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  1. Als einmal Jesus mit einigen seiner Freunde die bergigen Schluchten Palästinas durchwanderte, blieb er vor einem hoch aufragenden Fels plötzlich stehen. Er hatte an ihm hinaufgesehen und inmitten darin einen schmalen engen Spalt bemerkt, aus dem ein sonnengelb blühendes Pflänzchen hervorgewachsen war und so der öden grauen steinernen Wand eine liebliche Zierde verlieh. - Da rief Jesus, von diesem Anblick ergriffen, seine Freunde zu sich herbei, wies auf das kleine Wunder und sprach zu ihnen: "Wie wäre der Felsen kahl ohne dem Leuchten der Blüte! Was wäre aus ihrem Samen geworden, hätte nicht der Fels ihm seinen Riss geboten! - Wahrlich: Da, wo eines dem anderen dient, ist Leben!"

    (Frei nach Margot Bickel)
    Leopold o7 gefällt das.
  2. A: "Gesetzt, Gott, der Allmächtige, schüfe einen Stein so schwer, dass er selbst diesen anzuheben nicht imstande wäre: Er wäre nicht mehr allmächtig!" -

    B: "Narr, der du bist! Nicht im Tun erweist sich Macht, sondern im Willen, welcher jeglichem Tun zugrunde liegt. Im Geiste Gottes west der All-Wille, und dieser vermag, was immer er sich selbst befiehlt. - Darin bezeugt er - wahrhaftig! - seine All-Macht. - So hüte dich denn, seiner zu spotten, auf dass er deine Unzulänglichkeit nicht gänzlich in Ohn-Macht banne!"
  3. Nicht dass ich, wie's euch scheinen müsst', ein Alles-Wisser heiß:
    Es gibt gar nichts, was ich nicht wüsst' - nur, was ich noch nicht weiß.
  4. Weisheit eines erprobten Spezialisten-Opfers: Ehe du einen Experten zu Rate ziehst, frage immer zuerst jemanden, der sich auskennt!
  5. Die Torheit, mittels zweier Stöcke die Arme künstlich zu verlängern und im Verbund mit den Beinen einem höheren Tiere gleich sich fortzubewegen: Nordic Walking. -

    Eine geniale Erfindung, auf modern sportive Weise den Menschen zum Affen zu machen!
  6. Gewisse in ihrem äußeren Ausdruck feminin wirkende Männer erregen in mir die befremdliche Anmutung von sylphidenhafter Abgehobenheit, vor der virilen Erdenfestigkeit mehr oder weniger verweichlicht, - wogegen "Mann-Weiber", also extrem maskuline Frauen mir den Eindruck von Grobheit und Verrohung vermitteln, gleichsam wie in eine evolutive Vorstufe zurückgedrängt, oder - konträr - wie unbeabsichtigt in eine komprimierende Dekadenz abgeglitten. -

    Dieses Phänomen mag mir ein Indiz sein für die seit jeher empfundene Affinität des Weiblichen zum geistigen bzw. spirituellen Wesensprinzip. - Wenn daher noch heute etwa asiatische und indianische Volksstämme Hermaphroditen - Männer mit äußeren weiblichen Geschlechtsmerkmalen (nicht umgekehrt!) - als Götterboten verehren, so vielleicht eben deshalb, weil sie um jene Tatsache wissen und namentlich in dem offenbaren Weiblich-Werden des Männlichen einen Fingerzeig des Himmels sehen...
  7. Sie ignorieren die Magie ihres gesunden Menschenverstandes und stürzen sich versessen auf ihr Medium: Die "Wahrsagerin" auf ihre Karten, der "Wissenschaftler" auf sein Experiment. -

    Hoffnungslose Mantiker!
    sternenflug gefällt das.
  8. Wer einen Suchenden von seinen Intentionen systematisch abzulenken und ihn gar auf entgegenlaufende Wege umzuleiten versteht, muss dessen Motive und Ziele genau kennen. - Weshalb insbesondere die Römisch-Katholische Kirche mit der authentischen esoterischen Schule bestens vertraut und von deren Wahrhaftigkeit unerschütterlich überzeugt sein muss.