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Ogham-Runen und das Baumalphabet

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von der_eichenmann, 15. April 2019.

  1. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Hier ein interessanter Film über Haselschmausi und andere Liebhaber der Früchte:

     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2019
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  2. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Hier habe ich einen Auszug aus einer linguistischen Arbeit gefunden
    in der unterschiedliche Schriftsysteme analysiert werden,
    unter anderem auch die (Ogham)Runen:

    https://books.google.de/books?id=lChfCAAAQBAJ&pg=PA128&lpg=PA128&dq=ogham+forschung&source=bl&ots=QMDt-0Kcjl&sig=ACfU3U3O8hjMoXCpWjyfL5hCkO6iZn5zAQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiQrtfe64jiAhWQ16QKHQ7vAKgQ6AEwEHoECBIQAQ#v=onepage&q=ogham forschung&f=false
     
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  3. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    [​IMG]

    Noch mal zur Anschaulichkeit die einzelnen Fews.
     
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  4. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Zur Ergänzung noch der Ogham-Kreis (bevor die Info bei mir untergeht und ich sie später extra suchen muss):


    [​IMG]

    Ist sehr wahrscheinlich eine moderne Entwicklung, weil die Funde in Ogham nur Namen-Notizen
    sind. Insofern - Anwenden auf eigene Gefah
    r!
     
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  5. der_eichenmann

    der_eichenmann Mitglied

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    richtig spannend :) bei meinem Hund funktioniert die Theorie übrigens weiterhin - er hatte heuer noch keinen einzigen Zecken bisher!


    Das ist ja super spannend! Gerade weil mich das Thema Symmetrie bei Ogham und beim Jahreskreis zu fasziniert. Kann kaum erwarten, mir das ganze Ding zu Gemüte zu führen. Danke Dir vielmals fürs Teilen!!!!
     
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  6. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Ein Blogger auf youthreporter bringt folgende Kurzzusammenfassung zu Ogham:

    Doch was ist nun das Besondere an Ogham?

    Zunächst ist auffallend, dass damit lediglich sehr kurze Texte aufgezeichnet wurden. Zumeist sind weder Sagen noch Mythen, sondern Grabinschriften oder Besitzansprüche gefunden worden, die jedoch eine mythologische Anspielung enthalten könnten. Die Gelehrten sind sich nicht sicher, ob diese speziellen Fälle der Gefahrenabwehr dienten.

    In Sagen taucht Ogham dahingehend auf, dass angeblich in Holz geschnitzte Nachrichten in dieser Schrift verfasst und von Boten überbracht wurden. Jedoch fehlen dafür jegliche archäologische Beweise, ebenso, wie für die sehr umstrittene These, dass Ogham eine ausschließlich nur den Druiden zugängliche Geheimschrift gewesen war. Für Wissenschaftler ist Ogham jedoch in der Hinsicht interessant, dass die mit ihr aufgeschriebenen Namen auf eine Sprachstufe noch vor dem Altirischen (also vor 600 v. Chr.) verweisen und Ogham auch nicht als eigenständiges Alphabet gilt. Augenblicklich geht die Forschung davon aus, dass Ogham eher als eine Art Codierung eines den Kelten damals bekannten gängigen Alphabets, also vermutlich des griechischen oder lateinischen, angesehen werden kann. Die Mythologie sieht das allerdings, wie zu meist, ein ganz klein bisschen anders und bezeichnet den irischen Gott Ogma als Schöpfer dieser Schriftsprache. Die Idee dazu sei ihm wohl beim Beobachten von Kranichen, die als die Hüter der Schrift galten, gekommen.

    Wie dem auch sei. Geschrieben wird Ogham mit Strichen, die wohl an seit der Altsteinzeit auf den Britischen Inseln belegte Zählhölzchen erinnern, die zum Zählen von Waren in 20er Gruppen genutzt wurden. Daher kommt auch der irische Name Ogham craobh „Baum“ oder „Stäbchen". Ebenso wie die Zählhölzchen 20iger Gruppen darstellten, gibt es 20 Ogham-Zeichen, die in vier Gruppen mit je fünf Elementen unterteilt werden können. Sie sind jeweils nach den 20 heiligen Bäumen der Druiden benannt, die mit dem gleichen Laut wie die Zeichen beginnen. Wie wir das Alphabet ABC umschreiben, kann daher Ogham auch als beith luis fearn [Birke, Lebensbaum, Erle] oder beith luis nion [Birke, Lebensbaum, Esche] bezeichnet werden. Später, im Mittelalter, wurde Ogham wohl sogar noch um fünf Zeichen erweitert. Geschrieben wird diese Schrift übrigens interessanter Weise in die Richtung, in die ein Baum wächst, also von unten nach oben (und eventuell auf der andern Seite wieder herunter).


    https://www.youthreporter.eu/de/beitrag/ogham-was-ist-das-eigentlich.10265/#.XNPPVbtR3IU

    3899
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2019
  7. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Hier habe ich was zu Zählholzen gefunden:

    https://meinstein.ch/math/geschichte-der-mathematik/

    [​IMG]

    Das Zählen ist die erste mathematische Leistung, die man bereits vor 20’000 Jahren in der Cro-Magnon-Zeit vorgefunden hat. Auch auf diesem Knochen sind Kerben erkennbar, die eine Fünferbündelung aufweisen.
     
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  8. Dvasia

    Dvasia Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Bei dem Ogham geht bzw ging es mehr um die Bedeutung der Zeichen und ist eher als Vokabular zu verstehen während bei den Runen ganz gezielt und bewusst magisch gearbeitet wurde.
    Heutzutage lassen sich Ogham-Stäbe auch für das Orakel nutzen, wer das jetzt so eingeführt hat weiss ich allerdings nicht.
     
  9. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    du meinst die Wikinger-Runen?


    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2019
  10. vejreth_

    vejreth_ Sehr aktives Mitglied

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    Ich lese:

    Bis heute sind nur ca. 370 Inschriften im älteren Futhark überliefert. Nur wenige davon lassen sich eindeutig lesen und deuten, da die Fundstücke beschädigt sind oder da sich ihr sprachlicher Sinn nicht leicht erschließen lässt. Einige Runeninschriften sollten gar nicht gelesen werden, da sie in Steine geritzt wurden, die im Grab den Toten zugewandt waren. Bei Fibeln (Gewandnadeln) treten Runen eher auf der Rückseite auf.

    https://www.esoterikforum.at/threads/ogham-runen-und-das-baumalphabet.227340/page-23

    Sonst steht im Text auch was zur archäologisch dokumentierten Schutzmagie mit Hilfe der Runen... Aber auch nicht arig viel.
     

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