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Esoteriker haben es schwer

Dieses Thema im Forum "Esoterik-Singlebörse" wurde erstellt von Sternenkrone, 31. Oktober 2012.

  1. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    2. September 2003
    Beiträge:
    47.607
    Ort:
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    Ich kann das schon verstehen, ein esoterischer Mann ist für mich völlig uninteressant. Das ist eher so der Kumpelmann, der gute Freund.
    Aber als Partner - nienimmer ...


    :o
    Zippe
     
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  2. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.599
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Als Frau kann ich dir nur zu stimmen.

    Es schreckt Männer ab.
     
  3. Behind

    Behind Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    22.429
    Ich sehe mich nicht als Esoteriker, sondern einer der sich für Esoterik interessiert. Und es stimmt, die meisten schreckt es ab. Klar in einer small talk Gesellschaft mit Fun und Spaß Oberfläche.
     
  4. Manfred Herbst

    Manfred Herbst Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2018
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Neubrandenburg z.Z. Thailand
    Habe gerade einen eigenen Thread eröffnet. Freue mich auf viele Nachrichten.
    Manfred
     
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  5. Esox

    Esox Sehr aktives Mitglied

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    4.427
    Ort:
    Niederösterreich
    Das kommt auf das Gebiet des Esoterikers an.
    Magie, religiöser Fanatismus oder Verweigerung, weil gerade die Zeichen schlecht stehen, das ist für mich ein Charakter mit mangelndem Selbstvertrauen. Räucherstäbchen finde ich auch unangenehm. Doch es gibt auch Bereiche der Esoterik die durchaus ihren Reiz haben und ich als bereichernd ansehe, wobei dazu auch der magische Schamanismus gehört, sowie andere Heilpraktiken und geistiges Sinnieren.
    Letztendlich kommt es darauf an, ob der Mensch dem Partner mehr würdigt als seine Krücke.
     
  6. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.836
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    Linz
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    Nicht gaaanz aktuell die Diskussion aber spannend allemal ... und gerade aktueller denn je bei mir. Die Frage ist natürlich zuallererst, was ist ein Esoteriker bzw. die Esoterik? Es ist das Gegenteil der Exoterik ... denn während die eben nach AUSSEN gerichtet ist, richtig sich die Esoterik nach innen. Also, sie schaut nach, ob es denn da nicht noch mehr gibt als die materielle Oberfläche des Seins.

    Nach dieser Definition ist der Esoteriker der einzige Realist, denn die Menschen, die nur dem Materialismus hinterherlaufen ... sind die totalen Irrläufer. Und warum sollte ich meine gewonnenen Wahrheiten für den Irrtum eintauschen? So wie Neo in der Matrix: Die total verblödete Menschheit (sorry) läuft einem Gehirngespinst hinterher ... und will einfach nicht aufwachen. Sie lieben es stattdessen in der Lüge zu leben. Und der eine egoistische Bösewicht in der Matrix (steht für viele Menschen) verrät die Gruppe sogar, nur damit er seine Illusionen, seinen Egoismus und seine unerfüllten Verlangen weiter ausleben kann!!! Er will wieder in den Tiefschlaf versetzt werden! Ob ich jetzt mit so einem Materialisten erster Ordnung zusammen sein will/muss ... sollte man sich wirklich fragen! :D

    Viele können & wollen ihr Herz und sich selber gar nicht spüren ... weil sie einmal (meist in der Kindheit oder Partnerschaft) tiefer verletzt worden sind. Und jetzt wenden sie viel Energie auf, um die Lügen zu überdecken ... und sich nicht damit auseinandersetzen zu müssen. Verzweifelt versuchen Sie irgendwo das alles erfüllende Glück zu finden ... aber eben außschließlich in der äußeren Welt. Der Esoteriker weiß aber, dass man hier kein dauerhaftes Glück finden kann, denn die wahre Glückseligkeit liegt nur in uns selbst. Er hat demnach eine ganz andere Ausrichtung.

    AAABBER: Wenn das Thema hier lautet: "Esoteriker (Männer) haben es schwer." Dann sehe ich das Problem hier auch in der nicht gelebten Männlichkeit und Lüge. Und damit verleugnet man als Mann einen ganz, ganz wichtigen Teil der Göttlichkeit in sich selbst. Gott ist kein Feigling! Männer erleben heute leider eine wahre Identitätskrise, weil Frauen immer mehr Lebensbereiche und Domänen erobern, die ursprünglich den Männern vorbehalten waren. Und während die Frauen ihren männlichen Anteil immer mehr ausleben ... werden Jungen überwiegend von Frauen sozialisiert und zu Weichlingen erzogen, die besser keine Risiken mehr eingehen und brav sein sollen (aus Angst heraus) ... und es fehlen die männlichen starken Vorbilder!!! Frauen sprechen zwar von Gleichberechtigung, aber sie wollen dann doch keine Weichlinge als Partner ... und ich könnte mir vorstellen, dass viele "Esoteriker" (Männer) ihre Männlichkeit ablehnen. Es gibt da vielleicht ein gröberes Thema im Leben, wo der Vater abgelehnt wird ... und in dieser Not sucht man Hilfe und Zuflucht ... in der Esoterik vielleicht?

    Das macht immer Sinn sich in diese Richtung zu wenden ... aber man muss so ehrlich sein, ALLE seine Anteile zu integrieren, auch die männlichen. Der Mann braucht seine Männlichkeit, denn es gibt Situationen im Leben, wo etwas wirklich weitergehen muss ... und da hilft die männliche Entschlossenheit und bringt das mit aller Kraft voran. Oder wenn jemand meine persönliche Grenze überschreitet und es ins Verletzende geht ... dann brauch ich mir diesen Scheiß nicht gefallen zu lassen. Dann hat der-/diejenige schon die Konsequenzen zu tragen und bekommt eines auf die Rübe ... das geht verbal und mit Körpersprache schon sehr gut, ohne dass ich die andere Person verprügeln muss. Wenn ich hier anderen keine Grenzen setze, dann verletzte ich mich selbst!!! Der harmoniesüchtige Esoteriker verrät sein eigenes Selbst in höchstem Maße, wenn er nicht für seine eigenen Interessen entschieden eintritt. Die vorgespielte Unbekümmertheit ist nicht spirituell sondern Hochverrat an sich selbst! Und das Göttliche wird ihn so lange in solch (beschissene :)) Situationen hineinführen, bis ER gelernt hat sich entsprechend zu verteidigen. Diese Welt ist auch ein Übungsplatz.

    Das Harmoniestreben und nicht-Anecken-wollen hat meistens mit einem großen Selbstwertproblem zu tun ... das kenne ich nur allzu gut. Diese vorgehaltene Toleranz ist aber nicht wahrhaftig und ehrlich :D ... und deswegen muss ich mich gerade mit dem Thema "Männlichkeit leben" auseinandersetzen. Mir ist dadurch bewusst geworden, wie viel Frauen eigentlich manipulieren und Grenzen überschreiten ... um den Mann im Mann hervorzukitzeln. Sie wollen da eine Gegenreaktion ... z.B. dass er entschieden Nein sagt ... während ER womöglich den Frieden nicht stören will ... oder ihre Liebe nicht verlieren will und einfach schweigt. Damit verliert er aber in Wirklichkeit sich selbst und zuletzt auch ihren Respekt und sie als Partnerin.

    Ich kann nur allen Esoterikern raten, die sich davon ein wenig angesprochen fühlen, sich mit ihrer Männlichkeit auseinanderzusetzen. Die kann einem im Leben nämlich ziemlich weiter helfen. Und man braucht sich von anderen Menschen und Frauen nicht verarschen zu lassen. Man kann ihnen Kontra geben und in der eigenen Wahrheit bleiben. Generell kann man sich auch immer in bestimmten Lebenssituationen fragen: Warum passiert mir das gerade? Was sagt das über mich aus?

    Wenn der Esoteriker seine Männlichkeit lebt ... und zusätzlich seine spirituelle Seite weiterentwickelt, dann ist das die beste Basis für eine glückliche Beziehung. Erst dann hat man wirklich etwas zu geben. Eine Partnerschaft kann nämlich nur dann voller Erfülltheit sein, wenn man das Glück aus der eigenen inneren Quelle schöpfen kann ... ohne sich zu sehr von der Partnerin abhängig zu machen und von ihr Zuwendung einzufordern (Bedürftigkeit).

    lg
    Topper
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2018 um 22:34 Uhr
  7. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Linz
    Ich vermute, dass es dann als Esoteriker möglich ist, eine viel tiefere Verbundenheit zu (er)leben (als alle anderen). Man muss sich aber dessen immer bewusst sein, dass nichts ... absolut nichts in dieser Welt ... auch nicht eine Partnerschaft ... auch nur annährend die Tiefe der Verbundenheit erreichen kann, welche die Seele in der Lage ist, mit dem Göttlichen herzustellen. Deswegen müsste all unser Streben in diese Richtung gehen ... ich schreibe müsste ... weil ich weiß, wie schwer das ist ... in dieser Welt der Sinne.
     
  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    Hört sich für mich an, als hättest du schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter dir.
    So wie du die Wichtigkeit der Männlichkeit hervorkehrst, bist du mir etwas suspekt.
     
  9. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2016
    Beiträge:
    2.432
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    Vor allem die Formulierung "andere Menschen und Frauen" klingt schon etwas seltsam.
    Sind Frauen keine Menschen?

    Gruß

    Luca
     
    *Eva* gefällt das.
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