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Gegenwart, Zeit und Raum

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Inti, 16. Dezember 2017.

  1. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    7.346
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    Was wir einen Zustand nennen ist ein Phänomen der relativen Welt.
    Und deshalb kein Zustand.
    Vom Absoluten aus betrachtet gibt es nur einen einzigen Zustand; das Absolute selber.
    Habe ich Dich richtig verstanden?
    Könnte man in Deinem Text das Wort "Vollkommenheit" durch "Absolutes" ersetzen?
     
  2. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    18.305
    Ort:
    Nordhessen
    Danke für deinen Beitrag, ja das ist eine gute Ergänzung oder Erweiterung der Geschichte der geistigen Evolution des Menschen.

    LGInti
     
  3. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    18.273
    Es ist überhaupt keine Ebene, alles ist Geist und jede Ebene ist aus diesem Geist. Das Absolute ist das, was diesen Geist und damit alle Ebenen hervorgebracht hat.
    Wir können nicht sagen, was das Absolute ist, nur was es nicht ist und daraus ableiten.
    Die Begriffe "Absolutes", "Gott" etc. sind nur Platzhalter, keine Beschreibungen. Wäre z. B. der Begriff "Gott" beschreibend, müssten sich die Leute nicht um seine Bedeutung streiten. ^^

    Dir mag auffallen, dass ich nur schreibe, was es nicht ist.
    Es gibt nur die Nichtwahrnehmung, weil das Absolute jenseits aller Ebenen ist.
    Erahne ich das Absolute, habe ich Rückschlüsse gezogen.
    Ich erahne, dass es der Urgrund aller Phänomene ist, weil es kein Phänomen ist; ich erahne, dass es die Ursache des Seins an sich ist, weil es selbst keine Wirkung auf eine Ursache ist; ich erahne, dass es absolut ist, weil es keine relativen Eigenschaften aufweist. Usw.
     
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  4. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    18.273
    Ja, hast du.
    Ersetzen würde ich es nicht. Das Absolute ist jenseits allen Seins, die Vollkommenheit diesseits.
    Sie liegt im Geist aller Dinge. Erkennen wir sie, erkennen wir uns als Ebenbild, als Emanation des Absoluten.
    Vollkommenheit ist mehr Herzensqualität als Verstandessache.
     
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  5. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    7.346
    Das Problem ist, dass "Absolut" auch zu einer Beschreibung werden kann, wenn man nicht sehr aufpasst .....

    Das hier:
    Vollkommenheit ist mehr Herzensqualität als Verstandessache.
    ist wunderschön :)
     
  6. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    7.346
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    Haben wir hier die Nornen? Das Gewordene, das Werdende und das Werdenwollende?
    Mir geht das, was Du hier sagst, nicht aus dem Kopf.
    Die Gegenwart, der Moment, Augenblick, das Jetzt - ist immer das Werdende, das im Werden Begriffene. Und wenn ich im Augenblick lebe, lebe ich in einem Prozess (bin selber einer). Das Werdende ist ja Prozess. Ich werde selber jeden Moment. Ich bin Werdendes.

    Das Gewordene ist abgeschlossen, fertig, beendet.
    Das Werdenwollende (noch) nicht existent (abgesehen davon, dass es mir unbekannt ist, ich darüber also keine Aussage machen kann).
    Das Werdende ist damit das das einzig Wirkliche.

    Das ist von grosser Schönheit..............
     
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.202
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Perfekt beschreibt eine vollendete Gegenwart !
    Das Vergehen ist eine Vollendung und keine Vollkommenheit.
    Deshalb passt der Begriff Perfekt.

    Die beiden Seiten der Münze sind doch auch nur die Ausschnitte aus der Münze selbst.
    Und in meiner erklärten Metapher von Vater & Mutter bist du doch DAS, das keines von Beiden ist.
    Verstehst du nicht wie ich das meine ?
    Ich verstehe nämlich nicht worauf du hinaus willst !?
    Denn wenn es, wie du schreibst nur "scheinbare" Gegensätze sind, dann sind es ja keine wirklichen Gegensätze und es kann nicht wirklich etwas geben, das keines von Beiden ist.

    Deshalb sind Farben, wie ich schrieb, ja auch nur Illusion. Denn die Farben entstehen durch das brechen des Lichts.
    Wenn man es genau nimmt, ist die Brechung des Lichts eine Manipulation des Licht. Und Manipulationen erschaffen, auch wenn sie natürlich sind, Illusion.

    Schwarz ist die Abwesenheit des Lichts. Und ohne Licht gibt es auch keine illusionäre Farben.

    Das stimmt so nicht. Die kombination aller Farben ergibt ein gräuliches Braun, aber ganz sicher kein Weiss.
    Weiss ensteht durch ein Gemisch aus Einzelfarben, das den gleichen Farbeindruck hervorruft wie Sonnenlicht.
    Es ist der Umkehrschluss aus der Brechung des Lichts; nämlich ein Gemisch im Farbeindruck der Regenbogenfarben: Violett, Hell- und Dunkelblau, Grün, Gelb, Orange und Rot.
    Daraus wird so ein helles Weiss, dass es das Auge nicht mehr wahrnehmen kann und wir als "Licht" kennen.
    Deshalb sind Farben nur Illusion. :)

    Ja, in der Tat, da hattest du dich unklar und somit missverständlich ausgedrückt.

    Je nachdem, mit welchem Menschen du redest, bedeutet Gott oder der Teufel zwar unterschiedliches, aber es kann damit auch immer das Selbe gemeint sein; nämlich das EWIG-SEIENDE

    Es gibt nichts hinter dem EWIGEN-SEIN !!
    Das EWIGE-SEIN ist aber die Grundlage für die Polarität bereits, denn nur das EWIGE-SEIN konnte die Pokarität & Dualität erschaffen.



     
  8. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    7.202
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Was soll ich dazu sagen?
    Meine Gehirnwindungen sind ja "Joggen" gewöhnt, aber bei Paradoxen stossen sie schon an ihre Grenze.

    Die Vollkommenheit ist ein vollendeter Zustand in der Zukunft.

    Was nichts anderes bedeutet als: Es gibt keine wirkliche Gegenwart. (was ich hier ja oftmals schreibe)
    Denn die Gegenwart wäre ja auch nichts anderes als ein Zustand und ein Phänomen und somit in seinem Kern gegenwartslos.

    Aus der Erkenntnis herraus, dass es keine wirkliche Gegenwart gibt, weil Zustände wie du schreibsgt nur Phänomene sind, wird die Vollkommenheit in jedem Zustand zu einer möglichen Hypothese.
    Denn mehr bleibt von der Vollkommenheit aber nicht übrig, als eine Hypothese.
     
  9. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    7.346
    Noch einmal meine Frage, denn ich verstehe Dich noch nicht:
    Erschafft das EwigSeiende die Dualität oder ist es in sich Dualität?
     
  10. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
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    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
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    Das hat aber nie ein Mensch getan ! Der Baum der Erkenntnis, von dem der Mensch aß, ist nur eine Metapher.
    Mehr nicht !

    Das, was du die (geistig-göttlichen) Kräfte und Mächte nennst, sind die Schöpfungskräfte die in jedem Lebewesen unbewusst inne liegen.
    Die Wahrnehmung von der du schreibst, und sie "übergeordnete Welten aus entstanden Mythologien der Völker" nennst, stammt aus dieser Schöpfungskraft.
    Und auf dieser Schöpfungskraft basieren ja auch die Naturreligionen; ja man kann die Naturreligionen als sozialdarwinistisch bezeichnen, wo die Moral von Gut & Böse eben noch dem Sozialdarwinismus unterlag.

    Das ist doch nur eine Metapher um den Umstand des heutigen menschlichen Bewusstseins vor dem "Urknall" zu beschreiben.
    Kein Mensch hat als Mensch jemals real-irdisch im Paradies gelebt !
    Wir müssen die Metaphern aus den religiösen Überlieferungen nur bewusstseinsmäßig richtig einordnen.

    Ich bin über deine Sicht der Dinge wirklich fassungslos !
     
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