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  1. Viele Menschen kennen den Begriff der Homöopathie und verbinden diese mit den „Globuli“. Die Globuli an sich sind nicht die Homöopathie. Sie werden lediglich nach dem homöopathischen Prinzip angewendet.

    homöopathisch = gleich(artig)
    im Gegensatz zu
    allopathisch = gegensätzlich (herkömmliche medizinische Behandlungsweise, Symptomunterdrückung)

    Die Globuli sind jedoch nur eine Möglichkeit, Heilung nach dem homöopathischen Prinzip zu erreichen.
    Ein Globuli enthält eine Information und entspricht damit einem Wellenmuster. Die Ausgangssubstanz wird potenziert, also verdünnt, und damit in seiner Heilkraft/-wirkung verstärkt.
    Weitere Methoden nach dem homöopathischen Prinzip Gesundheit (wieder) herzustellen kann auch eine „passende“ Farbe, eine Melodie, Klangschalen, ein Stein oder jedwedes andere „Medium“ sein, welche das „richtige“ Schwingungsmuster in der passenden Stärke/Kraft aussendet. Alles ist Schwingung, sind Wellen, sind Energie-/Frequenzmuster in Bewegung ...

    hierzu auch:
    https://www.sein.de/es-gibt-keine-materie-nur-wellen-warum-der-raum-das-universum-bestimmt/

    (...)
  2. "Nichts verstehen Menschen weniger, als sich selber." (von mir)​

    Im mütterlichen Uterus erhält der Embryo und später der Fötus eine „all-in“- Rundumversorgung und ist „normalerweise“ sicher vor Gefahren.

    Mit der Durchtrennung der Nabelschnur ändern sich die Gegebenheiten: Das Baby muss nun „von außen“ gefüttert und versorgt werden. Die Selbstbedienung durch die Nabelschnur ist für immer vorbei. Es ist nun gänzlich auf das Feingespür und die Fürsorge seiner Mutter angewiesen: Erkennt sie sofort, wann ihr Baby Hunger verspürt und reagiert sie prompt entsprechend? Oder lässt sie es warten und dadurch leiden; beabsichtigt oder unbeabsichtigt?

    Babys haben kein Zeitgefühl. Sie befinden sich noch im „Gefühl der Ewigkeit“. Und jeder Augenblick, indem sie leiden, ist ein Gefühl von Ewigkeit und wird so in ihrem Organismus und Energiesystem als „ewiges Leiden“ abgespeichert.
    Das Bewusstsein vergisst dies zwar, aber nun ist dieses Gefühl ewigen Leidens ein Teil dieser werdenden Persönlichkeit.

    Ein gesundes Baby „enthält“ das gesamte Potential eines Menschen und darin enthalten auch das vollständige Ich-Kraft-Potential!
    Alle menschlichen Aspekte sind in ihm „angelegt“. Das komplette Reich möglicher Charaktereigenschaften „warten darauf“, von ihm gelebt zu werden. Ein Baby ist vollständig. Es ist quasi 100% menschliches Potential.
    Hier sind Yin und Yang, oder nach der Lehre C. G. Jung´s, Animus und Anima (noch) im Gleichgewicht.
    (Dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, ist das Bestreben/Ziel vieler spirituell orientierter Menschen.)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    Was bedeuten Yin und Yang, Animus und Anima?
    (...)

    "Nichts kann wiedergutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde."
    Tamarack Song

    (...)
  3. "Ich bin nicht anders als andere; ich bin anders als die Gleichen."

    Es bedeutet, geistig und emotional gereift zu sein. Es bedeutet, mit sich in Übereinstimmung und bei sich selbst zu sein.
    Wenn Intellekt (Engelchen) und Gefühl (Teufelchen) in zwei entgegengesetzte Richtungen streben, sind wir im Konflikt mit uns.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/habe-ich-ein-inneres-kind-inneres-team.7252/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    Durch Verdrängungen von Gefühlen und eigenen Persönlichkeitsanteilen stecken wir emotional in der „Zeit“/dem Moment fest, in der eine Erfahrung/Verdrängungs-Trauma stattgefunden hat. Wird diese Erfahrung emotional nicht richtig verarbeitet, lässt sie eine Person auch als "Erwachsene" weiter unreif „kindisch“ handeln. Nicht wenige "Erwachsene" verbleiben dadurch in emotionaler Abhängigkeit.

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/warum-ist-das-ich-gefuehl-so-wichtig.7257/

    Viele Menschen sind finanziell unabhängig, emotional jedoch abhängig von Eltern, Freunden, Lebenspartnern, Kollegen, Nachbarn, Gesellschaft ...

    Sie sind nicht fähig, ihre Entscheidungen unabhängig von diesen zu treffen:
    „Dann ist er/sie mir böse“, „dann redet er/sie nicht mehr mit mir“, „dann mache ich mich unbeliebt“ ...

    (...)
  4. "Was man verdrängt, kommt durch die Hintertüre wieder herein." C. G. Jung

    Zur Begriffsklärung: Es gibt kein Unterbewusstsein, auch wenn man es allgemein so bezeichnet und es auch in der Literatur weit verbreitet ist: Es gibt bewusst-sein und unbewusst-sein ... das Bewusste und das Unbewusste.
    Dann gibt es noch die „Zwischenstufe“, wo etwas nur gerade nicht bewusst, aber grundsätzlich abrufbar ist.

    Was ist das Unbewusste?
    Erstmal ganz einfach und klar: Inhalte, die uns nicht bewusst sind.
    Das Unbewusste ist somit ein "Zustand" oder "Modus" und kein Ort, wo etwas "lagert" oder "abgelegt" wird.

    Wie wird etwas unbewusst?
    Durch vergessen, verdrängen und unterdrücken von Erlebnissen, Erfahrungen und Persönlichkeitsmerkmalen.

    Zu unterscheiden sind: persönliches Unbewusstes und kollektives Unbewusstes.

    (...)
  5. "Never stop a running system".

    Eine Impfung hat das Ziel, das Immunsystem anzuregen.

    Jedoch, ist dies nicht nur nicht erforderlich, sondern gänzlich überflüssig und ggf. sogar kontraproduktiv:
    Die natürliche Selbstheilungskraft hat für alles gesorgt. Lässt man die Selbstheilungskraft „ihren Job“ machen, entwickelt man ein wirksames Immunsystem.

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/selbstheilungskraft.7231/

    Je früher eine Impfung im Leben eines Kleinkindes geschieht, desto verheerender können die Folgen davon sein.
    Fatale Auswirkungen kann eine Impfung vor allem dann haben, wenn das Gehirn noch wenig entwickelt ist:
    Die Hirnentwicklung kann durch eine Impfung gehemmt bis gänzlich unterbrochen werden.

    Diese Art von Impfkonsequenzen sind unter dem Namen „Impfschadensyndrom (ISS)“ bekannt:
    http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfschadensyndrom-iss.htm

    Woran kann man erkennen, ob ein Impf- oder ein anderer Entwicklungsschaden entstanden ist:


    (...)

    Hirnschäden, Entwicklungsverzögerungen und/oder andere Missbildungen können auch durch andere Krafteinwirkungen hervorgerufen werden:
    Medikamente, insb. Schlaf-/Beruhigungstabletten, Drogen, Nikotin- und Alkoholgenuss während der Schwangerschaft wirken stark auf die Entwicklung des Embryos/Fötus` ein und können diese lähmen.

    Es ist möglich, den Entwicklungsverzögerungsprozess aufzuheben ...
    Ich kann dabei behilflich sein, den natürlichen Entwicklungsprozess wieder anzuregen.
  6. Was zusammen gehört, findet zusammen!

    Allgemein verbreitet ist die Prämisse, dass die Welt ... das Universum kausal, also über das Ursache-Wirkungs-Prinzip „funktioniert“.

    Wie passt dann das Resonanzgesetz in dieses „Schema“? Denn dieses besagt, dass Gleiches von Gleichem angezogen wird?

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/

    Das gesamte Universum besteht aus Wellen und elektromagnetischen Feldern, einschließlich uns Menschen (und selbstverständlich Tieren).

    hierzu auch:
    https://www.sein.de/es-gibt-keine-materie-nur-wellen-warum-der-raum-das-universum-bestimmt/

    Auf diese Weise ist alles mit allem verbunden. Nichts ... rein gar nichts steht „für sich allein“ oder ist "isoliert" vom "großen Ganzen": Ein unendlicher "Teppich" aus Wellenmustern ...
    Alles " ... hängt miteinander zusammen, weiß voneinander ... " sagt der Physiker Hans-Peter Dürr:
    http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/pages/Am_Anfang_war_der_Quantengeist-1514283.html

    Der Analytiker C.G. Jung postulierte das Resonanzgesetz unter seinem eigenen Begriff:
    Das Phänomen der Resonanz/Anziehung nannte er „Synchronizität“.
    Er erkannte, dass „Dinge“ nicht über Ursache-Wirkung miteinander (inter-)agieren, sondern durch Gleichartigkeit aufeinander bezogen sind.

    hierzu auch:

    http://www.zeit.de/1992/16/synchronizitaet-oder-die-seltsame-gleichzeitigkeit
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/the-secret-und-mangelresonanz.7219/

    Unser Sonnensystem existiert nur auf Grund dieser Gesetzmäßigkeit: Die Planeten ziehen einander an.
    Zudem spiegelt es die kosmische Ordnung wider: Ihre Ausrichtung ist optimal angeordnet.

    Alles ist Schwingung, sind Wellenprofile, Frequenzen und gleiche Frequenzen ziehen einander an.
    Kann Zufall existieren, wenn alles durch Synchronizität/Resonanz (elektromagnetisch) voneinander angezogen wird?
  7. Jeder von uns „besitzt“ einen inneren Kompass. Man bezeichnet diesen auch als Intuition, Instinkt, Bauchgefühl, "Antennen" u.a.

    Im Laufe von vielen Jahren habe ich gelernt, diesen wahrzunehmen und ihm 100% zu vertrauen. Ich stelle ihn nicht in Frage, auch wenn mein Verstand sich manchmal wundert. Meistens erkenne ich dann zu einem späteren Zeitpunkt, warum ich mich so „unlogisch“ verhalten sollte und dann wird der Sinn „dahinter“ klar. Früher war ich ein „Kopfmensch“.
    Mittlerweile greife ich je nach Bedarf auf beide SelbstAspekte zu und kann leicht switchen.

    Was ist so nützlich am Bauchgefühl?

    Das Bauchgefühl „weiß“ um Phänomene (Gegebenheiten), die dem Verstand nicht zugänglich sind.
    Es nimmt über hochsensible „Antennen“ Resonanzen (Energiemuster) wahr: Was ist (gerade) richtig/nicht-richtig für mich?
    Auf diese Weise "warnt" es auch vor Gefahren: "Ich hatte gleich so ein komisches/blödes/seltsames ... Gefühl".

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-unterscheidet-den-menschen-von-einem-computer.7227/

    Ich entscheide z.B. nicht selber, wann ich hier worüber schreibe.
    Stattdessen fühle ich, wann ein Thema „dran“ ist und folge dieser subtilen Wahrnehmung.
    Dieser „Entscheidungs- oder Wahrnehmungsprozess“ läuft „null“ über die Verstandesebene ab. Ich spüre, wann ich in Resonanz mit einem Thema bin und der kreative Schreibprozess setzt ein.

    Ich habe eine Liste von Themen angelegt, über die ich gerne schreiben will. Mir fallen fortwährend weitere Themen ein. Aber an diese Liste halte ich mich nicht, wenn mein „Instinkt“ mir das Thema „vorgibt“.

    Auch mitten im Schreibfluss fühle ich manchmal plötzlich deutlich, dass ich es so nicht schreiben „soll“:
    Mein Bauchgefühl „blockiert“ den Fluss. Erst wenn mein Gefühl „grünes Licht“ gibt, stimmt der Text mit meiner Resonanz überein. Dann schreibe ich weiter.

    Wenn ich dann plötzlich während des Schreibmodus` die „Eingebung“ wahrnehme, das Thema zu wechseln, dann folge ich dieser. Dann bin ich „im Fluss“. Ich halte nicht an dem Thema fest, mit welchem ich begonnen hatte. Möglicherweise werde ich niemals über das angefangene Thema schreiben oder in 5 Minuten wieder. Ich lasse es einfach geschehen, dass mich der Fluss zur Quelle trägt. Die Resonanz und das Bauchgefühl irren nicht; der Verstand kann irren.
    (Viele Menschen verwechseln Bauchgefühl und Verstand häufig miteinander und können deshalb nicht eindeutig erkennen, was denn nun für sie „richtig“ ist).

    Wenn mir z.B. eine Entscheidung bevorsteht, „warte“ ich auf den inneren Impuls hierzu, diese Entscheidung umzusetzen. Im Falle, dass eine Handlung durch mich erfolgen „soll“, erhalte ich diesen auch zuverlässig, wenn die Zeit hierfür gekommen ist.
    Das geht natürlich nur, wenn man so „feingetunt“ ist, dass man diese Impulse deutlich wahrnimmt und gelernt hat, ihnen zu vertrauen.

    Manchmal habe ich bereits eine Entscheidung getroffen, etwas zu tun und fühle, wie ich plötzlich innerlich „ausgebremst“ werde. Mittlerweile weiß ich, dass ich in dem Moment nichts tun brauche: Die Resonanz hat sich verändert.

    Aber es gibt auch den Fall, dass ich ausgebremst werde, jedoch ein stärkerer innerer Impuls mich regelrecht zwingt, das Vorhaben trotzdem umzusetzen, obwohl ich schon vorher weiß, dass es ein Fehler sein wird. In diesem Fall basiert meine Entscheidung auf einem „alten Resonanzmuster“ (Teufelchen), welches in einer früheren (vermutlich) KindheitsErfahrung wurzelt und nun meine Entscheidung steuert.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/die-illusion-des-freien-willens.7229/
  8. Alle meine BlogEinträge stammen aus meiner geistigen Feder.
    Wo das mal nicht der Fall ist, habe ich eindeutig darauf hingewiesen.

    Ich habe nichts dagegen, wenn meine Texte woanders veröffentlicht werden.
    Ich freue mich, wenn sich jemand darin wiedererkennt und/oder diese lesenswert findet.

    Jedoch unter einer Bedingung: Es soll unmissverständlich gekennzeichnet sein, dass meine Texte "geliehen" sind und wo sie ihren Ursprung haben: z.B. „entnommen aus und die Webseite angeben„

    Sollte sich jemand nicht daran halten, fühle ich mich gezwungen, rechtlich dagegen vorzugehen.
    Ich hoffe, dass mir dies erspart bleibt, da ich lieber mein geistiges Gut hier mitteile, als meine Zeit mit prozessieren zu verschwenden.

    Aber was meins ist, ist nun mal meins und wer sich „mit fremden Federn schmückt“, erzeugt eine entsprechende Resonanz.
  9. "Wie wir als Kind behandelt wurden, so behandeln wir uns ein Leben lang." Alice Miller

    Was ist das Ich-Gefühl?

    Bis zum 2. Lebensjahr etwa befindet sich das Kleinkind in der Symbiose mit der Mutter und "definiert sich" über ihr Ich-Gefühl. Je mehr wohltuende Aufmerksamkeit die Mutter ihrem Kind in dieser Zeitspanne widmet, desto sicherer fühlt sich das Kind.

    Um das 2. Lebensjahr erkennt sich das Kleinkind als eigene Person im Spiegel. Das ist die Geburt seines Ich-Gefühls und seines Willens. Vor diesem Moment hat es lediglich Bedürfnisse und keinen eigenen Willen! Sein „Wille“ definierte sich bisher über den der Mutter.

    Läuft die Entwicklung und Bindung zwischen Mutter und Kind so, wie die Natur es vorgesehen hat, entwickelt das Kind von nun an seine eigene Autonomie. Sein Ich-Gefühl und damit auch sein Wille löst sich mehr und mehr von dem der Mutter, während sein eigenes/r immer stärker und deutlicher wird.

    (...)

    Ohne Ich-Gefühl wird man von anderen Menschen nicht wahrgenommen, nicht wichtig genommen, nicht beachtet, weil man quasi nicht existiert! Der physische Körper ist zwar vorhanden, aber in gewisser Weise unsichtbar, weil Niemand (keine Ich-Energie) darin wohnt.

    Jeder kennt das, dass manche Menschen in einer Gruppe nicht auffallen: Man erinnert sich nach einer Begegnung mit ihnen nicht oder kaum mehr an sie. Während andere dagegen beinahe „unvergesslich“ sind. Ihr Ego (Ich-Energie) ist deutlich präsent und sie wirken anziehend.

    (...)

    Dieser unverarbeitete Schmerz bildet ein Resonanzmuster und zieht nach dem Resonanzgesetz gleiche/ähnliche Erfahrungen an:
    "Warum passiert mir das immer wieder?"

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-ist-eine-resonanz-und-wie-entsteht-sie.7225/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngig-sehn-suechtig-wie-ein-kleines-kind.7254/
  10. Warum lässt die Potenz „im Alter“ nach?
    Tut sie gar nicht ... jedenfalls nicht bei allen Männern!

    Warum also sind manche Männer auch im Alter sexuell kraftvoll und viele andere nicht?

    Wer meine BlogEinträge gelesen hat, dürfte die Frage beantworten können.

    (...)

    Warum schwächt die Verdrängung/Unterdrückung die Vitalität?
    Weil es Kraft benötigt, SelbstAnteile (Gefühle, Bedürfnisse, Persönlichkeitsaspekte etc.) zu verdrängen/unterdrücken. Insbesondere schwere emotionale Traumata „absorbieren“ enorme Kraft(-Ressourcen), wenn sie emotional unverarbeitet sind.

    Analogie:
    Wieviel Kraft kostet es, einen Volleyball (Gefühl) und vergleichsweise einen "Medizinball" (schweres Trauma) unter Wasser zu drücken?

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/unterdrueckung-von-symptomen-und-die-folgen-daraus.7221/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngung-oder-wodurch-ein-symptom-entsteht.7220/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wenn-verdraengung-uns-krank-macht.7239/
  11. "Wenn deine Einsicht meiner Lehre widerspricht, so sollst du deiner Einsicht folgen." Buddha

    Vor einigen Jahren, als ich mir Wissen noch durch Lesen, und nicht wie heute durch eigene Erkenntnisse, angeeignet habe, fand ich nachstehende Ausführungen.

    Es ist mir ein Bedürfnis, diese zu teilen, weil viele dieser Erklärungen meine eigenen Erkenntnisse sowie persönliche Ansichten wiedergeben. Ich habe noch keine nachvollziehbarere Erklärung für Bedürftigkeit und Sucht gelesen, als diese. Sie unterstreicht meine eigenen Ausführungen hier.

    Anmerkung:
    Es handelt sich lediglich um ein Kapitel des ganzen Buches.
    (Evtl. stelle ich auf Nachfragen das gesamte Buch zur Verfügung.)

    aus dem Buch „Blossoming the child“ von Tamarack Song (deutsche Übersetzung)

    Kapitel 13 - Bedürftigkeit – die Wurzel kindlicher „Fehlverhalten“

    Warum ist das Befriedigen der Bedürfnisse eines Kindes für eine Mutter so wichtig, dass sie, als letzten Ausweg ihr Kind umbringen würde, falls sie in einer Situation landet, in der sie chronisch nicht mehr in der Lage ist, das zu tun. Das trifft nicht nur für Menschen zu, sondern für die Mütter vieler unserer Tierverwandten.

    Eine Mutter weiß instinktiv, dass wenn die Bedürfnisse ihres Kindes nicht befriedigt werden, dem Kind Schaden zugefügt wird und wenn die Bedürfnisse kontinuierlich unbefriedigt bleiben, zieht das irreparable Schäden nach sich. Der Schaden kann physisch oder psycho-emotional sein, wobei wir uns mit letzterem beschäftigen. Wenn das Bedürfnis nach Akzeptanz und Führung eines Kindes chronisch unbefriedigt bleibt, entwickeln sich seine Beziehungsmuster so, dass sie das kompensieren können. Diese Bedürftigkeit-basierten Muster beinträchtigen seine Fähigkeit zu geben und zu vertrauen. Er steckt in seinem Ego fest, was zu einem einsamen, selbstzentrierten Leben voller unstillbarer Bedürftigkeit führt.

    Das wird dann klar, wenn Leuten, denen die Gelegenheit gegeben wird, anders zu leben, und stattdessen immer wieder das Alte/Gleiche wählen. Karl Marx hat gesagt: „der größte Wunsch eines Sklaven ist nicht der Wunsch nach Freiheit, sondern danach, selber einen Sklaven zu haben.“

    Mutter Teresa drückte ihre Besorgnis in Anbetracht der seuchenhaften Verbreitung der Bedürftigkeit folgendermaßen aus:“ In den entwickelten Ländern gibt es eine Armut an Intimität, eine Armut des Geistes, Einsamkeit und ein Mangel an Liebe. Das ist heutzutage die schlimmste Krankheit. Heutzutage scheint jeder in Eile zu sein. Niemand hat Zeit dafür anderen Zeit zu schenken: Kinder ihren Eltern, Eltern ihren Kindern, Ehepartner sich gegenseitig. In den Häuser fängt der Weltfrieden an zu zerbrechen. Das größte Leiden ist, wenn man sich alleine, ungewollt und ungeliebt fühlt.“

    Vom bedürftigen zum habgierigen Kind
    Unsere Erziehungsdefizite sind so verbreitet, dass sie buchstäblich unsere Kultur geformt haben. Die Tatsache, dass wir eine materialistische Gesellschaft haben, die von politischen und religiösen Führern regiert wird und dann Eroberer und Missionare losschicken, um den Rest der Welt an uns anzupassen, kann zu unbefriedigten Bedürfnissen in der Kindheit zurückverfolgt werden. Wir sind chronisch ärgerlich und depressiv, traurig und unerfüllt, süchtig und getrieben. Wieder, weil unsere Bedürfnisse in unserer Kindheit nicht befriedigt wurden Wenn man die Kultiviertheit und die Fallen der Erwachsenen-Fassade herunternehmen würde, kämen einsame, hoffnungslose kleine Kinder zum Vorschein, die probieren ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ihr Leben wurde zu einer nie endenden Suche nach dem, an was sie als Kind verarmt waren.

    Warum mögen Kinder kein Gemüse?

    Anstatt kein Gemüse zu mögen, wurden diese Kinder nicht ordentlich gestillt. .
    Um das zu kompensieren, sehnen sie sich nach Essen mit viel Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten. Denn dieses Essen ähnelt mehr der Milch als dem Gemüse.

    Andere Kinder wurden emotional nicht adäquat ernährt und deshalb versuchen sie, das mit gehaltvollem Essen zu kompensieren.


    Ein natives Kind ist fast immer in einem Zustand der Zufriedenheit, da seine Bedürfnisse sofort befriedigt werden, wenn sie aufkommen. Sehr selten ist es nicht in Anwesenheit seiner Mutter, einer anderen vertrauten Frau oder anderer Familienmitglieder. Umso jünger das Kind ist, umso wichtiger ist diese Anwesenheit, besonders die der Mutter oder der Ersatzmutter, da tiefe emotionale Bedürfnisse nur von der Mutter befriedigt werden können.

    Stillen z.B. nährt ein Kind physisch und emotional.


    So ist es nicht für das gewöhnliche moderne Kind. In den USA gibt es zurzeit 2.3 Millionen Kinder unter 5 Jahren. 36 Prozent dieser Altersgruppe sind in Kindergärten und viele andere sind bei Babysittern oder Verwandten. Nach der Arbeit holt die Mutter sie ab und auch dann hat sie nicht viel Zeit, da sie Dinge im Haushalt zu tun hat, die ohne Einbezug des Kindes gemacht werden.

    Unser Kinderbetreuungssystem ist eigentlich fehlerhaft, da Ernährung, physisch und emotional, im Jetzt geschehen muss. Verspätete Erfüllung ist ein Oxymoron (Widerspruch):
    Nichts kann wiedergutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde.

    Das gilt besonders für die ersten Jahre.

    In dieser Zeit tritt die Verletzung auf, die eine komplette psychoemotionale Entwicklung verhindert und dann in Verhaltensmustern von Bedürftigkeit auftreten, die einen ein Leben lang plagen.

    Sogar Kinder, dessen Mütter zu Hause bleiben, können verletzt werden.

    Eine nativ lebende Mutter reagiert sofort auf einen Schrei eines Babys. Viele westliche Leute jedoch, die Unabhängigkeit als Ideal betrachten, glauben, dass kontinuierliche Aufmerksamkeit Bedürftigkeit erschafft. Wenn es keinen erklärbaren Grund für das Schreien des Babys gibt, werden folgende Rationalisierungen angeboten, um das Schreien lassen des Babys zu unterstützen: „Er wird sich in den Schlaf weinen.“ „Lass sie weinen – du hast dich gerade um sie gekümmert.“ Wenn ich jedes Mal aufspringe, wenn er schreit, wird er nie aufhören.“

    Wenn diese Kinder erwachsen werden, projizieren sie es oft auf die Große Mutter Erde. Sie ist die ultimative Quelle für die Ernährung all ihrer Kinder, also wird sie auch die letztliche Verantwortung für unbefriedigte Bedürfnisse übernehmen. Das bedeutet, dass sie oft auch der Empfänger von Beschuldigungen und Wut von Kindern, die von Bedürftigkeit besessen sind und nicht wissen warum oder wohin damit, ist. Wenn diese Leute ausrasten, geht es selten gegen die Mutter Erde. Meistens geht es gegen Gott, die Gesellschaft, oder die Familie. Oder sie holzen einen Wald ab und in extremen Fällen erschießen sie einen Fremden in einem Cafe.
    Diese hoffnungslosen Leute haben keinen wirklichen Groll gegen eines der Kinder der Mutter Erde. Sie sind blind vor Wut auf das Leben als Ganzes, weil sie als hilflose Kinder nicht die Fürsorge bekommen haben, die sie brauchten.

    Wie wurden sie so chronisch und hoffnungslos bedürftig, dass wir es nötig haben, solche Extreme auszuleben? Ein weiteres Mal treffen wir auf ein schon bekanntes Thema in diesem Buch, welches die Wurzel des heutigen Ungleichgewichtes ist: Die Isolation von der natürlichen Welt. Es begann als wir anfingen, uns von der Mutter Erde, der Quelle all unserer Nahrung, zu distanzieren. Als wir Landwirte und Bauern wurden, erschufen wir eine Grenze zwischen uns und dem Überfluss der Mutter Erde, der frei mit uns geteilt wird. Dieser künstliche Mangel brachte uns dazu in einem Zustand der Bedürftigkeit zu sein. Das hat einen tiefen Teil von uns infiziert: Unsere Herzen und die intimsten und am meisten geschätzten Aspekte unseres Lebens: Unsere Beziehungen

    Die Anzeichen für ein bedürftiges Kind

    - Kinder, die nicht beruhigt werden können sind Langzeit-Leidende, auch wenn es den Anschein hat, als würden ihre Bedürfnisse befriedigt werden
    - Ältere Kinder, die ausrasten, erst bei ihren Müttern und dann bei anderen Leuten, um Nähe zu vermeiden. Es kann verbal geschehen: schreiend „Lass mich alleine“, und „Ich hasse dich“, oder physisch: schlagen, Dinge werfen, oder Selbstmissbrauch. Das geschieht normalerweise in der Anwesenheit derer, die ihre Bedürfnisse nicht befriedigen oder nicht befriedigt haben.
    - Frustrierte Eltern sind verlässliche Warnschilder für bedürftige Kinder. Wenn sie sagen, „Ich kann mit diesem Kind nichts anfangen“, „Nichts ist gut genug“, oder „Diese Junge macht mich verrückt“, dann kann man sich ziemlich sicher sein, dass ihr Kind bedürftig ist.

    Zeit: Das fehlende Element
    Native Völker erleben Bedürftigkeit sehr selten, da sie permanent von der Mutter- Energie umgeben sind. Manche Menschen nennen diese Energie Liebe. Sie ist so allgegenwärtig wie Luft und wie bei der Luft gibt es keinen Grund darüber nachzudenken oder sie aus Verlustangst zu horten. Um Bedürftigkeit zu kennen, muss man sich verarmt fühlen.

    Es gibt ein Sprichwort, Kinder buchstabieren Liebe Z-E-I-T. Zeit oder Kinder, es ist entweder das eine oder das andere, wenn wir das Eine nicht dem anderen geben können. Es gibt keinen Ersatz für Zeit: Wir können sie nicht kaufen, niemand kann sie uns geben und wir können sie nicht später schenken. Es gibt keine wichtigere Zutat als Zeit in der Kindererziehung. Als Eltern werden uns unsere Kinder wahrscheinlich so viel Zeit geben, wie wir ihnen geschenkt haben.

    Kinder erblühen, wenn ihnen Zeit geschenkt wird. Die Deutschen sagen, das wichtigste ist, dass du dir die Zeit nimmst, mit deinen Kindern zu spielen. Ersatzeltern helfen dabei nicht – es müssen die Eltern sein. Ein Vater ist wertvoller als 100 Lehrer, besagt ein altes englisches Sprichwort. Unsere Kinder können nur so viel Freundlichkeit, Respekt und Großzügigkeit geben, wie sie auch in ihrer Kindheit erhalten haben. Und sie können das nur erhalten, wenn sich jemand die Zeit nimmt, es ihnen zu geben

    Was können wir tun?
    Es mag ja fast so erscheinen, dass wir so chronisch bedürftig sind, dass es einen fundamentalen Lebenswandel benötigt, um zufriedene Kinder zu haben. Glücklicherweise ist die Welt eines Kindes sehr klein. Wenn wir die Verantwortung für diese kleine Welt wieder an uns nehmen, können wir gesunde Kinder erziehen. Unsere Kinder sind dann gut ausgestattet, um die Veränderung in der großen Welt herbeizuführen.

    Hier sind 3 essentielle, machbare Schritte, um unsere Kinder nicht bedürftig aufwachsen zu lassen. Sie beziehen sich auf die ersten 3 Jahre eines Kindes – die formenden Jahre -, wenn wir einen echten Unterschied im Leben unserer Kinder machen können.

    - Das erste Jahr Mutter und Kind sind permanent zusammen
    - Das zweite Jahr Mutter und Kind können für kurze Zeiträume getrennt sein, solange die Mutter kein Stillen oder Nickerchen versäumt. Alle Nächte werden zusammen verbracht
    - Das dritte Jahr die Mutter kann für längere Zeiten weg sein, solange wie ein enges Familienmitglied anwesend ist.

    „ Wird das Kind nicht ein Muttersöhnchen werden?“
    Diese Besorgnis höre ich von vielen Klienten. Ein junges Kind, weiblich oder männlich, braucht Mutterenergie in den ersten 3 Jahren und vor allem viel davon. Die Jungen der Yupik, die an der Nordwestküste Alaskas leben, sind mit ihrer Mutter und anderen Frauen zusammen, bis sie 5 sind. Danach leben sie zusammen mit den Männern in deren traditioneller Hütte. Das ist typisch für viele Native Völker und ihre Männer werden nicht Muttersöhnchen genannt.

    Zusätzlich zu den oben genannten Richtlinien für die ersten 3 Jahre, gibt es Aspekte die ein nährendes Umfeld schaffen können:

    - Viele Eltern und Erwachsene, die sich um die Kinder kümmern
    - Permanente Gesellschaft anderer Kinder

    Ein Kind jeglichen Alters ohne die Gesellschaft anderer Kinder ist unnatürlich. Wenn du Tagesbetreuung oder Babysitter für notwendig betrachtest, kannst du die negativen Auswirkungen verringern, indem auf deine Kinder in Gesellschaft anderer bekannter Kinder aufgepasst wird.

    Gegenwart vs. Anwesenheit
    Eltern können physisch anwesend sein und die körperlichen Bedürfnisse eines Kindes befriedigen, wenn sie jedoch von Herzen nicht anwesend sind, vermitteln sie kein Gefühl der Gegenwärtigkeit. Ein Kind brauch nicht nur Zeit, sondern qualitative Zeit. Da gibt es einen wichtigen Unterschied, da das Kind die Abwesenheit eines nicht gegenwärtigen Elternteils spürt, auch wenn dieser physisch anwesend ist. Das Kind fühlt sich unbefriedigt und ist deshalb unruhig, weinerisch und „belästigend“, auch wenn die Eltern da sind.

    Lasst uns vor allem daran erinnern, dass Bedürftigkeit kein natürlicher Zustand ist. Also müssen unsere Kinder ihn nicht erleben oder darunter leiden. Die Gründe für Bedürftigkeit verschwinden, wenn wir zu unserer natürlichen Lebensweise zurückkehren. Um Inspiration und Vorbilder zu finden, wie man fürsorgliche bedürftigkeitslose Leben führt, können wir einen Blick auf unsere natürlich lebenden Verwandten werfen. Ob sie Menschen sind oder nicht, ist unwichtig, denn wie man im Gleichgewicht mit der Mutter Erde und dem Vater zusammenlebt, ist allen natürliche Lebewesen bekannt.

    http://www.wildnisschule-waldkauz.de/Artikel/Blossoming/Kapitel13.pdf
  12. Wir alle tragen unerlöste (unverarbeitete) Gefühle in uns. Das schließt unerfüllte Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Hoffnungen, Erwartungen, Befürchtungen, Enttäuschungen ... ein.

    Die prägendsten und infolge dessen wirkungsvollsten unserer Erfahrungen haben ihren Ursprung in unseren ersten Lebensjahren. Sämtliche GefühlsAspekte aus dieser Zeit bilden unser emotionales Fundament. Sie stellen die Basis unserer Persönlichkeit dar. Deren nachhaltige Auswirkungen steuern bis heute unsere Bedürfnisse und Entscheidungen.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-ist-eine-resonanz-und-wie-entsteht-sie.7225/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Entscheidungsfreiheit

    Wie sollte es möglich sein, unerfüllte Bedürfnisse aus den ersten Lebensjahren nachträglich zu erfüllen, Enttäuschungen "wieder-gut-zu-machen" ... ?

    (...)

    Unverarbeitete Traumata (Trauma bedeutet allgemein „Verletzung“) führen dazu, dass die emotionale Reife bereits in frühen Jahren fast zum Stillstand kommt. (Unverarbeitete Verletzungen wirken wie der Bruch eines Körpergliedes, welcher nie richtig verheilt ist: Der Schmerz kann bei jeder „falschen Bewegung“ ausgelöst werden.) Vernunft wird betont und viel „Wissen“ angeeignet; emotional dagegen bleiben wir sehnsüchtige bedürftige Kinder.

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    (...)

    Unverarbeitete Gefühle kreisen in uns wie ein Flugzeug, das darauf wartet, dass man ihm die Landung gewährt!