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Der freie Wille.

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von tanzendertarot, 8. September 2016.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
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    Ort:
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    Liebe Lumen,

    man weiß inzwischen, dass das Umfeld nur eine untergeordnete Rolle spielt. Entscheidend ist, was uns mit in die Wiege gelegt wurde. Zwei Brüder, die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen, müssen nicht zwangsweise beide mit diesem Milieu verbunden bleiben. Im Umkehrschluss ist auch eine geordnete Familie kein Garant zum Guten. Letztlich ist der Wille nur ein Moderator, der eine Neigung dämpft oder anheizt.

    Man kann es mit einer Atombombe vergleichen, wobei zwei Teile einer unterkritischen durch eine Initialzündung zu einer kritischen Masse verbunden werden. Die Initialzündung beim Menschen entsteht durch das Umfeld und die unterkritischen Massen verkörpern die Gene.

    Ein großer Teil der Menschen gleichen deshalb einer wandelnden Atombombe, ohne dass sie sich dessen bewusst sind oder auch werden. Bei einem anderen Teil hingegen ist die unterkritische Masse so gering, dass es da auch letztlich zu keiner ultimativen Katastrophe kommen kann.

    Aus diesem Grund dürfte Dein Spruch von den Heiligen und Verbrechern nicht ganz richtig sein. Ja, auch ein Heiliger kann eine solche Bombe in sich tragen, nur sollte er sich dessen bewusst sein und auch bleiben.


    Merlin
     
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  2. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    150
    Ort:
    22547 Hamburg
    Du hast so Recht!
    Ich werde einen noch einen neuen Beitrag schreiben, über den freien Willen.
    Liebe Grüße bis dann............
     
  3. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Weltenbummler
    Nun, auch derjenige der seine Negativität auslebt kann sich ändern sowie derjenige der im Positiven, Erfolgreichen ist. Damit denke ich dass der Spruch mit dem Heiligen halt doch stimmt.
    In der Bibel sind so einige Verbrecher zu "Heiligen " geworden, sieht man mal ihre Vergangenheit an.....Da hätten wir wieder die freie Wahl und mit was wir uns verbinden, auch wenn es weder von Erziehung noch Umfeld abhängig ist/wäre. Oder?
    Liebe Grüße
    Lumen
     
  4. Schnepe

    Schnepe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2016
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    6.069
    Jup, "ich darf das, weil keine Erziehung/Gossenkind usw." ... ;)
     
  5. Schnepe

    Schnepe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2016
    Beiträge:
    6.069
    Koennen auch Entwicklungsprozesse ueber Schuld und Mitgefuehl usw. gewesen sein, statt freier Wille, wenn man erst was gemacht hat, und das dann was ausloest/anschubst?!
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    7.337
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Lieben Lummen, liebe Schnepe,

    genau zu Thema hatte ich hier schon mehrfach etwas eingestellt, das ich dem besseren Verständnis wegen nochmals anfügen möchte:

    Schuld an allem ist das kleine Gen 5-HTT, das es in einer kurzen und langen Version gibt. Wir bekommen zwar beide Gene mit auf den Weg, aber entscheidend ist, welches der beiden Versionen bei der Menschwerdung aktiviert wird.

    Dieses Gen gleicht einer kleinen Pumpe, die dafür verantwortlich ist, wie lange ein Botenstoff in den neuronalen Verbindungen im synaptischen Spalt bleibt. Damit wird also der Haushalt mit den Botenstoffen reguliert. Das längere Gen ist leistungsfähiger als das kurze. Das bedeutet, dass bei Menschen mit der kurzen Version Gefühle und Regungen länger anhalten, als bei der längeren Version. So entsteht zum Beispiel bei der verkürzten Version ein ständig erhöhter Testosterongehalt, und somit auch eine höhere Gewaltbereitschaft.

    Für die Menschen mit der kurzen Version werden also die Bedingungen aus dem Umfeld zu einer schlummernden Initialzündung. Dieses Erbe bleibt zeitlebens ein Problem, mit dem sie lernen sollten, richtig umzugehen. Dabei erscheint mir wichtig, die Schalter und die Grenzlinien zu kennen, an denen, sich das Geschehen verselbstständigt und außer Kontrolle gerät.

    Es lohnt sich also einmal in sich zu gehen, um zu erkennen, zu welcher „Spezis“ man gehört. „Kann ich Dinge und Gedanken loslassen?“, ist schon einmal wichtiger Indikator, an dem man seine Version erkennen kann.


    Merlin
     
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  7. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    6.575
    Ort:
    in den weiten des Universums
    vor allen Dingen muss man sich selbst lieben, dann vergeht auch das Minderwertigkeitsgefühl
     
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  8. Schnepe

    Schnepe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2016
    Beiträge:
    6.069
    Woanders geht es nur nach "ist schon kaputt" oder "braucht einen Bruch" = schlechte Erfahrungen?! Ansonsten ist Herzlichkeit oder Distanz-Verhalten, weil duenner vom Gemuet einfach angeboren und vererbt, wuerde ich denken. ... wer anderen auf den Senkel geht und wahllos manipuliert usw., braeuchte einfach mal eine schlechte Erfahrung?! ;) (?)
     
  9. Raimund

    Raimund Mitglied

    Registriert seit:
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    91
    Ort:
    Schrobenhausen
    Grüss dich,

    Angenommen Gott hat die Menschen erschaffen und sich selbst zu erfahren, dann würde er doch gegenüber seiner Schöpfung und somit sich selber nicht Liebevoll handeln. Er würde sich selbst leugnen und das denke ich würde er nicht tun. Das vergessen woher man kommt führt einfach zu allen möglichen Erfahrungen die wir als negativ und positiv bewerten und somit steht Schuld auch in einem ganz anderen Licht.

    Lg Raimund
     
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  10. Raimund

    Raimund Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2016
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    91
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    Schrobenhausen
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    Dankeschön tanzendertarot für deinen Beitrag und das Angebot zu helfen,

    Ich habe jetzt ( erkennungn der symptome krankheiten ) auf deine Seite gelesen und muss sagen das hast du sehr gut erkannt und somit wiedergeben können.

    Die Symtome sind an Ende einer Kette. Der Beginn ist immer eine Erfahrung ( negative bewerter Schmerz ) , dann kommt die Handlung z.b. unterdrücken der Gefühle und dadurch entsteht Anspannung ( durch das wegdrücken ).

    Durch das wegdrücken über langerer Zeit entsteht dann Verspannungen und Unterversorgung und daraus entstehen dann Symtome.

    Auf die Symtome wird dann auch wieder reagiert ( gehandelt ) und soweiter, da der wahre Grund nicht gesehen wird und es entsteht daraus zwanghaftes verhalten und dies evrstärkt wiederum die Süchte.

    Gibt man nun das verhalten auf es wegzudrücken ( weghaben wollen ) auf, dann kommt schockartig der Schmerz der Erfahrung hoch. Wenn dieser geheilt ist dann fallen natürlich auch die Symtome weg und die Handlungen die dazu führten und die Süchte werden weniger oder Fallen komplett weg wenn es nur eine negative Erfahrung war.


    Die Handlungen sind Verdrängungsmechanismen und an erster Stelle ( es weghaben zu wollen ) und die Handlungen daraus sind rauchen, essen, sport, fernsehen, sex, reisen, sich selber belügen und sagen es ist ja garnicht so schlimm, Die Liste ist unglaublich lang und der vVrstand findet immer irgendwie etwas um es ja nicht mehr zu fühlen.


    Lg Raimund
     
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