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  1. Wer heilen will, muss leiden! Es gibt keine Abkürzung!

    Wenn wir die Summe unserer Erfahrungen sind (was auch sonst?) und Input=Output ist, basiert unser Verhalten auf den Prägungen und dem daraus entstandenen emotionalen Fundament unserer ersten drei Lebensjahre plus der neun Monate im Uterus.

    Viele hier sind "spirituell verklärt":
    Alles muss einen Sinn haben und wenn etwas im Leben "Scheiße" läuft, das man sich nicht erklären kann, sucht man die Ursache dafür in einem früheren Leben!

    Ich habe auch an frühere Leben geglaubt, bis ich erkannte, dass alle meine Probleme in diesem Leben ihren Ursprung haben!

    Manche Menschen ahnen, dass ihre Probleme in Zusammenhang mit ihrer Kindheit stehen. Andere scheuen sich davor, alles "auf die Kindheit zu schieben", weil sie wohl betonen wollen, dass sie für ihre Probleme selber die Verantwortung übernehmen.


    Ich habe erkannt:
    Die Kindheit ist so lange nicht vorbei, solange unverarbeitete Gefühle und Traumata aus dieser Zeit in uns wirken und unbewusst unsere Gefühle und Bedürfnisse steuern!

    Durch diese Erkenntnis weiss ich, was mein Ziel ist und was ich zu tun habe: Ich werde erst glücklich und kann mir ein erfolgreiches befriedigendes Leben aufbauen, wenn ich mein Kerntrauma verarbeite!

    Das bedeutet, sich von oben nach unten zu "arbeiten", Trauma für Trauma zu fühlen, erleben, durchleiden, bis man endlich das Kerntrauma "freigelegt" hat und sich selber erlösen kann!

    Meine Erfahrung und Erkenntnis: Wer heilen will, muss leiden! Es gibt keine Abkürzung!



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  2. "Bevor sich eine Krankheit im materiellen Körper bemerkbar macht, ist sie schon als Information im Energiekörper vorhanden."
    entnommen aus: www.biofeldtest.de

    Jedes Symptom verdankt seine Entstehung einer Energieblockade:
    Lässt man bestimmte Schwingungen nicht zu, blockiert diese durch Verdrängung, Medis oder auf andere Weise, manifestiert sich diese Blockade als Symptom.
    Leopold o7 gefällt das.
  3. Was ist Hellfühligkeit?
    Wir alle und alles um uns herum besteht aus Lichtschwingungen.
    Dadurch ist alles mit allem verbunden; nichts ist getrennt, auch wenn es für das bloße Auge so aussehen mag.

    Ich war immer sehr sensibel, feinfühlig, intuitiv.
    Daraus hat sich dann meine Fähigkeit zum Hellfühlen entwickelt. Als ich erkannte, dass ich es kann, habe ich es trainiert und bin immer feinfühliger geworden, so dass ich mittlerweile auch den Hauch einer Schwingung wahrnehmen kann.

    Wie geht Hellfühlen?
    Hellfühlen ist, wenn man in den reinen Wahrnehmungsmodus "schaltet".
    Man geht ganz aus dem Denken raus und fühlt quasi mit seinen "Antennen" oder Schwingungen die Schwingungen von dem "Objekt", auf das man sich fokussiert.

    Das ist Trainingssache und mit der Zeit fühlt man auch den Hauch einer Schwingung, egal, ob in einer Person oder einem "Objekt".
    Man fühlt, was der andere fühlt, auch wenn ihm das gar nicht bewusst ist, weil er manches verdrängt hat.

    Es ist auch möglich, Zusammenhänge zu erspüren:
    z.B. bewirbt sich jemand auf einen Job, kann ich fühlen, wie "der Stand der Dinge ist" ...

    Schwierig ist es, wenn man emotional "zu nah dran ist"; dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man seine eigenen Bedürfnisse in die Wahrnehmung mit einfliessen lässt.

    Durch Medis und andere Gifte ist das Lesen ebenfalls erschwert bis unmöglich, da die Schwingungen fast zum Stillstand gebracht werden ...
  4. Das neue Modewort heißt: "mental".

    Es ist in aller Munde, dass man etwas mentaaal nicht hinkriegt, nicht ändern, nicht umsetzen kann.
    Ahja? Wirklich mentaaal?
    Wieso änderst du nichts? Kapierst du es nicht? Doooch, das schon!
    Ähm, wieso ist es dann mentaaal, wenn du es kapierst?

    Mental steht für Kopf, Verstand, Intellekt, Denken.
    Wenn ich also nicht zu blöd bin, mein Problem zu erkennen, kann es nicht mentaaal sein, oder?!
    Was bleibt dann noch? Ahja richtig, emotional!

    Aber dafür scheint man sich heute zu schämen, also für seine Gefühle. Also weicht man aus indem man mentaaal sagt. Hört sich doch viel besser und klüger an, nicht wahr? Außerdem sagen die anderen das ja auch, muss also richtig sein, auch wenn ich keine Ahnung habe, was das wirklich bedeutet.

    Arme Menschen, die gelernt haben, sich für ihre Gefühle zu schämen!

    Wenn wir ein Problem verstehen und es nicht lösen können, dann weil wir emotional blockiert sind!
    Und wenn wir emotional blockiert sind, bedeutet das, dass dieses Gefühl, was uns bei der Umsetzung unseres Problems helfen könnte, unbewusst ist und damit ausserhalb unserer Kontrolle liegt!
    Denn wenn ich es fühlen könnte, wären Verstand und Gefühl in Übereinstimmung und ich könnte mein Problem lösen!

    Beispiel:
    Ein Mensch wird auf der Arbeit gemobbt!
    Das kann nur passieren, wenn er eine Resonanz darauf hat, also ein frühkindliches Erfahrungsmuster, denn sonst zieht er so ein Verhalten gar nicht erst an!
    Der Verstand sagt ihm, dass er sich wehren muss oder sich evtl. beim Chef beschweren könnte. Jedenfalls ist ihm mentaaal klar, dass er sich das nicht gefallen lassen sollte!

    Tut er aber!

    Warum?
    Vll. hat er unbewusst Schuldgefühle, die ihn wiederum glauben lassen, dass er sich falsch verhalten hat oder dass mit ihm etwas nicht stimmt.
    Ein weiterer Grund könnte sein, dass er Angst hat, dass es dann noch schlimmer wird.
    Oder vll. glaubt er, dass es eh nix bringt, dass er machtlos ist …
    Vll. fühlt er sich einfach zu schwach, unsicher, unterlegen, überfordert …

    Welche Gründe auch immer dazu führen, dass er sich nicht wehrt, sie sind offensichtlich emotionaler Natur!

    Und trotz solcher Erfahrungen will die Welt einfach nicht wahrhaben, dass sie keinen freien Willen hat, dass sie Probleme eben nicht mentaaal lösen kann, weil unbewusste Gefühlsmuster sie daran hindern!
  5. Wir sind die Summe unserer Erfahrungen: Input=Output

    Unser Verhalten basiert auf unerfüllten Bedürfnissen und erlittenen Misshandlungen und den damit in Zusammenhang stehenden Gefühlsmustern.

    Wird in den ersten 3 Lebensjahren ein Bedürfnis nicht oder nicht vollständig erfüllt, verbleibt es als offener Posten im Körper gespeichert.
    Ein unerfülltes Bedürfnis löst Gefühle von Schmerz, Frustration, Wut, Hilflosigkeit u.a. aus. Auch diese Gefühle werden gespeichert.

    Aufgrund unerfüllter Bedürfnisse haben wir alle Nachholbedarf und sind wütend, ohne dass man immer diesen Zusammenhang erkennt.
    Und wer zudem misshandelt wurde, das kann auch Vernachlässigung bedeuten, empfindet darüber ebenfalls Schmerz, Wut, Trauer, Machtlosigkeit, Hass, Vergeltungsdrang.

    Aber wer erinnert sich schon konkret an seine ersten drei Lebensjahre?
    Die meisten Menschen nicht; sie haben vergessen. Die Gefühlsmuster sind unbewusst und was unbewusst ist, steuert unser Denken und Verhalten.

    Aber genau in diesem Zeitrahmen wird unsere Software programmiert, auf denen sich unsere Persönlichkeit gründet.
    Alles, was hier gespeichert wurde, führt zukünftig zu unseren Denk- und Verhaltensmustern.
    Wir tun, was in uns angelegt ist, wie unsere Software programmiert ist.

    Auch ein Serienmörder wurde programmiert!
    Jeder Serienmörder wurde in den ersten Lebensjahren misshandelt und/oder missbraucht, gefoltert, gedemütigt, letztlich emotional ermordet.
    Da man mit ihm und seinem Leiden kein Mitgefühl hatte, hat auch er kein Mitgefühl für seine Opfer; stattdessen lässt er seine Wut über die erlittenen Misshandlungen an ihnen aus! Sie sind sein Ventil: Endlich kann er jemandem heimzahlen, was ihm angetan wurde.
    Das läuft nicht intellektuell, sondern emotional ab: Es ist ein tiefes Bedürfnis an Rache in ihm gespeichert, basierend auf seinen eigenen erlittenen Qualen!
    Es ist ein emotionaler Ausgleichsversuch, eine Befreiung, ein Zwang, eine Sucht, sich seiner inneren Spannungen auf diese Art zu entledigen. Er braucht das, kann nicht aufhören, weil die Spannungen in ihm ihn zu diesem Verhalten zwingen.

    Er ist nicht verantwortlich für sein Bedürfnis nach Rache und Vergeltung, dennoch hat sein Verhalten Konsequenzen, weil andere Menschen nun vor ihm geschützt werden müssen.

    Resonanzgesetz: wie innen, so außen ... wir ziehen an, was wir unbewusst sind.
    Leopold o7 gefällt das.
  6. "Bevor sich eine Krankheit im materiellen Körper bemerkbar macht,
    ist sie schon als Information im Energiekörper vorhanden."


    Lediglich akute/kurzfristige Symptome sind häufig äußeren Umständen zuzuschreiben:
    Wenn ich vom Baum falle und mir ein Bein breche, ist die Ursache für meinen Bruch offensichtlich!
    Und wenn ich soviel Junkfood in mich reinstopfe, dass mir davon schlecht wird, auch.
    Wenn ich mich an etwas verbrannt habe, ebenfalls.
    Und wenn ich Symptome von bestimmten Lebensmitteln bekomme, dann weiss ich ja, wo es herkommt. (Jedoch ist dies ein "Grenzfall", denn es liegt ja nicht an dem Lebensmittel, sonst würde es ja keiner vertragen. Warum vertrage ich dieses Lebensmittel nicht?)
    Hier sind die Zusammenhänge zwischen Symptom und Ursache deutlich erkennbar.
    Jedoch existieren ebenso Zusammenhänge zu chronischen Krankheitsbildern, die nicht für jeden offensichtlich sind!

    Jeder verdrängte Selbstaspekt spiegelt sich als Symptom wider!

    Zuviele Menschen glauben an die Macht der Ärzte und Medikamente, ohne zu erkennen, dass diese alles nur schlimmer machen. (Außer bei akuten Leiden z.B. Herzinfarkt oder andere akute Notfälle; da können Ärzte Leben retten.)

    Kein Medikament heilt eine Erkrankung; jedes Medikament unterdrückt die Symptomatik! Die Ursache bleibt!
    Ich glaube, dass weiss mittlerweile jeder und dennoch greifen viele Menschen zu dieser Symptom unterdrückenden Maßnahme!

    Sowohl Erkrankte als auch Mediziner suchen außerhalb der Person nach den Ursachen von Krankheiten!
    Dort werden sie die Ursache/n niemals finden!

    DU bist die Ursache für deine Krankheit!

    Resonanzgesetz: Wie innen - so außen ... Ich ziehe an, was ich bin!

    "Nur wenn ich die „Nase voll“ habe, werde ich mir eine Erkältung einfangen, nur dann habe ich die notwendige Resonanz zu den notwendigen Erregern aus dem Clan der Rhinoviren. Der Volksmund weiß davon mehr als die Universität. „Ein Unglück kommt selten allein“, sagt er und kennt das „Gesetz der Serie“. Das ist die Erfahrung, dass man seine Erfahrungen solange zu machen hat, bis sie verstanden und verarbeitet sind und das Prinzip dahinter akzeptiert ist." Dr. Rüdiger Dahlke

    "Jedes Symptom hat seine Ursache in einer Energieblockade (Resonanzmuster)."
    Wenn alles in uns sein darf, bleiben/werden wir gesund!

    Mit der Atemtechnik der homöopathischen Heilatmung gelangt man in den "Modus-des-Zulassens":
    Blockade für Blockade löst sich; alles fließt wieder frei ...

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/homoeopathische-heilatmung-hh-oder-fuehlen-lernen.7674/



    # Symptomsprache
    # Sprache-der-Organe
    # Organ-Symbolik
    # Krankheit-als-Symbol
    # Psychosomatik
  7. Viele Menschen, die sich spirituell orientieren, "beschließen" eines Tages, sich selber zu lieben!
    Und sie gehen noch einen Schritt weiter: Sie lieben jetzt auch alle anderen! Zack!
    Netter Versuch!

    Warum?
    Na, weils gesund sein soll … weil Jesus das gelehrt hat ... weil man ein guter Mensch sein will … weils schä macht …

    Ich begegnete einem älteren gebildeten Herrn …
    Er hatte für sich "Gottes Weg" erkannt und auch irgendwann beschlossen, sich und alle anderen zu lieben … quasi aus Prinzip.
    Da ich hellfühlig bin, habe ich mich in ihn hineingefühlt und … er war völlig blockiert, geradezu kaputt!
    Natürlich war er das! Alles andere hätte mich auch überrascht!

    Liebe IST oder nicht!
    Man kann sie nicht machen, beschließen, erzwingen, trainieren … whatever.
    Wer das versucht, blockiert sich selber und er-schafft damit Krankheitssymtome.

    Warum?
    Wenn Liebe nicht IST und man versucht, sich entsprechend zu verhalten, zu fühlen … z.B. jemandem zu "verzeihen", der einem Unrecht getan hat, geht das nur, indem man das natürliche Gefühl von Wut, Hass, Zorn, Schmerz ... verdrängt!

    Jede Verdrängung/Unterdrückung erschafft ein entsprechendes Symptom! (welches die Verdrängung widerspiegelt)

    Wer wirklich in Liebe ist, ist gesund, braucht keine Medis, weil alles fließt … nichts ist blockiert, da nichts verdrängt ist … und diese Person zieht entsprechend Fülle auf allen Ebenen an …

    ICH bin nicht in Liebe! Das ist mir bewusst, aber ich werde es sein!

    Warum?
    Weil ich alles in mir zulasse, was IST:
    Wut, Schmerz, Trauer, Frustration, Gefühle von Hilflosigkeit, Machtlosigkeit, Hass, Zorn, Ärger, Neid, Eifersucht …

    Wenn diese Gefühle auftauchen, durchlebe und durchleide ich sie … nur so können sie "abfließen", mich verlassen und irgendwann habe ich alle diese Gefühlsschichten durchlitten.

    Dann, irgendwann ... bin ich einfach LIEBE ...



    Eisbär und Leopold o7 gefällt das.
  8. „Solange Unbewußtes nicht bewußt gemacht wird, lenkt es Dein Leben und DU nennst es Schicksal.“
    Carl Gustav Jung


    Jeder, in den ersten Lebensjahren, verdrängte Selbstaspekt (Gefühl, Bedürfnis, Eigenschaft) führt dazu, dass er unbewusst ist. Was mir nicht bewusst ist, kann ich nicht steuern, kontrollieren, darüber bestimmen!

    Unbewusst bedeutet aber keinesfalls "weg"; im Gegenteil:
    Es bleibt ein Teil von uns und wenn uns SelbstAnteile nicht bewusst sind, wirken sie ohne unser Zutun und bestimmen über unsere Gefühle, Bedürfnisse und über unser Verhalten!

    Solange auch nur ein einziger Selbstaspekt nicht bewusst ist, besitzen wir darüber keine Kontrolle!
    Stattdessen kontrolliert dieser Aspekt unser Verhalten "aus dem Hinterhalt".
    downsize und Leopold o7 gefällt das.
  9. "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." Carl von Ossietzky
    Meine Art zu schreiben wirkt auf viele provokant, überheblich, arrogant, eingebildet ...

    Was ich schreibe, ist die Wahrheit und weil ihr sie noch nicht erkannt habt, unterstellt ihr mir, dass ich sie auch nicht kennen kann.
    Soviel zum Thema Projektion.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/woran-erkenne-ich-dass-ich-projiziere.7680/

    Vieles, was Menschen gelernt haben, zu glauben, z.B. weil "die Wissenschaft das erwiesen hat" oder auch im "esoterischen Bereich", ist für mich mittlerweile so überholt, wie wenn Kinder an den Weihnachtsmann glauben.

    Aufgrund meiner Unbescheidenheit, manchmal auch meines Nachdrucks, werde ich mit Kommentaren konfrontiert:
    "Wer wirklich die Wahrheit erkannt hat, wie du es behauptest, der ist "bescheidener" u.ä." So, so ...

    Wozu Bescheidenheit?
    Damit ihr euch besser ... nicht minderwertig fühlt?
    Ich übernehme keine Verantwortung dafür, wie ihr euch fühlt; das ist eure Aufgabe!

    Der letzte Heilige wurde ans Kreuz genagelt, von Menschen, die die Wahrheit nicht akzeptieren wollten und Bescheidenheit forderten!
    Wäre ER bescheiden gewesen und hätte seine Ansichten zurückgezogen, wäre er nicht ans Kreuz genagelt worden und wir hätten nie von ihm erfahren!
    Eisbär gefällt das.
  10. Wie versprochen …

    Emotionale Abhängigkeit … was bedeutet das überhaupt?

    Ganz simpel:
    Man hat eine Beziehung zu einem Menschen, ohne den man nicht sein kann!

    Das muss nicht zwingend eine Liebesbeziehung sein!
    Es können die Eltern, andere Verwandte, Lehrer, Therapeuten … es kann jeder sein, von dem man emo abhängig sein kann.

    Woran merkt man, dass man emo abhängig ist?
    Wenn einem die Beziehung/der Kontakt nicht gut tut, aber man nicht davon ablässt, sich weiter schlecht, respektlos, geringschätzend, ausnutzend, demütigend, gleichgültig, misshandelnd … behandeln lässt.

    Emotionale Abhängigkeit ist nichts anderes als eine Sucht:
    Bekommt man seinen "Stoff" nicht, leidet man Qualen.

    Der Verstand kann hier selten helfen, sich emo zu lösen.
    Man kann allenfalls eine räumliche Trennung herbeiführen, aber dennoch leidet man unter der Trennung.

    Diese Sucht basiert auf Gefühlen und zwar auf frühkindlichen Gefühlen.
    Jeder Mensch mit einem Bindungstrauma, ist potentiell emo abhängig.
    Unter Bindungstrauma verstehe ich einen tatsächlichen oder gefühlten Verlust der Bindungsperson, i.d.R. die Mutter.
    Das Alter, in dem das Bindungstrauma erfahren wird, ist signifikant. Je früher es erlitten wird, desto schwerwiegender sind die Folgen.
    Erleidet das Kleinkind diese Art von Bindungs-/Verlusttrauma, bleibt die Autonomieentwicklung am bisher erworbenen Entwicklungspunkt eingefroren: Das Kind und später der Erwachsene bleiben emo abhängig.

    Gehen zwei Menschen eine Bindung ein, sind beide emo voneinander abhängig. Jedoch sind sie in der Regel nicht gleich stark abhängig. Der akut abhängigere Part hat die größeren Verlustängste. Erst, wenn sich dieser beginnt, emo zurück zu ziehen, erkennt der vormals stärkere Part seine emo Abhängigkeit von diesem.

    Bindung geschieht nicht willentlich, sondern körperautonom. Es passiert quasi mit einem.
    Ist es passiert, kommt man nicht so leicht aus "der Nummer" raus.

    Eine, der bewussten Kontrolle nicht zugängliche, "SelbstInstanz" "suggeriert", dass man die Bindungsperson zum Überleben braucht!
    Da dieser Anteil tief in der Persönlichkeit verankert ist, kommt man mit dem bewussten Willen/Verstand nicht dran, auch wenn man intellektuell weiß, dass dem nicht so ist.
  11. "Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen."

    Viele Menschen, die ihr Wissen untermauern wollen, argumentieren mit dem Totschlag-Argument, dass der Sachverhalt, um den es geht, "wissenschaftlich erwiesen" ist.

    Seit wann ist Wissenschaft GOTT?!

    Haben wir nicht alle von genügend Beispielen gehört, wo die Wissenschaft sich geirrt hat oder wo sich Ergebnisse widerlegen?

    I.d.R. untersucht die Wissenschaft einen isolieren Sachverhalt. Das alleine macht sie m.E. unglaubwürdig, denn alles bedingt sich und steht in Zusammenhang mit allem. Somit ist es, als würde man ein Zahnrad aus einem Uhrwerk isoliert untersuchen und auf die Funktionsweise des gesamten Uhrwerks schließen.

    Wir alle können Wissenschaftler sein, so dass wir auf die "Wissenschaft" gar nicht angewiesen sind.
    Wir alle besitzen Intuition und "innere Weisheit"; wir sind mit dem kosmischen Wissen verbunden.

    Ich war immer eine "Fragende" und habe Antworten erhalten: Immer!
    Nicht immer sofort, manche Antworten haben Jahre auf sich warten lassen, aber sie kamen, wenn ich die entsprechende Frage gestellt habe …
    Die Antworten kamen aus allen Quellen, genau genommen, habe ich die Antworten durch meine Fragen "angezogen".

    Und wenn die Antworten kamen, fühlte ich die wahrhaftige Erkenntnis und wusste, dass diese Antwort die Wahrheit oder Wirklichkeit ist.
    Und diesen Antworten kann man vertrauen, mehr als jeder Wissenschaft … man fühlt, wenn etwas wahr ist …
  12. Angeregt durch viel Bullshit, welches ich im Laufe der Jahre in der "Eso-Szene" über das Ego gelesen habe, schreibe ich jetzt mal meine Sicht auf das Ego auf:

    Wie kann man glauben, dass die Natur/das Leben einen Fehler gemacht hat, als sie uns mit einem "Ich"=Ego ausgestattet hat?!


    Ohne Ego wären wir nicht überlebensfähig!


    Alles in der Natur dient einem einzigen Ziel: Das (Über-)Leben zu sichern!

    Was ist das Ego überhaupt?
    Das Ego ist unser ICH-Gefühl, unsere Grenze zum DU, der Kontakt zu uns selber, zu unseren Bedürfnissen, Gefühlen, Charaktereigenschaften.
    Über das Ich-Gefühl sind wir mit unserem Willen verbunden. Wenn wir uns selber nicht mehr spüren, sind wir buchstäblich willenlos.
    Und wenn wir willenlos sind, sind wir abhängig von anderen und diese werden über uns bestimmen. Erst über unser Ego können wir über uns selber bestimmen, sind wir unabhängig von anderen.

    Unser Ego ist in der Lage, unsere Bedürfnisse zu erfüllen, je nach Stärke und Stabilität des Egos.
    Ist das Ego nicht stark, weil wir zuviel von uns selber haben verdrängen müssen, fühlen wir uns unsicher, ängstlich, instabil.
    Ein starkes Ego, kann klar und deutlich "nein" sagen, wenn es etwas nicht will, sich von den Wünschen und Bedürfnissen anderer klar abgrenzen.

    Je stärker das Ego, desto sicherer die Persönlichkeit!
    Ein starkes Ego ist eine Führungskraft und ist auf das Wohl aller ausgerichtet, weil es selber in Fülle lebt – sowohl materiell als auch emotional.

    Ein schwaches Ego leidet unter Angst und Mangelgefühlen. Aus diesen Gefühlen heraus ist es bedürftig, machthungrig, neidisch, habgierig und aggressiv und nur auf sein eigenes Wohl bedacht …

    So, und die "Eso-Szene" will das ohnehin schon schwache Ego noch mehr schwächen … super Idee und SO klug!
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