1. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung
Color
Background color
Background image
Border Color
Font Type
Font Size
  1. Alle meine BlogEinträge stammen aus meiner geistigen Feder.
    Wo das mal nicht der Fall ist, habe ich eindeutig darauf hingewiesen.

    Ich habe nichts dagegen, wenn meine Texte woanders veröffentlicht werden.
    Ich freue mich, wenn sich jemand darin wiedererkennt und/oder diese lesenswert findet.

    Jedoch unter einer Bedingung: Es soll unmissverständlich gekennzeichnet sein, dass meine Texte "geliehen" sind und wo sie ihren Ursprung haben: z.B. „entnommen aus und die Webseite angeben„

    Sollte sich jemand nicht daran halten, fühle ich mich gezwungen, rechtlich dagegen vorzugehen.
    Ich hoffe, dass mir dies erspart bleibt, da ich lieber mein geistiges Gut hier mitteile, als meine Zeit mit prozessieren zu verschwenden.

    Aber was meins ist, ist nun mal meins und wer sich „mit fremden Federn schmückt“, erzeugt eine entsprechende Resonanz.
  2. "Wie wir als Kind behandelt wurden, so behandeln wir uns ein Leben lang." Alice Miller

    Was ist das Ich-Gefühl?

    Bis zum 2. Lebensjahr etwa befindet sich das Kleinkind in der Symbiose mit der Mutter und "definiert sich" über ihr Ich-Gefühl. Je mehr wohltuende Aufmerksamkeit die Mutter ihrem Kind in dieser Zeitspanne widmet, desto sicherer fühlt sich das Kind.

    Um das 2. Lebensjahr erkennt sich das Kleinkind als eigene Person im Spiegel. Das ist die Geburt seines Ich-Gefühls und seines Willens. Vor diesem Moment hat es lediglich Bedürfnisse und keinen eigenen Willen! Sein „Wille“ definierte sich bisher über den der Mutter.

    Läuft die Entwicklung und Bindung zwischen Mutter und Kind so, wie die Natur es vorgesehen hat, entwickelt das Kind von nun an seine eigene Autonomie. Sein Ich-Gefühl und damit auch sein Wille löst sich mehr und mehr von dem der Mutter, während sein eigenes/r immer stärker und deutlicher wird.

    (...)

    Ohne Ich-Gefühl wird man von anderen Menschen nicht wahrgenommen, nicht wichtig genommen, nicht beachtet, weil man quasi nicht existiert! Der physische Körper ist zwar vorhanden, aber in gewisser Weise unsichtbar, weil Niemand (keine Ich-Energie) darin wohnt.

    Jeder kennt das, dass manche Menschen in einer Gruppe nicht auffallen: Man erinnert sich nach einer Begegnung mit ihnen nicht oder kaum mehr an sie. Während andere dagegen beinahe „unvergesslich“ sind. Ihr Ego (Ich-Energie) ist deutlich präsent und sie wirken anziehend.

    (...)

    Dieser unverarbeitete Schmerz bildet ein Resonanzmuster und zieht nach dem Resonanzgesetz gleiche/ähnliche Erfahrungen an:
    "Warum passiert mir das immer wieder?"

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-ist-eine-resonanz-und-wie-entsteht-sie.7225/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngig-sehn-suechtig-wie-ein-kleines-kind.7254/
  3. Warum lässt die Potenz „im Alter“ nach?
    Tut sie gar nicht ... jedenfalls nicht bei allen Männern!

    Warum also sind manche Männer auch im Alter sexuell kraftvoll und viele andere nicht?

    Wer meine BlogEinträge gelesen hat, dürfte die Frage beantworten können.

    (...)

    Warum schwächt die Verdrängung/Unterdrückung die Vitalität?
    Weil es Kraft benötigt, SelbstAnteile (Gefühle, Bedürfnisse, Persönlichkeitsaspekte etc.) zu verdrängen/unterdrücken. Insbesondere schwere emotionale Traumata „absorbieren“ enorme Kraft(-Ressourcen), wenn sie emotional unverarbeitet sind.

    Analogie:
    Wieviel Kraft kostet es, einen Volleyball (Gefühl) und vergleichsweise einen "Medizinball" (schweres Trauma) unter Wasser zu drücken?

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-daraus.7221/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngung-oder-wodurch-ein-symptom-entsteht.7220/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wenn-verdraengung-uns-krank-macht.7239/
  4. "Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen." Buddha

    Vor einigen Jahren, als ich mir Wissen noch durch Lesen, und nicht wie heute durch eigene Erkenntnisse, angeeignet habe, fand ich nachstehende Ausführungen.

    Es ist mir ein Bedürfnis, diese zu teilen, weil viele dieser Erklärungen meine eigenen Erkenntnisse sowie persönliche Ansichten wiedergeben. Ich habe noch keine nachvollziehbarere Erklärung für Bedürftigkeit und Sucht gelesen, als diese. Sie unterstreicht meine eigenen Ausführungen hier.

    Anmerkung:
    Es handelt sich lediglich um ein Kapitel des ganzen Buches.
    (Evtl. stelle ich auf Nachfragen das gesamte Buch zur Verfügung.)

    aus dem Buch „Blossoming the child“ von Tamarack Song (deutsche Übersetzung)

    Kapitel 13 - Bedürftigkeit – die Wurzel kindlicher „Fehlverhalten“

    Warum ist das Befriedigen der Bedürfnisse eines Kindes für eine Mutter so wichtig, dass sie, als letzten Ausweg ihr Kind umbringen würde, falls sie in einer Situation landet, in der sie chronisch nicht mehr in der Lage ist, das zu tun. Das trifft nicht nur für Menschen zu, sondern für die Mütter vieler unserer Tierverwandten.

    Eine Mutter weiß instinktiv, dass wenn die Bedürfnisse ihres Kindes nicht befriedigt werden, dem Kind Schaden zugefügt wird und wenn die Bedürfnisse kontinuierlich unbefriedigt bleiben, zieht das irreparable Schäden nach sich. Der Schaden kann physisch oder psycho-emotional sein, wobei wir uns mit letzterem beschäftigen. Wenn das Bedürfnis nach Akzeptanz und Führung eines Kindes chronisch unbefriedigt bleibt, entwickeln sich seine Beziehungsmuster so, dass sie das kompensieren können. Diese Bedürftigkeit-basierten Muster beinträchtigen seine Fähigkeit zu geben und zu vertrauen. Er steckt in seinem Ego fest, was zu einem einsamen, selbstzentrierten Leben voller unstillbarer Bedürftigkeit führt.

    Das wird dann klar, wenn Leuten, denen die Gelegenheit gegeben wird, anders zu leben, und stattdessen immer wieder das Alte/Gleiche wählen. Karl Marx hat gesagt: „der größte Wunsch eines Sklaven ist nicht der Wunsch nach Freiheit, sondern danach, selber einen Sklaven zu haben.“

    Mutter Teresa drückte ihre Besorgnis in Anbetracht der seuchenhaften Verbreitung der Bedürftigkeit folgendermaßen aus:“ In den entwickelten Ländern gibt es eine Armut an Intimität, eine Armut des Geistes, Einsamkeit und ein Mangel an Liebe. Das ist heutzutage die schlimmste Krankheit. Heutzutage scheint jeder in Eile zu sein. Niemand hat Zeit dafür anderen Zeit zu schenken: Kinder ihren Eltern, Eltern ihren Kindern, Ehepartner sich gegenseitig. In den Häuser fängt der Weltfrieden an zu zerbrechen. Das größte Leiden ist, wenn man sich alleine, ungewollt und ungeliebt fühlt.“

    Vom bedürftigen zum habgierigen Kind
    Unsere Erziehungsdefizite sind so verbreitet, dass sie buchstäblich unsere Kultur geformt haben. Die Tatsache, dass wir eine materialistische Gesellschaft haben, die von politischen und religiösen Führern regiert wird und dann Eroberer und Missionare losschicken, um den Rest der Welt an uns anzupassen, kann zu unbefriedigten Bedürfnissen in der Kindheit zurückverfolgt werden. Wir sind chronisch ärgerlich und depressiv, traurig und unerfüllt, süchtig und getrieben. Wieder, weil unsere Bedürfnisse in unserer Kindheit nicht befriedigt wurden Wenn man die Kultiviertheit und die Fallen der Erwachsenen-Fassade herunternehmen würde, kämen einsame, hoffnungslose kleine Kinder zum Vorschein, die probieren ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ihr Leben wurde zu einer nie endenden Suche nach dem, an was sie als Kind verarmt waren.

    Warum mögen Kinder kein Gemüse?

    Anstatt kein Gemüse zu mögen, wurden diese Kinder nicht ordentlich gestillt. .
    Um das zu kompensieren, sehnen sie sich nach Essen mit viel Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten. Denn dieses Essen ähnelt mehr der Milch als dem Gemüse.

    Andere Kinder wurden emotional nicht adäquat ernährt und deshalb versuchen sie, das mit gehaltvollem Essen zu kompensieren.


    Ein natives Kind ist fast immer in einem Zustand der Zufriedenheit, da seine Bedürfnisse sofort befriedigt werden, wenn sie aufkommen. Sehr selten ist es nicht in Anwesenheit seiner Mutter, einer anderen vertrauten Frau oder anderer Familienmitglieder. Umso jünger das Kind ist, umso wichtiger ist diese Anwesenheit, besonders die der Mutter oder der Ersatzmutter, da tiefe emotionale Bedürfnisse nur von der Mutter befriedigt werden können.

    Stillen z.B. nährt ein Kind physisch und emotional.


    So ist es nicht für das gewöhnliche moderne Kind. In den USA gibt es zurzeit 2.3 Millionen Kinder unter 5 Jahren. 36 Prozent dieser Altersgruppe sind in Kindergärten und viele andere sind bei Babysittern oder Verwandten. Nach der Arbeit holt die Mutter sie ab und auch dann hat sie nicht viel Zeit, da sie Dinge im Haushalt zu tun hat, die ohne Einbezug des Kindes gemacht werden.

    Unser Kinderbetreuungssystem ist eigentlich fehlerhaft, da Ernährung, physisch und emotional, im Jetzt geschehen muss. Verspätete Erfüllung ist ein Oxymoron (Widerspruch):
    Nichts kann wiedergutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde.

    Das gilt besonders für die ersten Jahre.

    In dieser Zeit tritt die Verletzung auf, die eine komplette psychoemotionale Entwicklung verhindert und dann in Verhaltensmustern von Bedürftigkeit auftreten, die einen ein Leben lang plagen.

    Sogar Kinder, dessen Mütter zu Hause bleiben, können verletzt werden.

    Eine nativ lebende Mutter reagiert sofort auf einen Schrei eines Babys. Viele westliche Leute jedoch, die Unabhängigkeit als Ideal betrachten, glauben, dass kontinuierliche Aufmerksamkeit Bedürftigkeit erschafft. Wenn es keinen erklärbaren Grund für das Schreien des Babys gibt, werden folgende Rationalisierungen angeboten, um das Schreien lassen des Babys zu unterstützen: „Er wird sich in den Schlaf weinen.“ „Lass sie weinen – du hast dich gerade um sie gekümmert.“ Wenn ich jedes Mal aufspringe, wenn er schreit, wird er nie aufhören.“

    Wenn diese Kinder erwachsen werden, projizieren sie es oft auf die Große Mutter Erde. Sie ist die ultimative Quelle für die Ernährung all ihrer Kinder, also wird sie auch die letztliche Verantwortung für unbefriedigte Bedürfnisse übernehmen. Das bedeutet, dass sie oft auch der Empfänger von Beschuldigungen und Wut von Kindern, die von Bedürftigkeit besessen sind und nicht wissen warum oder wohin damit, ist. Wenn diese Leute ausrasten, geht es selten gegen die Mutter Erde. Meistens geht es gegen Gott, die Gesellschaft, oder die Familie. Oder sie holzen einen Wald ab und in extremen Fällen erschießen sie einen Fremden in einem Cafe.
    Diese hoffnungslosen Leute haben keinen wirklichen Groll gegen eines der Kinder der Mutter Erde. Sie sind blind vor Wut auf das Leben als Ganzes, weil sie als hilflose Kinder nicht die Fürsorge bekommen haben, die sie brauchten.

    Wie wurden sie so chronisch und hoffnungslos bedürftig, dass wir es nötig haben, solche Extreme auszuleben? Ein weiteres Mal treffen wir auf ein schon bekanntes Thema in diesem Buch, welches die Wurzel des heutigen Ungleichgewichtes ist: Die Isolation von der natürlichen Welt. Es begann als wir anfingen, uns von der Mutter Erde, der Quelle all unserer Nahrung, zu distanzieren. Als wir Landwirte und Bauern wurden, erschufen wir eine Grenze zwischen uns und dem Überfluss der Mutter Erde, der frei mit uns geteilt wird. Dieser künstliche Mangel brachte uns dazu in einem Zustand der Bedürftigkeit zu sein. Das hat einen tiefen Teil von uns infiziert: Unsere Herzen und die intimsten und am meisten geschätzten Aspekte unseres Lebens: Unsere Beziehungen

    Die Anzeichen für ein bedürftiges Kind

    - Kinder, die nicht beruhigt werden können sind Langzeit-Leidende, auch wenn es den Anschein hat, als würden ihre Bedürfnisse befriedigt werden
    - Ältere Kinder, die ausrasten, erst bei ihren Müttern und dann bei anderen Leuten, um Nähe zu vermeiden. Es kann verbal geschehen: schreiend „Lass mich alleine“, und „Ich hasse dich“, oder physisch: schlagen, Dinge werfen, oder Selbstmissbrauch. Das geschieht normalerweise in der Anwesenheit derer, die ihre Bedürfnisse nicht befriedigen oder nicht befriedigt haben.
    - Frustrierte Eltern sind verlässliche Warnschilder für bedürftige Kinder. Wenn sie sagen, „Ich kann mit diesem Kind nichts anfangen“, „Nichts ist gut genug“, oder „Diese Junge macht mich verrückt“, dann kann man sich ziemlich sicher sein, dass ihr Kind bedürftig ist.

    Zeit: Das fehlende Element
    Native Völker erleben Bedürftigkeit sehr selten, da sie permanent von der Mutter- Energie umgeben sind. Manche Menschen nennen diese Energie Liebe. Sie ist so allgegenwärtig wie Luft und wie bei der Luft gibt es keinen Grund darüber nachzudenken oder sie aus Verlustangst zu horten. Um Bedürftigkeit zu kennen, muss man sich verarmt fühlen.

    Es gibt ein Sprichwort, Kinder buchstabieren Liebe Z-E-I-T. Zeit oder Kinder, es ist entweder das eine oder das andere, wenn wir das Eine nicht dem anderen geben können. Es gibt keinen Ersatz für Zeit: Wir können sie nicht kaufen, niemand kann sie uns geben und wir können sie nicht später schenken. Es gibt keine wichtigere Zutat als Zeit in der Kindererziehung. Als Eltern werden uns unsere Kinder wahrscheinlich so viel Zeit geben, wie wir ihnen geschenkt haben.

    Kinder erblühen, wenn ihnen Zeit geschenkt wird. Die Deutschen sagen, das wichtigste ist, dass du dir die Zeit nimmst, mit deinen Kindern zu spielen. Ersatzeltern helfen dabei nicht – es müssen die Eltern sein. Ein Vater ist wertvoller als 100 Lehrer, besagt ein altes englisches Sprichwort. Unsere Kinder können nur so viel Freundlichkeit, Respekt und Großzügigkeit geben, wie sie auch in ihrer Kindheit erhalten haben. Und sie können das nur erhalten, wenn sich jemand die Zeit nimmt, es ihnen zu geben

    Was können wir tun?
    Es mag ja fast so erscheinen, dass wir so chronisch bedürftig sind, dass es einen fundamentalen Lebenswandel benötigt, um zufriedene Kinder zu haben. Glücklicherweise ist die Welt eines Kindes sehr klein. Wenn wir die Verantwortung für diese kleine Welt wieder an uns nehmen, können wir gesunde Kinder erziehen. Unsere Kinder sind dann gut ausgestattet, um die Veränderung in der großen Welt herbeizuführen.

    Hier sind 3 essentielle, machbare Schritte, um unsere Kinder nicht bedürftig aufwachsen zu lassen. Sie beziehen sich auf die ersten 3 Jahre eines Kindes – die formenden Jahre -, wenn wir einen echten Unterschied im Leben unserer Kinder machen können.

    - Das erste Jahr Mutter und Kind sind permanent zusammen
    - Das zweite Jahr Mutter und Kind können für kurze Zeiträume getrennt sein, solange die Mutter kein Stillen oder Nickerchen versäumt. Alle Nächte werden zusammen verbracht
    - Das dritte Jahr die Mutter kann für längere Zeiten weg sein, solange wie ein enges Familienmitglied anwesend ist.

    „ Wird das Kind nicht ein Muttersöhnchen werden?“
    Diese Besorgnis höre ich von vielen Klienten. Ein junges Kind, weiblich oder männlich, braucht Mutterenergie in den ersten 3 Jahren und vor allem viel davon. Die Jungen der Yupik, die an der Nordwestküste Alaskas leben, sind mit ihrer Mutter und anderen Frauen zusammen, bis sie 5 sind. Danach leben sie zusammen mit den Männern in deren traditioneller Hütte. Das ist typisch für viele Native Völker und ihre Männer werden nicht Muttersöhnchen genannt.

    Zusätzlich zu den oben genannten Richtlinien für die ersten 3 Jahre, gibt es Aspekte die ein nährendes Umfeld schaffen können:

    - Viele Eltern und Erwachsene, die sich um die Kinder kümmern
    - Permanente Gesellschaft anderer Kinder

    Ein Kind jeglichen Alters ohne die Gesellschaft anderer Kinder ist unnatürlich. Wenn du Tagesbetreuung oder Babysitter für notwendig betrachtest, kannst du die negativen Auswirkungen verringern, indem auf deine Kinder in Gesellschaft anderer bekannter Kinder aufgepasst wird.

    Gegenwart vs. Anwesenheit
    Eltern können physisch anwesend sein und die körperlichen Bedürfnisse eines Kindes befriedigen, wenn sie jedoch von Herzen nicht anwesend sind, vermitteln sie kein Gefühl der Gegenwärtigkeit. Ein Kind brauch nicht nur Zeit, sondern qualitative Zeit. Da gibt es einen wichtigen Unterschied, da das Kind die Abwesenheit eines nicht gegenwärtigen Elternteils spürt, auch wenn dieser physisch anwesend ist. Das Kind fühlt sich unbefriedigt und ist deshalb unruhig, weinerisch und „belästigend“, auch wenn die Eltern da sind.

    Lasst uns vor allem daran erinnern, dass Bedürftigkeit kein natürlicher Zustand ist. Also müssen unsere Kinder ihn nicht erleben oder darunter leiden. Die Gründe für Bedürftigkeit verschwinden, wenn wir zu unserer natürlichen Lebensweise zurückkehren. Um Inspiration und Vorbilder zu finden, wie man fürsorgliche bedürftigkeitslose Leben führt, können wir einen Blick auf unsere natürlich lebenden Verwandten werfen. Ob sie Menschen sind oder nicht, ist unwichtig, denn wie man im Gleichgewicht mit der Mutter Erde und dem Vater zusammenlebt, ist allen natürliche Lebewesen bekannt.

    http://www.wildnisschule-waldkauz.de/Artikel/Blossoming/Kapitel13.pdf
  5. Wir alle tragen unerlöste (unverarbeitete) Gefühle in uns. Das schließt unerfüllte Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnungen, Erwartungen, Befürchtungen, Enttäuschungen ... ein.

    Die prägendsten und infolge dessen wirkungsvollsten unserer Erfahrungen haben ihren Ursprung in unseren ersten Lebensjahren. Sämtliche GefühlsAspekte aus dieser Zeit bilden unser emotionales Fundament. Sie stellen die Basis unserer Persönlichkeit dar. Deren nachhaltige Auswirkungen steuern bis heute unsere Bedürfnisse und Entscheidungen.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-ist-eine-resonanz-und-wie-entsteht-sie.7225/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Entscheidungsfreiheit

    Wie sollte es möglich sein, unerfüllte Bedürfnisse aus den ersten Lebensjahren nachträglich zu erfüllen, Enttäuschungen "wieder-gut-zu-machen" ... ?

    (...)

    Unverarbeitete Traumata (Trauma bedeutet allgemein „Verletzung“) führen dazu, dass die emotionale Reife bereits in frühen Jahren fast zum Stillstand kommt. (Unverarbeitete Verletzungen wirken wie der Bruch eines Körpergliedes, welcher nie richtig verheilt ist: Der Schmerz kann bei jeder „falschen Bewegung“ ausgelöst werden.) Vernunft wird betont und viel „Wissen“ angeeignet; emotional dagegen bleiben wir sehnsüchtige bedürftige Kinder.

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    (...)

    Unverarbeitete Gefühle kreisen in uns wie ein Flugzeug, das darauf wartet, dass man ihm die Landung gewährt!
  6. Ich vermute, hierzu gibt es in der psychologischen und psychiatrischen Literatur zahlreiche „Entstehungstheorien“.

    Aus meinem tief verwurzelten Bedürfnis, Menschen zu verstehen und von ihnen verstanden zu werden sowie aus der Begegnung mit zahlreichen „Borderline-Persönlichkeiten“ (nachfolgend als BP bezeichnet) ist schließlich meine eigene EntstehungsTheorie erwachsen:

    Der BP wurde frühkindlich (vermutlich in den ersten 2-3 Lebensjahren) das Gefühl vermittelt, „schlecht“ und/oder sogar „böse“ zu sein.

    Dieses tief in die Persönlichkeit gegrabene Gefühl geht mit tiefen Schuld- und Schamgefühlen einher. Schuld- und insbesondere Schamgefühle sind sehr schmerzhaft und wenn sie so tief wurzeln, kaum zu ertragen. Sie erschüttern das Selbstwertgefühl so tief und nachhaltig ...

    (...)
  7. Gar nicht!

    Man kann versuchen, sich dazu zu zwingen z.B. mit Hilfe von Meditation oder anderen Techniken ... dann jedoch ist es nicht „echt“ und deshalb nicht von Dauer.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...iken-kontraproduktiv-sind.7240/#comment-16366

    (...)

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/selbstheilungskraft.7231/

    Kleine Kinder sind stetig im Hier und Jetzt. Sie haben noch nicht viel "angesammelt", das nachträglich "aufgearbeitet" werden müsste. Ihre ganze Ich-Kraft befindet sich im Hier und Jetzt!

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    Zum Preis einer enormen Kraftaufwendung mag es gelingen, sich hin und wieder ins Hier und Jetzt zu zwingen. Die konsequente Verdrängung von Unverarbeitetem fordert Symptombildung als Tribut.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-daraus.7221/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/warum-verdraengen-wir.7239/
    Leopold o7 gefällt das.
  8. Es kann nur auf fruchtbaren Boden fallen, was für den Boden geeignet ist.

    Wie Innen - so Außen! Ich ziehe an, was ich bin/erlebt habe ...

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-ist-eine-resonanz-und-wie-entsteht-sie.7225/


    Für das, womit du in Resonanz bist, also ein entsprechendes Erfahrungsmuster in dir trägst, musst du nicht kämpfen/arbeiten:
    Du ziehst es mühelos an ... im "positiven" als auch im "negativen" Sinne.
    (...)

    Wenn ich mich selber erkennen will, kann ich das tun, indem ich die Außenwelt als Spiegel "nutze".
    Alles, was mir widerfährt, hat mit mir zu tun. In mir ist der "Auslöser" für alles, was ich erlebe.

    (...)

    Wenn ich also wissen will, wer ich bin und was ich erlebt habe (was dasselbe ist), brauche ich dem, was mir widerfährt, nur besondere Aufmerksamkeit zu widmen und es zu "lesen".

    Gefühlen kommt hierbei die wichtigste Bedeutung zu:
    Welche Gefühle löst eine bestimmte Situation / eine bestimmte Person in mir aus?
    Meine Gefühle sind das Resonanzmuster! Durch diese ziehe ich "passende" Situationen in mein Leben.

    Beispiele:
    Beziehung: Wer sich in seiner Liebesbeziehung nicht genügend beachtet fühlt, trägt in sich eine Resonanz von nicht-genug-beachtet-zu-werden.
    Arbeitgeber: Der Chef erkennt meine Leistungen nicht an; meine Arbeit erfährt keinen Lob durch ihn. Ich trage eine entsprechende Resonanz in mir, nicht-gelobt-worden-zu-sein.
    Freunde: Sind diese unzuverlässig, habe ich Unzuverlässigkeit durch mir nahestehende Menschen erlebt und trage eine entsprechende Resonanz in mir.
    Vermögen: Wer so gerade "über die Runden" kommt, trägt viele Mangelgefühle als Resonanzmuster in sich.
    Probleme: Wer das Gefühl hat, dass man ihn mit seinen Problemen allein lässt oder wer wenig/keine Hilfe bekommt, der erhielt auch als Kind wenig Unterstützung und bildete eine entsprechende Resonanz. Und umgekehrt auch: Wer ständig das Gefühl hat, dass man sich ungefragt bei ihm einmischt, hat eine Resonanz zu sehr fremdbestimmt worden zu sein. Das führt zu Abgrenzungsproblemen, wobei eine "Überabgrenzung" (niemanden-an-sich-ranlassen) ebenfalls die Folge sein kann.

    Übrigens: Die klarsten/reinsten Spiegel sind (...)

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/resonanzen-lesen-via-fernwahrnehmung.7236/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    (...)
  9. Ein allseits beliebtes Thema bei „Esoterikern“: die bösen Fremdenergien ...

    Nach dem Resonanzgesetz ziehst du an, was du bist.
    Kann ich mich dann überhaupt vor "fremden" Energien schützen, wenn ich mit ihnen in Resonanz bin?

    Davon abgesehen kann ich mich nur so effektiv schützen, wie ich mich auch generell abgrenzen (beschützen) kann:
    Wie gut kann ich „nein“ sagen, auch Menschen gegenüber, die mir etwas bedeuten?
    Inwieweit mischen sich andere Menschen in meine Belange ein, obwohl ich das nicht will?
    Werde ich von manchen Menschen bevormundet und fühle mich ihnen gegenüber „ausgeliefert“, hilflos, machtlos ...?
    Kann ich mich grundsätzlich effektiv verteidigen oder hab ich immer die A...karte?

    (...)
    Dir gefällt das.
  10. "Wer andere beherrscht ist stark; wer sich selbst beherrscht ist mächtig."
    Laotse

    Was bedeutet Ich-Kraft?

    Ich-Kraft ist das WirkPotential, das eine Person erreichen kann: viel Ich-Kraft, viel Erfolg; wenig Ich-Kraft ...
    Daneben bedeutet es (Selbst-)Führungskraft.

    100%ige Ich-Kraft zu besitzen würde bedeuten, dass nichts (von dieser Führungskraft) verdrängt/unterdrückt wurde ... Wer nichts (von sich selber) verdrängt, besitzt sein gesamtes WirkPotential, große Vitalität und enorme Handlungsfreiheit.

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/warum-ist-das-ich-gefuehl-so-wichtig.7257/

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngung-oder-wodurch-ein-symptom-entsteht.7220/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-
    daraus.7221/

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/warum-verdraengen-wir.7239/

    Konsequenterweise bedeutet es reziprok, dass mit jeder Verdrängung eines SelbstAspektes, also eines Gefühls, Bedürfnisses oder Persönlichkeitsmerkmals, die WirkKraft und damit das ErfolgsPotential sinkt.

    Die Verdrängung von Selbstanteilen führt zudem zu einer Entfernung zwischen Kopf und Bauch

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-gelingt-es-im-hier-und-jetzt-zu-bleiben.7246/
  11. Waaaaaas?!
    Doch echt! Würd ich lügen? Hm?

    Also, wer meinen Blog aufmerksam gelesen hat, kommt selber auf die Lösung ...
    Na? Und? Echt Nicht?

    Najut. Dann mach ich den Grizzli-Erklärbär:
    Meditation und Entspannungstechniken haben alle dasselbe Ziel:
    Sie sollen einen anderen „Seins-Zustand“ hervorrufen. M.a.W. es soll etwas herbei geführt werden, was aber gerade nicht ist.

    Und was bedeutet das? Es bedeutet, dass der akute Zustand vll. Unruhe, Angst, Wut, Ärger etc. verdrängt werden muss, um einen anderen, nämlich Entspannung oder "Erleuchtung", herbeizuführen.

    Und was habe ich über Verdrängung von Gefühlen geschrieben?
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngung-oder-wodurch-ein-symptom-entsteht.7220/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-daraus.7221/

    Und was war mit "frei fließen und schwingen"?
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/selbstheilungskraft.7231/

    (...)
  12. ... wenn Verdrängung uns krank macht?

    Verdrängung ist ein existentieller Schutzmechanimus, von der Natur „eingerichtet“, um unser Überleben zu sichern. Denn das Überleben einer Spezies ist (grundsätzlich) das oberste Ziel der Natur.

    Was würde geschehen, wenn wir in einer akuten Stresssituation nicht verdrängen könnten?
    Dann würde uns der Grizzli sofort mit Haut und Haaren verspeisen ..., weil wir in unserer Panik handlungsunfähig wären: nix Kämpfen, nix Flucht, nur Erstarrung ... und der Grizzli freut sich, weil er nicht hinterher laufen muss.

    Also verdrängt der gesunde Organismus und entscheidet, dass er in diesem Fall besser die Flucht ergreift, weil er ein paar Meter weiter sein Auto geparkt hat. Aber seine Panik, die Anspannungsgefühle und die Stresshormone bleiben in seinem Körper gespeichert. Sie bilden eine Blockade im Energiekörper, weil er in der Stresssituation nicht die Zeit hatte, seine Gefühle zu verarbeiten.

    "Bevor sich eine Krankheit im materiellen Körper bemerkbar macht, ist sie schon als Information im Energiekörper vorhanden." entnommen aus: www.biofeldtest.de

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngung-oder-wodurch-ein-symptom-entsteht.7220/

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-daraus.7221/
  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden