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Berufliche Entwicklung im Esoterischen Bereich - StartUp?

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Wortdoktor, 23. September 2017.

  1. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    17.455
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    wie wäre es dann, dich auf Lachtherapie zusätzlich zu schulen und diese dann auch anzubieten?
    ich weiß du willst viel weitläufiger das Thema Lachen betrachten ,

    Lachtherapien gibt es ja bereits einiges an Angeboten, auch einfach so zum Spass,
    deswegen denke ich das das ein guter Einstieg wäre .

    Ansonsten ist natürlich Werbung etwas ganz wichtiges und Geduld und Ausdauer.
    Wenn du vielleicht noch ein Konzept zusammenbringst wie du die Wandlung des Respekts zueinander ermöglichen willst, dann denke ich steht dem Ganzen nicht im Wege.

    Und natürlich den ganzen Papierkram, nebenbei machen und sich vielleicht noch mit bestimmten Gesetzen auseinandersetzen, wäre sicherlich ein großer Vorteil.

    Ich wünsche dir viel Glück
     
  2. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2013
    Beiträge:
    4.193
    Ort:
    Wald und Wiese
    :ROFLMAO:
    ... Lachtherapien sind ne ernste Sache ... da hört sich der Spass auf... pffff......... Lachtherapie, einfach so zum Spass.......... dass ich nicht lache.....:p
    .sorry, OT, aber Dein Beitrag hat´s herausgefordert... nicht böse sein bitte :)
     
    Ruhepol, flimm und Wortdoktor gefällt das.
  3. Icelady

    Icelady Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2010
    Beiträge:
    1.612
    Ort:
    Subjektiver Universum
    Ich war unlängst bei einer Lach-Yoga-Stunde - hat mit Yoga nicht viel zu tun, um so mehr mit Lachen...es lief ungefähr wie im Beitrag ab :)
    (das Konzept wird im Video erklärt)
     
    flimm gefällt das.
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    13.880
    Ort:
    An der Nordsee
    Wenn du bereits nach einem Post, der auf die kaufmännischen Belange einer Selbständigkeit hinweist aufgeben möchtest, taugt das ganze eh nix.

    Was ich als extrem wichtig ansehe, vor allem wenn etwas "verkauft" werden soll, das eigentlich gar nicht greifbar und ziemlich verwaschen ist, ist die Persönlichkeit, das Auftreten des Verkäufers.

    Siehst du dich selbst als charismatischen, selbstbewussten Verkäufer, der seine Kunden von seiner Dienstleistung überzeugen und sie als Stammkunden gewinnen kann? Kannst du Leute überzeugen, unterhalten, bewegst du dich unbefangen, leicht und locker im Kreis von Fremden, bist du oft positiver Mittelpunkt deines Freundeskreises und alle schauen nach dir?

    Es geht ja nicht darum "mal" etwas anzubieten, sondern ein regelmäßiges Einkommen daraus zu machen, und zwar für 12 Monate im Jahr.

    R.
     
  5. Rokudou

    Rokudou Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2017
    Beiträge:
    56
    Ort:
    -
    So leid es mir tut aber da kann ich mich nur anschließen.

    Es ist die Hölle auf Erden, diese molochartige Bürokratie, ganz zu schweigen von all dem existenziellen Risiko, ohne Absicherung auf das man sich naturgemäß einlassen muss.

    Nächster Punkt: Du brauchst unbedingt allein schon von rechtlicher Seite für jeden Furz einen Ausbildungsbescheid, sonst steht das alles sowieso halb-legal da.
    Außerdem gibts genug Leute -potenzielle Kungschaft- die Wert auf solche Papierfetzen legen. Willkommen im Zeitalter der bürokratischen und intelektuellen Müllberge.
    Dann die verschiedenen juristischen Grauzonen und Reglementierungen bzw fehlenden Reglementierungen wie hier in Österreich.

    Beispiel:
    Zwischen Deutschland und Österreich gibts da laut Arbeiterkammer ganz gewaltige Klüfte, allein schon bei den meisten Ausbildungen.
    In Deutschland hast du oft gesundheitstechnisch einiges in den Ausbildungen dabei das hinterher auch vom Staat anerkannt wird, in Österreich schaust du da vergleichsweise in die Röhre.
    Denn in Österreich ist jeder Furz der auch nur ansatzweise in gesundheitstechnische Bereiche geht der Ärzteschaft vorbehalten. Das geht soweit das ein Energetiker sich zB strafbar macht wenn er öffentlich für sein Klientel den Begriff "Patient" gebraucht denn das ist allein den Ärzten vorbehalten. Ebenso Begriffe wie z.B. "Heilung". Das ist wirklich allein der Pharma und der Ärzteschaft vorbehalten!!!
    Das ist rechtlich so eingerichtet das nur die von Heilung sprechen dürfen!!!!!!!! Krank, oder?! Oder auch nicht, sondern absehbar.....wie man es betrachtet.
    Also rechtlich und administrativ hast es in Österreich um Ecken schwerer Fuß zu fassen und auch noch davon leben zu können.
    Energetiker sind Dienstleister, und Hilfesuchende sind Kunden oder Klientel. Man bietet Dienstleistungen an aber man heilt nicht, regeneriert nicht, etc.....das dürfen nur Ärzte und andere Pharma-Arschgeigen.
    Wenn du in Österreich lebst geh zur nächsten Wirtschaftskammer und erkundige dich mal selbst wie die Dinge in Österreich stehen denn ich bin noch auf dem Stand von 2013/2014.

    Da kannst du selbst die Lachtherapie brauchen denn da vergeht einem das Lachen. Sowohl als Mensch der eine für sich tragbare Existenzgrundlage sucht und noch mehr als spiritueller Mensch der, abseits von geld, wohlstand, Ruf, Karriere, etc. einfach etwas gutes tagtäglich tun will und/oder die spirituellen Möglichkeiten die man hat in Form eines Berufs ausüben will.

    Wenn du wirklich zur 2ten Kathegorie gehörst dann gehst du am besten als U-boot in den Untergrund und tust für lau das was du kannst, gerne tust und was dein herz dir sagt. Auch wenn du nichtmal einen Cent damit verdienst und oftmals sogar an Leute kommst die das ganze Prinzip nicht verstehen und glauben man kann Heilung kaufen wie eine Packung Mexalen in der Apotheke oder wie beim Arzt.
    Dem Großteil der Bevölkerung fehlt jegliches Verständnis....wenn du einigermaßen Erfolg hast betrachten sie dich wie einen PEZ-Spender bei dem man nach Bedarf "Gesundheit", Prana oder Heilung ziehen kann....genauso wie sie's bei den Ärzten machen.
    Den Menschen fehlt jedliches Verständnis, für sich selbst, für Gesundheit und logischerweise auch für spirituelle Themen und Arbeiten. Heute sind sie da, morgen und die nächsten 4-5 Monate nicht.
    Wer soll da davon finanziell leben können??!!
    Und den Rest erledigen die hunderttausende Quacksalber und Möchtegerns die es schon lange gibt und Monat für Monat den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, so wie die Pharma selbst!
    Kein Wunder das dadurch alles Spirituelle und Heiltechnische in verruf gerät!
    Und...klar das grade die (über)leben denn der Schatten schaut auf die seinen....aber wehe es will jemand an die Oberfläche der es ehrlich meint und wirklich okkult-heiltechnisch einiges kann......dem Gnade Gott den Bahpomet kennt keine Gnade!!!!!!!!!


    Gegen den Herrn der Welt und der Materie (und nicht zuletzt des animalischen Magnetismus!!!) kommst du mit guten Willen allein nicht an!
    Das sieht man ja an den Möchtegerns die zuviel Kundenstamm haben (ohne je jemanden wirklich zu heilen - wie die Ärzte und die Pharma!) und dann an all denen die in Relation dazu wirkliche Heiler und Helfer wären und nichtmal die ersten 3 Monate der Selbstständihkeit überleben!!!!
    Stehst du wirklich auf der Seite des Guten und Edlen wirst du niemals reich sein geschweige denn gut leben können!!!!! Wenn du diese Lektion verstehen und verinnerlichen kannst dann hast du eine Chance darauf vlt doch noch die Selbstständigkeit bzw eher das arbeiten aus der Anonymität heraus zu schaffen und zumindest spirituellen und ideellen Erfolg zu haben.
    Für eine gewisse Zeit wenigstens...bis dich das große Auge entdeckt.


    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2017
  6. naturverbunden

    naturverbunden Aktives Mitglied

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    Wien
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    Sinnvoll wäre ja, wenn sich alle EsoterikerInnen endlich mal als Religionsgemeinschaft auftreten würden, dann würde da sicher auch einiges leichter gehen.
     
  7. Kartenmeister

    Kartenmeister Mitglied

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    56
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    Schweiz, Aargau
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    Hallo Wortdoktor

    Die Umsätze des Esoterikmarktes sind schwer zu beziffern, manche gehen von 20 Milliarden Euro pro Jahr alleine in Deutschland aus. Die Schwierigkeit besteht hier wohl darin, erstens klar abgrenzen zu können, was überhaupt zu diesem Markt gezählt werden soll, andererseits wird es schwierig sein, an verlässliche Zahlen zu kommen, zumal ich zu bezweifeln wage, dass jede Psychogruppe bekannt geben wird, wie viele Euros sie aus ihren Anhängern herauspressen.
    Es wird Dich vielleicht überraschen, aber ich würde, um das Potenzial (hui, hoffe, dass ich hier das richtige Wort aus der Marketingwissenschaft benutzt habe, sonst bekomme ich wieder Haue von meiner Frau) dieses Marktes einschätzen zu können, sogar die Kirchensteuer Privatpersonen dazu rechnen, denn diese zeigt, wie viel Geld die Menschen bereit sind, für ihre Spiritualität auszugeben.
    Aber wie auch immer wir rechnen, wir können festhalten, dass der Esoterikmarkt sehr lukrativ ist.

    Um diesen Beitrag nicht in die Länge zu ziehen, kann ich Dir nur noch empfehlen, insofern Du diesen Markt tatsächlich bearbeiten möchtest, eine originelle Idee zu entwickeln, die es bislang noch nicht gab. In der Esoterik versagen die üblichen Strategien, denn Du kannst nicht über den Preis gehen, zumal viele ihre Dienstleistungen gratis anbieten, um sich selbst zu verwirklichen, Du kannst aber auch nicht besser sein als die anderen 1‘000‘000‘000 Anbieter, insofern Du nicht die Begabung eines Franz Bardons hast.

    In meinem Bekanntenkreis versuchen sich etwa 20% der Frauen in einem esoterischen oder zumindest ähnlichen Bereich selbständig zu machen. Was mir als erstes einfällt: Keine hat die Persönlichkeit dazu. Gerade in diesem Segment muss die positive Persönlichkeit glaubwürdig rüberkommen, sobald diese als aufgesetzt oder gekünstelt entlarvt wird, bleiben die Kunden weg.
     
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