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Dieses Thema im Forum "Esoterik-Singlebörse" wurde erstellt von Gaiama, 8. Januar 2015.

  1. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    29.746
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    Ich meinte mit Kohle, die zum Heizen.
     
  2. DerKater

    DerKater Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2013
    Beiträge:
    2.969
    immerhin, mitgefühl ist auch schonmal was.
     
  3. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    29.746
    Also einfach nichts vormachen, das ist die Lösung. Wenn ich Frust habe, dann zeig ich das. Ich bin wie ich bin und fertig.
     
  4. DerKater

    DerKater Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2013
    Beiträge:
    2.969
    du glückspilz. :D
     
  5. Nein, kann ich so nicht behaupten, ich war aber sehr früh in gewisser Weise autonom, mit all den Vor- und Nachteilen, die daraus resultieren. Ich fühlte mich zwar wie jedes Kind abhängig in Bezug auf Versorgung und Unterkunft, aber emotional war ich eigentlich nur mit mir verbunden, das hat weitreichende Bedeutung auch jetzt noch und bedeutet viel Freiheit und vieles, was niemals möglich sein wird. Aber ich kenne es nicht anders und bin darum keineswegs in einer Art Unfrieden mit diesem Zustand, nur manchmal spüre ich eine Art leises Bedauern, aber das verfliegt auch wieder.

    Ich glaube eher, ich habe mich mit dem was mir möglich ist arrangiert und erwarte gar nicht wahnsinnig viel von meinem Partner, ich frage mich auch nie ob ich mehr gebe als bekomme, ich kenne diese Art von Frage oder Zweifel gar nicht. Ich denke, das ist ebenfalls meinem Gefühl der Autonomie von Kindesbeinen an geschuldet, ich bin emotional eigentlich nicht "bedürftig"...ich kann mir selbst alles geben.
     
  6. Gaiama

    Gaiama Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2015
    Beiträge:
    668
    Ort:
    Ulm
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    Hmmm ... hocke gerade im Hier und Jetzt .. Hier bin ich halt, gezwungenermaßen inkarniert und mit nem Job ausgestattet, den ich zu erfüllen habe .. und jetzt ist grad nix ..
    Gibt es hier jemanden, der diese Gefühl kennt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Januar 2015
  7. Rastafanda

    Rastafanda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2014
    Beiträge:
    174
    Ort:
    südl. Waldviertel
    Klingt nach der gefühlten sinnhaften Leere im eigenen Leben.

    Es ist zwar nur ein Zitat aus einer amerikanischen TV Serie, aber die Botschaft ist unschlagbar.
    Frage dich zuerst, was dein großes Ziel im Leben ist. Sobald du das weißt, muss jede deiner Handlungen, die du in Zukunft setzt, immer auf dieses Ziel ausgerichtet sein.

    Ja, es mag lange dauerrn. Ja, es mag schmerzhaft sein. Ja, du wirst einiges einstecken müssen. Aber du gelangst zu deinem Ziel.
     
    Gaiama und Asaliah40 gefällt das.
  8. Gaiama

    Gaiama Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2015
    Beiträge:
    668
    Ort:
    Ulm
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    War grad beim poetry slam mit folgendem Text im Finale:

    Für Dich

    Bei Nacht und Nebel kam ich zu Dir, zu viel Einsamkeit, bereit, Dir in die Augen zu schaun, Dir zu vertraun, Und dann, nur diesen einen Augenblick, ein Moment von Glück, so kostbar, so wunderbar, Ich will Dich wiedersehn, will in Dir vergehn, weiß nicht, wie mir geschieht.

    Bei Nacht und Nebel kam ich zu Dir, und Du sagtest zu mir: Das ist fein, komm doch rein, wir trinken ein Glas Wein und reden über dies und das, und es macht Spaß, Dir in die Augen zu schaun, Dir zu traun…Und Du erzählst von Deinem Leben, und ich seh die Schicksalsfäden weben, doch weben sie zwischen Dir und mir? Gibt es da ein wir, das sich entwickeln will, ich fühl mich so seltsam, mein Kopf ist still, und ich weiß, was ich will, und versteh es nicht, weil, ich will Dich, und trau dem nicht.

    Und dann seh ich Dich am nächsten Tag, und ich weiß, dass ich dich mag, und ich weiß, dass Du schwimmst, dass die letzte Nacht in dir klingt, aber Du hast Dich schon so gut in dein Leben gesetzt, es ist von so vielen Aktivitäten besetzt, wie soll ich da noch Platz haben?

    Und ich will Dir gerne sagen, dass es ganz besonders ist, dass ich nach all dem Mist in meinem Leben nun endlich vergeben und vergessen kann, denn Du bist der Mann, von dem ich schon immer geträumt, den ich ins hinterste Stübchen verräumt und nicht mehr daran glauben wollte. Und dann sollte es wohl so sein, dass wir einander sehen, dass wir ein Stück weit miteinander gehen, doch wie weit, wie sehr sind wir bereit? Unsere Leben sind voll, und trotzdem ist es nicht toll, da fehlt etwas.

    Und auch bei der dritten Begegnung haben wir so viel Spaß, und reden und tanzen und lachen, erzählen von tausend Sachen, und ich hör mich an Deiner Stimme nicht satt, und wir werden nicht matt, sondern sind munter, und drunter liegt das Gefühl, dass Du mir gibst, und ich geb Dir, und es fühlt sich schon an wie ein wir, und wir trauen dem dennoch nicht, wir schauen uns ins Gesicht, halten uns fest und schlafen nicht.

    Ich will so gern in meinem Leben Raum für Dich schaffen, aber vielleicht ist es ja nur ein Traum, ein Wollen ohne Können, sich einfach mal Illusionen gönnen, sich treiben lassen und Zeitvertreiben schaffen, sich etwas vormachen, und darüber lachen, und dann weinen, wenn es vorbei ist, denn vielleicht ist es ja der gleiche Mist, den ich immer schon erlebt, und es hat sich nichts Neues gewebt, in den Lebensfäden, und bald machst Du Deine Läden zu, und willst nur Deine Ruh.

    Aber vielleicht ist es ja doch dieses Mal nicht das Gleiche, vielleicht stellt sich ja die Weiche hin zum Glück, und wir gehen nicht nur ein Stück, sondern den ganzen Weg gemeinsam, und fühlen uns nicht mehr einsam, stärken uns gegenseitig den Rücken, und was Dich bedrücken mag, will ich gerne gerade rücken, und umgekehrt. Und es ist gar nicht mehr verkehrt, dass ich bei Nacht und Nebel zu Dir kam, zu viel Einsamkeit, bereit, Dir in die Augen zu schaun, Dir zu vertraun.

    Vielleicht ist es ja genau das, dass wir es wagen, und uns nicht mehr fragen, ob es ewig währt. Und ob der andere sich bewährt. Sondern jeden Augenblick genießen, ineinander fließen, jetzt, in diesem Moment, wo man sich kennt, mit all den Geschichten und Erklärungen, einfach nur in der Stimmung, dass wir wie Magneten aufeinander fliegen, dass wir uns kriegen und verdienen, dass wir dem Gefühl vertrauen, und uns eine neue, gänzlich andere Zukunft bauen. Und wir nehmen uns an der Hand, haben uns erkannt und erschaffen einen Raum, in dem wir atmen, leben, und lieben, und es ist kein Traum, sondern Wirklichkeit.


    Der Text ist jetzt nicht wirklich spirituell/esoterisch ... eher aus dem Leben gegriffen ...freu mich trotzdem über feedback ..
     

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