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Tiere & Pflanzen als Lehrer für die "Hier-welt"

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Amarok, 13. November 2015.

  1. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.580
    Ort:
    münchen
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    Meinst du damit auch, dass sich Sonntage anders anfühlen als Werktage?

    lg moni
     
  2. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    7.355
    Ort:
    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
    Das tun sie sowieso.

    Ein bildhafter Vergleich mit einem Kreis der vom Bettverwurschteln morgens Dellen hat, die man zu einer schönen Kreisform ausrichtet.

    Der sinnformende Verstand macht es möglich das jene zur nachtschlafenden Zeit wirksamen Kräfte zu Voll und Neumond in Träumen sichtbar werden.

    :)
     
  3. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2013
    Beiträge:
    464
    Ort:
    Hausnummer 80
    Ja hast recht. Das Wetter bringt ziemlich ein Durcheinander in Tier- und Pflanzenwelt hinein.
    Zu Weihnachten letztes Jahr blühten unsere gelben Buschrosen auf. Ein, zwei Tage später gab es dann 15 cm Neuschnee.
     
    Glückskeks333 und Fee777 gefällt das.
  4. Dverg_

    Dverg_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2015
    Beiträge:
    289
    Ich verstehe es leider immer noch nicht, vielleicht (oder sogar ziemlich sicher) weil ich das von Beschriebene noch nie erlebte (unterschiedliche Paradigmen o.ä.). Vielleicht liegt es auch, wie so oft, an den Grenzen der sprachlichen Möglichkeiten. Ich danke in jedem Fall für den Erklärungsversuch und würde es gerne dabei belassen. :)
     
    Fee777 und Lucia gefällt das.
  5. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    6.363
    Ort:
    Kassel, Berlin
    apropos Chaos im Tierreich ... (hab ich aus den letzten paar Postings aufgeschnappt)

    als ich noch ganz lange Haare hatte (mittlerweile sind sie etwas kürzer),
    hab ich in unserem Garten mal ein verlassenes Vogelnest gefunden,
    das war rund, so fünfzehn Zentimeter Durchmesser und etwa zehn Zentimeter hoch,
    und drinnen waren ganz exakt immer im Kreis herum lange Haare von mir ausgelegt.
    das muß ein schön weiches Kissen für die Kleenen gewesen sein. ich war
    beeindruckt von der Geduld und Hingabe, mit der der Vogel das gemacht haben muß.
    und irgendwie fand ich´s auch anrührend, daß meine Haare für was gut waren.

    paßt vllt grad nicht her, ist mir aber eine schöne Erinnerung.
     
    .:K9:., LynnCarme, Anevay und 2 anderen gefällt das.
  6. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    7.355
    Ort:
    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
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    Ach was, plaudern ist doch gut, man muss sich ja nicht als involviert wahrnehmen.

    Die meisten Leut leben in einer fremdgeschaffenen Kulisse.
    Da gibt's dann die div. Erklärmodelle, wie der projiziert, oder ist unspirituell, oder hat Stress, schlechtes Karma oder eine stumpfe Kreuzwurzl.
    Wenn ich die Welt, oder meine Wahrnehmung, also mein Alltagsbewusstsein anschau, handelt es sich um Getriebene. Unterworfene einer künstlichen Matrix (wie im Film, nur nicht so streng, oder vielleicht sogar viel Ärger, aber sowas redet man doch nicht, oder?)
    Einige Bausteine dieser künstlichen Matrix sind
    Verpackung (Kleidung, Automarke, Schminke etc.
    )
    Verkehr (Sprache, Begegnungen etc.)
    Microsoft ( das neue Medium, oder ein Dämon)
    Liebe
    Schreibutensilien (das geschriebene Wort)
    Das energetische zwischen den Menschen.
    usw.
    Diese Säulen der künstlichen Matrix entfremden dich vor der wahren und einzigen Tat, jene die du gerade tust.
    lg
    PS ich hab das geschrieben weil unter deiner Antwort 2 likes waren, auch eine künstliche Matrix, nichtssagend und unwichtig, wie der Rest der Kulisse die uns vorgemalt wird, solange wir nicht aussteigen können.

    Ein schöner Zustand ist zeitweilige Belanglosigkeit, ohne zu Saufen, oder seichte Serien im TV, einfach in den normalen Alltagshandlungen.
    Pflanzen, oder Tiere, finde ich sind gar nicht so belanglos in ihrer Sprache.
     
  7. LynnCarme

    LynnCarme Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2014
    Beiträge:
    5.869
    Ort:
    deutschsprachig
    Ich kenne diese äußeren bedeutsamen Erlebnisse mit Tieren und Pflanzen auch. Es durchzieht mein ganzes Leben und nahm auch jedes Mal starken Einfluss auf mich. Die erste Erinnerung aus meiner Kindheit war außergewöhnlich und eigentlich wenig glaubhaft, doch bestätigte mein Vater sie, als ich ihm davon erzählte. Es ging nämlich um einen schwarzen Panther, den wir Kinder in Begleitung eines Mannes auf uns zukommen sahen. Wir Kinder flohen vor Angst. Mein Vater erzählte mir später, dass dieser Mann, in dessen Begleitung der Panther gesehen wurde, als wäre es ein Hund, tatsächlich Raubtiere hielt. Er kannte den Mann, denn mein Vater hatte Zubehör, den der Mann bei ihm kaufte für seine Raubtierhaltung. Mir wurde als Kind (ich war 5 Jahre alt) dadurch bewusst, dass es viel mehr gibt, denn ich sah den Panther als Erstes und spürte davor die ganze Zeit, dass da etwas ist bei dem Haus, woher der Panther mit dem Mann später kamen. Es lag wie ein geheimnisvoller Schleier auf dem Haus unter dem Hügel, wo wir im Winter mit den Skiern runterfuhren. Es gibt noch viele andere Erlebnisse, aber das war das erste dieser Art. Danach sah ich den Tod von anderen voraus, was sich auch erfüllte. Es war, als hätte sich an diesem Tag der Himmel geöffnet durch diesen Panther. Ich konnte das nie vergessen, bis jetzt nicht.
     
  8. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2015
    Beiträge:
    4.050
    So ein wenig hat es den Beigeschmack von Angeberei, wenn man konkrete Erlebnisse schildert und sie helfen nicht denjenigen weiter, die sie gerne hätten oder es eh für Blödsinn halten.

    Aber ich mach mit:D
    Ich wüsste zu fantastisches und zu banales, ich belasse es mal bei letzterem.

    Das Banale sind Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit im Wald mit meinem Hund. Das schärft die Wahrnehmung jenseits des visuellen und man verwächst noch stärker mit den Sinnen des Hundes als tagsüber, da die Talente eh im Riechen, Hören und Bewegung liegen und weniger im Bildhaften. Konkret zeigt sich das im Verorten von Wildschweinen. Ich 'sehe' ihre regungsloses Verharren und rieche sie. Vielleicht läuft die Information auch über meinen Hund, den ich im Dunkeln an einer inneren ca.20- 50m langen Leine führe, ist ja auch egal. Jedenfalls schießt er anschließend los, wenn ich es uns mangels Straße genehmige und vielfältiges Rascheln und evtl. Grunzen zeigen dann die Fakten.
    Nur ein kleines Beispiel, was normale Hundebesitzer vielleicht auch in irgendeiner Form kennen.
     
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  9. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    5.917
    Ort:
    Avalon
    Das seh ich auch so , und Tiere sind nicht belanglos , obwohl , wofür sollte man sie belangen ...aber dafür sind sie meistens harmlos , also ohne harm , weil sie einfach sind .

    Mein like bezog sich bei @Dverg auf seine offene Art zu sagen , er verstehe deinen Post nicht , obwohl man sagen könnte , frei drüber philosophiert ohne konkrete Aussage, banal eben .
    aber von mir völlig wertfrei gesehen , so siehst du es eben wenn du müde bist , ist ok .

    So wie meine Antwort ein Wortspiel ist , oder?
     
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  10. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

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    Nicht jede Begegnung mit einem Huflattich am Weg oder einem Reh im Dickicht ist etwas Besonderes - manchmal, ja meist sogar, ist ein Schnitzel einfach nur ein Schnitzel, -egal ob von Reh, Schwein oder Krokodil.

    Es gibt dann aber so spezielle Momente der Begegnung, die erfahre ich meist dann, wenn ich bewusst auf Visionssuche in der Pampas umherstreife...selten aber doch, auch ganz überraschend in unerwarten Situationen.

    Auffällig dabei ist dann, daß sich Tiere wider ihrem gewöhnlichen Verhalten zeigen. Konrad Lorenz, ein nicht ganz unbekannter Verhaltensforscher der Tierwelt, wollte seinerzeit nicht glauben, daß ein Eichelhäher auf meinem Kopf gesessen ist und sich von da eine Nuss geholt hat. Er meinte das wär unmöglich, denn jener Vogel sei der erste, der im Wald Alarm schlägt...nunja...war aber doch so...und das war erst der Anfang ungewöhnlicher Tierbegegnungen.

    Meine heutige, gute finanzielle Situation verdanke ich einem jungen Reh, mit dem ich im Wald vor über 10 Jahren in Abstand von 2-3 Metern spazierend, ein recht langes Gespräch geführt hab. Was mir dieses Reh damals zu sagen hatte, hätte ich von keinem Menschen als Antwort aktzeptiert, weil es aber "bloß ein Reh", ohne Zweischneidigkeit war, konnte ich es nehmen, mit Freudentränen in den Augen, weil es mich tief berührt hat, was dieses Reh zu sagen hatte.

    Zuerst dachte ich, daß dieses Reh evtl. Menschenhand gewöhnt sei, allerdings begab es sich so, daß nach Ende des Gesprächs, das Reh davongetrabt ist und es hat mich daraufhin nicht mehr näher als 30 Meter an sich heranlassen...ist in "seine gewohnte Natur" zurückgekehrt.

    Was ich damals nur ahnte, ist für mich heute Gewissheit:

    In schamanischer Besessenheitstrance ergreift ein Geist Besitz vom Körper und tanzt/handelt/spricht. Für jemanden, der schamanisch arbeitet, nichts ungewöhnliches...

    So ist es eben auch möglich, daß Tiere nicht einfach nur "gewöhnliche" Tiere ihrer Art sind, manchmal "dient" ein Tierkörper als Heim führ einen Geist von anderer Natur bzw. kann auch nur vorübergehend als Sprachrohr dienen.

    Wesentlich dabei ist nicht, was man von den Tieren oder bestimmten Pflanzen hält, sondern die Gabe, zuhören zu können und aber auch die innere Haltung, daß der Mensch die Krone der Schöpfung sei, so wie es in der Schule gelehrt wurde, zu verwerfen, weil sie schlichweg falsch ist.

    Homo Sapiens ist ein Zwischenprodukt einer Entwicklung, die noch lange nicht fertig ist.

    Ich verfolge seit längerem Berichte über besondere Tierbegegnungen, weltweit.

    Da trieb zb. ein Insulaner auf offenem Meer (Pazifik), schlechte Strömung erwischt...ein Hai, so behauptet er, hat ihm das Leben gerettet...wo er schon aufgegeben und nur mehr gebetet hat...

    (persönl. Anmerkung: Im Pantheon der pazifischen Götterwelt können Haie auch an Land spazierengehen, sind allerdings sehr mit Vorsicht zu geniessen, denn es kann auch sein, daß sie einen Mensch einfach so auffressen - oder mehrere...sie können aber auch Lehrer, Mentor, Heiler sein...alles aus einer kaum nachvollziehbaren Laune heraus - deswegen wird der Hai als Gottheit genauso vergöttert wie gefürchtet)

    Hierzu der Artikel, hab den noch irgendwie herausgekramt, war damals auch auf BBC, aber nicht mehr gefunden da...

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2204396/Man-saved-shark-15-weeks-adrift-Pacific-Ocean.html

    Es wird bei derartigen Begegnungen wohl nie eine absolute Gewissheit geben, daß das, was gesehen und erlebt wurde, tatsächlich so geschehen ist, insofern das Bedürfnis da ist, nach aussen hin den Beweis zu liefern, daß es sich da nicht bloß um einen Zufall gehandelt hat.

    Was bin ich froh, daß ich von jenem Bedürfnis geheilt bin, -möge jeder erfahren, wozu er kognitiv imstande ist :)
     
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