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Selbsthilfe in herausfordernden Zeiten

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von sadariel, 14. September 2020.

  1. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.155
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    Ein Sammelthema über Hausmittel, Selbsthilfe usw. in Zeiten mit besonderen Herausforderungen.

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    Was sind eure Tipps und Tricks, um gut durch Zeiten grosser kollektiver oder persönlicher Herausforderungen zu kommen?
     
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  2. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2008
    Beiträge:
    4.342
    Ort:
    Phönixland
    Instant-Meditation

    Wo und wann auch immer zwei Sekunden sicher Platz haben: für einen tiefen Atemzug lang innehalten, kurz die Augen schließen und visualisieren, dass man mit der Erde verbunden ist und mit dem "Himmel" (was auch immer die spirituelle Vorstellung ist), aufrichten, die Energie durch den ganzen Körper fließen lassen, die Muskeln entspannen (ist im Stehen oder Sitzen oder Gehen möglich) und allen Gedankenwirrwarr und Stress und Hektik komplett loslassen - für zwei Sekunden und einen tiefen Atemzug lang einfach nur sein, in der Mitte, zwei Sekunden Ewigkeit auftanken und alles andere loslassen, das, was nicht wirklich ist -

    es hilft, sich ein Bild zu "bauen", das für einen selbst all dies ausdrückt, ein Bild kann man im Nu vor Augen haben, Worte sind da zu viel und erreichen auch nicht das Unterbewußte

    lg und gut nacht
    eva
     
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  3. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    20.653
    Ort:
    Dein Aufmerksamkeitsfokus
    - Frisches Obst und Gemüse essen.
    - Ausreichend Schlaf.
    - Handlungen bewusst ausführen (nicht in Gewohnheitsschleifen verlieren).

    Und was zum Thema Selbsthilfe zwar paradox wirken mag, aber unabdingbar ist:

    - Sich anderen öffnen und Probleme nicht in sich hineinfressen.
     
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  4. alles dreht sich

    alles dreht sich Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2020
    Beiträge:
    60
    Den Blickwinkel wechseln. Wenn mich meine persönlichen Tragödien erdrücken, schaue ich aus einer anderen Perspektive auf mich. Dann sehe ich, dass ich Einer von ganz vielen Menschen bin, welcher auf dieser Erde herumläuft und seinen Platz sucht. Dann bin ich ein vom Baum herunterfallendes Blatt, Eins von Vielen, das seinen Weg geht - nicht allein. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte, ein ganzes Leben mit tausenden Gefühlen, Gedanken und Erlebnissen. Und zeitgleich sind diese vielen Einzelgeschichten Teil einer wieder größeren Geschichte. Das ist ein schönes Bild, das mir gut tut.

    Manchmal versetze ich mich in mich selbst, als ich noch ein Kind war. Was würde der 10jährige Alles-dreht-sich zu mir sagen, würde ich ihm von seiner Zukunft berichten? Meist kommt dabei ein Urteil in Richtung "Oje, aber hey, das klingt ziemlich cool und spannend, was du da treibst". Ich bemerke dann, dass ich schon Einiges verwirklicht habe von dem, wohin ich ungefähr mal wollte. Und das ist cool, denn ich sehe dann einen roten Faden in meiner Geschichte und denke nicht nur an das, was noch nicht da ist.

    Außerdem ist das, was hier stattfindet, ein riesen Wunder. Ich meine, es gibt so viele Pflanzen, Tiere, eine Sonne, einen Mond, hunderte Leute, die gerade an ihren Computern in einem Forum sitzen und ihre Gedanken teilen, obwohl sie hunderte Kilometer voneinander entfernt wohnen. Sie quatschen miteinander, inspirieren sich, gehen sich auf den Sack, fordern sich heraus, lernen, verlernen, und und und. Die Menschen vollbringen schönste und auch hässlichste Kunstwerke, in denen sich Andere wiederfinden. Sie entspannen, tanzen oder trauern dazu. Wir können in alten Büchern lesen, was Menschen vor Tausenden von Jahren erlebt und gedacht haben, so wie wir das, was uns heute geschieht, an Folgende weiter geben. - Das beeindruckt mich alles immens und lässt mich mein Leben aus einem Licht sehen, das mir hilft, schwere Zeiten durchzustehen. Es ist, als würden meine Dramen in Angesicht dessen etwas verblassen.
     
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  5. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.128
    Farben.
    Ich habe immer Farben und Muster um mich herum, mit denen ich mich wohl fühle, vor allem, wenn es mir nicht so gut geht (aber auch sonst). Die Farben können durchaus variieren.
    Es gibt dazu auch eine Übung, die in Psychotherapien angewendet wird (Probieren auf eigene Gefahr und ich hoffe, ich hab es noch richtig im Kopf), nämlich, dass man sich innerlich eine schöne Situation (real oder nicht real erlebt) vorstellt, dieser eine Farbe (die eine gerade gut tut) vorstellt und diese Farbe dann durch den Körper strömen lässt. Beispiel: Einem ist kalt, derjenige stellt sich einen kuscheligen Kamin vor und assoziierend vielleicht die Farbe Orange (warm).

    Ansonsten habe ich es auch mit Düften. :D
    Je nach Gemütslage verwende ich gerne unterschiedliche Räucherstäbchen oder ätherische Öle, zB Sandelholz, Lavendel, Eukalyptus usw.
     
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  6. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    610
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    Hochklassige Comedy anschauen !

    Blödsinn machen !

    Waffeln backen !
    ;)
     
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  7. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2018
    Beiträge:
    4.753
    Dieser Körper hat nur ein Problem. Das er keine Zeit ohne Krisen kennt. Er wurde mit Krisen in der Muttermilch großgezogen.
    Er hat soviele Narben von schweren Verletzungen. Kein Glied das nicht gebrochen wurde. Kein, absolut kein Seelenschmerz ging an ihm vorüber.
    Was kann er dazu sagen?

    Schlaf mal drüber, spätestens nach 2 Tagen sieht die Welt wieder anders aus. :blume:
     
  8. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.155
    Ganz oben in meiner Werkzeugkiste befindet sich

    EFT (Emotional Freedom Techniques)

    Eine Fusion von Klopfakupressur und Psychologie, entwickelt von Gary Craig.

    Die Idee, dass unangenehme Gefühle wie Ängste/Ärger/Traurigkeit etc. Ausdruck einer energetischen Blockade sind, mag ein wenig ungewohnt sein.

    Trotzdem habe ich sowohl an mir als auch an andern oft genug miterlebt, wie sich selbst schwerwiegende Belastungen mit dieser Technik einfach aufgelöst haben.

    Die Basics sind einfach.

    Das Original Manuskript (englisch) :
    https://eftinternational.org/wp-content/uploads/EFT-International-Free-Tapping-Manual.pdf

    Kurze Erklärung und Proberunde zum direkt mitmachen



    Disclaimer: auf eigenes Risiko, ihr wisst schon wegen dem Arzt und Psychiater fragen... und weil es schon stark wirken und Prozesse auslösen kann,... meine ich das wirklich ernst.

    LG
     
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  9. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2008
    Beiträge:
    4.342
    Ort:
    Phönixland
    Das ist etwas Gutes, dankeschön, ich hab EFT schon 2013 kennengelernt und probiert.

    Auf das Brustbein zu klopfen ist vielleicht ein Vorläufer der EFT?
    Eine Osteopathin, auch Ärztin mit Krankenhauserfahrung, sagte, dass das Klopfen auf das Brustbein etwas ist, was im Krankenhaus in der Unfallambulanz gemacht wird, um Patienten zu beruhigen und "wach" zu machen. Es wird im Medizinstudium auch gelehrt.
     
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  10. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2018
    Beiträge:
    6.155
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    Wenn ich mich recht erinnere, dann hat Gary sich vor allem mit der östlichen Medizin (Akupunktur) befasst.

    Woher das Thymusdrüse beklopfen kommt, und ob es da einen Zusammenhang der beiden Techniken gibt, weiss ich nicht.

    Ich wende EFT regelmässig an, es ist für mich eine der besten psychoenergetischen Methoden.
     

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