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Wie gelangt man von der Selbsterkenntnis zur Welterkenntnis?

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von NuzuBesuch, 1. Dezember 2017.

  1. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
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    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    @Werdender

    Wie gelangt man von der Selbsterkenntnis zur Welterkenntnis, wenn es zB um die Frage geht, warum das Universum dreidimensional ist?

    Hier ein Artikel zu dieser Frage:

    https://scilogs.spektrum.de/das-zauberwort/warum-ist-das-universum-dreidimensional/

    @Alle

    Wenn sonst jemand eine Idee dazu hat, wunderbar! :)

    LG, Nuzu
     
    Fee777 gefällt das.
  2. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    21.158
    Ist das denn erstrebenswert?
     
  3. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    21.653
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Was meinst du denn?
    Selbst- oder Welterkenntnis?
     
  4. Mrs. Jones

    Mrs. Jones Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2015
    Beiträge:
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    Ort:
    In der Mitte
    Unser Gehirn kann nur 3 Dimensionen erfassen. Einige sind sich trotzdem sicher, dass es mehr(ere) geben muss. Dem liegt eine Herangehensweise zugrunde, die nichts mit logischem Denken zu tun hat. Das Rationale lässt sich so nicht erfassen. Jede Glaubenserfahrung beruht auf mehr als 3 Dimensionen und kann gleichermassen an- wie ab-erkannt werden.
    Wenn ich nun eine Erfahrung von, sagen wir mal ruhig salopp, 4 Dimensionen mache, dann verbindet mich das auf aussergewöhnliche Weise mit einer Welt, die mir verschlossen erschien.
    Es gibt derlei viele Beispiele; Menschen, die über weite Entferungen miteinander verbunden sind; stehen bleibende Uhren im Sterbefall; Wahr-Träume; ... und nicht zuletzt die LIEBE.
    Was anderes ist die Liebe denn sonst als eine multidimensionale Erfahrung? Sie ist kein bisschen rational. Und ausser mit dem biochemischen Vorgang zum Zwecke der Fortpflanzung und ein paar Bindungshormonen wissen wir nichts über sie. Aber kennen tun die Lebewesen sie. Man sieht sich an und weiss, was der andere denkt / fühlt (obwohl man es gar nicht wissen kann in unseren 3 Dimensionen). Und doch weiss man, das ist jetzt gerade wirklich so. Die Liebe beendet jeden Zweifel, den man bezüglich der 3 Dimensionen mit seinem Verstand vor sich hin schleppt.
    Dem Herzen würde ich die Liebe dennoch nicht zuordnen (das wäre mir zu kitschig). All die Lieder und Romane, nä. Aber ich könnte mir vorstellen, dass unser Gehirn dafür zuständig ist. Vielleicht müssen wir noch ein bisschen nachreifen, damit wir diese Dimension erfassen. Ich bin (in der 4. Dimension *g) der Ansicht, dass Wale das schon ganz gut können.
     
  5. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    21.653
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Hm....
    Es kommt mal wieder darauf an, wie man "Dimension" definiert.
    ZB kann man sämtliche Sinneserfahrungen als zusätzliche Dimensionen verstehen, denn Klang, Geruch, Geschmack und Tastempfindung dehnen ja unseren Wahrnehmungsbereich aus.
    (Dimension kommt von lat. dimensio - Ausdehnung.)
    Aber das war nicht das, was ich wissen wollte.
    Im Prinzip geht 's mir darum, wie man durch Selbsterkenntnis zu Welterkenntnis kommt - wie schon der Titel sagt - und auf die Frage hat mich @Werdender gebracht, der sich aber bisher einer Antwort enthält. :(
    Mit zunehmender Selbsterkenntnis kann man auch andere Menschen immer besser verstehen, aber die ganze Welt?
     
  6. Mrs. Jones

    Mrs. Jones Sehr aktives Mitglied

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    In der Mitte
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    @NuzuBesuch
    Naja, definiere Welt. In dem Konstrukt, in dem du lebst, erkennst du die Welt ja sehr wohl. Meinst du, dass "du" sie für einen anderen erkennen willst / für alle? Wie soll das sein, im Sinne von Wahrheit, von Recht, von Nutzen, von....?
     
  7. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Wie im Kleinen, so im Großen. Klar kann man Ableitungen auf die Welt machen.
     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    14.330
    Ort:
    Nordhessen
    Wie wird man ausgehend vom Subjekt ein Objekt? Selbsterkenntnis geht nach "innen" (zentripetal) und Welterkenntnis geht nach "außen" (zentrifugal). Oder wie kann ich die Welt in mir erkennen und das Ich im Außen finden?

    Ist beides übereinanderzubringen?

    Du bist verdammt anspruchsvoll

    Wissenschaftler unterhalten sich über kosmische Inflation, kommst du da mit? Allerdings muss ich sagen, der Schreiber kommt mir sehr erdverbunden vor und den Vergleich eines Donats mit einem Berliner gefällt mir und den versteh ich sogar.

    Ich hatte mal in einer Traumvision ein Erlebnis in einer höheren Dimensionsebene, kann aber leider nichts bis fast nichts dazu sagen. Sagen kann ich, dass die drei Masseinheiten für die Dreidimensionalität Länge Breite Höhe nicht mehr da waren.

    LGInti
     
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  9. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.190
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    München
    Welcher Antwort worauf? -

    Darin liegt ja sozusagen des Rätsels Lösung: Der Mensch ist ein wirklicher Mikro-Kosmos, und als solcher ein reales Spiegelbild des Makro-Kosmos, der all um ihm herum lebenden und webenden Natur. Wenn die christlichen Hermetiker sagen "Wie oben, so unten.", so mag das für den Einfaltspinsel eine nichtssagende Floskel sein, die seinem eigenen beschränkten Weltbild widerspricht; aber wer diese schlichte Formel nur einen Augenblick lang ernst nimmt und anwendet - wo auch immer -, der findet darin einen Schlüssel zum Verständnis der Mysterien des Universums. Und da der Mikro-Kosmos Mensch ein Abbild des Makro-Kosmos ist, kann er auch umgekehrt in der Natur wiederum sich selbst entdecken und sein Wesen verstehen lernen.

    Dies eine aber, um die "Technik" der Erkenntnisarbeit zu beherrschen, ist als absolut not-wendig vorauszusetzen, dass hierbei der kopflastige Intellekt bereit sein muss, mit dem reinen Denken der Herzenskräfte zusammenzuwirken. Jede echte Erkenntnis ist mit dem logischen Verstand und der reinen Vernunft gleichermaßen vereinbar, denn nichts anderes reflektiert der Intellekt als dasjenige, was die Vernunft ins Auge fasst, und nichts verneint die Vernunft, was der Intellekt ihr als Antwort bestätigt. -

    Man sieht: Beide, Verstand und Vernunft, müssen ganz sie selber sein und unbeeinträchtigt von Voreingenommenheiten und emotionalen Einflüssen, wenn die Erkenntnisse strömen sollen. Wenn auch auf rein übersinnlichem Wege der Intellekt als Erkenntnismittel nicht (mehr) hinreicht, so ist die sinnlich-physische Welt sein eigentliches Ressort.

    Dass sowohl der Intellekt als auch die Vernunft bei besten Absichten auch irren können, tut ihrer jeweiligen Authentizität keinen Abbruch; denn eben dazu sind Irrungen da, um die Erkenntnisorgane an ihnen zu schulen und zu vervollkommnen, auf dass der nach Erkenntnis Strebende fortwährend zu nächsthöheren Einsichten - bis hin zur Weisheit - zu gelange .:rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2017
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  10. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Ein bedeutender Satz, wie ich meine. Denn wir sind eine Trennung von Mensch und Universum gewohnt. Erst muss das Trennungsdenken durch ein erstes Ahnen überwunden werden, dass der Mensch ein kosmisches Wesen ist, wenngleich bewusst noch nicht klar ist, wie nur das verstanden werden kann.
     
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