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  1. 2014 übersetzt

    http://www.gofeminin.de/gesellschaf...nterlasst-ist-mehr-als-ein-brief-s290400.html

    Der Text dieses Vaters, ist es wert, gelesen zu werden. Wer sein erstes Augenmerk auf Geld oder Spende richtet, und deshalb nicht lesen will, hat diesen Text auch nicht verdient. Alle anderen, die über den Zaun des Geldes blicken können, sei dieser Text sehr ins Gemüt gelegt.
  2. http://gesichter-afrikas.de/rohstoffe-ressourcen-in-afrika/erdoel.html

    Afrika hat 10 Prozent Öl.
    Würde man Afrika lassen,
    dann könnte sich Afrika selbst
    aufbauen.

    Doch "das" wird nicht zugelassen.
    Statt dessen wird der "Entwicklung" geholfen.

    Nur muss man sich fragen: Um welche Entwicklung handelt es sich?
    Ganz bestimmt nicht, um Hunger & Armut zu ändern.
    Mahuna, Valerie Winter, Edova und 2 anderen gefällt das.
  3. Das System war von Anfang an undemokratisch
    Es sind zwei Daten, die für das Verständnis des gegenwärtigen Finanzsystems von Bedeutung sind: 1944 und 1971.

    1944 fand im amerikanischen Bretton Woods eine Konferenz statt, auf der die Grundlagen für das gegenwärtige System gelegt wurden. Die USA nutzten damals ihre wirtschaftliche Stärke (sie besassen den grössten Binnenmarkt und die höchsten Goldreserven der Welt), ihre militärische Macht (sie verfügten als einziges Land der Erde über die Atombombe) und den desolaten Zustand der unter den Kriegsfolgen leidenden anderen Grossmächte für einen in der Geschichte der Währungssysteme einmaligen Schachzug: Sie erklärten ihr eigenes Geld, den US-Dollar, zur globalen Leitwährung, unterlegten ihn mit Gold und banden alle anderen Währungen an ihn.

    Auf diese Weise legten sie die Grundlage für ihre bis heute anhaltende unumschränkte wirtschaftliche und finanzielle Weltherrschaft und schufen die Voraussetzung für den Siegeszug des US-Dollar als weltweite Reservewährung. Dass die gesamte Welt seit siebzig Jahren von ihm abhängig ist, während nur die Amerikaner ihn drucken dürfen, belegt den - sehr vielen Menschen nicht bewussten - durch und durch undemokratischen Charakter des bestehenden Systems.

    Wie dem System der Boden entzogen wurde
    Die international kontinuierlich zunehmende Dollarmenge spiegelte zwar den wirtschaftlichen Erfolg der USA wider, führte aber auch zu einem wachsenden Missverhältnis zwischen dem US-Dollar und dem in den USA gelagerten Gold. Gegen Ende der Sechziger Jahre flossen wegen der erhöhten Nachfrage immer grössere Goldvorräte aus den USA ins Ausland ab. Als sich erste Lieferschwierigkeiten abzeichneten, zog der damalige US-Präsident Richard Nixon im August 1971 die Notbremse und entkoppelte den Dollar vom Gold. Es war eine Zäsur von historischer Bedeutung, denn Nixon beendete damit nicht nur das Bretton-Woods-System, sondern entzog dem internationalen Währungsgebäude damit auch seinen Boden. Es steht seitdem nicht mehr auf dem festen Sockel eines realen materiellen Wertes (dem Gold), sondern gründet sich nur noch auf das immaterielle Vertrauen der Menschen in die finanzielle Allmacht der USA und hat den Dollar und mit ihm alle anderen Währungen der Welt zu «Fiatgeld“ (Geld ohne «intrinsischen“ Wert) gemacht.

    Dass der US-Dollar dennoch jahrzehntelang bestehen und seine Rolle als Reservewährung sogar noch ausbauen konnte, lag vor allem an einer Vereinbarung zwischen den USA und Saudi-Arabien als stärkster Macht im Verbund der erdölproduzierenden Länder (OPEC). Während die USA das Land mit Waffen belieferte und ihm militärischen Schutz vor seinen Feinden gewährte, sorgte das saudische Königshaus im Gegenzug dafür, dass Erdöl - die meistgehandelte Ware der Welt - weltweit nur in US-Dollar bezahlt werden durfte.

    Wie wichtig diese Vereinbarung war, konnte man noch Jahrzehnte später sehen, denn sowohl Saddam Hussein, als auch Muammar al Gaddafi besiegelten ihr Schicksal nicht etwa, weil sie brutale Tyrannen waren, sondern weil sie ernsthafte Vorbereitungen dafür trafen, ihr Öl in anderen Währungen als dem US-Dollar zu verkaufen.

    https://www.expresszeitung.com/geld...zsystem-der-crash-ist-nur-eine-frage-der-zeit
  4. Wiki will es so beschreiben:

    Der Begriff Militanz bezeichnet eine kriegerische Haltung,[1] ein aggressives Auftreten[2], eine physische Gewaltbereitschaft von Personen und Gruppen im Kampf für bzw. gegen politische oder religiöse Überzeugungen[1] als auch eine aggressive, gewaltsame Vorgehensweise[3].

    Begriffsursprung
    Der Ausdruck ist aus dem Lateinischen des 15. Jahrhunderts abgeleitet. Dort bedeutete „militare“ das „Dienen als Soldat“ (lat. „miles“). Von diesem Begriff wird auch der Begriff des Militärs abgeleitet[4] – demgegenüber stellt Militanz zumeist eine programmatische und strukturelle Neigung zur Aggressivität im zivilen Bereich dar.

    "Militant(isme)" bedeutet im Französischen[5] und im philippinischen Englisch ein engagiertes Eintreten eines Aktivisten für eine Sache, die zumeist ohne physische Gewalt, etwa mittels Schrift, Lieds und zivilen Ungehorsams umgesetzt wird.

    Begriffsverwendung
    Für gewöhnlich organisieren sich Militante gegen die tatsächliche oder vermeintliche Unterdrückung durch staatliche Gewalt oder andere Missstände.

    Manchmal wird der Begriff auch verwendet, um eine Person mit stark verfestigter Meinung zu titulieren, zum Beispiel bei den Ausdrücken „militanter Christ“ oder „militanter Atheist“. Dabei steht Militanz für bestimmte philosophische, religiöse oder andere Theorien und Programme, die sich des innewohnenden Gewaltpotenzials bedienen oder dieses schüren. Der Terminus „militanter Staat“ steht für einen hochgerüsteten oder ideologisch aggressiven Staat.

    Wenn ich mir das also alles durchsehe, dann haben jene, die den Rauchern Militanz vorwerfen, so ziemlich Unrecht, da genau dieses den Rauchern Unterstellende eine "schriftliche Militanz" darstellt.
    Edova gefällt das.
  5. Es fällt mir doch immer öfter auf, dass sehr leichtfertig mit dem Hass umgegangen wird. Wut oder Ärger wird mal der Schnelligkeit wegen mit Hass überschüttet. Und ganz beliebt ist auch die Liebe, die gern für hassende Wellen benutzt wird.

    Wenn wir uns allerdings mal die 7 tödlichen Welteigenschaften betrachten:

    Habgier - Hochmut - Maßlosigkeit - Neid - Trägheit - Wollust - Zorn

    Dann haben wir im Grunde eine sehr leichte Wurzelorientierung, wenn wir gewillt sind, hinzuschauen.

    Beispiele

    Bitterkeit -> Die Wurzel dessen: Zorn
    Hass -> Die Wurzel dessen: Neid
    Ungeduld -> Die Wurzel dessen: Habgier

    Eine negative Empfindung hat auch eine negative Eigenschaft, die wiederum eine negative Wurzel. Und jede negative Tätigkeit speist sich aus dieser Abfolge.

    Würde also jemand aussagen, "neidisch auf sich selbst zu sein"........wäre das schon in sich eine Idiotie. Man kann neidisch auf wen oder was anderes sein, doch dann wird man im Laufe dessen, wenn sich der Neid verstärkt, und zum Ausbruch kommt, den oder das zu hassen beginnen, allerdings nicht sich selbst. Um sich also selbst hassen zu können, muss der Neid auf jemanden oder etwas so groß sein, dass man nicht erreichen oder zerstören kann.

    Sich selbst nicht leiden können, nicht zu mögen, gar sich nicht ausstehen können, hat nicht das geringste mit Hass zu tun sondern mit fehlender Liebe.
    Liora1 gefällt das.
  6. Weshalb soll ich einen "wirklich schlechten" Roman noch mal lesen? Wozu soll das gut oder nütze sein?
    Nein. Ich halte ihn fest und lasse ihn nicht los, somit werde ich ihn nicht ein zweites mal lesen (wie den Roman "Der andere Schlaf" von Julien Green) Nach demn ich ihn las, bekam er die Zensur "6". Das ist jetzt 14 Jahre her.
  7. Für mich sind Parteienschaft & Vaterschaft identisch im Ergebnis.

    - Es ist völlig unwichtig, wie viele Gemeinsamkeiten oder übereinstimmende Aspekte es gibt.
    - Wenn eine Vaterschaftsklage anberaumt ist, wird im Labor untersucht, ob eine Vaterschaft vorliegt oder nicht.
    - Stets gibt es unzählige biologische Übereinstimmungen, die oberflächlich zutreffend sein können.

    - Doch wichtig sind jene wenigen Aspekte, die eine Vaterschaft definitiv ausschließen.
    - Und so verhält es sich auch mit einer Partei.
    - Wenn ich durch eine Wahl eine Parteienschaft eingehe, dann dort, wo die "auschließenden Aspekte" gar nicht vorhanden sind oder im Vergleich zu den anderen am positivsten.

    - Als 1994 die Vaterschaft zu meinem Stief untersucht wurde, gab es 3 Aspekte, die diese Vaterschaft definitiv ausschlossen, seit dem nenne ich ihn auch "Stief", denn zuvor galt er offiziell als "Vater".
    - Hat eine Partei also auschließende Aspekte, die mit mir definitiv nicht übereinstimmen, dann werde ich sie nicht wählen, und wenn sie noch so viele Übereinstimmungen und Gemeinsamkeiten vorzuweisen hat.

    - 1998 war mir eine Lehre: Ich wähle nur noch im Sinne der Vaterschaft und der Aspekte, die eine Vaterschaft ausschließen!
    SoulCat und Loop gefällt das.
  8. Das ist die neue Wurzel des Übels, weshalb Linke in die Rechte Ecke verfrachtet werden, weshalb Menschen zu Unrecht als Antisemiten verurteilt werden, durch Eintopf, Gleichheit, Einheiterei, zwanghaft herbeigeführte Mischkulturalität und so weiter.
    Edova gefällt das.
  9. Für alle die keine sinnbegreifende Bewusstheit haben:

    Linksextreme:

    - Sie halten die andere Wange auch hin und lassen sich widerstandslos unterjochen, versklaven, unterdrücken, ohne das geringste Aufbegehren. (Alle anderen Aussagen über Linksextreme sind Aussagen von Leuten, die bewusst Falschheit unters Volk streuen wollen)
    Arcturin, Valerie Winter und Edova gefällt das.
  10. [​IMG]

    Der Trump Terror
    Edova und Siriuskind gefällt das.
  11. Würde
    sich
    jeder
    Mensch
    zum
    Ziel
    setzen
    authentisch
    zu
    werden
    -
    so
    bräuchte
    niemand
    mit
    künstlichen
    Grenzen
    psychotonische
    Architektur

    studieren
    Wundersatt, Edova und Siriuskind gefällt das.
  12. [​IMG]

    Warum finde ich diese Hörspielserie so großartig und auch die geschriebenen Bücher aus der Feder von Stefan Wolf persönlich? Gibt es einen anderen Grund, eine Ursache, als den, dass der Unterhaltungswert hoch ist? Ja, den gibt es.

    Nicht nur die Kritiker, auch die eigenen eingefleischten Fans, jedenfalls benehmen sie sich so und behaupten, welche zu sein, verreißen Stefan Wolf in der Luft. Sie nehmen ihn regelrecht bis ins kleinste Teil auseinander und begründen, warum dieses und jenes falsch ist und daher schlussfolgernd grottenschlecht in der Zensur.

    Es gibt keine Serie, die so stark in Verruf ist, wie TKKG es selbst unter den eigenen Fans ist.

    Wie kann das sein?

    Meine Antwort darauf ist ganz simpel: Sie alle, die so agieren, denken, empfinden, kritisieren, haben Stefan Wolf und seine Mission nicht verstanden.

    Was sie ihm nicht alles vorwerfen: vom Bedienen der Klischees, über satirischem Sarkasmus, bis hin zu zur bewussten fehlertragenden Falschheit.

    _____________

    Was haben sie also in ihrem gemeinsamen Nichtverstehen gemeinsam?

    - Stefan Wolf hat kein Klischee bedient -> Er hat Klischees eingefangen
    - Stefan Wolf hat auch kein Vorurteil bedient -> Er hat Vorurteile eingefangen

    Die Mission von Stefan Wolf war es, die stets aktuell gegenwärtige "Öffentliche Meinung der Gesellschaft" mit all den Vorurteilen, falschen Gedanken, Klischees, Ansichten, einzufangen und für die jugendliche Nachwelt festzuhalten und das in Geschichten verpackt, damit sie unterhaltsam existent bleiben.

    Wenn du heute wissen willst, wie die gesellschaftliche Öffentlichkeit in den 80er Jahren drauf war, wie sie gedacht und agiert hat, gibt es keine andere Serie, die dieses Bild so identisch wie ein Spiegel aufzeigt, wie eben die Geschichten es aus diesen 80ern von TKKG zeigen. Das selbe gilt ebenso für die 90er.

    Mit TKKG hat Stefan Wolf ein Stück Zeitgeschichte eingefangen und "fast keiner" merkt es.

    Ich weiß das, denn ich habe es selbst erlebt, ich war dabei und hab vieles in seinen Geschichten wieder gefunden.

    Man darf TKKG eben nicht wie die Drei Fragezeichen oder Fünf Freunde nur als nette Unterhaltung betrachten, als schlichte erfundene Geschichten für Kinder und Jugendliche. Denn dann kommt man auf keinen grünen Zweig und wird nur Fehler kritisieren, die bewusst vorhanden sind.

    Die auftauchenden Geschichten nach dem Tod von Stefan Wolf: Das sind erst Geschichten, die nichts mehr mit der eigentlichen TKKG Mission zu tun haben, das sind nur noch nette Geschichtchen.....
    Siriuskind und Edova gefällt das.