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Gefühle sind das Salz des Lebens.

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Leopold o7, 6. Mai 2018.

  1. WildSau

    WildSau Aktives Mitglied

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    :D
    Hast eh recht. Zieh dein ding durch. Das ist eh der einzige weg.
     
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  2. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Paradies
    So ist es, ich gehe meinen Weg ohne wenn und aber, denn wer nur zögert, der kommt nicht weg vom Fleck.
     
    libelle26 gefällt das.
  3. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Paradies
    Nun, ich kann dir versichern, es funktioniert für mich persönlich sehr gut, es geht mir Danke der Bedingungslsoen Liebe bestens !!
     
    Seitedrei gefällt das.
  4. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    Abgaswolke zwischen den Bergen
    Ich erklärte auch, warum diese bedingungslose Liebe nicht auf alle möglich ist. Das ignorierst du mal wieder völlig.
     
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  5. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Paradies
    Erklärungen sind zwecklos, wenn man so etwas tatsächlich durchlebt....
    wie willst du mich von was überzeugen, was ich lebe ???
     
  6. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    6. Dezember 2017
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    8.986
    Ort:
    Paradies
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    Wer seine Gefühle steuert, wie er sie haben will, der setzt Ursachen, für Wirkungen, die er will ,...
    eigentlich ganz logisch, oder ???
    Gefühle kommen vom EGOTRIPP, ausser man lenkt sie beweusst zur Liebe hin ...
     
  7. Dhanna

    Dhanna Mitglied

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    15
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    Schweiz
    Da frage ich mich doch: was zählt als natürlich? Ich persönlich glaube auf jeden Fall daran, dass meine Gefühle natürlich sind und auch genau so zu sein haben, wie sie eben sind. Dazu gehören gute wie negative Gefühle. Gefühle sind auch Lehrer, Wegweiser, hin zum eigenen Ich und der Erkenntnis, was mir selbst gut tut und was nicht. Gefühle sind die Essenz, die mein Leben zu mehr machen, als einem monotonen Ablauf der Dinge. Gefühle sind für mich wie die Würze des Lebens. Ein Mahl ohne Salz ist fad, ebenso ist es das Leben ohne Gefühle.

    Ich denke, ob eine derartige Kontrolle gut ist oder nicht, das kommt auf die Situation an. Im Job finde ich persönlich die Kontrolle der Gefühle wichtig. Ebenso manchmal im Zwischenmenschlichen, um nicht aus einer Kurzschlussreaktion etwas zu zerstören, was nicht sein müsste.

    Aber auch die Negativität braucht seinen Platz zum Sein. Ohne Negativität zwischendurch ist der Optimismus weniger wert. Ohne Angst ist die Erleichterung nicht notwendig. Und ohne Trauer und Zweifel gingen Gedanken und Melancholie unter, die ein Bewusstsein schaffen für die eigenen Bedürfnisse. Ich sehe meine Emotionen als Freunde, die mir die Rosa Brille im Leben aufsetzen und im entscheidenden Moment auch wieder von der Nase reissen. Ich sehe Emotionen also nicht als Feinde. Mir kommt es gerade so vor, als tätest du dies? Ich kann mich aber auch täuschen?
     
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  8. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2017
    Beiträge:
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    Ort:
    Paradies
    Aber wir wisssen doch schon alle, was negativität und das alles so ist...
    warum erschaffen wir es dann immer und immer wieder ???
    Wohl nur weil wir nicht Herr über unser Gefühle sind.
     
  9. Dhanna

    Dhanna Mitglied

    Registriert seit:
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    15
    Ort:
    Schweiz
    Wir sind Menschen, keine Götter. Wir selbst als Mensch bestehen aus "guten und schlechten" Seiten, wenn man das so nennen will. Wir selbst glauben zu bestimmen, was gut ist und was schlecht. Das alleine ist doch schon ein sehr Egobezogenes Denken. Nicht dass ich selbst nicht auch solche Gedanken hätte, ich stelle mich hier keineswegs besser hin. Es ist die menschliche Natur. Was wir dabei übersehen, ist das Grosse Ganze. Das Gute existiert nicht ohne das Böse, denn das Böse ist es, was das Gute überhaupt erst als "Gut" deklariert.
    Was ich damit sagen will: Wir erschaffen das Negative auch immer wieder, weil wir selbst Teil einer Welt sind, die nicht nur aus einer Seite besteht, und auch wir als Mensch nie nur alleine das Gute in uns tragen können. Ansonsten wären wir eine Art Gott (zumindest nach christlicher Definition von Gott, in der Gott als das alleinige Gute gilt).
     
  10. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2017
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    8.986
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    Paradies
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    Wir sind tatsächlich so etwas wie Gott, sein lebendig gewordener Gedanke...
     
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