Wortdoktor
Sehr aktives Mitglied
Hallo miteinander !
Ich wollte da was ansprechen, was mir sehr auf der Seele lastet. Wie ihr ja wisst, lebe ich in einer Einrichtung. Und ich habe den Verdacht, dass es soetwas wie einen Plan des Dunklen gibt, einen Plan, der mir das Leben verweigern soll. Quasi dass man weiterhin unterdrückt wird.
Situation a) Ich lebe weiter wie bisher. Lebe weiterhin verschlossen, zähneknirschend vor mich hin malmend in der Einrichtung mit dem Hintergedanken dessen, dass ich hier bald aufgrund der Nicht-Erfüllung der Normen rausgeschmissen werde und zwangsweise in die andere Pflegeeinrichtung verschoben/abgeschoben werde. Ich bekomme es mit noch mehr Kontrolle zu tun und versinke ganz im Abgrund des Nichts, vorbei an meinen Möglichkeiten, vorbei am Lebenssinn, der Liebe und den Menschen. Das würde das Vegetieren nur noch verschlimmern.
Situation b) Ich öffne mich. Ich sage offen , ich spreche offen aus was ich von der Einrichtung denke, was ich über die Einrichtung denke und versuche einen Kompromiss zu finden, der für alle in Ordnung geht. Nach und nach werden die gemeinsamen Kontrollen und Berührungsängste abgebaut und man findet sich in der Mitte des Glücks wieder. Mein selbst erstellter Heilplan wird akzeptiert und ich werde ein aufstrebendes Naturtalent im Schreiben/Dichten was auch immer mir gerade nach ist. Ich erhalte Unterstützung von seitens der Einrichtung in meinen Projekten die ich anstrebe für ein privates, persönliches Leben, mit der Zeit ich meiner Vervollkommnung immer näher kommen DARF und meinen eigenständigen Lebensweg beschreiten darf.
Situation c) Ich öffne mich, sage der Einrichtung was mir wichtig ist und wie ich damit leben will in Einklang kommen will und wünsche mir dass das toleriert und unterstützt wird. Es kommt zum Eklat und es kommt heraus, dass die Einrichtung nichts anderes geplant hatte als mich zu unterdrücken und mich irgendwann rauszuwerfen. Folgerichtig werde ich sofort aus der Einrichtung verwiesen.
Situation d) Ich öffne mich, lege der Einrichtung meine Lebensentwürfe vor und scheitere beim Vorlegen gnadenlos. Ich werde direkt abgeschoben in die Pflegeeinrichtung gegenüber , wo man den Rest der Lebenszeit verbringen wird. Das Leben ist somit endgültig abgeschlossen. Da ich das nicht mit mir machen lasse, gehe ich vor Gericht und klage mich in die Einrichtung zurück. Ich schreibe mit der Bitte auf Untersuchung meines Falles ein dringliches Schreiben, dass ich dieses Willkürliche Behandlung nicht toleriere. Und versuche mich durchzusetzen, wieder in die andere Einrichtung zurückzukehren.
Hintergrund dieser Situationen ist, dass ich gerne ein Leben führen würde nach meinen Lebensstandards. Ich würde gerne meine eigene Lebensweise durchsetzen und mich eigenständig im Leben etablieren. Ich würde so gern etwas ernsthaftes arbeiten, irgendwann mal in einer eigenen Wohnung leben und ein angemessens Geld verdienen. Ich fühle mich hier so unglücklich, unter Wasser gehalten und hoffe, dass sich diese Situation endlich auflösen wird hin zu mehr Lebensfreude.
Vielleicht kann sich jemand von Euch die Situationen nachvollziehen. Welcher Weg / Schritt wird der nächste von mir sein, den ich gehen werde? Kann mir jemand sagen, ob mein Heilplan, den ich mir gerade selbst schreibe mit meinen Vorstellungen zum Leben und diesem meinem Psychologen vorlegen und unterzeichnen lassen werde, akzeptiert wird oder ob das Ende meines Lebens nahe ist?
Vielen Dank für das Einfühlen.
Grüße
KIRMES
Ich wollte da was ansprechen, was mir sehr auf der Seele lastet. Wie ihr ja wisst, lebe ich in einer Einrichtung. Und ich habe den Verdacht, dass es soetwas wie einen Plan des Dunklen gibt, einen Plan, der mir das Leben verweigern soll. Quasi dass man weiterhin unterdrückt wird.
Situation a) Ich lebe weiter wie bisher. Lebe weiterhin verschlossen, zähneknirschend vor mich hin malmend in der Einrichtung mit dem Hintergedanken dessen, dass ich hier bald aufgrund der Nicht-Erfüllung der Normen rausgeschmissen werde und zwangsweise in die andere Pflegeeinrichtung verschoben/abgeschoben werde. Ich bekomme es mit noch mehr Kontrolle zu tun und versinke ganz im Abgrund des Nichts, vorbei an meinen Möglichkeiten, vorbei am Lebenssinn, der Liebe und den Menschen. Das würde das Vegetieren nur noch verschlimmern.
Situation b) Ich öffne mich. Ich sage offen , ich spreche offen aus was ich von der Einrichtung denke, was ich über die Einrichtung denke und versuche einen Kompromiss zu finden, der für alle in Ordnung geht. Nach und nach werden die gemeinsamen Kontrollen und Berührungsängste abgebaut und man findet sich in der Mitte des Glücks wieder. Mein selbst erstellter Heilplan wird akzeptiert und ich werde ein aufstrebendes Naturtalent im Schreiben/Dichten was auch immer mir gerade nach ist. Ich erhalte Unterstützung von seitens der Einrichtung in meinen Projekten die ich anstrebe für ein privates, persönliches Leben, mit der Zeit ich meiner Vervollkommnung immer näher kommen DARF und meinen eigenständigen Lebensweg beschreiten darf.
Situation c) Ich öffne mich, sage der Einrichtung was mir wichtig ist und wie ich damit leben will in Einklang kommen will und wünsche mir dass das toleriert und unterstützt wird. Es kommt zum Eklat und es kommt heraus, dass die Einrichtung nichts anderes geplant hatte als mich zu unterdrücken und mich irgendwann rauszuwerfen. Folgerichtig werde ich sofort aus der Einrichtung verwiesen.
Situation d) Ich öffne mich, lege der Einrichtung meine Lebensentwürfe vor und scheitere beim Vorlegen gnadenlos. Ich werde direkt abgeschoben in die Pflegeeinrichtung gegenüber , wo man den Rest der Lebenszeit verbringen wird. Das Leben ist somit endgültig abgeschlossen. Da ich das nicht mit mir machen lasse, gehe ich vor Gericht und klage mich in die Einrichtung zurück. Ich schreibe mit der Bitte auf Untersuchung meines Falles ein dringliches Schreiben, dass ich dieses Willkürliche Behandlung nicht toleriere. Und versuche mich durchzusetzen, wieder in die andere Einrichtung zurückzukehren.
Hintergrund dieser Situationen ist, dass ich gerne ein Leben führen würde nach meinen Lebensstandards. Ich würde gerne meine eigene Lebensweise durchsetzen und mich eigenständig im Leben etablieren. Ich würde so gern etwas ernsthaftes arbeiten, irgendwann mal in einer eigenen Wohnung leben und ein angemessens Geld verdienen. Ich fühle mich hier so unglücklich, unter Wasser gehalten und hoffe, dass sich diese Situation endlich auflösen wird hin zu mehr Lebensfreude.
Vielleicht kann sich jemand von Euch die Situationen nachvollziehen. Welcher Weg / Schritt wird der nächste von mir sein, den ich gehen werde? Kann mir jemand sagen, ob mein Heilplan, den ich mir gerade selbst schreibe mit meinen Vorstellungen zum Leben und diesem meinem Psychologen vorlegen und unterzeichnen lassen werde, akzeptiert wird oder ob das Ende meines Lebens nahe ist?
Vielen Dank für das Einfühlen.
Grüße
KIRMES