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Universum/Realität wechseln/ändern ist das möglich?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von LeChuck, 8. Dezember 2016.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
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    Es gibt eingraviertes Wissen und fatale Unwissenheit, beides sind Kräfte der Natur.

    Die Natur hat viele Dimensionen

    Geist, Spiritualität, Verbundenheit will sich nicht zwischen Wissen und Unwissenheit unterscheiden,
    bevorzugt esoterische Praxis.

    Die Esoterische Praxis entspricht in etwa der Relativitätstheorie,
    und hat ihre Basis in der Elemental-theraphie.
     
  2. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    4.510
    Wenn du die Mathematik bemühst, dann brauchst du "Punkte" gar nicht in Hochkommas zu schreiben. In der Mathematik ist ein Punkt wohl definiert, nämlich, als ein Objekt ohne Ausdehnung, deswegen als Dimension-Null bezeichnet.

    Nun sprichst du hier von einer Anzahl von Punkten.

    Ich habe in der Schule die mathematische Regel gelernt: ”Eine Multiplikation mit Null ergibt stets Null“.

    Ich wüßte daher gerne: Von welchen Punkten sprichst du, wenn doch gemäß dieser Regel eine Anzahl von Punkten unmöglich irgendetwas ergeben könnte?
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2016
  3. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    708
    Ort:
    An der Nordsee
    Echt jetzt!? Bitte noch mal genau lesen! Ich habe nirgends von der Multiplikation von Dimensionen geschreiben.

    Hier noch mal zum mitlesen:
    1 Punkt + Kein Punkt - 1 = 0 Dimensional
    1 Punkt + 1 Punkt - 1 = 1 Dimensional
    1 Punkt + 1 Punkt + 1 Punkt - 1 = 2 Dimensional
    ...
    1 Punkt + N Punkte - 1 = n Dimensionen

    Hier noch mal in Kunzform:
    Deine Frage war: "Was verbindet Punkt A (mich) mit Punkt B (im Universum am weitesten entfernten Objekt)?"
    Meine Antwort war: "Die Form"
     
    Hiltrud und NuzuBesuch gefällt das.
  4. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    4.510
    Hier noch mal die mathematische Variante:

    Dimension-0
    definiert als Punkt.
    Ein Punkt ist ein Objekt ohne Ausdehnung, als noch keine Form.

    Dimension-1

    definiert als mindestens einer oder mehrer Punkte, genannt Linie.
    Die ERSTE Form überhaupt.

    Dimension-2

    definiert als noch mehr Punkte zu Linien, die mit einander verbunden sind, genannt Fläche.
    Eine erweiterte Form.

    Dimension-3
    definiert als noch mehr Punkte zu Linien zu Flächen, die eine Vertikalität hinzubekommen, um eine 3D-Form sein zu können.

    All das ist jedoch mathematischer Unsinn, nichts weiter als eine absurde gedankliche Spielerei, die das eigene Regelwerk ”Eine Multiplikation von Null ergibt stets Null“ missachtet und die von Mathematikern, die sowas verkünden, zu feige sind, es zuzugeben.

    Deine Auffassung, dass sich zwischen dir und dem Objekt eine (wie auch immer geartete) Form befindet, die als Verbindung verstanden werden kann, teile ich nicht.

    Denn tatsächlich sind da keine Formen, weil es im objektiven Sinn keine Formen gibt. Das Einzige was sich zwischen dir und einem Objekt befindet, ist das elektromagnetische Spektrum in seiner Gesamtheit. Und das selbst ist noch keine Form, sondern es ist die Voraussetzung jeder Formgebung (vor jeder Formgebung vorhanden, a priori), damit du beim Zustandekommen der Formgebung anschließend etwas hast, von dem du sagen kannst: ”Da ist eine Form“. Keinen einzigen Moment vorher ist da eine vorauszusetzende Form.

    Das ist es, grob gesagt, was tatsächlich passiert. Kann man in jedem aktuellen Physikbuch nachlesen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Dezember 2016
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
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    Eiszeit
    Kann man sagen dass die Nulldimension ein Schneidestelle ist, wo das Universum
    dem Individuum nicht mehr erlaubt mit dem einen oder anderen Ego, weiterzumachen?
     
  6. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    4.510
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    Ergänzung:

    Sorry, hier hat sich ein Tippfehler eingeschlichen.

    Natürlich muss es korrekt heißen:

    Dimension-1
    definiert als mindestens ZWEI oder mehrer Punkte, genannt Linie.
    Die ERSTE Form überhaupt.

    Ich bitte um Entschuldigung.
     
  7. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2010
    Beiträge:
    708
    Ort:
    An der Nordsee
    Diese Variante (Ich habe das mit Dimension 1 korregiert) beschreibt den physischen Raum. Es gibt aber auch den informativen Raum, und der ist nicht auf 3 Dimensionen beschräkt. Der Unterschied ist: Der physische Raum beschreibt Möglichkeiten der Ausdehnung, aber keine Form. Um eine Form (informativen Raum) zu erhalten müssen Punkte im definiert sein. Eigentlich ist es umgekehrt, die Form definiert die Punkte, aber der Einfachheit halber belassen wir es mal für den Moment so.

    Beispiel:
    Um in einem physischen 3-D-Raum die Form eines Tetraeders zu formieren, müssen mindestens 4 Punkte definiert werden. Informativ ist ein Tetraeder 3-Dimensional.
    Um in einem physischen 3-D-Raum die Form eines Oktaeders zu formieren, müssen mindestens 6 Punkte definiert werden. Informativ ist ein Oktaeder 5-Dimensional. Mit weniger als 6 Punkten ist das nicht möglich.
    Ein physischer Raum mit 3 Ausdehnungen, ohne Punkte ist völlig sinnlos und auch nicht vorhanden.

    Hier sehe ich 2 "Fehlinterpretationen":

    1.
    Spektrum ist das latainische Wort für "Bild, oder Erscheinung".
    Das elektromagnetische Spektrum ist die Gesamtheit aller elektromagnetischen Wellen, verschidener Wellenlängen.
    Also Elektromagnetisches Spektrum = Bild (Gestalt) aus verschidenen Wellenformen.

    Wenn man das nun als Basis nimmt, so ist das Elektromagnetische Spektrum nichts anderes als "Pure" Form.
    Verschiedene Wellenformen überschneiden und überlagern sich (Interfreenzen), und formen Schnitt-Punkte, die weitere Formen formieren, wie z.B. Teilchen, Materie...
    Weswegen wie ich schon oben erwähnte, es eigentlich umgekehrt ist: Die Form definiert die Punkte.

    2.
    Wenn man nun 1. berüksichtigt, so gibt es nicht mich und das Objekt und das elektromagnetische Spektrum getrennt, da ich und das Objekt ebenfalls eine Form aus den formationen des elektromagnetischen Spektrums sind.
     
  8. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    708
    Ort:
    An der Nordsee
    Wenn man es so interpretieren möchte.

    Für den informativen Raum gilt ein einziges ist 0-dimensional. Dann würde es im übertragenen Sinne heißen: Nur ein Ego allein kann keinen informativen Raum bilden.

    Auf eine Sub-Formation übertragen:
    (1) Ego + (0) sonst nichts - 1 = o-dimensional
     
    heugelischeEnte gefällt das.
  9. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

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    4.510
    Ich kann verstehen, dass du das elektromagnetische Spektrum bereits als verschiedene Wellenformen bezeichnest. Das könnte man durchaus als ”Verbindung“ zwischen dir und dem entferntesten Objekt verstehen, wenn da nicht jener Vorgang wäre, an dem das, was sich da wellt, überhaupt erst zustande kommt. Denn der Wellencharakter darf keinesfalls als gegeben und vorausgesetzt gesehen werden. Es tauchen zunächst die Fragen auf:

    Wann genau erlangt eine Welle ihre Wirkung (ihr Vorhandensein)?
    Und was genau wellt sich da eigentlich?

    Alle großen theoretischen und Experimentalphysiker sind sich darüber einig, dass es sogenannte ”ungeformte Energie“ gibt, welche es ermöglicht, in unterschiedlichen Wellen/Teilchen in Erscheinung treten zu können. Und der Zeitpunkt, an dem die ungeformte Energie das tut, ist der Vorgang der Messung/Beobachtung. Keinen Moment vorher gibt es für irgend jemanden eine ”geformte“ Wirkung, irgendeinen Ausdruck von Kraft, der in einer erlebbaren oder messbaren Form in Erscheinung treten könnte. Darüber ist man sich einig.

    Was Physiker nun tun ist, dass sie dieses, erst bei der Messung entstehende Vorhandensein einer Welle bereits vor den Zeitpunkt der Messung verlegen. Gewissermaßen rückdatieren sie die Geburt der Welle. Sie behaupten, die Welle wäre auch bereits vorher schon da, nur könnte man sie weder erkennen noch ihre Wirkung bemerken. Diesen Vorgang der Zurückverlagerung nennen sie dann Aufenthalts-Wahrscheinlichkeits-Verteilung. Sie sagen, die Welle befindet sich in einem Super-Zustand, überall und nirgends, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hier als dort.

    Das ist so, als würde ich behaupten, die Schwarzwälder-Kirschtorte (verstanden als bestimmte Wellenform) ist bereits vor dem Zusammenmischen von Zutaten und ihrem Backen vorhanden, sie ist überall und nirgends, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hier als dort. Das entspricht jedoch keiner Sachlage, die jemals nachgewiesen werden kann. Denn um eine Torte (oder welche Welle auch immer) zu erzeugen, braucht es eines Impulses, der das Wellen überhaupt zustande bringt.

    Und wenn es der Messvorgang ist, der diesen Impuls auslöst und man ihm zur Folge erst dann eine Wellenintensität bemerken kann, dann kann die Welle unmöglich bereits vorher vorhanden gewesen sein. Denn ”vorher vorhanden“ bedeutet, man braucht nicht erst zusätzlich zu messen, weil ja die Wirkung jeder Welle bereits vorhanden ist und sie in ihrer spezifischen Kraft zum Ausdruck kommt. Es würde den Vorgang der Messung überflüssig machen. Aber so ein ”Davor“ gibt es nicht. Ein "davor" im Sinne von Aufenthalts-Wahrscheinlichkeit-Verteilung ist gleichbedeutend mit absoluter Wirkungslosigkeit, oder, wie Wissenschaftler es nennen, mit ungeformter Energie.

    Ich füge bei solchen Diskussionen zum besseren Verständnis gerne das Beispiel hinzu: Man kann nichts rückwirkend verteilen, das es noch gar nicht gibt.

    Das bedeutet, bezogen auf deine Aussage der Wellenform des elektromagnetischen Spektrums als Verbindung zwischen dir und dem entferntesten Punkt:

    Da ist kein bereits wellengeformtes elektromagnetisches Spektrum, sondern allenfalls ein vollkommen ungeformtes Spektrum, welches die Forscher ganz allgemein als ”Energie“ bezeichnen, wobei keiner dieser Leute eine Ahnung hat, was genau sich da eigentlich wellt. Denn sobald sie es hinreichend genau untersuchen, löst es sich in eine Wirkungslosigkeit auf und verschwindet direkt vor ihren Augen.

    Die Frage, ob Alles mit Allem verbunden ist, ist bezüglich der Verbindung immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2016
  10. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

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    Noch eine Ergänzung hierzu:

    Bei konsequenter Vorausssetzung dieser Aufenthalts-Wahrscheinlichkeits-Verteilung wäre es doch zu erwarten, dass sich die hinreichend genau untersuchte Welle bzw. das Teilchen in genau jenen Verteilungsbereich flüchtet. Aber das tut sie nicht. Sie löst sich vollkommen wirkungslos auf. Spätestens hierbei zeigt sich die Unstimmigkeit der Annahme eines solchen Verteilungsbereiches.
     

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