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Yaan-Meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Plaitamin, 16. Juni 2016.

  1. pincho

    pincho Neues Mitglied

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    guten morgen Plaitamin ,
    Du sprichst weiter oben von dem yaan zustand und der yaan-meditation .
    kann ich Dich so verstehen , daß die yaan-meditation ein (wieder)vertrautmachen mit unserem menschlichen potential (in der jeweiligen individuellen ausprägung) vermittelt , um in den yaanzustand zugelangen . von da an ist yaan meditativ und es erübrigt sich die meditation-meditation ?

    lg pincho
     
  2. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Den meditativen Zustand „Yaan“, oder dem Allgemein als Meditation definiert hat, obwohl die zu der natürlichen Aktivität, wie die Zustände von dem Nacht- oder Tagträumen in den Lebensalltag von allem Lebewesen angehören, kann trotz alledem nicht Gefahrlos oder ohne der individuell physischen und psychischen Folgeschäden auszugehen. Insbesondere wenn um den Selbst eingestellt meditativen Zustand, die mit der Einschränkung von dem Eigenständigkeit der auto-dynamischen funktionellen Neurosystem (Psyche) bestehen, auf die unverhältnismäßigen Dauer (Zeit) und Rauschzwecke (Mutprobe) vorgenommen hat, hat zwangläufig und unvermeidlich zu dem psychisch automatischen funktionellen Störung, oder den „psychischen Umprogrammieren“ bezeichnet, herbei geführten.

    Gerade von den fanatischen abenteuerlichen Einzelngänger, oder der experimentell freundlichen Meditationsgemeinschaften, der die Umgang mit dem meditativen Zustand ohne erforderlich fundamentalen Sachkundig herum experimentieren, sowie anfänglich allein ohne dem geeignete oder fachkundige Methodik oder Kontrollüberwachung, wegen nicht für erforderlich gehalten hat, ausgeübt haben. Auch mit der Übermut oder Unachtsamkeit von der so genannte „Erfahrender“ oder „Einweisender“, hat über den möglichen Konsequenzen aus dem meditativen Zustand missachtet oder übersehen. In den gesamt solchen Verhalten hat die Konsequenz für sich selbst weniger als selten ohne den physisch und oder psychischen Folgeschänden mit Sicherheit abbekommen.

    Insbesondere hat bei den unzähliger meditativen Geschädigten, die zu den besondere tragischen Kapitel in der Meditationsgeschichte vorfindet, vom Selbst aus an, so gut wie nie von die Ursachen oder Folgeschäden ernstlich bewusst oder verstanden. Geschweige dann über die Reichweiter von dem gesamte Konsequenzen zu überblicken zu haben. Wie denn auch, wenn sie selbst allein über dem fundamentalen Wissen von dem eigenen physisch und psychisch funktionellen Dasein, bei der Geburt nicht mitgeführten hat, nie zu der Voraussetzung für die Meditation gesehen und befassen oder verstanden hatte. Deshalb hat in die vielen Meditationskreis gegeben, dass die sich der Umgang mit der praktisch unterschiedlichen Meditationsart betroffen, nur mit der positiven Leichtfertigkeit als ob ohne negativen Begleiterscheinung und Folgeschäden umgegangen.

    Mit der Wissensbereichen von dem physischen Dasein, wie die Anatomie oder Mediziner, hat wegen ihres Wahrnehmbarkeiten (Dasein), oder die „wissenschaftlich oder logischer Prüf- und Erkennbarkeit“ innehat, in den heutigen Zeitabschnitt zu den enormen Fortschritt erzielen worden. Gegenteilig mit dem psychischen Daseins, die wegen ihres Unwahrnehmbarkeiten (Nichtsdasein), die nur auf dem willkürlich persönliche Theorie nach der Wahrscheinlichkeits- oder Möglichkeitsprinzip ausgegangen hat, findet mit dem ernstliche Wissensfortschritt so gut wie keine spuren, bleibt immer noch mit dem „Aberglauben“ oder „angenommene Überzeugung“ wie bisher und weiterhin zu herumschlagen bestehen.

    Soviel mit dem eigen gegenwärtigen Wissenstand, die über den menschliche Dasein betroffen, kann mit dem einfachen Selbstprüfung, die durch den Selbstbeobachtung bei dem Spontanerlebnis bei dem Situation die schreienden Baby, im öffentliche Alltag vornehmen. Im Moment der Wahrnehmung von dem schreienden Baby, hat weniger als selten über die Schreinursachen bewusst, demzufolge kann nur mit dem „erstarren oder regungslosen Zustand grundsätzlich reagieren. Die erstarren Zustand ist die Reaktionsresultat auf die unmittelbare Aktivität von Außen, die durch den identifizierte Auswertung von dem eigene auto-dynamischen funktionellen Neurosysteme (Psyche) stammen. Die Aktionsresultat (Aktion) aus dem schreienden Baby geschieht plötzlich und unerwartet, wie auch bei den phänomenale Ereignis vorfindet, die in den erste Augenblicklich weder die Ursache noch Wirkungsfolgen bewusst wahrgenommen hat. Somit kommt zu dem unschlüssigen Aktionsresultat (Aktion) von Außen zwangsläufig zustande. Dementsprechend auch auf der unschlüssig identifizierten Auswertung des Reaktionsresultats (Reaktionsfolge), wegen keiner geeigneten oder passenden Gegenreaktion, mit der Reaktionslosen oder erstarren Zustand ausgewirkten hat.

    Mit den erstarren Zustand kompensiert sich Zug um Zug mit dem fortdauern schreienden Baby zu der gegenwärtige Aktionsresultat (Aktion) von Außen zusammen. Die neu entstehende Aktionsresultat (Aktion) besteht die Umstände nicht allein nur von dem schreienden Baby, sondern auch mit dem erstarren Reaktion von sich Selbst. Dadurch hat die gesamt Aktionsresultat zwischen den unschlüssige Ereignis und Hilflosigkeit enthalten. Die Schrittfolge von der identifizierten Auswertung durch dem eigene auto-dynamischen funktionellen Neurosysteme (Psyche), löst automatisch zu der psychisch unterschiedlichen bedrohenden Empfindung als Reaktionsresultat (Reaktionsfolge), die in dem beunruhigen oder beengten Zustand anschließen aus.

    Wiederum hat aus der optischen Wahrnehmung von dem schreienden Baby, sowie die Gewissheit über das Baby, zu den eigene gegenwärtigen Reaktionsresultat Reaktionsfolge), von der psychisch unterschiedlichen bedrohenden Empfindung nicht gerechtfertig oder begründen lassen können ergeben. Mit dem Reaktionsresultat (Reaktionsfolge) hat sich unmittelbar mit dem vorausgegangene Aktionsresultat als Prozessfolge kompensiert. Den fortlaufende identifizierten Auswertung durch dem eigene auto-dynamischen funktionellen Neurosysteme (Psyche) hat zu den aktuellen Reaktionsresultat (Reaktionsfolge) zu der Zustand, die in dem belästigen oder störenden Empfindung, geführten.

    Die gesamte Entwicklungsprozess von dem Reaktionsresultat (Reaktionsfolge), die nur durch die Wahrnehmung von dem schreienden Baby angefangen hat, die mit dem Reaktionslosen zu den Bedrohlichen bis zu Belästigung als den emotionellen Zustandentwicklung angekommen, hat in weniger als der Sekundebruchteil basieren. Obwohl fungiert in die Wirklichkeit nur von dem schreienden Baby, die um den einfache Hilferuf aus eigene Hilflosigkeit vom Baby selbst nach Außen gehandelt hat bestehen. Ob oder in wie weit zu die Erfüllung kommen, bleibt oder ohne zwang dahin gestellten. Nur den physisch unnützliche Prozess der Reaktionsresultat (Reaktionsfolge) von der Wahrnehmer selbst hatte vermieden kann, wenn er sich die erforderliche fundamentalen Wissen und Verständnis gegenwärtig innehat.

    Auch erleben wir uns bewusst oder unbewusst Täglich mit der eigene „Liebe“. Obwohl hat die „Liebe“ auf beiden Seiten weniger als selten mit dem gleiche Definition besteht, aber Felsenfest als Gleich angenommen und umgegangen haben. Die Konflikten zum Thema „Liebe“ oder „Meditation“, die zu den verschieden artigen Auseinandersetzung und Folgeschäden sowie reichweiter Konsequenzen angekommen, basiert sich mehr als zu häufig nicht durch den eigene gegenwärtige „Gewissheit“ sondern durch den „Aberglauben“ zustande gekommen.


    Plaitamin
     
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  3. pincho

    pincho Neues Mitglied

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    guten tag ,
    die "identifizierte Auswertung ... der eigenen Psyche" scheint mir den prozess der konfliktbildung ( widerstand) zu beschreiben . ist es so gemeint ?

    lg pincho
     
  4. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    @pincho

    Die „identifizierte Auswartung“ ist eine Arbeits- oder Aktivitätsprozess von dem auto-dynamischen funktionellen Neurosystem (Psyche). Alle Informationsdaten, die durch die unmittelbare Übertragung von gesamt Sinn- oder Wahrnehmungsorgan an den Neurosystem wird zur Identifizierung an dem Neurozwischenspeicher als Aktionsdaten abgelegen. Die Neurosystem greift auf die eigenen verfügbaren Informationsdaten, die sowohl von dem Aktions- als auch Reaktionsdaten enthalten, oder die „Reaktionsmuster“ bezeichnet, aus dem Neurospeichern zu.

    Den Datenvergleich zwischen den beiden Informationsdaten ist die Identifizierung, die ebenso zur direkten Auswertung zum Reaktionsresultat geführten. Mit dem Reaktionsresultat folgt dem psychische Empfindung und oder physischen Gegenreaktion heraus, und anschließen auch in dem Neurospeichern zu den gegenwärtig aktuellen oder korrigieren Reaktionsdaten (Reaktionsmuster) abgelegt.

    Die logische Folgerung aus dem Aktivitätsprozess von dem auto-dynamischen funktionellen Neurosystem (Psyche), die du zu den „Konfliktbildung“ interpretierst hat, kommt grundsätzlich durch zwei Fehler zustande. Die Erste an die eigene fundamentale Struktur der Neurosystem für die Auswertung, wie die eigene Überlebensbedarf mit den philosophische Aberglaubensrichtung kompensieren oder Intrigieren hat, befindet. Die Zweite an die Authentizität von den gespeicherten Informationsdaten aus dem Neurospeichern, wie die Verhältnisanteile zwischen den „Gewissheit und Aberglauben“ oder „Logik und Emotional“ innehat, befinden hat.


    Plaitamin
     
  5. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Die fundamentalen Gründen für den praktisch durchgeführte Meditation „Yaan“, kommt nach dem geschichtliche Überlieferung ursprünglich von den Einzelngänger, der mit ihren Lebensführung in den gesellschaftliche Abseite geführten hat, zustande. Die Umstände von dem gesellschaftliche Abseiten von den „Einzelngänger“, oder der „Aussiedler“ allgemein interpretieren hat, unterscheidet sich zwischen den gesellschaftlichen Verbannung oder freiwilliger Auswanderung von einander. Die gesellschaftliche Verbannung findet grundsätzlich unter den gesellschaftlich natürlichen Verhaltenvorgang gegen einzelne Mitgliedschaft statt, der sich die gesellschaftliche Lebenskultur oder traditionelle Rahmbedingung missachten oder verstoßen hat.

    Die Verhaltenvorgang bei der Verbannung bei den bei dem Menschen, die hauptsächlich durch den emotionell aufgeheizter Gestaltung von der Mehrheit im Vordergrund bestehen, hat deshalb zu den resultierte Auswirkung für dem Betroffener überwiegen mit dem Todesfolge ergeben. Nur der Betroffene, der sich rechtzeitig vor dem Volkzorne entkommen könnte, hat die ein Schanze oder Glückumstand für das Überleben als Aussiedler bestehen. Die gesellschaftliche Verbannung hat ebenso auch in der Tierwelt mit denselben Gründen gegeben, die bislang für den Betroffenen nie mit der Todesfolge endet.

    Die erbannte Tiere, wie auch von dem einzeln Tierhaltung im Haushalt, kommt in den meisten Fall vom Selbst wegen des Überlebens in den isolierte Einsamkeit zu den Todesfolge zustande. Deshalb hat die Warnung für allen Tierliebenden gegeben, auf keinem Fall den Wildtieren in die Hand zu umarmen oder streichen, sowie keine sozialen Kontakte mit der gleichartigen Tierart zu isolieren soll. Weil hat allein durch die Anhaften von dem menschliche Ausdünstung (Gehröcken) an den Tierkörper, die generell zu den Hauptgrund für den gesellschaftliche Verbannung bestehen.

    Die freiwillige Auswanderung aus dem Gemeinschaftsleben gehört generell nicht zu den natürlichen Regelnverhalten von allem Lebewesen, die nur bei dem Menschen bislang sporadisch vorgefunden hat. Weil die freiwillige Auswanderung von dem Menschen nicht um die direkte Problematik für das eigene Überleben, geht sondern hauptsächlich um die Unvereinbarkeit mit der gesellschaftlich kulturellen Überlebensart, die zu ihren indirekte Problematik empfunden hat, bestehen. Die Unvereinbarkeit handelt es sich sowohl um die stufige Rangordnung (Klassengesellschaft) als auch um die gesellschaftlich traditionelle Rahmbedingung (Gesellschaftsform) besteht, die in die Tierwelt nicht existieren.

    Die freiwillige Auswanderung von dem Gemeinschaftsleben kommt grundsätzlich durch den persönlich psychischer Verständnis in ihrer Gegenwart heraus zustande. Deshalb hat die eingehend Überzeugung und Auswertung über den „freiwillige Auszug“ von dem psychischen Wissensbereich zu dem „typisch psychische Fluchtverhalten“ (Fluchtinstinkt) zugeordnet. Die Auswirkung durch die psychischen Fluchtverhalten nicht unbedingt mit der praktische Umsetzung von dem freiwillige Auswanderung verbunden, sondern allein schon mit dem passive Anteilnahmen an dem Gemeinschaftsleben, oder die so genannte Lebensführung in den gesellschaftliche Graunzone, als „Einzelngänger“ befindet. Erst beim psychisch extreme Endschluss, dass die durch den Verlust von dem persönlich gesellschaftliche Selbstwert, hat zu der tatsächliche Auswanderung als „Aussiedler“ voran getrieben.

    Die isolierte Lebensführung von dem „Einzelngänger“ oder „Aussiedler“, haben in ihrem Lebensalltag mehr oder weniger mit den gleichem depressivem Charakter nach Außen, die mit dem Mischverhältnis zwischen den physisch minimal und psychisch maximalen Aktivität bestehen, die hat auch unter der Bezeichnung von dem oder „zurückhaltende Persönlichkeit“ oder „assoziierte Meditation“ bezeichnet. Weil hat den charakteristischer Zustand von dem Betroffener, die hat mehr oder minder nicht an den gesellschaftliche Lebensalltag belastet oder beeinträchtigen geführten, und oder zu den Symptom der psychische Erkrankung nicht zuordnen lässt, zu keinem Handlungsbedarf bestehen.

    Der depressive Charakter in die Gesellschaft von dem Menschen, kommt grundsätzlich durch die Kindheitserziehung von die so genannte „Wunschkind“, die das Kind selbst von der überextreme Anforderung von dem Eltern oder Aufsichtperson von Anfang an aus an nicht gewachsen hatten, zustande. Mit der anfängliche Erwachsensein kommt mit der Konfrontation an dem gesellschaftliche Anforderung hinzu, in die psychische währlosen Zustand von sich Selbst als Versager empfindet hat, hat letztlich zu den zurückhaltende Persönlichkeit, wie die Totalverlust von dem persönliche Selbstwert, am extrem Fall auch zu den selbstgefährdete Persönlichkeit (Suizid), geführten.

    Die Abkoppeln von den eigene Lebensführung von dem Gesellschaft, die aus dem automatische Mechanismus der ausgestatteten Selbsthilfefunktion zur Schutzen von eigene Überleben stammen, hat zu der Entschluss zur Selbstauswanderung vorübergehen voran getrieben. Mit der Selbstauswanderung die mit dem psychische Grundeinstellung von der gesellschaftlichen Unvereinbarkeit sehr belastet hat, hat zu der psychischen Beschäftigung mit dem Alternative für das gesellschaftliche Ideal zwangsläufig geführten. Deshalb kommt in viele Aberglauben, dass der Aberglaubenführer von dem ehemaliger Selbstauswanderer mit dem neuen Lebensphilosophie, oder der so genannte „gesellschaftliche Ideal“ als Lehrer oder Weisheiten für die Gesellschaftsordnung, zu den Gesellschaftsleben zurück gekehrt zustande.

    Die assoziierte Meditation oder der nachdenkliche Zustand, hat für die psychischen Selbstbetätigung der „Tagträumen“ interpretiert, gehört zu den Aktivität von dem auto-dynamischen funktionellen Neurosystem an, dass die mit den gesamt gespeicherten Dateninformation unterbestimmte Kriterien mit neu Verknüpfung und oder Zuordnung, ohne neue Datenzugang mit einzubeziehen, zu den eigene resultierten oder philosophischen Sichtweisen oder Gedankengut auswerten. Die gesamt gespeicherten Dateninformation befindet sich von zwei Datengruppieren, die in die Verknüpfung und Zuordnung aus dem wahrgenommen und angenommene Inhalt innehat bestehen.

    Der Qualitativwert von der wahrgenommenen Dateninformation hängt von dem Bewusstsein über die Verletzlichkeit des eigenen Wahrnehmungsorgans als Wissen oder Gewissheit ab. Hingegen hat die Qualitativwert bei der angenommenen Dateninformation nur auf dem Prinzip der Wahrscheinlichkeit oder Glaubhaften, wie die Joker beim Kartenspiel vergleichbar, ohne den geführte Selbstüberprüfung zu dem angenommenen Verständnis (Glauben), wie das Wissen oder Gewissheit, befindet.

    Die resultierte philosophischen Gedankengut von dem assoziierte Meditation, die hauptsächlich aus dem Bereich der Aberglauben stammen, setzt mit den Priorität der Zielsetzung mehr oder weniger auf die Bereitschaft zur selbstverständliche Aufopferung für den gemeinschaftliche Lebenskultur vor dem eigene Überleben zustellen voraus, dass die letztlich auch nichts andere von dem Vermittlung über die philosophische Selbsthilfe für die Umgang zur Überleben in den bestehende Klassengesellschaft bedeutet. Deshalb gehört die Vermittlung von der assoziierten Meditation, die in Form von der Betätigung in die Freizeit gestalten hat, zu den unerlässlich praktischen Ausübungen innerhalb der vielen Aberglaubensrichtung an.


    Plaitamin
     
  6. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Nach dem Prinzip von der „Setzt dich zu Ruhe, schließ die Äuglein zu!“, hat sich in den Bereich der „Saiyasart“ als Kurzfassung für die praktische Ausübung oder Betätigung in den „assoziierte Meditation“ interpretieren. In den Gesellschaftskreis der Esoterik und vielen Aberglaubensrichtung hat die „assoziierte Meditation“ zu ihrem alltäglich gängigen praktizierenden Aberglaubensritual oder individuelle Selbstbetätigung in die Freizeit bewusst und unbewussten bislang bedienen. Die willkürliche Bezeichnung aus dem verschieden „assoziierte Meditation“ zu den verschieden praktizierende Meditationstyp geführten hat, hat sich grundsätzlich nach den bestimmte Zielvorgaben aus dem Aberglaubensrichtung oder nach den persönlich verfolgte Selbstzwecke entstanden.

    Die mehrheitlich praktizierenden Aberglaubensritual, die sich unter der Bezeichnung der „praktische Meditation“ geführten hat, hat wesentlich um die Erweiterung von der philosophisch fundamentalen Interpretation aus ihrem Aberglaubensrichtung bezwecken. Die philosophisch fundamentale Interpretation kommt ursprünglich durch die persönlich psychischen überzeugten Wahrscheinlichkeit (Glauben), zustande. Deshalb kann die Erweiterung in den jegliche Variation oder Interpretation, die mit dem psychisch überzeugte Wahrscheinlichkeit (Glauben) angefangen hat, keiner Annäherung an die gesamt Wirklichkeitsaspekt, oder der logisch gegebenen Wahrheit, die um die Zusammensetzung aus Innen- / Außen- und Verhältnisaspekte, ergeben.

    Der persönlich psychischen überzeugten Wahrscheinlichkeit, gehört ausschließlich zu dem gegenwärtigen Resultat aus der Selbst wahrgenommene Dateninformation an, die zu den Aspekten von dem „Betroffener“ zugeordnet hat bestehen. Die gegenwärtigen Resultat, die aus der Sicht von dem Betroffener, differenzierte sich grundsätzlich nicht allein nach der realen oder natürlichen Logik (Gewissheit), sondern wegen eigene biologische Ausstattungen überwiegen nach dem improvisierten Logik (Akzeptieren), gerichtet.

    Die reale oder natürliche Logik basiert sich grundsätzlich auf die Unterscheidung aus dem eigene Wahrnehmung zwischen die „Wirklichkeit“ (Dasein) und „Unwirklichkeit“ (Nichtsdasein) bestehen. Hingegen ergibt sich bei der improvisierten Logik, hat zwar mit der differenzierten Unterscheidung gleich wie den reale oder natürliche Logik, wegen die intrigierten Wahrnehmung aus dem akzeptierte Annahmen, lassen sich die individuelle Interpretation oder Auffassung von die „Wahrheit als Unwahrheit“ und Umgekehrt vornehmen kann.

    Wie die Wahrnehmung aus einer Straßenkreuzung mit der Verkehrsampel ausgestattet als Erklärungsbeispiel vorzunehmen. Nach dem reale oder natürliche Logik, oder die Wirklichkeit (Dasein), kann und dürften zu jederzeit mit eigenem Fahrmöglichkeit ohne weiteres über die Straßenkreuzung durchfahren. Bei dem improvisierten Logik, oder die Unwirklichkeit (Nichtsdasein), bestimmt das Durchfahren durch die Verkehrsampel, die eigentlich keinem wirklichen Durchfahrhindernis angehören, die nur zu der akzeptierten Unwirklichkeit als Wirklichkeit befinden hat.

    Mit der akzeptierten Wahrnehmung hat bei dem vielen Aberglaubens- / Gesellschaftskultur zu der Entwicklung von dem gemeinschaftliche Regelnwerk bedienen, die sich mehr oder weniger hat aus der Zusammensetzung von die „Wahrheit“ oder das Geboten und oder „Unwahrheit“ oder das Verboten vorbestimmen. Die Zusammensetzung hat automatisch zu der willkürlichen Gegensätzlichkeit, oder der fixierte „Existenzpaar“ bezeichnet, wie zwischen den Schwarz zu den Weiß oder „Gut und Böse“, geführten. Nach der natürlichen Logik oder in der Wirklichkeit, kann die Existenzpaar nur zwischen das „Dasein und Nichtsdasein“, wie zwischen den „Schwarz und Nichtsschwarz“ oder „Weiß und Nichtweiß“, sowie „Gut und Nichtgut“ oder „Böse und Nichtböse“ existieren.

    Wie auch mit der begrifflichen Interpretation über die Begriff „Magie“, gehört in die Wirklichkeit zu dem stellvertretenden Begriff für das Phänomen oder phänomenale Ereignis oder Erscheinung, die außerhalb von der eigenen gegenwärtig bewussten Wahrnehmung zu definiert bestimmen hat. Aus dem vielen Aberglauben und auch Esoterikgemeinschaft, haben nicht allein den Begriff „Magie“ willkürlich festgesetzter Angabenzusatz mit dem „Schwarz und Weiß“ als „Existenzpaar“ eingeführten, sondern damit auch zu der symbolische Gegensätzlichkeit von dem „Pro“ (Gutartig) und „Kontra“ (Bösartig) erweitern. Die schwarze Magie bezeichnet zu dem phänomenale Ereignis oder Erscheinung an, die sich mit ihrer negativen oder bösartigen Auswirkung gegen (Kontra) das menschlich gesellschaftliche Dasein besteht. Wiederum hat die phänomenale Ereignis oder Erscheinung mit dem positiven Auswirkung für (Pro) das menschlich und oder die eigene gesellschaftliche Dasein als Gegensätzlichkeit interpretieren.

    Alle Ereignis und oder Erscheinung kommt nach dem natürlichen Logik ausschließlich durch den logisch erfassbaren Ursacht und Wirkungsfolge zustande, wie die logisch existierte Gemeinsamkeit zwischen den „Aktion und Reaktion“ vergleichbar. Die Unterscheidung von dem Ereignis und oder Erscheinung, die zwischen das „Existenz und Phänomen“ bestehen hat, kommt durch den unterschiedliche Verständnis oder gegenwärtige Auffassungsvermögen zustande. Wie bei den magischer Ausführung vergleichbar, dass der Magier zu den Betroffener und die Zuschauer zu der Betrachter befindet. Aus der Sicht der Magier hat seiner magischer Ausführung innerhalb den logisch und identifizierbaren Ursacht und Wirkungsfolge ausgeführten. Hingegen hat aus der sicht der Zuschauer nach sein gegenwärtigem Verständnis über den magischer Ausführung, wegen unbewusste Wirklichkeit, zu den Phänomen (Magie) oder unlogisch und unidentifizierbarer Ursacht und Wirkungsfolge wahrgenommen hat bestehen.

    Mit der Betätigung von dem „assoziierte Meditation“, der sich hauptsächlich mit den Annahmen und Erweiterung von der persönlich überzeugten Wahrscheinlichkeit aus dem Aberglaubensrichtung betätigen hat, hat zu der psychisch patriotischen Aberglauben letztlich geführten. Mit dem psychisch patriotischen Aberglauben, die eigentlich um die psychisch akzeptierte Wahrnehmung gehandelt hat, hat bislang von dem unterschiedliche Aberglaubenskultur zu ihr berechtigtes Dasein begründen lassen. Dadurch kommt die Erstrebung mit dem „assoziierte Meditation“ nach der jeweiligen Aberglaubensvorgabe, oder den psychisch patriotischen Aberglauben, zu dem erforderlichen Bestandteil für die Vermittlung und Verbreiterung zustande.

    Die Verständigung oder Auseinandersetzung unter dem psychisch patriotischen Aberglauben, die sich überwiegen mit den unterschiedlich überzeugte Wahrscheinlichkeit, anstellt von dem logische Wirklichkeit innehat, kann nur in den seltene Umstand zu ein gemeinsamen Resultat heraus. Die logische Folgerung darauf führt letztlich zu der emotionell unterschiedlichen Reaktion, wegen der Überlagerung von dem gegenseitige Unverständnis und Beratungsresistenz auf Beidseitig, heraus. Wie die Prozess zur Verständigung an dem alkoholischen Stammtisch, die mit den „Einredner unter alle Zuhörer“ anfängt, mittendrin „Einpaar aus Einredner und Einzuhörer“ gebildet, zum Schluss existiert nur die „Redner und keine Zuhören“, vergleichbar.



    Plaitamin
     
  7. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Das Verständnis aus dem Gesellschaftskreis des „Saiyasart“ haben sie sich wesentlich aus der Selbsterkenntnis durch ihrem selbst eingestellte meditativen Zustand „Yaan“ beziehen. Die Selbsterkenntnis basiert sich wiederum durch den bewusste Auseinandersetzung in den verschiedenen Bereichen, wie über der Lebensverständnis (Philosophie), über den phänomenalen Ereignis und Auswirkung (Magie), sowie auch über die eigener Umgang in der Gesundheitspfleger (Heilkunde), hauptsächlich ausgerichtet. Der heutige Bezeichnung „Yaan“ gehört zu den volkstümlich willkürliche Übersetzung, die aus dem oberflächliche Interpretation von den altsüdöstlich asiatischen herrschenden Aberglaubenskultur für den Selbstzwecke definiert, übernommen hat zustande gekommen.

    Der begriffliche Übersetzung „Yaan“ geht hauptsächlich um den stellvertretende Begriff für den verschieden physischen und psychischen rituellen Betätigung innerhalb der jeweilige Aberglaubenskultur selbst vorfindet, die sich zu den phänomenalen Auswirkung (Wunder) oder Fähigkeitseigenschaft (Magie) angeblich führen können, interpretieren. Die angeblich phänomenalen Auswirkung (Wunder) oder Fähigkeitseigenschaft (Magie) innerhalb von der vielen Aberglaubenskultur, gehört generell zu ihr einzigartig typische Besonderheit an, die für ihr berechtigtes Dasein zu begründen bezweck hat. Deshalb besteht weniger als selten gegeben, dass die Popularität von dem Aberglauben nicht durch ihre typisch einzigartige Besonderheit (Wunder – Magie) gestutzten haben vorfindet.

    Ebenso durch den verschied physischen und psychischen rituellen Betätigung innerhalb der jeweilige Aberglaubenskultur, die durch ihrem Einzigartigkeit gestaltet hat, gehört mehr oder minder zu den Gestaltungsprozess zur Stabilität von den Anbindungskorridor zwischen der Anhängern und Aberglaubensrichtung zuhalten und zufördern bezwecken. Die typische Betätigung in den meisten Aberglaubensrichtung richtet sich grundsätzlich nach dem strukturelle Konzeption der „Tempelkultur“, die mit den physisch und psychisch angeknüpfte Überlebensart, die zwischen den Gesellschaft und Aberglauben bestehen, als die geboten Rahmbedingung oder den philosophischen Richtungsweisen im Vordergrund befindet.

    Die geboten Rahmbedingung oder den philosophischen Richtungsweisen von dem jeweilige Aberglaubensrichtung fungiert sich wie die Grundgesetzt in das Leben in dem Gesellschaft, dass die gesamt resultierte Inhalt um die „treue und gewissenhafte Aufopferung“ (Liebe) für das Gemeinwohl (Abglauben und Gesellschaft), die mit der Priorität vor dem eigene Bedürfnisse gestellten (Selbstlos) ausgerichtet, bestehen. Die Interpretation über die „treue und gewissenhafte Aufopferung“, oder mit dem stellvertretende Begriff „Liebe“ definieren, bewirkt sich wie die Zentralschlüssel für ihr psychische Integrationsharmonie mit dem allgemein Gesellschaftsleben innehat. Deshalb haben den noch überlebenden Aberglaubensrichtung bis zu heutigen Zeit angebunden, mit ihren eigene „Tempelkultur“ nach dem Prinzip der „Liebe“, durch den detailliert oder variierte Erweiterung von ihren fundamentale Interpretation, unnachgiebig festgehalten.

    Der physischer und psychischer rituellen Betätigung, die auch um die Meditation betroffen hat, die sich trotz außerhalb der jeweiligen Aberglaubenskultur befindet, unter der gleichen Benennung, wie „Yaan“ oder „Yaan – Meditation“, interpretieren. Die gleiche Benennung lässt sich von dem „Unterschied aus der Gleichheit“ zu eigenem Vorteil zu gestallten. In den ersten Linien hat durch die gleiche Benennung zu einem gewisser Abstammungsgleichheit mit den offene Ursprung hindeuten. Auf anderer Seite, geht die gleiche Benennung um die differenzierte Unterscheidung über die qualitative Auswirkung, wie zwischen den „Gut und Böse“ oder „schwarz und weiße Magie“ bestehen, nach dem eigener Selbstzweck als Selbstüberzeugung vornehmen zu können.

    Die Bedeutung zu den Begriff „Yaan“, kommt aus der ursprünglichen Interpretation über die resultierte Gegebenheit, die sich immer wieder durch den Selbsterfahrung oder Selbstfindung in dem meditativen Zustand „Yaan“ bestätigen lassen kann, zustande. Die resultierte Gegebenheit bezieht sich um das Selbsterlebnis aus der fokussierte Betrachtung innerhalb der eigene meditativen Zustand, die in drei zusammengesetzten Aspekten, die Innen- / Außen- und Verhältnisaspekt, bestehen. Die fokussierte Betrachtung setzt von der eigenen qualitativen Wahrnehmung voraus. Deshalb geschah mehr als häufig, dass die fokussierte Betrachtung, wegen der Abweichung von der erforderlich qualitativen Wahrnehmung, zu keinem authentischen Resultat (Tatsachen) als Selbsterlebnis (Gewissheit), sondern zu der emotionellen Fantasie (Glauben), heraus entstand.

    Nach der natürlichen oder biologischen Ausstattung von dem menschlichen Dasein, hat ihren physisch und psychisch auto-dynamischen funktionellen Aktivitätseigenschaft, wie auch der Neurosystem (Denkfunktion) mit eingeschlossen, grundsätzlich nur auf die gegenwärtig erforderlich aktive Reaktion eingerichtet, um die Bedürfniserfüllung und oder Widerstand gegen der Bedrohlichkeit bestehen, für eigenen „Leben – Überleben und Fortpflanzung“ bestimmen hat. Deshalb hat alle Aktivität aus dem Neurosystem (Denkfunktion), insbesondere auch in dem meditativen Zustand, die für die resultierte Wahrnehmung und Auswertung von dem aktive Reaktionsentscheidung verantwortlich hat, mit dem parteiischen Position, oder aus der sich der „Betroffensein“ bestehen.

    Der parteiischen Position, oder der „Betroffensein“ bezeichnet hat, kann nach dem natürlichen Logik keine resultierte Wahrnehmung und Auswertung nach der Gegebenheit, oder die gesamt realen Wirklichkeit (Realität) vornehmen. Auch bei dem vollständig qualitativen Wahrnehmung und Auswertung betroffen, die sich nur auf dem parteiischen Position, oder der „Betroffensein“, lassen trotzdem nicht in den neutrale Sichtweisen eines Betrachter vornehmen. Deshalb liegt die fundamentale Problematik von dem eigene Neurosystem grundsätzlich nicht allein von die qualitativen Wahrnehmung und Auswertung besteht, sondern auch von die positionierte Standpunkt als „Betrachter“ anstellt „Betroffen“ zu sein befindet.

    Um die Voraussetzung für die optimale Selbsterfahrung in dem meditativen Zustand, die wesentlich auf der neutrale Beobachtung oder Aspekte der „Betrachter“ gebunden, zu erfüllen, bedarf den eigene Verständnis über den drei wahrnehmbare oder erfassbaren Aspekten innehat. Deshalb hat die konzeptionelle Entwicklung, oder die „Yaan – Meditation“ bezeichnet, zur automatischen Selbsterfüllung von der erforderlichen Voraussetzung, entstanden. Mit der fest konzipierte Betätigungszwecke von den „Yaan – Meditation“, die zwar nach den allgemeinen Verständnissen hat in gleichen Atemzug mit dem bestehenden Meditationsarten als Denselben interpretieren, in die Wirklichkeit aber definitiv Unterschiedlichen befindet.

    Dadurch auch nicht unüblich, wenn die Information über den „Yaan – Meditation“ zu den emotionellen Vorurteil, oder die natürliche Abwehrmechanismus von dem persönlich übertriebene Ego (Selbstliebe) zum Ausdruck gebracht haben, mehr oder minder zustande gekommen.



    Plaitamin
     
  8. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Die gesellschaftlich herrschende Diskussion über dem verschiedenen psychische Ergebnis, die generell aus der meditativen Zustand beziehen, lassen sich in dem allgemeine Verständnis für den Beteiligten und oder Mitverfolgen mehr oder weniger zu den philosophisch konstruktive Wissenshinweise bislang publizieren und verbreitet. Zusätzlich hat durch den Quereinsteiger, dass der sie sich nach eigene Verständnis und aus persönlich übertriebene Initiativ heraus, den zugrund gelegte Wissenshinweise mit dem eigene abenteuerliche Interpretation unterschiedlich erweitern. Dadurch schnurrt sich aus dem Wissenshinweise zu eine umstritten Diskussionsthema als Schlagabtauschen, die nicht mehr um die inhaltliche Auseinandersetzung bestehen, sondern vielmehr um die Durchsetzung von eigene persönlicher Überzeugung, oder verherrlichte Selbstwert (Ego), zu den Tagesordnung entstanden.

    Ob und in wieweit von den gesamt dargestellte Wissenshinweise mit dem tatsächlich existierten Gegebenheit im Einklang, sowie Sachdienlich oder Nichts, befindet hat, bleibt bislang auf die persönlich interpretierte Überzeugung vorerst dahin gestellten. Nur mit dem inhaltliche Auseinandersetzung, die über den noch ungeklärten Grundsatzfragen über den psychische Hergang, sowie von dem qualitative Wert, die aus dem unterschiedlich angenommenen Wissenswert oder der psychischen Auswertungsherkunft stammen, kann selbst nur mit den Selbstüberzeugung wiederum begründen oder auch nichts beziehen. Gerade mit dem ursprüngliche Inhalt aus den psychischen Wissenshinweisen, hat nicht allein nur aus dem weit vergangenen Umständen und Gegebenheit zu den heutigen Verhältnis zurück gelegen, sondern auch wegen unwissenschaftlich oder unlogischen Auswertbarkeit innehat, kommt alle diese mehr oder weniger zu den „Glaubenstendenz“ oder der „willkürliche Aberglaubenskultur“ zustande.

    Grundsätzlich stammt von die jeweilig psychisch resultierte Ergebnis, die aus der meditativen Zustand beziehen hat, aus zwei unabhängig strukturelle Wahrnehmungs- oder Auffassungsresultat, die nach der logische Gegebenheit mit dem grob kategorisierte Zuordnung zwischen den „Selbsterlebnis“ (Intuition) und „Selbsterkenntnis“ (Gewusstheit) unterscheiden hat bestehen. Die logische Gegebenheit von dem psychisch resultierten Ergebnis, kommt durch die Aktivität der eigene auto-dynamischen funktionellen Neurosystem, die zu der Grundausstattung von allem Lebewesen innehat, zustande.

    Der „Selbsterlebnis“ (Intuition) gehört zu der Sichtweise von der Betroffen an, dass der sich nach dem eigene Wahrscheinlichkeitsprinzip oder Intuition (Erahnen) aufgerichtet, die gegenwärtig psychisch resultierten Erlebnisse als Gegebenheit interpretieren hat. Die eigene Wahrscheinlichkeitsprinzip oder Intuition (Erahnen) fungiert sich durch die spontan willkürliche Verknüpfung und Zuordnung aus dem gegenwärtig abgelegte Datenbestand, die zuvor wiederum bewusst und oder unbewusst gleich oder unterschiedliche Momente wahrgenommen hat, für den resultierte Auswertung bedienen.

    Wie mit den spontane Zugreifen aus dem bewusste und oder unbewusst wahrgenommen Dateninformation über den gegenwärtig betrachte Sterngruppen, die mit dem unterschiedlich assoziierte oder intuitiven phänomenalen Gestaltung und Abbildung sowie Existenz als Gegebenheit interpretieren hat, vergleichbar. Deshalb auch nicht unüblich bestehen, wenn eine der sich felsenfest behauptet, dass der sich Beispielweise bei dem Meditation mit dem außer körperliche Erlebnis erleben hatte.

    Der „Selbsterkenntnis“ (Gewissheit) kommt ebenso aus dem Sichtweise der Betroffen, dass der sich überwiegen nach dem eigene bewusste logischen Gegebenheit oder Gewissheit aufgerichtet, die gegenwärtig psychisch resultierten Erlebnisse als Gegebenheit interpretieren hat. Die eigene bewusste logischen Gegebenheit oder Gewissheit, basiert sich ausschließlich über die spontan systematische Verknüpfung und Zuordnung aus dem gegenwärtig abgelegte Datenbestand, die zuvor wiederum bewusst oder erfassbaren Gegebenheit in den gleich oder unterschiedliche Momente wahrgenommen hat, für den resultierte Auswertung vornehmen befindet.

    Wie mit den spontane Zugreifen aus dem bewusst wahrgenommen Dateninformation über den gegenwärtig betrachte Sterngruppen, die je nach den herrschende Abendumstand ihrem unterschiedlichen Leuchtkraft als Gegebenheit interpretieren hat, vergleichbar. Deshalb kommt mit dem gegenwärtig psychisch resultierten Ergebnis nahe an die so genannte „wissenschaftlich realen Prüfbarkeit“ heran, oder zu den „definierte Wissen“ aus der Meditation (Selbsterkenntnis) interpretiert worden.

    Wegen die unterschiedlichen Evolution von dem Lebewesen selbst, insbesondere bei den Menschen, die sie sich wegen ständig mit den unterschiedlichen Lebensumstände untereinander in dem gemeinschaftlichen Zusammensein befindet, die mehr oder minder nicht direkte Abhängigkeit miteinander angebunden, wie in die Nahrungskette angehören, bestehen. Die bewusst registrierte Wahrnehmung auf der Ebene von dem psychisch resultierten Ergebnis als Gegebenheit, hat nicht mehr nur aus der Sichtweise der Betroffen, sondern zwangsläufig zu der Sichtweise der Betrachter, bestehen. Mit dieser Gegebenheit haben zu einer indirekten Erweiterung von dem zwei auf drei kategorisierte Zuordnung, oder der Sichtweise der Betrachter, geführten.

    Die neue oder dritte kategorisierten Zuordnung basiert sich ausschließlich um die assoziiert oder angenommene Wahrnehmung, oder der „Selbstüberzeugung“ (Glauben) bezeichnet hat, befindet sich grundsätzlich außerhalb von dem eigene „Selbsterlebnis“ (Intuition) und „Selbsterkenntnis“ (Gewissheit) bestehen. Durch die auto-dynamischen funktionellen Auswertung von dem Neurosystem, der die Verknüpfung und Zuordnung nur nach dem eigene bestimmte Kriterium zwischen den Betroffen (Überlebensbedarf) und Betrachten (Neutral), die kein differenzierte Unterscheidung zwischen den „Selbsterlebnis“ und „Selbsterkenntnis“ vorgenommen. Dadurch befindet sich von dem gegenwärtig gespeicherte Stammdaten, die sich innerhalb des meditativen Zustands abgerufen werden können, mit dem jeweilig unterschiedlichen Verhältnisanteil zwischen den fremde „Selbsterlebnis“ (Intuition) und „Selbsterkenntnis“ bestehen.

    Seit geraumer Zeit, hat die „Selbstüberzeugung“ (Aberglauben), die aus dem meditativen Zustand beziehen, von den volkstümlich bestimmten Sichtweiten behauptet, dass die meisten Diskussion über den psychisch resultierte Ergebnis, handelt es sich nur um den psychischen Austauschen von dem eigene festgehalten „Tag- / Nachtträumen“, die sich mit den unterschiedliche Verhältnisanteil, die sowohl aus „Selbsterlebnis“ als auch „Selbsterkenntnis“, der Wahrscheinlichkeit enthalten miteinander führen. Wie die unzählig psychisch resultierten Ergebnis, die sich mit dem gewissen Verhältnisanteil zwischen die Gleichheit (Wissen) und Unterschiedlichkeit (Glauben) enthalten, kommt deshalb in dem alltägliche Diskussion weniger als selten zu den objektiv gemeinsamen Ergebnis zustande.



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  9. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Mit der unzählig diskutierende Interpretation, die über den persönlich meditative Erlebnis betroffen, mit dem eigene hartnäckigen und unausweichlichen Überzeugung vertreten hat, hat zu dem kompromisslosen Konfliktpunkt untereinander geführten. Insbesondere um die begriffliche Definition oder Verständnis über der „Meditation“ selbst, mehr als zu häufig mit der persönlich phänomenalen Besonderheitseigenschaft oder magischen Fähigkeiten begründen lässt, um für den jegliche Prüfbarkeit nicht mehr im Frage stellen zu können. Deshalb kann von diesem Umstand der Diskussion heraus, wie die Frage nach dem ersten Ursprung zwischen die Huhn und das Ei vergleichbar, grundsätzlich zu keine Einigung oder Gemeinsamnennung von dem Themeninhalt gefunden zu werden.

    Die meditativen Zustand oder die „Meditation“ geht offensichtlich um den gegenwärtige Beschreibung, die über den typisch physischen Überlebensverhalten auf der niedrigen Aktivitätsebene, befindet. Die Beschreibung kommt grundsätzlich aus der fokussierte Betrachtung oder Wahrnehmung (Außenaspekte), oder aus der Sichtweit der Betrachter bestehen. Der fokussierten Betrachtung von dem menschliche Betrachter, hat allein wegen ihr anatomisch ausgestatteten Wahrnehmungsorgan nur mit den eingeschränkte Datenumfang wahrnehmen kann. Die Betrachtung über den Wahrnehmungsorgan basiert sich grundsätzlich wie die Abbildung innerhalb des Bildschirms, die nur an bestimmte Umfang aus der Gegebenheit eingeschränkten hat bestehen.

    Während wir uns in eine Landschaft befinden, um die Gegebenheit, die wir uns gegenwärtig zu ihren Bestandteil als „Betroffen“ angehören, um von dem verschieden Vielfältigkeiten zu beobachten oder wahrnehmen. Um die gesamte Gegebenheit beobachten oder wahrnehmen zu können, setzt grundsätzlich von der Unbeteiligten, der sich außerhalb von der Gegebenheit als „Betrachter“ befindet, voraus, die in dem Fall nicht gegeben hat. Wiederum hat durch die eigene Überlebensprozess, die den Leben und Überleben sowie Fortpflanzung als Lebewesen, ist das ständige Bewusstsein über eigenen Außenaspekt, wie die Wahrnehmung oder Betrachtungen über sich Selbst, absolut erforderlich. Deshalb kommt mit dem fokussierte Betrachtung oder Wahrnehmung (Außenaspekte) über sich Selbst durch die Reflexion von Außen, oder den „Spiegeleffekte“ bezeichnet hat, als logische Alternative automatisch zustande.

    Die „Spiegeleffekte“ nach dem physikalische Bedingung, fungiert sich grundsätzlich nach der auto-dynamischen funktionellen Eigenschaft von dem alle Gegebenheit oder Dasein als Existenz und Phänomen innehat. Die funktionelle Eigenschaft bezieht sich um den eigenen Aktivitätsprozess, die in den automatisch beliebigen Verkettung oder Reihenfolge zwischen die dynamischen Aktion und Reaktion bestehen. Wie dem Ereignisprozess an den Straßenverkehr ohne Verkehrsampel oder Verkehrshinweisschild vergleichbar ist. Die dynamischen Aktion oder Reaktion reagiert sich auf die Intensität und oder Beschleunigung in die Abhängigkeit von dem eigene Daseinswiderstand, die sowohl um den Beschaffenheit (Außenaspekte) als auch die Funktionalität (Innenaspekte). Dem resultierten Verhältnis aus der dynamischen Aktion zu der dynamischen Reaktion, stellt wiederum zu den gegenwärtigen Aktivitätsprozess (Verhältnisaspekte) zusammen an.

    In den meditativen Zustand „Yaan“, die ohne in dem wirklich detailliertes Faktum vorerst einzugehen, handelt es sich in die Wirklichkeit um den psychisch aktiven Zustand, oder aus der sicht des „Betrachter“ zu sein, befindet. Generell basiert sich bei der natürliche meditativen Zustand, oder der Nacht- und Tagträumen bezeichnet hat, befindet sich Selbst, wie die Betrachtungszustand in die Landschaft, oder aus der Sicht der Betroffen zu sein. Durch den „Yaan – Meditation“, die um die kontrollierte Selbsteinstellung zu den meditativen Zustand zu führen hat, richtet sich auf die Umstellung aus der Betrachtungsposition von dem „Betroffen“ zu den „Betrachten“ vorübergehen ein, bedeutet.

    Die Diskussionsrund über dem meditativen Erlebnis, basiert sich von dem Erlebnisinhalt selbstverständlich an dem zwei unterschiedliche Betrachtungsposition, die zwischen von dem Betroffen oder Betrachter bestehen.

    Den typische Betrachtungsposition von den „Betroffen“ als Betrachtern, die am meisten von dem „Freizeitbeschäftigter“ oder „Meditationsanfänger“, der abenteuerliche Selbstforscher“, haben in ihren Erlebnisinhalt mit den emotionellen Auswertung und oder Empfindungen hauptsächlich hinzugefügten vorfindet. Die Zufügung liegt den natürlich und logischen Gründ vor, deshalb auch für sie außer emotionelle Erlebnis, wie die Meditation um zu meditieren, zu erzielen lassen kann, weiteren ist nicht bestehen.

    Die Auseinandersetzung von den verschiedenen Konfliktpunkte, die aus dem persönlich meditativen Erlebnis beziehen hat, basiert sich nicht um die wirkliche Gegebenheit zu dem Thema, sondern um einzelne Durchsetzung der eigenen Überzeugungskraft, oder den persönliche „EGO“ über eigene Selbstwert bezeichnet. Die Überzeugungskraft kommt durch die identifizierte Auswertung von dem eigenen auto-dynamischen funktionellen Neurosystem zustande, die mit ihrem gegenwärtigen Bearbeitungssystem auf das Bedürfniserfüllung von den eigene Leben – Überleben und Fortpflanzung eingestellten hat befindet. Die gegenwärtig eingestellte Neurosystem ist Offensichtlich zu den einzigartig mit separater Verknüpfung jeder für sich, die nach dem natürliche Logik keine Standarisierung als Messstab vornehmen kann. Obwohl haben in dem Diskussionsrund auch in dem Überlebensalltag mehr als häufig mit den eigene Überzeugungskraft als schlachtfertige Argument automatisch verwenden.

    Die typische Betrachtungsposition von den „Betrachter“ selbst, als Unbeteiligten, kann mit der neutralen Position, die ohne emotionelle Auswertung in seinem Erlebnisinhalt grundsätzlich direkt und unparteiisch wahrnehmen und ebenso wiedergeben. Die Abweichung aus dem Erlebnisinhalt, die sich um den Problematik bei der Selbsteinstellung zu den meditativen Zustand (Yaan – Meditation) für den unerfahrene Praktikern, kann durchaus entstanden, wenn eigene physisch und oder psychisch gegenwärtig erforderliche Gesundheitszustand gefehlt hat bestehen. Die gegenwärtig erforderliche Gesundheitszustand handelt es sich im Allgemein um die optimale Verfügbarkeit von dem funktionierten Neurosystem und qualitativen Vergleichdaten aus eigene Gedächtnis.

    Deshalb kann die Diskussionsrunde über dem meditativen Erlebnis, die wegen gegensätzlich Betrachtungsposition und Ergebnisinhalte, weniger als selten Mitwirken oder Beteiligten zu können. Von dem eigenen meditativen Erlebnis kann hauptsächlich als unverbindlich und allgemein gehalten Hinweise oder Information zur Selbstprüfung veröffentlichen. Nur unter den Praktikern mit dem gleiche Betrachtungsposition, kann unter bestimmte Umstände über den meditativen Erlebnis zu den gemeinsame Diskussion und oder themengebundene Analysieren vornehmen.


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  10. Plaitamin

    Plaitamin Mitglied

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    Das Problematik bei der Diskussion und oder Auseinandersetzung über verschiedenem meditativen Erlebnisthema aus dem meditativen Zustand in unseren Lebensalltag, haben sie sich im Allgemeinen mit der Austauschen von dem persönliche Argument bewusst oder unbewusst untereinander geführten. Das persönlich bewusste Argumente, bezieht sich um den eigene resultierte Verständnis (Gewissheit) zu der jeweiligem Erlebnisthema, oder aus der „Selbstüberzeugung“, zu den gegenwärtig vertretende Begründung festhält. Hingegen basiert sich bei dem unbewussten Argument um die intuitiven Übernahmen (Akzeptieren) von dem Fremdensverständnis, oder aus der „Aberglauben“, zu dem eigenen resultierten Verständnis geführt haben.

    Alle resultierte Verständnis (Gewissheit) aus dem meditativen Zustand, die sowohl von der „Selbstüberzeugung“ als auch „Aberglauben“ befindet, hat wegen des strukturellen Aktivitätsprozess von dem eigene Neurosystem (Psyche), grundsätzlich mit dem zwei unterschiedliche Wertigkeitsebene zugeordnet. Die Wertigkeitsebene kommt hauptsächlich durch die unterschiedlichen Wahrnehmungsaspekte, die zwischen der „Betroffener“ (Innenaspekte) und „Betrachter“ (Außenaspekte) zustande.

    Die Wahrnehmungsaspekte von der „Betroffener“ in der meditativen Zustand, wie die Erinnerung aus der Wahrnehmung von der Landschaft, der sich Selbst gegenwärtig zu ihren Gegebenheitsbestandteil darin angehören befinden ist. Die resultierte Verständnis (Gewissheit), das abgesehen von den physisch oder organisch bedingter wahrnehmbaren Fähigkeiten und Erinnerungsvermögen unterschiedlich innehat, können nur die gesamte Gegebenheit ohne sich Selbst, die gegenwärtig zu dem Gegebenheitsbestandteil angehören, von hier aus unvollständig wahrnehmen.

    Unmittelbar mit der eigene präsentiertes Dasein in die Landschaft, die sich aus der Erinnerung abgerufen hat, hat wegen den eigene auto-dynamischen funktionellen Aktivitätseigenschaft von dem einzelnen Gegebenheitsbestandteil jeder für sich innehat, zusätzlich zu der gegenseitige Ein- und Auswirkung, die zwischen dem „Aktion“ und „Reaktion“ befindet, automatisch und unterschiedliche Aktivität geführten. Nur mit dem stille konstanten Aktivität (Monotonie) aus der Gegebenheit, fügt automatisch mit dem eigene emotionell neutral anstellt positiv oder negative Empfindung an dem resultierte Verständnis (Gewissheit) unbewusst zu.

    Wie mit dem alle gegenwärtiges Dasein oder Gegebenheiten innerhalb der erinnerten Landschaft, reagiert jeder für sich in die Wirklichkeit, die durch den eigen physisch und psychisch auto-dynamischen funktionellen Aktivitätseigenschaft, unmittelbare auf dem unterschiedliche Ein- und Auswirkung aus ihr Existenzumfeld. Dadurch kommt das Präsent von ihrer äußerlichen Erscheinung mit ihrem eigenen resultierten Verständnis (Gewissheit) durch den physisch und oder psychische Aktivität nach Außen automatisch zustande.

    Der grundsätzliche Bewusstsein von dem Menschen (Lebewesen), hat sich wegen den physisch eingeschränkte Aktivitätseigenschaft im Zustand des Wachsein, oder den bestimmte Aktivzustandsebene im Zustand der Wachsein auf dem gegenwärtig erfassbaren Dasein eingestellt, befindet. Das gespeicherte Daseins, die sich aus der identifizierte Verknüpfung und Auswertung über die gesamt Wahrnehmungsorgane stammen, nur auf dem Erfassbaren und nicht dem Gesamtheit bestehen. Dadurch verfügt die Erinnerung nur auf dem erfassbaren Dasein, oder aus der physischen Beschaffenheit (Außenaspekt) ohne ihren psychisch funktionellen Dasein (Innenaspekt) von der Gegebenheit, befinden hat.

    Die eigene physische Beschaffenheit (Außenaspekt) gehört definitiv zu dem Bestandteil von dem jeweiligen Dasein an. Die Wahrnehmung aus der Erinnerung über die Landschaft aus dem Verständnis der Betroffener, der hat wegen die Auslassung von sich Selbst, die zu den Bestandteil von den gesamte Gegebenheit oder Dasein angehören, zu den unvollständige Außenaspekt zustande gekommen.

    Aus anderer Seite handelte es sich um den Verständnis über dem psychisch funktionellen Dasein (Innenaspekte) von der gesamten Gegebenheit, der vom sich Selbst ebenso angehören ist, aus der gespeicherte Erinnerung über die Landschaft. Darin befindet sich ausschließlich nur von den eigenem Innenaspekt, oder der psychisch funktionellen Dasein, die wiederum mit den gegenwärtig identifizierte Auswertung aktualisiert worden. Weil der Zustand von dem psychisch funktionellen Dasein (Innenaspekte) im Gegenwart ungleich zu den vergangene Zustand definitiv befinden hat, entfällt in die Wirklichkeit von den gesamt Innenaspekte aus.

    Zumal hat den einzelnen Innenaspekte, die um den gegenwärtig auto-dynamischen funktionellen Aktivitätsabhängigkeit (Verhältnisaspekt) von dem äußeren Ein- und oder Auswirkungen in der eigene unmittelbare Existenzumfeld, die grundsätzlich nur aus der neutrale Wahrnehmung von dem „Betrachter“ erfassen zu können bestehen. Deshalb kann alle resultierte Verständnis aus dem meditativen Zustand, oder auch im Zustand des Wachseins, dass der sich nicht auf die Sichtweiter der Betrachter umstellen können, nicht in die Position an dem „Verhältnisaspekte“ wahrzunehmen.

    Als Fallbeispiel in unserem Lebensalltag über den „Untreu“ oder „Lügen“, die mit dem eigene resultiertes Verständnis aus der Sichtweit der Betroffener ausgewertet hat, zu beschreiben. Die Untreu oder Lügen gehört generell zu den fundamentale Konfliktpunkte bei der thematisch unzählige Diskussion und oder Auseinandersetzung vorfinden. Wobei hat die ausgestellte philosophischen Weisheit, oder den herrschende Verständnis über den „Untreu“ oder „Lügen“ verbreitet; „Wer einmal lügt, denen glaubt Man nie mehr“

    Die physische Erscheinung von dem „Untreu“ oder „Lügen“, basiert sich aus dem Sichtweit oder den resultierte Verständnis bei der Wahrnehmung von dem „Betroffener“. Die physisch erfassbare Erscheinung gehört zu der gegenwärtigen „Außenaspekt“ von dem erzeugtes gesamte Gegebenheit an, die mindesten von dem zwei betroffener Partei, die zwischen der Verursachen (Lügner) und Auswirkungsbetroffener (Lügen lassen) bestehen. Sowohl von dem Verursachen (Lügner) und Auswirkungsbetroffener (Lügen lassen) verfügt in dem Ereigniszeitpunkt über ihrer gegenwärtigen Begründung, die zu den eigene jeweiligen Innenaspekt angehören.

    Die resultierte Verständnis als „Untreu“ oder „Lügen“, die nicht allein um ein unvollständigen Außenaspekt über die Gegebenheit bestehen, sondern beim verzichtet aus des Recht auf Gehören auf die eigene Begründung für die Verursachen (Innenaspekt) zu den unberechtigte oder unkorrekten vor Verurteilung (denen glaubt Man nie mehr) führen. Zumal auch die mit eingebezogener Wahrnehmung über den „Verhältnisaspekte“, die zwischen beteiligter Partei als zwingende Rahmbedingung jeder für sich zur bestimmten Aktivitätskorridor ergeben hat, hat automatisch zu dem vorprogrammierten Verständniskonflikt geführten.



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