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  1. "Strebe danach, glücklich zu sein"

    Geh freundlich und gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der Stille zu finden ist. Soweit wie immer möglich und ohne Dich selbst aufzugeben, versuche, mit allen Menschen auszukommen. Rede von Deiner Wahrheit ruhig und deutlich und höre anderen zu, selbst wenn sie Dir langweilig und unwissend erscheinen, auch sie haben ihre Geschichte. Geh lauten, angriffslustigen Menschen aus dem Weg, denn sie sind eine Plage für den Geist.

    Wenn Du Dich mit anderen vergleichst, werde nie eitel oder verbittert, denn es wird immer Menschen geben, die mehr oder weniger können als Du. Freue Dich über das, was Du erreicht hast, wie auch über Deine Pläne. Behalte das Interesse an Deiner Arbeit, doch ohne Überheblichkeit. Denn Dein Tun und Handeln ist ein wahrer Besitz unter all den Dingen, deren Wert mal zu mal abnimmt. Sei vorsichtig bei Deinen Geschäften, denn die Welt ist voller List. Werde aber dadurch nicht blind gegenüber der Tatsache, dass es viele Menschen gibt, die noch Ideale haben und sie zu verwirklichen trachten.

    Sei Du selbst. Vor allem täusche nicht Zuneigung vor, noch werde zynisch, was die Liebe angeht, denn trotz aller Erstarrung und Entzauberung, die Du um Dich siehst, kehrt sie immer wieder wie das Gras.

    Beuge Dich freundlich dem Rat der Jahre und gib mit Anmut jene Dinge aus der Hand, die der Jugend vorbehalten sind. Erhalte Dir die Schärfe des Verstandes, denn sie vermag Dich vor plötzlichem Unglück zu bewahren. Aber lass Dich nicht fallen in ständiges Grübeln. Viele Ängste sind nur eine Ausgeburt von Müdigkeit und Einsamkeit. Nichts gegen eine gewisse Disziplin, im übrigen aber sei freundlich mit Dir selbst.

    Du bist ein Kind des Universums, nicht anders als der Baum vor der Tür oder die Sterne am Himmel. Du hast ein Recht darauf hier zu sein. Und ob es Dir nun klar ist oder nicht: Das Universum entfaltet sich seiner Bestimmung gemäß. Deshalb lebe in Frieden mit Gott, was immer Du für ihn halten magst. Was immer Deine Arbeit und Dein Streben sein mag in der lärmerfüllten Verwirrung des Lebens: Halte Frieden mit Deiner Seele! Trotz aller Täuschungen, Plackereien und aller zerbrochener Träume ist es immer noch eine wunderbare Welt. Sei bedacht.

    Strebe danach, glücklich zu sein.​


    (Inschrift der Old Saint Paul's Church, Baltimore, 1692)
  2. ~

    "Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß, das nennt man Selbstachtung.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

    Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

    Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

    Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

    Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!"

    ~