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Fleischskandale – laufende Chronik

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Afrodelic, 20. Januar 2014.

  1. Schöpfung

    Schöpfung Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2019
    Beiträge:
    1.283
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    Das ist ja wirklich zum weinen.
     
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  2. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.279
    Man muss sich das auch mal vergegenwärtigen. Wenn bei Tieren irgendwas ausbricht, sind die "Ent-scheider" immer ziemlich schnell bei der Knarre.
    Da heisst es sofort, die MÜSSEN getötet werden.
    Ohne mit der Wimper zu zucken, wird da gehandelt.
    Die Selbstverständlichkeit dessen scheint in Stahl gemeisselt.
    "Das ist ja nur Vieh".

    Was diese Ent-scheider jedoch rigoros übersehen, dass es sich bei Ent-en um fühlende Lebewesen handelt.

    Würde man diese Geisteshaltung auf das Menschenreich übertragen, müssten diese Ent-scheider konsequenterweise fordern, bei einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim sofort alle Infizierten zu eliminieren, um die Epidemie aufzuhalten.

    Machen sie aber erstaunlicherweise nicht.

    Es existiert also eine Diskrepanz in der Wertigkeits-Einschätzung von fühlenden Lebewesen.

    Das, denke ich, ist einer der Hinweise, die Mutter Erde durch ihren Sohn Corona dem Menschenvolke zukommen lassen will. Dass es eine primäre Aufgabe sein wird, diese Diskrepanz in naher Zukunft zu überwinden.

    Meint: ALLE fühlenden Wesen sind gleichwertig zu behandeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2021 um 19:42 Uhr
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  3. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

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    Selbst, wenn man alle 400.000 Enten retten wollte, wäre es aufgrund der Masse wahrscheinlich nur schwer umsetzbar. Jedes Tier bräuchte eine intensive veterinärmedizinische Betreuung, und das in Quarantänestationen von Tierärzten, die sich mit Enten auskennen (manche Tierärzte können gerad mal Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen halbwegs behandeln).

    Wenn man bedenkt, wie in GB gerade das Gesundheitssystem völlig kollabiert, obwohl hier weniger als 400.000 Menschen Hilfe in ärztlicher Qurantäne benötigen (soweit ich es jetzt im Kopf habe jedenfalls) ... und "Menschenärzte", die sich irgendwie mit grippeartigen Symptomen auskennen, gibt es wohl eher als Tierärzte, die auf Enten spezialisiert sind.
    Wenn man dann noch bedenkt, dass die Enten leider nicht die einzigen Tiere sind, sondern eh schon seit Monaten tausendes Federvieh gekeult wird (auch im deutschsprachigen Raum, geht halt unter dzt.), da wüsste ich wirklich nicht, wie man diese Tiere so am Leben erhalten sollte, dass es ihnen auch wieder besser gehen kann, weil einfach die Ressourcen fehlen (es ist ja schon irgendwie krank, dass es mehr Nutztiere als Menschen weltweit gibt ...)

    ... Wobei ich froh wäre, wenn das möglich wäre, dass man jedes einzelne dieser Tiere pflegen und vielleicht sogar heilen könnte. Verdient hätten sie es allemal.

    Da hilft halt mal wieder nur, endlich mit der Gier aufzuhören. Mal auf die Ente im Asia Restaurant oder im Supermarkt endlich zu pfeifen. Die Armen haben ja meist nicht mal Wasser zur Verfügung und vegetieren in dunklen Hallen halbtot vor sich hin, bis irgendjemand wieder "lecker Ente" haben "muss". :rolleyes::(
     
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  4. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.279
    Hier stoßen wir an die Grenze einer Jahrtausende waltenden Tradition. Und eben die damit verbundenen Mentalität der Selbstverständlichkeit, dass Tiere als etwas Minderwertigeres betrachtet werden als man selbst (eben als Vieh) und dementsprechend ausgebeutet wurden und nach wie vor werden.
    Tiere = Nutztiere oder Tiere = Haustiere, aber nicht Tiere = gleichberechtigte, seelisch fühlende Wesen.
    Das sind sie aber, das kann JEDER bestätigen, der außerhalb von Nutz- und Haustierhaltung mit Tieren kommuniziert hat.
    Daher: wenn man auf der Intensiv versucht, Menschenleben zu retten, sollte man auch versuchen, jedes Tierleben zu retten.
     
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  5. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.452
    Ich kann es auch innerhalb der Kommunikation mit "Haustieren" bestätigen ;)

    LG
    Mina
     
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  6. Dyonisus

    Dyonisus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2018
    Beiträge:
    11.824
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    Ja, das bestätige ich auch, sie sind richtige Persönlichkeiten, haben einen eigenen Willen, Vorlieben, Abneigungen, ich denke dies ist beim "Nutzviech" nicht anders, nur wird es nicht gesehen, weil zuviele am Nutztier verdienen, die Fleischbranche hat zuviele Arbeitsplätze und niemand möchte gerne arbeitslos werden.

    Ich bin für einen stark erhöhten Ausbau der veganen Alternativen, möchte mal ein Beispiel bringen selber gestern wieder erlebt:

    Ich war gestern einkaufen, hier gibt es 3 Discounter: Aldi, Netto, Penny und weiter weg (Fahrtkosten) noch einen Rewe. Ich wollte mir vegane Spaghetti Bolognese machen, da mein Partner aber unbedingt etwas "fleischliches" dazu braucht, sonst wird er nicht satt, so wollte ich veganes Mett kaufen.

    Vergleich:
    Normales Mett 500 Gramm 2,99 Euro
    Veganes Mett 300 Gramm aber 4,50 Euro
    erheblich teurer und auch weniger aber richtig unattrativ ist noch etwas ganz anderes:

    Die Schubladen für das normale Mett so 4 grosse immer PRALL gefüllt, also genug Pakete für alle Dorfbewohner hier, so und beim veganen Mett ?

    1 Einzige Schublade und gerade mal 3-4 bis Pakete, also mal auf Vorrat kaufen oder etwas mehr, da (weniger Inhalt) ist nicht, also wenn man Vorräte anlegen will auch wegen Lockdowns und dgl. is' nicht drinnen, weil einfach zu wenig Verfügbarkeit.

    So überzeugt man den Kunden nicht von fleischloser Ernährung denn sattessen will man sich ja auch vegan, überhaupt warum sind hier die Portionen so lächerlich?
     
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  7. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.452
    @Dyonisus
    Ich stimme Dir total zu, mit dem Preisen teilweise und der Nichtverfügbarkeit kann man echt potenzielle Kunden abschrecken ...

    Hab aber zum Glück auch schon erlebt, dass Preise günstiger sein können. Zwei "echte" Steaks, auch nicht-bio, kosten bei uns im Supermarkt (sofern es nicht Gammelfleischqualität ist) ca. 15-20 Euro. 2 vegane Steaks 4 Euro. Da zahlt sich da dann wieder aus.

    Ist dennoch einiges preislich zu verbessern, und Wahnsinn, dass Pflanzliches (das weniger Pflege braucht) teurer ist als Tiere :( ...
     
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  8. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2019
    Beiträge:
    3.900
    Ich frag mich die ganze Zeit, wozu überhaupt veganes Fleisch ( finde den Fehler)?

    Und wenn man es so ernst meint, kann man es auch selbst machen!

    In meiner veganen Zeit ( Asche auf mein Haupt) habe ich das alles selbst gemacht.:dontknow:
     
  9. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2018
    Beiträge:
    1.452
    Fehler? Dann wäre auch "Fruchtfleisch" und "Kokosfleisch" ein "Fehler" ;)

    Und wozu, warum - das wurde doch eh schon zigmal aufgerollt.
     
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  10. sikrit68

    sikrit68 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    33.462
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    Auf Grund von Konditionierung.
    Die meisten Veganer sind mit Fleisch am Teller aufgewachsen. Die Umgewöhnung fällt wesentlich leichter, wenn man sich (optisch und geschmacklich) Fleischähnliches einverleibt.
     

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