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wie weit ist das einschläfern von haustieren aus spiritueller sicht o.k.?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von animonda, 9. Januar 2011.

  1. birgit1

    birgit1 Guest

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    das tut mir sehr leid für deinen Kater und dich,
    ich kann gut nachfühlen, wie schmerzvoll so ein Abschied ist, ging mir auch mit meinem Hund so und ich fühlte mich lange Zeit schuldig, ihn dorthin gebracht zu haben, aber mir blieb keine andere Wahl....
    heute denke ich, seine Seele ist mir immer noch treu, so treu, wie der Hund damals war......

    lg Birgit
     
  2. Laser

    Laser Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2006
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Schweiz - Zürich
    ich hoffte beim lesen des threads vom anfang an auf diese antwort zu stossen! danke epona! ansonsten hätte ich es so geschrieben!

    Ah ja, zudem kann ich mir vorstellen, dass unsere treusten Begleiter über mehrere Jahre (Hund /Katze) auch schon in früheren Leben unsere vierbeinigen Begleiter waren und deshalb, in dem besagten Falle die Kommunikation mit ihnen gar nicht so schwierig sein muss, wie sich manche das u.U. vorstellen.
     
  3. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    33.313
    Ort:
    Niedersachsen


    Nein, es ist wirklich nicht schwierig.:)
     
  4. Biggi64

    Biggi64 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2011
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Kristiansand Norwegen
    Hallo Animonda,
    das ist finde ich eine sehr schwierige Frage...... Tiere erleben das Sterben anders als Menschen .... sie haben auch keine Angst davor wie so mancher Mensch.... die meisten Tiere ziehen sich zurück, wenn der Zeitpunkt gekommen ist zu gehen.....
    Nun zu den Qualen die ein Tier erleiden muss, wenn es sehr stark erkrankt ist... ich denke diese kann man lindern..... sogar ganz den Schmerz ausschalten mit Hilfe von Medikamenten....
    Meiner Ansicht nach werden die meisten Tiere eingschläfert, da die Behandlungskosten einfach nicht zu tragen in die hunderte sogar tausende Euros gehen können.
    Fragt euch alle mal selber wenn ihr genug Geld hätte für Medikamente und Therapien würdet ihr es nicht tun für euer geliebtes Tier.....
    Nun ja meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich es nie wieder tun würde über den Tod eines Lebewesens zu entscheiden...... ich würde helfen solange ich kann.....
    Damal vor einigen Jahren musste ich meinen Boris (Bordercollie) einschläfern lassen.... er war voller Krebs ..... ich möchte eher sagen ich musste nicht ich habe es einfach gemacht, denn die meisten sagen wie kann man ein Tier nur leiden lassen.....
    Nun aus spiritueller Sicht würde ich dir empfehlen ...... handle nach deinem Herzen höre nicht auf das was andere dir sagen...... es ist für jeden Mensch eine andere Erfahrung..... und die Entscheidung die du für dich triffst .... ist genau die richtige lass dir Zeit überlege..... übrigens ich bekam vom Tierarzt noch zum Schluss eine Bescheinigung auf der stand an welchem Datum ich das Tiere habe TÖTEN lassen ....
    In diesem Sinne hoffe ich ein wenig geholfen zu haben.
    Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit und eine richtige Entscheidung für dich
    Liebe Grüsse Biggi (sry mein Deutsch habe mich schon so sehr ans norwegische gewöhnt)
     
  5. gilla

    gilla Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    438
    Ort:
    frankfurt
    denk jedes wesen hat einen natürlichen zeitpunkt von Gott bekommen und wenn wir eingreifen helfen wir nicht wirklich dem tier eher das gegenteil den wir alle haben ja einen auftrag im leben die tiere auch

    lieben gruß gilla
     
  6. Cinta

    Cinta Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    321
    Ort:
    Wien
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    Ich bin schon 2x vor der Entscheidung gestanden, bei meinem ersten Kater Brutos habe ich den Tierarzt sofort gefolgt und mein Katerchen einschläfern lassen (er war damasl 21 Jahre). Bei meinem Cäsar habe ich mich solange dagegen gesträubt und habe sein Leiden noch ein Jahr verlängert, ich war fast jede Woche mit ihm beim Tierarz und habe ihm Infusionen geben lassen. Dann war das Nierenversagen, er war auch das letzte Jahr sehr verwirrt und ich glaube das er einfach nur noch seine Ruhe wollte. Cäsar ist 24 Jahre geworden, war meine Lieblingskatze und er fehlt mir auch heute noch obwohl ich wieder ein Siampärchen habe. Ich glaube nicht das ich das Leiden bei meinen jetzigen Katzen verlängern würde, es war für Cäsar furchtbar und auch für mich und meine Familie.
    Aber ich glaube auch das es jeder für sich selber entscheiden muß.
     
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  7. sonoio

    sonoio Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2010
    Beiträge:
    974
    ..ist es ein Leiden wenn ein Hund 10 Jahre bei einer Person lebte diese verstirbt und er schlimm verwöhnt ist....er weiter vererbt wird und naja es nicht mehr so gut hat?
     
  8. Cinta

    Cinta Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    321
    Ort:
    Wien

    Nein in diesem Fall sehe ich es nicht als Leiden, vielleicht für den neuen Tierhalter, aber nicht für den Hund. Aber der neue Tierhalter kann den Hund ja zeigen was bei ihm geht und was nicht, geht sicherlich den Hund mit Liebe und Geduld an die neue Lebenssituation zu gewöhnen.
     
  9. fantastfisch

    fantastfisch Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.081
    Ort:
    Bikini Bottom
    Ich habe diese Entscheidung vor kurzem treffen müssen. Es war die richtige. In die Verantwortung gehen und dem Tier einen qualvollen Tod zu ersparen, war richtig.
    Wenn auch sehr schwer. Und die Welt liegt danach genauso in Trümmern.
     
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  10. Elaja

    Elaja Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6
    Ort:
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    Hallo!

    Habe mich auch schon intensiv damit beschäftigen müssen. Ich kann nur zustimmen, dass man mit den Tieren einen emotionalen Kontakt aufbauen sollte. Dann 'sagen' es einem die Tiere, wenn sie gehen möchten. Und es gibt einige, die bitten regelrecht darum, jetzt gehen zu dürfen und nicht weiter leiden zu müssen.
    Sterben ist nicht lustig, weder mit Spritze noch von alleine. Doch wenn es vorbei ist und der richtige Zeitpunkt da war, kehrt jedesmal ein unglaublicher Friede ein.
    Der macht mir es als 'Überlebendem' auch einfacher, die Seelen der Tiere dann gehen zu lassen, mich zu verabschieden.
    Und wie es in anderen Threads hier schon gesagt wurde, kehren viele Seelen (von Mensch und Tier) einfach so zu uns zurück und begleiten uns immer mal wieder. Ich bin dafür jedes Mal sehr dankbar, freue mich. :-D
    Wenn ich also wieder vor der Entscheidung stehen werde, dann höre ich genau auf mein Tier. Denn wer bin ich, der sich als Mensch über die Bedürfnisse der Tiere so hinwegsetzen darf?
    Hm, im Alltag mache ich das wohl viel zu häufig. Aber wenigstens in diesem Punkt bin ich hellhörig.

    Ich wünsche euch offene Ohren für eure Lieblinge!

    Elaja
     
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