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Channel- und Trance-Medium Edgar Cayce

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von Tolkien, 6. Juli 2017.

  1. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Guten Abend liebe Foris:)

    bin grosser Fan von Edgar Cayce. Vielleicht geht es jemandem von euch auch so.
    Cayce hat auch immer wieder die Brücke zu Atlantis, den Pyramiden in Ägypten
    und Südamerika geschlagen.

    Würde mich gern hierzu mit Interessierten austauschen.

    LG
    Tolkien
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    14.362
    ich habe ihn vor Jahrzehnten gelesen, war damals auch recht beeindruckt....
     
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  3. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Mittelerde
    Hallo liebe Foris,

    der gute Edgar Cayce, der als Channel Medium und Mystiker unterwegs war, konnte sich selbst in Trace versetzen. In einer seiner Sitzungen sagte er, dass die Person für die er gerade ein "Reading" abhielt, früher einmal in Atlantis gelebt habe.

    Er schilderte, wie Atlantis in mehreren Zyklen auseinander gebrochen ist und das dann die dort noch lebenden Menschen zuerst nach Frankreich, Spanien und Nordamerika, bei einer zweiten Katastrophe nach Mittelamerika, Marokko und Ägypten (wo sie die Pyramiden erbaut haben sollen) und bei der dritten und endgültigen Zerstörung von Atlantis nach Yucatan und Mexico geflohen sein sollen. Erstaunlicherweise finden wir dort auch Pyramidenbauten.

    Nun ist dieses Thema bei Archäologen notwendigerweise sehr umstritten, da es hierzu keine 100%tigen Beweise gibt.

    Jedoch stimmt mich persönlich nachdenklich, dass Cayce eine sehr hohe "Trefferquote" hatte. Er hatte besondere Fähigkeiten und war trotzdem ein bodenständiger Mensch. Er rauchte, war zeitweilig auch mal aggressiv und zeigte viele menschliche Qualitäten, so dass er mir persönlich überhaupt nicht "abgedreht" erscheint.

    Er hatte in seinen "Readings" für einzelne Personen erfolgreich Hilfe bei den verschiedensten Krankheiten geben können, bei denen die Ärzte schon nicht mehr weiter wussten und hat dabei selber nie auch nur ansatzweise eine ärztliche Ausbildung genossen.

    Er hat auch den 2. Weltkrieg (Anfang und Ende) genau vorausgesagt und sehr vielen Menschen bei den verschiedensten Problemen helfen können.

    Nun hat man Atlantis bislang bekanntlich nicht zweifelsfrei gefunden oder lokalisieren können. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch, dass an der Sache irgendetwas dran sein könnte.

    Der Zeitpunkt der ersten Katastrophe in Atlantis wird von Cayce etwa um 50.700 v. Chr. angegeben.

    Über einen so langen Zeitraum gehen Informationen naturgemäß verloren und versunkene Gebäude u.s.w. wären vom Schlamm verschüttet.

    Zugegeben ist die Geschichte ziemlich phantastisch, aber vor etwa 500 Jahren glaubten (fast) alle Menschen, die Erde sei eine Scheibe und wer etwas anderes behauptete, musste damit rechnen, als Ketzer auf dem Scheiterhaufen zu landen........

    Laut Cayce sollen Teile von Atlantis schon wieder aufgetaucht sein, jedoch stempeln alle Archäologen dies als Quatsch ab - na ja, die Geschichtsbücher müssten wenn er Recht hätte ja auch alle neu geschrieben werden.

    Was haltet ihr von der Sache?

    Tolkien
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    So erstaunlich finde ich das eigentlich nicht, denn überall, wo es Menschen gab, war die Sehnsucht zur Nähe eines Verstorbenen oder des Göttlichen präsent. In Mesopotamien wurden schon ab dem 5.-3. Jahrtausend v. Chr. Himmelsberge errichtet, auf denen die Götter wohnten.

    Die Ägypter begannen ab 2.680 v. Chr. zunächst die Mastabas zu errichtet (Götterfestungen), in denen Verstorbenen beigesetzt wurden, um auch in ihrem anderen Leben in angemessenen Verhältnissen weiterleben zu können. Über die Zeit wurden dann Mastabas immer weiter ausgebaut, die letztlich in der Blütezeit im Pyramidenbau endeten. Diese Entwicklungen lassen sich an den heute noch bestehenden Bauwerken nachvollziehen.

    In Amerika wurden ab 1.500 v. Chr. mit dem Bau der Himmelsberge begonnen, in denen dann gelegentlich auch die gottgleichen Potentaten beigesetzt wurden.

    Die Verwirklichung solcher Träume nach der Nähe zum Göttlichen hängt in ihrem Ausmaß von den kulturellen Möglichkeiten einer Gesellschaft ab. Während sich keltische Fürsten oder Könige mit respektablen Grabhügeln begnügen mussten, errichtete man anderorts steinerne Himmelsberge.

    Tja und andere wiederum errichteten ihre Tempel auf natürlichen Bergen. So, wie zum Beispiel die Israeliten auf dem Jerusalemer Tempelberg ihr Haus Gottes oder die Samaritaner den Berg Garazhim erwählten. Tja und auf die gleiche Weise empfing auch Moses von Gott seinen Auftrag auf dem Berg im Sinai.

    So wie es zum Garten Eden einen möglichen realen Hintergrund geben kann, so ist das auch für Atlantis möglich. Unter dem Strich bleiben aber beide eher ein Gedanken von einer besseren Welt, wie das auch bei Platons Atlantis war. Im Grunde sind wir also alle Atlanter auf der Suche nach einem Paradies.

    Zu den 50.700 v. Chr. könnte ich auch noch ein paar Gedanken mit einbringen, aber das würde jetzt etwas zu weit gehen. Visionen sollten jedoch wie im Märchen auch einen glaubwürdigen Kern in sich tragen.


    Merlin
     
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  5. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Merlin,

    danke für Deinen sehr interessanten Beitrag!

    Ich entnehme ihm, dass Du auch schon "weit gereist" bist und besonders gefällt mir der Gedanke, dass wir alle im Grunde alle Atlanter auf der Suche nach einem Paradies sind.

    Bei den Pyramiden, aber auch z. B. beim Steinkreis von Stonehenge frage ich mich immer wieder, wie die Leute damals wohl diese tonnenschweren Steine bewegt haben.

    Hast Du eine gute Erklärung?

    Tolkien
     
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  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Lieber Tolkin,

    bei den Steinen der Pyramiden weiß man das eigentlich schon, denn es gibt dazu zeitgenössische Darstellungen. Was noch unklar ist, wie der Transport an den Pyramiden selbst gestaltet wurde. Fakt ist, dass es bis zum ersten Bauabschnitt eine äußere Rampe gab, die sich auch anhand archäologischer Funde belegen lässt. Es gibt nachweislich auch eine innere Rampe, über die Steine transportiert wurden.

    Was sich nicht belegen lässt, ist die Frage, ob es noch weitere Rampen gab und gerade im oberen Teil die Blöcke über äußere Rampen rund um die Pyramide transportiert wurden. Es gab schon Pläne, nach weiteren Rampen im Inneren zu suchen, aber dagegen sprach sich die ägyptische Behörde aus.

    Zu Stonehenge gibt es keine schriftlichen Hinweise und auch keine klare Faktenlage. Was wann gefunden hatte, waren Steinkugeln, die in Holzrinnen gelegt werden könnten und somit als eine Art Kugellager dienten. Wahrscheinlicher dürfte jedoch die Theorie sein, bei der die Blöcke mit einem Schlitten über Holzbalken gerollt wurden. Es wurden dazu einige Feldversuche angestellt, mit dem man diese Thesen praktisch überprüft hatte (dazu hatte ich eine Doku gesehen).

    Das Aufstellen der Sarsensteine kann man am Beispiel der Moai - Skulpturen auf den Osterinseln oder den ägyptischen Monolithen nachvollziehen. Das ist eigentlich nicht ganz so schwierig, wie das auf den ersten Blick erscheint – unsere Altvorderen waren halt auch keine Dummköpfe.

    Dazu wird eine große Grube gegraben und mit Sand gefüllt. Auf diese Grube wird dann der Obelisk gezogen und der Sand wieder entfernt und so senkt das Gewicht das Unterteil des Obelisken nach und nach in die Grube. Die Rückseite wird dann mit Hölzern unterfütter, bis er senkrecht steht. Damit er nicht nach vorne überkippt, wird er mit Seilen gesichert.

    Der Transport und das Aufrichten der Moai hatte auf den Osterinseln soviel Holz verschlungen, dass dort am Ende alle Bäume abgeholzt waren. Mit dem Wald verschwanden auch die Tiere und letztlich war es dann auch nicht mehr möglich, Boote für den Fischfang zu bauen. Ein unglaublicher Notstand brach aus, so dass Neugeboren oder Schwache geschlachtet wurden und Jagd auf andere Inselbewohner gemacht wurde.


    Merlin
     
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  7. Tolkien

    Tolkien Sehr aktives Mitglied

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    Lieber Merlin,

    ich danke Dir für Deinen ausführlichen und sehr anschaulichen Bericht.
    Wirklich sehr interessant!

    Tolkien
     
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  8. Blumenfreundin

    Blumenfreundin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo DruideMerlin,

    zu diesem Thema setze ich einfach mal einen Link hier hin:

    http://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/geise/SY10840 GLG_steintransport.pdf

    Dort werden diverse Theorien über den Steinetransport und den Bau nebeneinander gestellt - auch die Theorie, dass die Steine mittels Schall und Resonanz "schwerelos" gemacht worden sein könnten.

    Aber letztendlich ist es ja trotzdem so: hätte, könnte, möglicherweise... :) Wissen tut man's nicht.

    Blumenfreundin
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Blumenfreundin,

    ja, es gibt eine Menge mehr oder weniger fundierter Theorien. Einige haben sich über die Zeit inzwischen aber auch schon überholt. Nun ja, die Theorie von Schall und Resonanz halte ich für die damalige Zeit doch etwas sehr kühn in den Raum gestellt. Große Steinblöcke oder Stelen wurden schon sehr viel früher transportiert und wo ein Wille ist, besteht auch ein Weg.

    Zu den von Dir genannten Link habe ich noch eine Ergänzung gefunden, mit der die Wippen-Theorie widerlegt wird:

    https://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/geise/1997-SY22 glg_nicht_erbaut.pdf
    (3 Seiten)

    Insgesamt habe ich zum Thema Pyramidenbau auch schon einige Dokumentationen gesehen, in denen die verschiedenen Theorien vorgestellt wurden.


    Merlin
     
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  10. EngelChristian

    EngelChristian Aktives Mitglied

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    Die Cheops-Pyramide wurde mit Hilfe von Lastenhubschraubern erbaut. Cheops war ein drakonischer General. Die Pyramdidenform war eine Darstellung des Kommandoschiffes, das mit der Spitze nach unten diese Erde erreicht hatte. Außerirdische Technologie wurde eingesetzt, um ein Kraftwerk zu errichten. Bei der Inbetriebnahme kam aus der Spitze der Pyramide ein blauer Strahl, der im All weit sichtbar war. Er diente zur Orientierung für drakonische Raumfahrzeuge, die das Gebiet aufsuchen wollten. Die Cheops-Pyramide war ein Hauptkraftwerk und diente zur Versorgung von unbedeutenden Sandfahrzeugen mit Strom, hauptsächlich aber diente es der Stromerzeugung für Beleuchtungen. General Cheops gilt als Volksheld. Er hatte den Auftrag, die Erde in Besitz zu nehmen, wurde aber in das Drako-System zurüchbeordert, da es diplomatische Debatten gab mit anderen erdinteressierten Außerirdischen, die mit Krieg gedroht hatten. Die Politiker entschieden sich für den Abzug der drakonischen Armee, so dass Cheops auf die Erde zurückkehrte und den Abzug der Streitkräfte befahl.
     
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