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Wohin mit dem Home-Office?

Dieses Thema im Forum "Feng Shui" wurde erstellt von hypnotazzed, 24. Juli 2020.

  1. Eiwa

    Eiwa Sehr aktives Mitglied

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    lustig, jetzt, wo ich feng shui nach den Elementen so durchlese...erklärt es sooo einiges! :D Danke für den Tipp?

    ..vor allem warum ich Glas gerne habe, Metal eher meide und mich sattes, dunkles Grün mit einem Türkisen Stich sehr beruhigt, mir gute Laune macht, ich mich sehr wohl fühle, mich zentriert und mich wirklich erfrischt. Seitdem ich mei e Wand in einer anderen Wohnung mit der Farbe angemalt habe, will ich due Farbe nie wieder missen.
    Ich hätte mich am liebsten an die Wand gepinnt :D.

    Dass es einen Türkusstich hat, haben mir meine Freunde gesagt - ich habe eine minimale Farbblindheit in dem Bereich :D .

    Ich sehe nur sattes Grün, der etwas kühler ist, nicht den heißen Grün.
    Richtiges Grün und Blautürkis kann ich schon unterscheiden

    An dem Tisch haben mich immer die Beine gestört, aber mit Holzbeinen wäre er nicht so perfekt...schätze ich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juli 2020
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  2. hypnotazzed

    hypnotazzed Mitglied

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    75
    Ich glaub, genau das ist wichtig im Feng-Shui @Eiwa, -das man sein persönliches Wohlfühlmodell findet.

    Ich bin von Beruf Gartenbauingenieur und muß manchmal händeringend meinem Klienten verklickern das der Gartenstil den sich jemand stur in den Kopf gesetzt hat - einfach nicht passt. Entweder nicht zum Eigner, den klimatischen Gegebenheiten oder dem Gesamtbild allgemein. :-/.
     
    Eiwa und Marcellina gefällt das.
  3. TarotLover

    TarotLover Neues Mitglied

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    15
    Ich bin neu im Gebiet Feng Shui und schätze eure Beiträge sehr, dann kann man auch was dazulernen!

    Interessant wie die Farben einen Einfluss auf uns haben können. Ich fand auch, dass Grün und Hellblau mich immer beruhigt haben. Trotzdem habe ich mich als ich klein war immer für Orange oder Lila entschieden :LOL:
     
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  4. Eiwa

    Eiwa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    597
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    Wien
    ja, es schien ein Muster zu sein, dass wir eher dem Folgen, was nicht zu uns passt - trotz dessen, dass unsere eigene, innere Stimme uns das sagt, was richtig für uns wäre. Das kommt wahrscheinlich aus der Kindheit, wo die Eltern darüber bestimmten, was gut für uns sein soll, was sie für unser Bestes hielten....und es später fortsetzten - meinend, dass sie es immer noch besser wüssten...und wir folgten - aus verschiedenen Gründen, wie z.B. sie nicht zu enttäuschen (lieber enttäuschten wir uns selber dabei), um Streit zu vermeiden usw.
    Dabei ist unsere Innere Stimme dem anerzogenen Programmen, die wir Vernunft nennen, zum Opfer gefallen.

    Aber zum Glück kehren sie wieder zurück, wenn man auf sie hören möchte.
     
  5. Anthum

    Anthum Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2010
    Beiträge:
    824
    Also ich arbeite schon seit Jahren im Home Office (bin Übersetzerin). Ich habe hier einen schönen großen Küchentisch, der wäre für 6 Personen. Den habe ich jetzt in einen schön großen Schreibtisch umfunktioniert. :D

    Direkt vor mir der Laptop, rechts daneben ein Block für Notizen, davor das Handy, im Stapel davor die Sachen, die abgearbeitet werden müssen, dann tummelt sich da auch noch mein Strickzeug, meine Brille, meine Kamera und der spezielle USB-Stick, mit dem man die Fotos dann auf den PC überspielen kann.

    Damit das alles nicht so überlaufen wirkt, sind Kamera, USB-Stick und externe Festplatte hinter dem Bildschirm.

    Das einzige, was mich an meinem Home Office stört, ist, dass ich es nicht von der Steuer absetzen kann, weil es kein eigener Raum ist. Oh, und vielleicht die Waschmaschine. Die steht direkt hinter mir, ich muss mich also entscheiden, ob ich Wäsche wasche oder Interviews transkribiere. :eek:
     
  6. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    9.907
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    oooh ja...

    Seit diesem Frühjahr arbeite ich ebenfalls im Homeoffice, wenn auch nur 1-2 Tage in der Woche.

    Da unser Ältester seit längerem schon flügge ist, habe ich mir bereits letztes Jahr in seinem Zimmer ein Büro eingerichtet, kombiniert mit Bügel- u. Ankleidezimmer.
    Zu faul zum anstreichen u. zu knausrig Farbe zu kaufen, habe ich genommen was an Resten noch im Keller stand. Mittelblau u. Hellgrün. Ehrlich gesagt bereue ich es, denn ich fühle mich nicht wohl in diesem Raum. Oder liegt es an der Dachschräge? Oder daran, dass das Fenster nach Westen zeigt? Tür im Rücken? Es gibt sooo viele Parameter wo man Feng Shui mäßig noch nachbessern könnte, aber mittlerweile ist es nur noch ein Abstellraum.
    Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass es vor allem daran liegt, dass ich ihm sein Zimmer weggenommen habe. (Denn wenn er mal für einige Tage heim kommt, muss er mit den Zimmern einer seiner Schwestern die auf Uni sind vorlieb nehmen.) :(

    Jedenfalls ist es so, dass ich mich morgens (wie eben) an den Küchentisch setze. Tisch geölte Eiche, hell. Wände dunkelrot, mit einem Stich ins blaue. Ich sehe links aus dem Fenster, nach Osten. Vorne rechts sehe ich auf die (weiße) Tür.
    Dort halte ich es ca. zwei Stunden aus u. muss dann ins Wohnzimmer ausweichen.

    Das Wohnzimmer liegt südwestlich, 2 Wände schlammgrün mit einem Stich ins blaue, der Erker (da sitze ich) ist weiß, die fast blickdichten Rollogardinen (asiatisch angehaucht) ebenfalls weiß. Ich arbeite in Richtung Nordosten.
    Eine Wand (rechts) ist hellgrün (gleiche Farbe wie nun das Büro) u. ich vermeide den Blick dorthin.
    Dabei liebe ich grün in fast allen Varianten (außer gelblich) u. mit den dunklen Möbeln u. dunklen Holzboden sieht es auch sehr stylisch aus, seufz.
    Nur hatte ich diese Farbideen vor über 10 Jahren, es scheint, @hypnotazzed dass das mit dem Elementewechseln voll u. ganz zutrifft, seufz. Wenn ich nicht gerade arbeite, gefällt es mir jedoch noch immer.

    So, fast 9 Uhr, ich beginne nun mit dem Homeoffice (heute Übersetzungsarbeit, von DE nach FR).

    Vielen Dank für den Thread, ich werde ihn im Auge behalten. :)


    P.S.: ich bin Holz-Schlange, Weggefährte Tiger.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Dezember 2020
  7. Eiwa

    Eiwa Sehr aktives Mitglied

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    597
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    Wien
    @Lele5 ich hatte das Gefühl, als ich dein Post gelesen habe, dass sich bei dir vielleicht auch einiges angesammelt hat im Hintergrund, das du nicht gerne sehen möchtest.

    Du könntest dem betreffend auf Entdeckungsreise gehen, sieh dir die Sachen an und sie werden sich auflösen. Vielleicht wirst du mehr in dir selbst ruhend.

    Als ich mit meinem Exfreund in seiner Wohnung zusammen wohnte stellte ich regelmäßig die Möbel um. Ich war unruhig. Das hatte dann weder mit der Wohnung, noch mit den Möbeln oder Farbe etwas zu tun gehabt.
    Es war mein Inneres.

    Du kannst die Wände auch ummalen, vielleicht unterstützt dich das in deiner Seelenarbeit. Farben kosten nucht die Welt. 10Liter Farbe in beater Qualität, wo du nur 1- 2 Mal malen musst und es für mehrere Zimmer reicht, kostet um die 50€. Wenn du dad Zimmer ganz weiß ausmalst und dir dann nur Farbakzente setzt, ist es noch billiger. Für Seelenheil sollte man ein wenig investieren, denn es kommt dir zugute umd du bist es wert, dass es dir gut geht. Vergiss das nie ;). Und wenn es dir gut geht, geht es den Menschen in deiner Umgebung auch gut.

    Tür im Rücken ist nicht toll. Versuche den tisch unzustellen, sodass du Fenster und Tür im Blickwinkel hast. Wenn das nicht geht, versuche etwas zwischen Tür und dir zur Abschirmung hinzustellen. Die Dachschräge im Rücken beim Arveiten,Schlafen und allem eigentlich ist besser als im Blickwinkel.

    Frag deinen Sohn wegen seinem Zimmer, ob es begründet ist, dass du wegen seines Zimmers Gewissensbisse hast.

    Wenn du es nicht nutzt, gib es ihm wieder zurück, bevor es zur richtigen Abstellkammer wird, denn sonst hast du ihm das Zimmer sinnlos weggenomen. Das würde ich übel nehmen, weil ich den Eindruck hätte, da mein Zimmer als Abstellkammer genutzt wäre, dass ich selbst bei meiner Mutter am Abstellgleis stehe.
    Vor allem, weil das Zimmer seiner Schwester noch steht und er dort schlafen muss, obwohl er ein Zimmer hätte, das nichteinmal irgendwer anderer nutzt.

    Besprich es mit ihm, nutz sein Zimmer und lass sein Bett darin stehen, dass er dort schlafen kann, wenn er euch besucht. Denn dann teilt ihr sein Zimmer miteinander. Dann hat er seinen Platz wieder bei euch und du kannst das Zimmer auch nutzen. Wäre doch ein guter Kompromiss.

     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2020
    Lele5 gefällt das.
  8. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    9.907
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    Liebe @Eiwa - vielen Dank für deine Analyse, die stimmig ist. Ich werde auf Entdeckungsreise gehen u. vermutlich das Zimmer zurückgeben, denn es ist bereits zur Abstellkammer mutiert.
    LG
    Lele5
     
    Eiwa gefällt das.
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