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  2. Das Dasein muss man sich als ein Gebäude mit vielen Räumen (Raum = Gesichter) vorstellen. Jeder Raum (Gesicht) hat Zugriff auf den anderen Raum und dennoch hat jeder Raum (bzw. Gesicht) seine eigene Position. Nun sammelt jedes Gesicht, je nach wünschen, Erfahrung... Und ist die Erfahrung tausende von jahre lang... Kann man mit seinen Gesichtern in allen Variationen spielen. Trotzdem behält jedes Gesicht seine eigene Reife, das man in Zeit messen könnte.... Wenn man die Erfahrungsinstrumente hätte und jedes Gesicht muss seine eigene Reife behalten. Nun wird es paradox, hat man genug Reife, erkennt man sich als das eine, das man schon immer war und man kann mit seiner Vorstellung nun selbst spielen. Mit soviel Reife übernimmt man für sein Spiel Verantwortung und die muss man Tragen. Würde etwas unvorhersehbares passieren, müsste man Konsequenzen walten lassen. Was selten passiert, aber ausschließen lässt es sich nicht. Denn jedes Gesicht hat Paradoxerweise seine Position. Es folgt immer ein nächstes Spiel, bis nach geschätzten eine Billionen Jahren die Luft raus ist, und weil das Unwissen dann durch Wissen ersetzt ist, kann man dann nur noch vergessen, freiwillig oder unfreiwillig, weil der Antrieb stets das Unwissen war. Die Erfahrung ist nun weg... Und nun blüht die unwissende Geburt, denn geboren kann man nur unwissend werden. Und da, wenn die Luft raus ist, man unwissend Geboren wird, könnte man von einem ständigen Zirkulieren sprechen. (Und das unwissende Erfahren kann man auch als EIERTANZ umschreiben, Eiertanz ist für die Unwissenden wichtig!!) Eine wissende Geburt gibt es nämlich nicht, egal unter welchen Punkt man das betrachten könnte, denn der Spaß muss erhalten bleiben, es ist uns nicht gestattet, darüber nachzudenken. Fortsetzung folgt...
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  3. Irgendwo sind Licht und Schatten vereint, sie existieren aber dennoch getrennt voneinander, damit sich alles sinnvoll aneinander Reihen kann.
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