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Der Königsweg der Liebe... im Licht der Heiligen Schrift. Die Schöpfungsgeschichte

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von maria45, 4. Juli 2009.

  1. ralrene

    ralrene Guest

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    Genau so habe ich den Abgrund auch verstanden,
    nachdem ich die 'Edda' gelesen habe.
    Alles ist bereits da, im Abgrund vorhanden,
    & möchte entdeckt werden - oder auch nicht.

    _________________________________________________________

    Maria,
    ich danke Dir für Deine wunderbare 'Arbeit',
    die diesen Thread entstehen ließ.

    Für mich, mit Abstand, das Bereichernste, was mich jemals in diesem Forum erreicht hat.

    Dafür danke ich Dir.:)
     
    ping und Bukowski gefällt das.
  2. meinschatz

    meinschatz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    3.422
    Ort:
    Irgendwo zwischen Himmel und Hölle
    Indem du sie zulässt und dir ihrer bewusst bist im Raum der Stille , der kein Raum ist und völlig Zeitlos .
    Die Gnade Gottes ist in dir und um dich herum , du kannst sie nicht bekommen , ...
    weil sie schon immer da war mit jedem Atemzug in deinem Leben .
     
  3. Venja

    Venja Guest

    schön*g;-)
     
  4. Venja

    Venja Guest

    OK.. was hast DU, Maria, aus all dem für ein Fazit gezogen? Wie blickst Du auf das Leben hier? Was hat sich dadurch für dich verändert? Und, glaubst Du, weißt Du, fühlst Du gewiss, dass wir uns alle in Richtung Gott entwickeln werden?
    Warum ist diese Welt erschaffen worden, wer hat sie wie erschaffen und wo geht die Reise hin? Oder drehen wir uns alle nur im Kreis und das ist Lebendigkeit in ihrer ständigen Neuschöpfung?

    Oder gibt es ein Ziel, einen Endpunkt?

    Wenn diese 7 Tage schöpfungskongruent sind und auch in jedem Einzelnen stattfinden, werden wir alle irgendwann auf einem gleichen Level sein und wirklich auch das Paradies auf Erden erschaffen, zulassen, kreieren?

    Liebe Grüße :)
     
  5. SharonRose

    SharonRose Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2013
    Beiträge:
    1.856
    Ort:
    Neue Jerusalem
    Ich bezieh mich auf meinem Beitrags nr 108 um Uhr Zeit 10:44 =(108) ;)
    mit dem Psalm 108

    inzwischen liebe ich diese zahl; 108 :)

    Ein Lied Davids.
    Mein Herz ist ruhig geworden, Gott, ich fühle mich wieder sicher; mit einem Lied will ich dich preisen. Ja, das will ich!
    Harfe und Laute, wacht auf, denn heute will ich die Sonne wecken!
    Dir, Herr, bringe ich meinen Dank, von dir will ich singen vor allen Völkern;
    denn deine Güte ist größer als der Himmel und deine Treue reicht so weit wie die Wolken!
    Gott, überstrahle den Himmel mit deiner Herrlichkeit und erfülle die Erde mit deiner Macht!
    Greif ein mit deiner starken Hand, gib Antwort auf mein Rufen, rette uns – du liebst uns doch!
    Aus seinem Heiligtum gibt Gott die Antwort: »Ich juble über meinen Sieg!«, sagt er. »Ich werde Sichem meinem Volk zuteilen, das Tal von Sukkot für sie vermessen.
    Mir gehört Gilead, mir gehört Manasse, Efraïm ist mein Helm und Juda mein Zepter.
    Moab muss mir als Waschschüssel dienen, auf Edom werfe ich meinen Schuh, um mein Besitzrecht anzuzeigen. Über die Philister breche ich in Siegesjubel aus!«
    Wer bringt mich in die befestigte Stadt, wer führt mich nach Edom?
    Wer außer dir, Gott, könnte das tun? Aber du hast uns ja verstoßen und ziehst nicht mehr mit unseren Heeren in den Kampf!
    Komm du uns in unserer Not zu Hilfe; auf Hilfe von Menschen ist kein Verlass!
    Mit Gott auf unserer Seite vollbringen wir Großes; denn er wird unsere Feinde zertreten.


    Und jetz Goethe kann seine kommentar hier weiter ab geben. :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2013
  6. m290

    m290 Guest

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    Liebe Venja,
    viel, viel zu viel, um es in einem Satz, einer Art Fazit zusammenzufassen, zumindest wären das die Art von Sätze, die immer so abgehoben klingen, und man weiß nicht, ob die Flagge die Ladung wirklich deckt...

    in einer großen Leichtigkeit, und dem Gefühl im Bauch, Sahne und Honig gegessen zu haben, eine heitere Ruhe und eine innere Zuversicht, dass es - obwohl es schon so unglaublich gut geworden ist - immer noch weiter geht, es gibt kein Ende, und deshalb auch kein "Fazit". Im Gegenteil, erlebe ich mich doch jeden Tag wieder aufs Neue mit diesen großen staunenden Kinderaugen, die offen sind und bereit, das Lied der eigenen Lebensfreude mit kräftiger, klarer Stimme in die Welt hinauszuposaunen.

    Wie blicke ich auf das Leben hier? hm, es zeigt sich immer mehr, wie einfach es doch ist. So deutlich wie jeder von uns, der mit gesunden Augen gesegnet ist, die Umgebung klar und strukturiert und genau erkennen kann. Die Nebel der Verstrickung schwinden immer mehr, und selbst die Dinge, die ich noch vor wenigen Tagen als unbegreiflich ansah, noch im Nebel seiend, schälen sich vor dem inneren Auge mühelos und mit großer Einfachheit heraus, und wie gesagt, das ist ein Prozess, der ständig weitergeht, zum einen stetig, und zum anderen zusätzlich in Quantensprüngen.

    alles. Die Art der Veränderung ist am ehesten wie in der Mathematik zu beschreiben, in den verschiedenen Zahlenräumen, die ein Kind kennenlernt.
    Zuerst gibt es da die natürlichen Zahlen, 1, 2, 3, 4..., die ein Kind so mühsam erlernt zu zählen. Dann denkt man, es sei ja leicht, und man kann schon bis 20 zählen, dann bis 100, dann 1000 und dann keine Grenze mehr findend. Doch dann erweitert sich der Blick, es kommen die negativen Zahlen dazu, und das heißt nicht, dass die positiven ganzen Zahlen verschwinden, es wird einfach nur "größer". Und dann die Bruchzahlen, die irrationalen Zahlen, die komplexen Zahlen. Es erweitert sich, und doch bleibt auch das alte. Und das alte gewinnt einen neuen einfachen Charme.

    Zu erkennen, wie das alte, einfache, das gelernte aus Kindertagen, völlig ungeahnte Tiefen und Höhen offenbart.

    nicht in dieser Form des linearen Entwicklungsgedankens, wo es am Anfang schlecht ist und dann immer "besser" wird.
    Ich erlebe es eher in der Form einer Torarolle, die beim Lesen gleichzeitig ent-wickelt wird und wieder auf-gewickelt, und der Abschnitt, der sichtbar ist, ist der, der gerade im Fokus ist. Doch die ganze Rolle ist immer schon da, nur der Fokus wird verändert. Insofern keine Entwicklung, nur eine Verschiebung des Montagepunkts, wenn man die castanedasche Terminologie gebrauchen mag.
    In Richtung Gott scheint auch nahezulegen, dass wir gerade nicht "bei Gott" sind, sondern erstmal "zu ihm hin" müssen. Es ist problematisch, wenn man selber an der Grenze steht, die Worte fassen können, weil alles, was man sagt oder schreibt, gleichzeitig nicht wahr ist, gleichzeitig eine unnötige Begrenzung erschafft. Im Bewusstsein ja, in der Resonanz, dahin wo wir herkamen. Und doch nicht einfach eine Rückkehr, sondern eine Ver-Söhnung. Der alte Adam verwandelt sich in den neuen Adam.
    Und ja, es ist die Struktur der Schöpfung, wie ich in den ersten Beiträgen in diesem thread bereits erläutert habe, in der 2-> 200 -> 1. Wir alle kommen aus der 2 und gehen schlussendlich in die 1, und doch besteht komplette Freiheit, zunächst erstmal die 200 auszuloten, die weitestmögliche Entfernung von Gott. Deshalb sind nicht alle auf dem direkten Weg zu Gott, einige gehen erst noch in die Tiefe, und kehren dann um.

    Die weiteren Fragen beantworte ich auch gerne später.
     
    Mahuna und Bukowski gefällt das.
  7. Venja

    Venja Guest

    Hi Maria,

    danke, dass Du geantwortet hast!:)

    Ich würde es gerne erst einmal so stehen lassen.
    Vielleicht hab ich später noch einmal eine Eingebung, die ich gerne hier schreiben würde.

    Vielen Dank :)
     
  8. Sonnenaufgang0209

    Sonnenaufgang0209 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    3
    Moin moin Maria,
    Bin hier frisch angemeldet weil ich nach Antworten suche wie fast jeder hier. Ursprünglich suchte ich danach wie man das Herzchakra spüren kann. Über den Begriff "Meditation" hab ich dich dann recht schnell gefunden.
    Also, vor etwa 2-3 Jahren stieß ich im www auf einer Website wo das Licht und die Liebe Gottes gelehrt wird. Im Prinzip dasselbe was Du uns sagst.
    Dort sind wir (oder sollen es werden) die Brücke zwischen der Materie und dem feinstofflichen also die Verbindung zwischen Himmel und Erde mit dem Lichtkörper. Dann wären wir aus dem Rad des Karma raus und der Tod dadurch unnötig. Wir kamen als Engel um die Finsternis befreien zu helfen und gerieten so in die Verstrickungen der Menschen, Karma.

    Als Brücke kehren wir aber nicht mehr vollständig zurück zur 1, sondern können nur springen zwischen Materie und Himmel.
    Wie siehst du das?
    P.S.: Dies ist die erste von vielen Fragen
    LG Andreas
     
  9. nezach

    nezach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2006
    Beiträge:
    1.078
    Ort:
    Bad Griesbach
    Der Unterschied zwischen dem Abgrund in der Kabbala und dem Ginnungagap in der Edda besteht darin, das erstere die drei göttlichen Sephira von den anderen trennt, während letztere der Ort ist, in dem wir leben.
    Aus Niflhel kam das Wasser und aus Muspelheim das Feuer. Die "Große Leere" lag zwischen beiden. Und währen das Wasser der zwölf Ströme im G. zu Eis wurde und das Feuer das Eis wiederum taute, entstand darin das Wesen (Ymir), aus dem die Götter (deren Vorfahr auch im G. war) dann Midgart, unsere Erde schufen.
    Also das Konzept ist wirklich nicht vergleichbar.

    Und Daath ist mehr als nur ein Abrund
     
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  10. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    10.790
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    DAS ist sicher nicht der wesentliche Unterschied. Außerdem: Verbindet, und nicht: trennt. Und letztendlich über Tipheret Malkuth mit Kether verbindet (sehr vereinfacht dargestellt).
    Du meinst Ginnungagap ist der Ort, in dem wir leben?
    Wäre dann wohl deine individuelle Interpretation des Ginnungagap.
    Das Konzept der Kabbala mit "dem Germanischen" Weltbild vergleiche ich auch gar nicht, aber einzelne Bereiche sind dennoch nicht so verschieden. Ich habe mich nur rudimentär mit der Kabbala beschäftigt, dafür aber mehr mit "dem germanischen" Weltbild. m290 Beschreibung ähnelt sehr meiner Auffassung des Ginnungagap. Mehr wollte ich auch gar nicht zum Ausdruck bringen.
    Und der Ginnungagap ist mehr als nur ein Abgrund.

    Meine Ansicht dazu ist, dass das germanische Weltbild in seiner vermeintlichen Einfachheit (Einfalt) und "Körperlichkeit" zuweilen sehr unterschätzt wird und dessen vergeistigte Ebenen oft nicht bemerkt werden. Genauso wie auch bei der Kabbala und dem kabbalistischen Lebensbaum das Vergeistigte im Vordergrund zu stehen scheint, was aber nur oberflächlich betrachtet so erscheint.
     
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