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Alptraum Hundefleisch essen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von GrüneBiene, 16. Oktober 2020 um 14:20 Uhr.

  1. GrüneBiene

    GrüneBiene Neues Mitglied

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    Hallo, ich bin neu hier... Grund meiner Anmeldung hier im Forum war mein heutiger Alptraum. Ich bin immernoch schockiert und angewidert von mir selbst.
    Ich habe geträumt, ich wäre in einer fremden Stadt, diese schien arabischen Ursprungs zu sein. Ich war in einem Lokal und habe 'Manti', Teigtaschen gefüllt mit Hackfleisch, gegessen.
    Draußen habe ich einen Haufen toter Hunde vor dem Laden gesehen, diese waren wohl Streuner, wurden mit einem Wagen aufgesammelt. Einer, der noch lebte, hat mich im Gesicht abgeleckt. Ein Mann, der Besitzer des Ladens, saß am Tisch und hat sich beim Essen Haare aus dem Mund gezogen, wohl Fell von den verarbeiteten Hunden. Hier wurde mir klar, dass die Hunde komplett, mit Haut und Haaren als 'Füllung' dienen.
    Danach kommen nur noch Traumfetzen...
    Der Traum beschäftigt mich schon den ganzen Tag.
    Wäre dankbar für eure Hilfe in der Deutung
     
  2. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    1.095
    Warst du schon im Traum angewidert oder erst nach dem Aufwachen?
     
  3. GrüneBiene

    GrüneBiene Neues Mitglied

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    2
    Sowohl als auch... aber mir haben die Teigtaschen geschmeckt, erst als ich die toten Hunde gesehen habe, war ich angewidert
     
  4. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

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    GrüneBiene, zu deinem recht speziellen Traumbild habe ich erstmal nur Fragen. Man kann es nicht einfach nach einem klassischen Deutungsmuster deuten.

    Es macht einen Unterschied, ob du Manti kennst und ab und an isst, ob es für dich normal ist, in einer arabischen Stadt zu sein, wo es halt streunende Hunde in größerer Anzahl gibt, man sie tötet und wegbringt. Weil du das kennst und schon öfter gesehen hast. Vielleicht kommen du oder deine Eltern aus dieser Kultur.

    In diesem Fall ist das Bild, Hundefleisch serviert zu bekommen, eine Auseinandersetzung mit dieser Kultur, eine Ablehnung gewisser Vorkommnisse.
    Der Besitzer des Lokals, der ganz selbstverständlich Hundefleisch isst, symbolisiert dann die Menschen in dieser Kultur, die Dinge machen und ein Verhalten zeigen, was dir zutiefst zuwider ist.

    Und du als Besucherin dort, gerätst nun in die Situation, ebenso erschreckende Dinge zu tun, aber halt unfreiwillig.
    Das Hundefleisch symbolisiert grundsätzlich eine geistig-emotionale „Speise“, also Begegnungen und Erfahrungen, die dir untergeschoben wurden. Du hattest dann - in deiner Realität am Tage – eine nachträgliche Erkenntnis über ein Vorkommnis, das erschreckend war für dich.

    Ist diese Szenerie aber total neu und ungewöhnlich für dich, hast du in deiner Realität nichts mit dieser Kultur zu tun, dann ist die Bedeutung ähnlich, nur du verleugnest die erschreckende Erfahrung vor dir selbst. Deshalb schiebst du sie weit weg von dir, in eine dir fremde Umgebung.

    Essen meint im Traum immer seelische Nahrung, die wir lebenslänglich mit jeder Begegnung und jeder Erfahrung zu uns nehmen, woraus sich dann unserer Charakteristik bildet.

    Hundefleisch serviert zu bekommen meint dann ähnlich wie oben gesagt, dir wurde eine Erfahrung untergeschoben. Du wurdest in die Situation gebracht, etwas zu tun, was du freiwillig nie gemacht hättest.
    Das aber soll besser nicht wahr sein, ist eben zu belastend.

    Es sind Hunde. Die stehen für die Fähigkeit zu lieben, einer der Hunde hat dein Gesicht abgeleckt, was eine Geste der Liebe ist. In diese Richtung geht deine erschreckende Erfahrung...
     
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