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Taubheit durch Ohrenschmalz

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von Werdender, 10. August 2017.

  1. The Crow

    The Crow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2013
    Beiträge:
    4.265
    Ort:
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    Ich stecke mir auch seit vielen Jahren Ohrstöpsel in die Ohren.
    So ca. 3-4 mal im Jahr zünde ich mir Ohrkerzen an...
    ...da kommt dann wirklich eine grosse Menge Ohrzeugs raus... :sick:
    Bin sehr zufrieden mit und höre danach auch wieder besser. (y)
     
  2. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    807
    Ort:
    München
    Nun, Dirtsa, mein Freund hat bereits seit seinem Besuch beim HNO wieder saubere und gesunde Ohren.

    Allerdings, was die Behandlung angeht: Eine bloße Spülung nebst Absaugung war im Falle meines Freundes nicht mehr ausreichend; dafür war der Cerumenklumpen schon zu fest und stak zu tief im Ohr, unmittelbar am Trommelfell. Und da außerdem dessen linker Gehörgang, wie der Arzt zu seiner eigenen Überraschung feststellte, unverhältnismäßig eng ist, ist es verständlich, weshalb ein größeres Quantum Ohrschmalz darin weit rascher verklumpen als davon abfließen konnte, anders als bei einem Ohr mit normal geweitetem Gehörgang. - Kurzum, zuerst wurde der Schmalzpfropf mit einer Speziallösung an die 10 Minuten aufgeweicht, alsdann mit speziellen Instrumenten - einem langstieligen Löffelchen, Schaber und Pinzette - vorsichtig herausgeholt und zuletzt der Gehörgang gereinigt und mit einer milden entzündungshemmenden Lösung besprüht...

    Die Prozedur dauerte etwa eine Viertelstunde. Sie war für meinen Freund ziemlich schmerzhaft, da durch seine eigenen abenteuerlichen Versuche, das Übel loszuwerden, der Gehörgang entzündet und angeschwollen - und somit auch hierdurch ein zusätzliches Hindernis für eine unkomplizierte Abtragung gegeben war.

    Nun ist mein Freund glücklich, wieder in "Stereo" hören zu können. Vor Ohrstöpseln hält er nach wie vor keinen, jedoch nunmehr einen respektablen Abstand. Auch der Arzt riet nicht grundsätzlich von ihrem Gebrauch ab, gab ihm aber hierzu einige solide Anwendungshinweise und effektive unkomplizierte Pflegetips für die erreichbaren Ohrelemente mit auf den Weg. --

    Übrigens: Jenem behandelnden HNO-Arzt hängen im Internet einige ziemlich negative Patienten-"Bewertungen" an, bezüglich seiner Kompetenz, seines Wissensstandes und Patienteninteresses. Nun will auch mein Freund eine Patienten-Kritik verfassen - für ihn. Hierin aber wird er sich als medizinischer Laie jeglicher Bewertung seiner Kapazität enthalten und sich keinerlei Urteil darüber anmaßen, als ausschließlich die erfolgreiche Behandlung in den Vordergrund stellen.
     
    allesistmöglich, Swanti und Yogurette gefällt das.
  3. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    7.260
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    So, wie du den Arztbesuch bis ins Detail beschreibst, könnte man meinen, daß du der Patient warst...;-)
    Am besten gefällt mir in deiner Beschreibung die Bezeichnung * Cerumenklumpen *...;-)
     
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  4. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    807
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    München
    Ja nun, wir - mein Freund und ich - stehen uns sehr nahe und schwingen auch gefühlsmäßig auf gleicher Wellenlänge. Und von Natur aus bin ich selber sehr empathiefähig, wodurch ich die Freuden und Leiden anderer intensiv miterlebe und wohl demgemäß auch schildern kann...

    An den Ohren hatte ich glücklicherweise bislang nichts Ernstes, außer einen eitrigen Verschluss beider "Trompeten" während einer üblen Erkältung. Da war auch ich einen Tag lang fast taub; das war nicht gerade angenehm und wäre für mich nervlich auch nicht länger erträglich gewesen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2017
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  5. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    6.215
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    ein bischen Bildung bleibt halt mit den Jahren schonmal hängen, grad wenn man sich für den Körper und die Gesundheit interessiert.
     
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  6. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
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    807
    Ort:
    München
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    Den Begriff hat der Arzt bei seinen Erläuterungen verwendet - ist also weder von meinem Freund noch von mir...
     
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  7. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
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    Mein Freund selber hatte das krustig-schleimige blut- und eiteruntermischte Etwas, das vom Doktor aus seinem Ohr herausgepuhlt worden war, als er es mit nicht wenig Schrecken sah, einen "grässlichen stinkenden Schmalzbatzen" genannt. Glaubte er an "Aliens", hätte er sogar diesbezüglich mit Schaudern Schlüsse gezogen...
     
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