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  1. Wie heißt es häufig von "klugen" Menschen:
    Ich setze mir ein Ziel und dann werde ich den besten Weg auswählen
    um das Ziel zu erreichen.

    Ich glaube, ich habe es immer anders gemacht.
    Ich gehe einen Weg, der gerade vor mir liegt und meist erweist es sich,
    es war der richtige Weg.
    Naja, manchmal war er ganz schön krumm,
    Umwege nicht ausgeschlossen.
    Aber ich habe ja Zeit.
    Ich vertraue darauf, dass mich mein Weg schon richtig führen wird.

    Heute Morgen besuchte ich die Stadt in der ich vor zwei Jahren einige Zeit lebte.
    Vor genau sechs Jahren brauchte ich mal eine Auszeit von der Familie.
    Es ergab sich, dass ich mich in einem Forum mit einer Frau gut verstand und wir uns real kennenlernten.
    Sie wohnte genau in der Stadt, in der ich immer schon mal davon träumte, dort wohnen zu können.
    Also suchte ich mir in dieser kleinen Stadt eine Wohnung.
    Wir trafen uns einmal die Woche unternahmen Aktionen ...
    Es war eine schöne Zeit.

    Vier Jahre später zog es mich wieder zurück zu meiner Familie,
    sie zog 400 Kilometer in ihre Traumstadt.
    Eine Veränderung in der Familie hatte sich eingestellt und ich sagte spontan zu,
    dass ich zur Familie zurückkehren würde.
    Ich wägte nicht ab, ich dachte nicht groß nach,
    ich tat einfach !

    Es war gut so, wie es war, dachte ich ...
    Aber es stellten sich erneut heftige Konflikte ein ...
    (Teilweise nun mittlerweile "abgearbeitet")
    aber trotzdem war mir immer bewusst, dass es so gut ist, wie es ist.

    Heute bei dem Besuch in dieser Stadt, stellte sich schon ein wenig Wehmut ein
    und ich fragte mich sehr: war es sinnvoll,
    mein "eigenes Reich" aufzugeben.
    Alles fühlte sich auf einmal hier so gut an.

    Zwei Stunden ging ich die Wege, die ich hier sooft ging, damals ...
    Danach wusste ich wieder:
    Es ist gut, wie es jetzt ist !

    Der Weg hat mich geführt !
    Leopold o7 gefällt das.
  2. Dieser Satz ist mir seit einiger Zeit sehr bewusst geworden.
    Und ich versuche danach zu leben.

    Vieles in meinem Leben habe ich an Erfahrung sammeln können / dürfen.
    Es waren sicher gute Erfahrungen.
    Es gab viele schmerzhafte Situationen.
    Aber gerade in diesen Situationen kam ich immer ein Stück weiter auf meinem Weg.
    Je mehr ich mich mit Konflikten in meiner Umwelt sah,
    (und es gab viele davon)
    desto mehr setzte ich mich mit mir und meinem Verhalten auseinander.
    Lief das Leben ohne Probleme,
    hatte ich eher das Gefühl, ich komme nicht weiter auf meinem Weg.

    Ja, ich glaub schon bzw. es ist mir bewusst, dass ich ein ganzes Stück weiter kommen durfte.
    Ich kann andere so lassen, wie sie sind.
    Ich versuche es zumindest !
    Andere sind so, wie sie sind und ....
    ich stelle fest, es ist leichter für sie.
    Ich kann etwas stehen lassen ohne meine Erfahrungen als etwas darzustellen,
    was die Wahrheit für mich ist, bzw. für Andere sein sollte.
    Und --- ich komme häufig dadurch zu meinem inneren Frieden
    und dadurch zum Frieden mit Anderen.

    Um meine Gedanken in Worte zu fassen,
    daher hatte ich wohl die Idee hier in einem Blog zu schreiben.
    Leopold o7 gefällt das.
  3. Irgendwas fühlt sich zur Zeit nicht richtig und gut an.
    Ist es der Tod meines jüngeren Bruders,
    der mich durcheinander bringt ?
    Er ist der erste meiner vielen Geschwister.
    Er hat sich nicht an die Reihenfolge gehalten.
    Einfach plötzlich gegangen ....
    Wie mag es sein, wenn man so plötzlich geht.
    Nun er hatte wohl Anzeichen von Erkrankung,
    aber er ist nicht zum Arzt gegangen.

    Wie mag es für Angehörige / Ehefrau sein
    wenn sie von einer Geburtstagsfeier nach Hause kommt
    und der Mann sitzt tot im Sessel.

    Hat er sich von mir verabschiedet oder war es nur Illusion ?
    Warum nehme ich solche Situationen nicht bewusst wahr
    und verfalle dann immer auf Aktionen ...
    anstatt in der Situation zu verbleiben ?


    Ja, nachdenklich bin dadurch - und so wenig sortiert.

    Wie außen - so innen ?

    So vieles geht mir durch den Kopf.
    Ich werde mal versuchen hier zu sortieren.

    Schritt für Schritt
    Tag für Tag

    Wer mag, kann gerne seine Gedanken dazu mir mitteilen.
  4. Irgendwas fühlt sich zur Zeit nicht richtig und gut an.
    Ist es der Tod meines jüngeren Bruders,
    der mich durcheinander bringt ?
    Er ist der erste meiner vielen Geschwister.
    Er hat sich nicht an die Reihenfolge gehalten.
    Einfach plötzlich gegangen ....
    Wie mag es sein, wenn man so plötzlich geht.
    Nun er hatte wohl Anzeichen von Erkrankung,
    aber er ist nicht zum Arzt gegangen.

    Wie mag es für Angehörige / Ehefrau sein
    wenn sie von einer Geburtstagsfeier nach Hause kommt
    und der Mann sitzt tot im Sessel.

    Hat er sich von mir verabschiedet oder war es nur Illusion ?
    Warum nehme ich solche Situationen nicht bewusst wahr
    und verfalle dann immer auf Aktionen ...
    anstatt in der Situation zu verbleiben ?


    Ja, nachdenklich bin dadurch - und so wenig sortiert.

    Wie außen - so innen ?

    So vieles geht mir durch den Kopf.
    Ich werde mal versuchen hier zu sortieren.

    Schritt für Schritt
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