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Tiere & Pflanzen als Lehrer für die "Hier-welt"

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Amarok, 13. November 2015.

  1. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Habe die Ehre "Dvasia" ! 20151117_120102.jpg 20151117_123547.jpg
    Es ist schon lustig, dass ich ausgerechnet heute, so kurz nachdem wir über Feuersalamander diskutierten, auf meinem Spaziergang einem Feuersalamander begegnete. Noch dazu bei diesem ungewöhnlich warmen und trockenem Wetter!! Ich konnte nicht widerstehen, ihn aufzuheben, und ihn auf meinen Händen krabbeln zu lassen. Die herrliche schwarz gelbe Zeichnung und seine kühle Haut haben noch immer etwas Anziehendes auf mich. Als ich ihn später vom Weg ein paar Schritte in den Wald trug, meine Hand am Waldboden öffnete, um ihn wieder in "seine Welt" zu entlassen, harrte er noch einige Sekunden, seinen Schwanz um meinen kleinen Finger umwickelt, in meiner Hand aus und verschwand dann unter dem Laub.
    Ich dachte, womöglich hatte ich mich in meiner Kindheit, in der ich so oft mit Feuersalamander "spielte", mich mit diesem wundervollen Tier auf eine Art verbunden , ohne dass es mir je bewusst wurde !
    Was meinst du ? oder ihr - die Mitleser?
    Hab sogar ein paar Fotos gemacht, da ich mein Handy mit hatte:
     
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  2. Dverg_

    Dverg_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2015
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    289
    Danke :)
     
  3. Dvasia

    Dvasia Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ort:
    Tiere in solchen Farben signalisieren in der Natur Gefahr. Gerade gelb, orange und rot in Kombination mit schwarz ist ein Warnsignal. Deswegen haben sich im Laufe der Evolution Tiere diese Farben oder auch Muster angeeignet um sich zu schützen, nennt man Mimikry.
    Wenn wir als Menschen davon nicht beeinflusst sind, wir also nicht auf die Warnsignale anspringen, da wir dieses Wissen nicht von klein auf gelehrt bekamen, spricht das nur für eine Entfremdung gegenüber der Natur. In der Zivilisation ist solches Wissen ja nicht notwendig, da hier Gefahren durch die Wildnis nicht gegeben sind.

    Zu deinem Erlebnis sehe ich da jetzt nichts Spektakuläres, Feuersalamander sind anscheinend extrem gemütlich unterwegs, sie haben Selbstbewusstsein und lassen sich wohl gerne fotografieren. Vielleicht muss man sie provozieren damit sie ihren giftigen Schleim absondern, in etwa wie Katzen die mit ihnen spielen wollen. Herausfordern und Ausprobieren werde ich es jedenfalls nicht.
    Also wird dir die Bedeutung deines Erlebnisses auch keiner geben oder nehmen können als du selber. Anfang des Threads schien es ja noch recht unbedeutend zu sein, vielleicht ist es das auch.
     
  4. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2013
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    Ort:
    Hausnummer 80
    Spektakulär wäre übertrieben, aber für mich war es schon überraschend, denn Feuersalamander trifft man normalerweise bei feuchten Wetter an und nicht bei diesem trockenen, warmen Wetter. Außerdem haben wir Mitte November !!
    Ich sah es zumindest nicht als "Zufall"!
     
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  5. Dverg_

    Dverg_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    289
    Hallo,

    Ich möchte meine Beitrag um einen Aspekt ergänzen, der sich auf dieses Zitat von wandervogel bezieht.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese punktuellen Kenntnisse (wie du sie beschreibst), dann bei mir auftreten, wenn ich mit einer Sache sehr vertraut bin. Aus "schamanischer Sicht" erlebe ich (=A) diese Vertrautheit als Verbindungsschnur mit dem jeweiligen Geist der Sache, Person (=B) usw. Je stärker diese Verbindungsschnur ausgeprägt ist umso mehr Austausch findet zwischen A und B statt.

    Ich selbst bin an einem See aufgewachsen und ich "kenne" diesen See. Als Junge wäre ich einmal beinahe darin ertrunken, hätten mich diese von dir beschriebenen "punktuellen situationsentscheidenden Kenntnisse" nicht gerettet.

    Gruß,
    Dverg
     
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  6. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Wobei ich nicht die Verbindung (Schnur) als solche als das Prägnante erwähnenswert finde. Ich finde das kreative Feld dahinter wichtiger, weil auf dieses effektiv zugegriffen werden kann und man sich nicht in Einzelheiten verzetteln muss. Die Arbeit hab ich noch nicht, der ist schwierig, mein Auto ist alt... etc.
    Das Feld als solches ist eine Freikarte zum Glück, solange du das tust was du sowieso willst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2015
  7. Dverg_

    Dverg_ Sehr aktives Mitglied

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    289
    Hallo,

    ich verstehe nicht was du mir sagen möchtest. :)

    Was genau meinst du mit der Bezeichnung "kreatives Feld"?

    In meinem Paradigma kann ich auch auf die Verbindungen (Schnüre) effektiv zugreifen, z.B. sie durchtrennen. Das geschieht aber dann im Rahmen eines Rituals. Ich verwand die Einzahl (eine Schnur) um den Aspekt der Vertrautheit vereinfacht zu beschreiben. Eigentlich handelt es sich im Gesamten um ein Netzwerk, das verschiedene Aspekte der Beziehung zwischen A und B verdeutlicht und wo die einzelnen Schnüre auch an unterschiedlichen "Körperstellen" andocken (je nachdem welche meiner "(Geist-)Körperschichten" ich mir ansehe bzw. welche verbunden ist). Aber das entfernt sich inhaltlich nun zu weit vom Thema.

    Gruß,
    Dverg
     
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  8. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Hallo,
    Ist schon spät heut. Ich liegt in den Federn und plaudere mit Dverg. Das ist irgendwie cool. :)

    Als Schnüre und Bänder bezeichne ich die Linien wo im Netz Energie vom Vollen zum Mangel transportiert werden kann. Sie werden nicht alle benutzt.

    Das dahinterliegende kreative Feld ist jenes welches für jeden Tag aufs Neue aufgebaut wird.
    Neue Wesen, neue Vorgaben, Fallen, Freuden, Trauer und Schönheit.
    Es erstellt sich aus einem selbst, du kannst durch eine trübe Brille in einen Nebel gucken, oder mit gelaserten Augen strahlenden blauen Himmel erblicken, ohne das sich dabei an der realen, materiellen Welt was ändert.
    Das zu Steuern, das erfolgt über das jeweilige Tagesfeld.

    So jetzt is Zeit :)
    Gn8 ihr Schurken und Schurkinnen
     
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  9. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
    Untertags wechseln Felder, Sturm, Erdbeeben was auch immer gerade passiert und mit einem in Resonanz geht...
    Dahinter steht aber immer ein explizites Tagesfeld.
     
  10. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

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    Kannst Du durchaus unter "Zufall" verbuchen :).
    Durch die Unregelmässigkeiten des Wetters, und den teils vorkommenden Anomalien, ist auch im Tier- & Pflanzenreich "Chaos".
    Da kanns auch vorkommen, dass wie hier, Salamander mal im November noch zu sehen sind.
    Der Lebensraum sind eher Feuchtgebiete, ja. Hat aber nix mit feuchtem Wetter zu tun, kann man auch bei strahlendem Sonnenschein im Hochsommer sehen.
    Bei mir knospen bspw. einige Bäume auch nochmals, eben OBWOHL es November ist, und eigentlich die Säfte sich in die Wurzeln zurückziehen, damit der Baum überwintern kann.

    Überraschend ist sowas, sicher. Hat aber halt "natürliche" Ursachen.
    Die Eichkatzerl gehen auchnoch auf Vorratsbeschaffung, obwohl ab jetzt eig. "Ruhezeit" wär.
     
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