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Berufliche Entwicklung im Esoterischen Bereich - StartUp?

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Wortdoktor, 23. September 2017.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    943
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    Hallo miteinander !

    Ich wollte mich mal umhören, in wie weit es Möglichkeiten gibt, im Esoterischen Berufsfeld sich Selbstständig zu machen und Esoterische Dienstleistungen anzubieten, den eigenen Geist und die Seele ordentlich, sauber und rein zu halten ?

    Ich mache mir tatsächlich Gedanken, evtl. ein StartUp zu gründen, nur fehlen mir dazu noch die Passende Tätigkeit. Ich weiß nicht, in wie fern man als Mensch mit Mittleren Reife die Chance erhält, sich mit der Möglichkeit ein StartUp vorzustellen und ggf. auch zu realisieren?

    Gibt es hier Leute, die Ahnung von StartUps haben und wie das Ganze Prozedere funktioniert?

    Ich wollte mit meinem Vater evtl. mal zur Startupcon nach Köln fahren, um mich vorbehaltslos über das Thema zu informieren und welche Möglichkeiten es generell für Abiturlose gibt oder ob ein StartUp ohne Abitur praktisch ausgeschlossen scheint.

    Ps. Wäre es sinnvoll, sich Gedanken um ein StartUp zu machen, wenn man in der Hinsicht bisher noch wenig berufliche Erfahrung vorzuweisen hat? Eher nicht , oder?

    Gruß
    Worti
     
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  2. Aquaricorn

    Aquaricorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2012
    Beiträge:
    698
    Die Schulbildung ist nebensächlich. Die grundlegende Frage ist, ob es für dein Angebot ( sofern du eins hast...:rolleyes:) einen Markt gibt. Und wenn es einen gibt, dann ist die nächste Frage, ob es dort eine ständige Nachfrage für deine Leistung gibt und/oder in wie weit der Kuchen schon unter den bereits am Markt befindlichen Anbietern verteilt ist. Also einfach gesagt, ob dort noch ein Stück Kuchen für dich alleine bereit liegt und ob dieses dann auch so groß ist, dass es dich dauerhaft satt macht (also deine Existenz so wie die deines Unternehmens dauerhaft sichert). Wenn du das alles recherchiert und durchgerechnet hast und alles mit "JA" beantwortet hast, dann gilt es , all diese ermittelten Informationen und Zahlen ordentlich aufzubereiten und einen Fahrplan/Geschäftsplan zu erarbeiten. Wenn der fertiggestellt ist und du immer noch aus tiefstem Herzen von deinem Angebot und dessen Lukrativität überzeugt bist und für deine Idee brennst, dann erst wäre der nächste Weg - sofern keine ausreichenden eigenen Mittel vorhanden sind und du nicht gleich durchstarten kannst - sich auf die Suche nach Geldgebern zu machen, die von deinem Angebot genau so überzeugt sind...;):whistle:
    Und dann, wenn das alles gut gelaufen ist, geht die eigentliche Arbeit erst los...:coffee::rolleyes:
     
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  3. Blumenfreundin

    Blumenfreundin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2017
    Beiträge:
    1.131
    Ort:
    Neuss
    Wichtig ist: Unterschätze den kaufmännischen Anteil bei einer Selbständigkeit nicht! Buchführung, Steuern etc. So manch gute Idee ist schon gescheitert, weil die Betroffenen kaufmännische Nieten waren ;) Also nicht nur informieren, ob für dich eine Nische am Markt für deine Idee existiert, sondern auch mit kaufmännischen Grundlagen auseinandersetzen.
     
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  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    943
    Hm, hm wenn ich den Rat von blumenfreundin lese lasse ich das besser.
     
  5. Rokudou

    Rokudou Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2017
    Beiträge:
    49
    Ort:
    -
    @Wortdoktor

    Wenn du in Österreich lebst rate ich dir davon ab.

    a) ist der Markt förmlich überschwemmt mit Energetikern, Schamanen, etc.
    b) ist der Aufwand als Selbstständiger nicht in Übereinstimmung mit einem spirituellen Leben zu bringen.
    Du wirst notgedrungen immer dem Geld hinterher laufen bzw stehst unter Existenzdruck und darunter leidet das ganze spirituelle Konstrukt.

    Auch etwas was sehr wenige Leute verstehen ist das etwas mehr dazu gehört als die bloße Theorie um ein wirklicher "Heiler" oder "Schamane" zu sein...sprich jemand mit wirklichen okkulten Fähigkeiten.
    Und bist du so jemand geworden dann willst bzw kannst du gar nicht zurück in den zivilisatorischen Mahlstrom...nicht ohne Einbußen. Allein schon weil du dann dich und die ganze Welt mit anderen Sinnen siehst.
    Quacksalber in diesem bereich sind für mich Leute die zwar alle Ausbildungen haben aber okkult trotzdem nichts auf die Waage legen können.
    Die also über ein Mindestmaß an Funktionalität nicht hinauskommen.
     
  6. Bellona

    Bellona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2005
    Beiträge:
    1.242
    Ort:
    Aargau (CH)
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    Hi Wortdoktor!

    Ich würde deine Idee nicht so pauschal bewerten. Allerdings hat Blumenfreundin schon recht, dass du dich selbst organisieren und auch den Papierkram einigermassen in den Griff kriegen solltest.

    Was mir in deinem Eingangstext aufgefallen ist, ist, dass du noch nicht genau beschrieben hast, was du eigentlich anbieten willst.
    In dem Bereich Spiritualität ist es sinnvoll, wenn du ein konkretes Angebot hast, und damit auch sehr selbstbewusst auftreten kannst. Das ist keine geregelte Handwerksbranche wie z.B. Friseur, wo es Orientierung und Strukturen gibt.

    Schliesslich musst du dich ja selbst vermarkten und klar kommunizieren warum die Leute zu dir kommen sollen. Umso klarer um so einfacher.

    Deshalb beginnen viele mit ihrer Tätigkeit so nebenbei und im Bekanntenkreis, denn das gibt ihnen Erfahrung und Selbstvertrauen.
    Später kommt dann noch der Geld-Druck dazu, wie Rokudou geschrieben hat. Daran scheitern eben auch noch viele, wenn nicht zu Beginn, dann nach einiger Zeit. Die meisten sind Einzelkämpfer und sie schiessen wie Pilze aus dem Boden um genauso schnell wieder zu verschwinden.

    Da du auch zu dem Thema "manifestieren" geschrieben hast, wäre es anzuraten deine Erfahrungen damit zu benutzen. Lass konkrete Details aus, mach eine Liste von deinen Ansprüchen und achte auf ein gutes Gefühl dabei.

    Alles Liebe, Susanna
     
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  7. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    943
    Gründe, warum die Menschen zu mir kommen sollen:

    ->> Bei mir gibt es immer einen positiven Grund, zu lachen.
    >> Ich würde gerne dem Menschen raten, wieder mehr zu lachen.
    >> Bei mir gibt es Spaß und Erkenntnisse, dazu eigene Ideen maßgetreu auf die Seele des Betroffenen zugeschnitten.
    >> Ich würde dem Menschen gern meine positive Energie mit auf den Weg geben.
    >> Ich würde gerne eine Art Lachpraxis anbieten, eher nur so zum Spaß, und dem Lerneffekt zu beherzigen
    >> Ich stelle mir vor, wie ich in meiner Eigenen Praxis sitze, und über lustige Beschreibungen der Symptome die Menschen auf Tuchfühlung bringe, sich zu öffnen.
    >> Ich möchte erreichen, dass die Menschen nicht mehr über andere lachen, sondern in der Sprache mit anderen über einen gleichen Beweggrund lachen.

    Viel zu oft lachen die Menschen heute in Situationen oder jemanden aus, was eigentlich nicht ok ist.
    Deswegen möchte ich das Verändern, dass durch Lachen der Respekt zurück kehrt und man gemeinsam über gleiche Gründe lacht, statt über einander herzieht.

    Ich möchte einfach ein positives Lebensumfeld schaffen, und den Menschen etwas mit auf den Weg geben, was sie für sich verwenden können.

    Ich musste jahrelang die Situation ertragen, wie es ist, ausgelacht zu werden, deswegen möchte ich jetzt neue Maßstäbe setzen und will gemeinsam mit anderen Menschen über sich selbst lachen unter anderem.

    Nicht mehr über einander, sondern mit einander, das ist meine Botschaft.
    Ich habe jahrelang verdrängt zu lachen, aber jetzt habe ich richtig lust drauf los zulachen, natürlich nicht aufgesetzt oder so, sondern ehrlich und respektvoll wenn es passt.
    Ich möchte endlich meine positive Seite an mir zulassen und diese ausleben.

    Sprich bei mir im Mittelpunkt steht das Lachen im Allgemeinen. Da ich Lachen wie eine Medizin sehe, ist lachen niemals komisch, es erheitert und erweitert den Horizont zugleich.
     
  8. Behind me

    Behind me Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    16.694
    Lachen hat den bitteren Beigeschmack, daß es oft nichts zum Lachen gibt und doch gibt es diesen kurzen Moment, wo ich die Unsterblichkeit geniesse.
     
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  9. Nussbaum

    Nussbaum Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2017
    Beiträge:
    263
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    kann ich auch verstehen Bellona ist eine sehr hübsche Frau ;)
    da genießt man als Mann manchmal den genuß der Menschlickeit
     
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