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  1. https://www.youtube.com/watch?v=HU96e8jcxW0

    https://www.youtube.com/watch?v=EwQdYMtuIZw

    https://www.youtube.com/watch?v=dwppZzp85kY

    https://www.youtube.com/watch?v=gzjbpE58uCs

    https://www.youtube.com/watch?v=TEnAefZLofg

    https://www.youtube.com/watch?v=-hGmiCQRBqc

    https://www.youtube.com/watch?v=iCDKIz2qC6g

    https://www.youtube.com/watch?v=b-xWaVtsTS0

    https://www.youtube.com/watch?v=CWidZ-CiUSA
  2. "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende."
    Oscar Wilde​


    Der Mensch ist ursprünglich reines verkörpertes BewusstSein, Licht, Leben.

    Aber ... er verliert mit jeder Verdrängung eines Gefühls, eines Bedürfnisses, eines Selbstaspektes an Bewusstheit. Mit jeder neuen Generation wird er unbewusster und damit "unvollständiger". Sein ursprüngliches Potential von 100% schrumpft mit jedem ausgeblendeten Selbstanteil. Parallel dazu entwickelt er mit jeder Verdrängung ein entsprechendes Symptom, das diese Verdrängung/Unterdrückung widerspiegelt.

    Diese Symptome spiegeln sich jedoch nicht nur beim Einzelnen wider, sondern ebenso global: Der aktuelle Zustand unserer Welt (Kriege, Armut, Lügenpresse, Lauschangriffe, Beschränkung unserer Privatsphäre, Macht- und Geldgier ... ) zeigt uns den Zustand der gesamten Menschheit an. Wie innen – so außen!

    Mein letzter Blogbeitrag hat den Grund dafür benannt: (...)

    Wir befinden uns lange Zeit schon auf einer Abwärtsspirale. Das spiegelt sich u.a. in den Zukunftsängsten vieler Menschen wider.

    Und das alles „nur“, weil wir verdrängen (mussten), was wir ursprünglich sind: licht- und liebevolle Wesen:

    Jedes geliebte Baby und jedes Tierjunge erfüllen einen Raum durch ihre bloße Anwesenheit mit Licht und Liebe. Lediglich, wer emotional verschlossen ist, gerät durch ihren Anblick nicht automatisch in Verzückung.

    Wie kommen wir da wieder raus bzw. wie werden wir wieder, was wir sind?

    (...)

    Der Protagonist im Film „Powder“ zeigt Ansätze unseres erreichbaren Potentials ...
    http://kinox.to/Stream/Powder-1.html


    "Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
    Friedl Beutelrock​
  3. "Wir bekommen nicht, was wir verdienen, sondern was wir sind."

    Nein!

    Ja, es gibt "gefühlskalte Menschen" und "böse Taten."
    Dennoch: NIEMAND kommt böse auf die Welt. Der Mensch wird „böse“ gemacht!
    Richtig wäre es zu sagen: Er wird bedürftig / hungrig gemacht und hat dadurch den Rest seines Lebens Nachholbedarf!

    Input=Output
    Da ist der Mensch keine Ausnahme.
    Er „spuckt“ aus, was man ihm an-getan hat – nichts anderes!
    Resonanzgesetz: Wie innen – so außen; der Mensch zieht an, was er (geworden) ist.

    (...)

    Nicht unser Verstand, stattdessen steuern unsere Mangelgefühle, unsere verdrängten Anteile, unsere Sehn-Sucht unser Verhalten.
    Auch ein Serienmörder wird von dieser Sucht angetrieben. Er sucht nach einem inneren "Ausgleich" für das, was in ihm an ausgeübten Misshandlungen gespeichert ist. Folgt er diesem inneren Drang nicht, leidet er genau wie jeder andere, der versucht, seinem Suchtzwang nicht nachzugeben.

    hierzu auch:
    http://www.blogigo.de/Forum_der_Eso...n-des-freien-Willens-Hintergrund-Sinn-und/14/

    "Wenn man die Kultiviertheit und die Fallen der Erwachsenen-Fassade herunternehmen würde, kämen einsame, hoffnungslose kleine Kinder zum Vorschein, die probieren ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ihr Leben wurde zu einer nie endenden Suche nach dem, an was sie als Kind verarmt waren." (...) aus dem Buch "Blossoming the child" von Tamarack Song


    Habgier bedeutet, jemand hatte zuwenig und muss das bis auf den heutigen Tag ggf. mit Diebstahl etc. kompensieren, weil er in diesem Mangelgefühl erstarrt ist.
    Angeberei bedeutet, jemand wurde in seinen Leistungen und/oder in seiner Person nicht (genügend) wahrgenommen/anerkannt und muss das kompensieren.
    Mord und in dem Zusammenhang Gefühlskälte spiegeln erlebte Gefühlskälte wider. Die Gefühle dieses Menschen mussten so enorm unterdrückt werden, dass sie nicht mehr wahrgenommen werden. Ein Kind, das keine liebevollen Gefühle seiner engsten Bezugspersonen, insb. der Mutter, erfährt, muss seine eigenen Gefühle so stark zurück halten, weil der Schmerz es sonst handlungsunfähig machen oder sogar töten würde.

    Unsere wichtigsten prägendsten (formenden) Jahre sind unsere ersten drei Lebensjahre!

    Jeder Mangel, der in diesem Zeitraum erlebt wurde, ist in uns gespeichert und muss kompensiert werden! Nicht zu vergessen die neun Monate Schwangerschaft. Auch diese haben uns mit zu dem gemacht, was wir sind.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngig-sehn-suechtig-wie-ein-kleines-kind.7254/

    (...)
    Dann wird aus einem liebevollen vollständigen Wesen ein bedürftiges (süchtiges) habgieriges Wesen. (...)
    (...)

    "Nichts kann wieder gutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde."
    Tamarack Song
  4. "Vergeltung führt zu Gerechtigkeit; Verarbeiten von Schmerz zu innerem Frieden."

    Kommt drauf an ...

    Angenommen, jemand tut mir Unrecht und/oder fügt mir Leid zu, dann löst dieses Verhalten Gefühle in mir aus. I.d.R. sind das Schmerz, Wut, Trauer, Enttäuschung, Ärger, Groll, Hass, Frustration, vll. Hilflosigkeit, Machtlosigkeit ... nicht zwingend alle diese Gefühle - je nach erlebter Verletzung.

    Wenn ich also „verzeihe“, bedeutet das, dass ich diese natürlichen Gefühle verdrängen/unterdrücken muss. Davon abgesehen kann man nicht aktiv verzeihen. Dazu unten mehr.

    Unsere Natur hat diese Gefühle zu unserem Schutz „angelegt“; nämlich, damit wir uns dieses Unrecht eben nicht gefallen lassen!

    Die gesamte Natur ist auf Ausgleich ausgerichtet, denn nur Ausgleich erzeugt Harmonie.
    Damit ist nicht zwangsläufig gemeint, dass man aktiv vergelten sollte oder müsste. Wie der Ausgleich stattfinden kann, ist, entweder tatsächlich über Vergeltungsmaßnahmen oder Verarbeiten der ausgelösten Gefühle. Das entscheidet jeder für sich.

    Verarbeiten bedeutet immer, emotional durchleiden. Und deswegen kann man auch nicht aktiv verzeihen. Denn aktiv verzeihen würde bedeuten, ich zwinge mir mit meinem Verstand auf, jetzt auf der Stelle zu vergeben. Dadurch sind die Gefühle aber nicht weg i.S.v. verarbeitet. Wenn ich also aktiv vergeben will, muss ich meine Gefühle unterdrücken/verdrängen und das erzeugt bekanntlich (Krankheits-)Symptome.
    Wer sich selber einredet, dass er erlittenes Unrecht verziehen hat, um vor sich und/oder anderen gut dazustehen, wird von dieser Selbstlüge eingeholt. Die Wahrheit findet ihren Weg ans Licht - immer ... früher ... oder später.
    Werden Gefühle vollständig verarbeitet, geschieht Verzeihen "von-selbst" und ich schade mir damit nicht.

    Abgesehen von den, nach meinem Ermessen, unverzeihlichen Taten. Aus meiner Sicht gibt es Dinge, die man eventuell auch nicht verzeihen will, weil manches Verhalten keine Vergebung "verdient".
    Das ist kein Rat oder keine Empfehlung an andere, sondern lediglich meine persönliche Einstellung.
    z.B. Unterlassene Hilfeleistung in einer Notsituation (wenn die andere Person hätte helfen können, aber nicht wollte); Gleichgültigkeit für das Leiden eines anderen entgegen-bringen, fällt für mich unter Unmenschlichkeit; Fremdgehen mit dem Liebespartner eines Familienmitgliedes oder engen Freundes; wenn sich jemand nicht für sein verletzendes Verhalten "entschuldigen" kann/will ... (Niemand kann sein eigenes Verhalten "entschuldigen": "Ich will mich entschuldigen." Nur das "Opfer" kann ein ihr/ihm zugefügtes Unrecht/Leid vergeben i.S.v. entschuldigen.)

    Oben aufgeführte Beispiele geschehen nicht „versehentlich“, sondern sind bewusste Entscheidungen und fallen für mich nicht unter „ich hab einen Fehler gemacht“.
    Man mag die Gefühle, die durch dieses Leiden verursacht wurden, verarbeiten. Damit tut man sich selber einen Gefallen. Jedoch „vergessen und verzeihen“? ... nicht in allen Fällen.

    Manche Taten lassen sich einfach nicht "wieder-gut-machen"; bereuen schadet dennoch nicht. Jeder "Täter" schuldet seinem "Opfer" den Tribut der ehrlichen Reue als "Mindestausgleich". Als "Gegenleistung" wird er dadurch von seiner Schuldresonanz befreit. (Das geschieht einfach; jedoch nur bei ehrlich empfundener Reue.)
    Andernfalls ist man es sich selber schuldig, nicht zu verzeihen, weil man sich schlecht hat behandeln lassen. Dies ist ebenfalls der Versuch eines "Ausgleiches", es auf diese Weise an sich selber wieder "gut" zu machen.

    Wer die „Größe“ besitzt, mag auch Unverzeihliches verzeihen ...
  5. "Viele Menschen merken gar nicht, was man alles für sie tut, bis man damit aufhört."

    Wo liegt das "gesunde Maß" an Egoismus?


    Grundsätzlich muss das jeder für sich selber entscheiden.

    Für mich besteht gesunder Egoismus darin, seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse grundsätzlich an die erste Stelle zu stellen. Genauso sollte man auch fähig und willig sein, auf jemand anderen Rücksicht zu nehmen, wenn man das selber will.
    Je nach Situation zu entscheiden, wann stelle ich meine eigenen Bedürfnisse an erster Stelle und wann entscheide ich zugunsten der Bedürfnisse eines anderen?

    Egoismus, Narzismus, Altruismus


    Es gibt "gesunden" Egoismus. Dieser ist "flexibel", d.h. die Person nimmt sich und andere wichtig. Sie selber besitzt ein gesundes Selbstwertgefühl und andere Menschen bedeuten ihr auch etwas. So kann sie je nach Situation entscheiden, ob sie Kompromisse eingehen will oder nicht.

    Narzismus ist unflexibel. Hier denkt jemand stets nur an sich und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Narzismus geht jedoch noch weiter: Der Narzist ist egozentrisch, nur auf sich selber fixiert und nimmt auch nur seine eigenen Bedürfnisse wahr und wichtig. Darüber hinaus existieren Menschen für ihn nur, um sie für die eigene Bedürfniserfüllung zu benutzen. Für die Befindlichkeiten einer anderen Person interessieren sie sich nicht.

    Das "Gegenstück" dazu ist übertriebener Altruismus. Hier ist es umgekehrt: Jemand kümmert sich ausschließlich um die Bedürfnisse anderer und nimmt die eigenen kaum wahr oder nicht wichtig. Diese Menschen definieren sich über die Bedürfniserfüllung für andere. Sie haben kein oder ein sehr geringes Ich- und Selbstwertgefühl. Und weil sie dieses kaum bis gar nicht wahrnehmen, kümmern sie sich ausschließlich um andere Menschen. Daneben definiert sich Mancher über Leistung, weil er gelernt hat, dass er sich Liebe "verdienen" muss.

    Kompromisse?


    Bin ich bereit, mich und mein Wohlbefinden für jemand anderen zu opfern, indem ich zu seinen Gunsten nachgebe? Wie groß ist das Opfer, dass ich für die Rücksicht auf jemand anderen bringen will? Warum will ich mich für jemand anderen aufopfern, der möglicherweise selber „nur an sich“ denkt? Opfere ich mich auf, um mir und/oder jemandem etwas zu beweisen oder auf Grund von Verlustängsten? Will ich Rücksicht nehmen und falls ja, warum? Empfinde ich Scham- und/oder Schuldgefühle, wenn ich egoistisch bin? Falls ja, warum?

    Handlungskonsequenzen

    Im Prinzip kann und darf jeder so egoistisch sein, wie er will.
    Jedoch zieht jede Handlung eine Konsequenz nach sich. Wer bereit ist, die Konsequenzen seines egoistischen Verhaltens zu tragen, darf rücksichtslos egoistisch sein.

    "Eltern erhalten von ihren Kindern später genauso viel liebevolle Aufmerksamkeit, wie sie ihnen einst gewidmet haben." (Ausgleichsprinzip)
  6. Viele Menschen kennen den Begriff der Homöopathie und verbinden diese mit den „Globuli“. Die Globuli an sich sind nicht die Homöopathie. Sie werden lediglich nach dem homöopathischen Prinzip angewendet.

    homöopathisch = gleich(artig)
    im Gegensatz zu
    allopathisch = gegensätzlich (herkömmliche medizinische Behandlungsweise, Symptomunterdrückung)

    Die Globuli sind jedoch nur eine Möglichkeit, Heilung nach dem homöopathischen Prinzip zu erreichen.
    Ein Globuli enthält eine Information und entspricht damit einem Wellenmuster. Die Ausgangssubstanz wird potenziert, also verdünnt, und damit in seiner Heilkraft/-wirkung verstärkt.
    Weitere Methoden nach dem homöopathischen Prinzip Gesundheit (wieder) herzustellen kann auch eine „passende“ Farbe, eine Melodie, Klangschalen, ein Stein oder jedwedes andere „Medium“ sein, welche das „richtige“ Schwingungsmuster in der passenden Stärke/Kraft aussendet. Alles ist Schwingung, sind Wellen, sind Energie-/Frequenzmuster in Bewegung ...

    hierzu auch:
    https://www.sein.de/es-gibt-keine-materie-nur-wellen-warum-der-raum-das-universum-bestimmt/

    (...)
  7. "Nichts verstehen Menschen weniger, als sich selber." (von mir)​

    Im mütterlichen Uterus erhält der Embryo und später der Fötus eine „all-in“- Rundumversorgung und ist „normalerweise“ sicher vor Gefahren.

    Mit der Durchtrennung der Nabelschnur ändern sich die Gegebenheiten: Das Baby muss nun „von außen“ gefüttert und versorgt werden. Die Selbstbedienung durch die Nabelschnur ist für immer vorbei. Es ist nun gänzlich auf das Feingespür und die Fürsorge seiner Mutter angewiesen: Erkennt sie sofort, wann ihr Baby Hunger verspürt und reagiert sie prompt entsprechend? Oder lässt sie es warten und dadurch leiden; beabsichtigt oder unbeabsichtigt?

    Babys haben kein Zeitgefühl. Sie befinden sich noch im „Gefühl der Ewigkeit“. Und jeder Augenblick, indem sie leiden, ist ein Gefühl von Ewigkeit und wird so in ihrem Organismus und Energiesystem als „ewiges Leiden“ abgespeichert.
    Das Bewusstsein vergisst dies zwar, aber nun ist dieses Gefühl ewigen Leidens ein Teil dieser werdenden Persönlichkeit.

    Ein gesundes Baby „enthält“ das gesamte Potential eines Menschen und darin enthalten auch das vollständige Ich-Kraft-Potential!
    Alle menschlichen Aspekte sind in ihm „angelegt“. Das komplette Reich möglicher Charaktereigenschaften „warten darauf“, von ihm gelebt zu werden. Ein Baby ist vollständig. Es ist quasi 100% menschliches Potential.
    Hier sind Yin und Yang, oder nach der Lehre C. G. Jung´s, Animus und Anima (noch) im Gleichgewicht.
    (Dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, ist das Bestreben/Ziel vieler spirituell orientierter Menschen.)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    Was bedeuten Yin und Yang, Animus und Anima?
    (...)

    "Nichts kann wiedergutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde."
    Tamarack Song

    (...)
  8. "Ich bin nicht anders als andere; ich bin anders als die Gleichen."

    Es bedeutet, geistig und emotional gereift zu sein. Es bedeutet, mit sich in Übereinstimmung und bei sich selbst zu sein.
    Wenn Intellekt (Engelchen) und Gefühl (Teufelchen) in zwei entgegengesetzte Richtungen streben, sind wir im Konflikt mit uns.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/habe-ich-ein-inneres-kind-inneres-team.7252/
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wie-stark-ist-meine-ich-kraft.7241/

    Durch Verdrängungen von Gefühlen und eigenen Persönlichkeitsanteilen stecken wir emotional in der „Zeit“/dem Moment fest, in der eine Erfahrung/Verdrängungs-Trauma stattgefunden hat. Wird diese Erfahrung emotional nicht richtig verarbeitet, lässt sie eine Person auch als "Erwachsene" weiter unreif „kindisch“ handeln. Nicht wenige "Erwachsene" verbleiben dadurch in emotionaler Abhängigkeit.

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/warum-ist-das-ich-gefuehl-so-wichtig.7257/

    Viele Menschen sind finanziell unabhängig, emotional jedoch abhängig von Eltern, Freunden, Lebenspartnern, Kollegen, Nachbarn, Gesellschaft ...

    Sie sind nicht fähig, ihre Entscheidungen unabhängig von diesen zu treffen:
    „Dann ist er/sie mir böse“, „dann redet er/sie nicht mehr mit mir“, „dann mache ich mich unbeliebt“ ...

    (...)
  9. "Was man verdrängt, kommt durch die Hintertüre wieder herein." C. G. Jung

    Zur Begriffsklärung: Es gibt kein Unterbewusstsein, auch wenn man es allgemein so bezeichnet und es auch in der Literatur weit verbreitet ist: Es gibt bewusst-sein und unbewusst-sein ... das Bewusste und das Unbewusste.
    Dann gibt es noch die „Zwischenstufe“, wo etwas nur gerade nicht bewusst, aber grundsätzlich abrufbar ist.

    Was ist das Unbewusste?
    Erstmal ganz einfach und klar: Inhalte, die uns nicht bewusst sind.
    Das Unbewusste ist somit ein "Zustand" oder "Modus" und kein Ort, wo etwas "lagert" oder "abgelegt" wird.

    Wie wird etwas unbewusst?
    Durch vergessen, verdrängen und unterdrücken von Erlebnissen, Erfahrungen und Persönlichkeitsmerkmalen.

    Zu unterscheiden sind: persönliches Unbewusstes und kollektives Unbewusstes.

    (...)
  10. "Never stop a running system".

    Eine Impfung hat das Ziel, das Immunsystem anzuregen.

    Jedoch, ist dies nicht nur nicht erforderlich, sondern gänzlich überflüssig und ggf. sogar kontraproduktiv:
    Die natürliche Selbstheilungskraft hat für alles gesorgt. Lässt man die Selbstheilungskraft „ihren Job“ machen, entwickelt man ein wirksames Immunsystem.

    (...)

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/selbstheilungskraft.7231/

    Je früher eine Impfung im Leben eines Kleinkindes geschieht, desto verheerender können die Folgen davon sein.
    Fatale Auswirkungen kann eine Impfung vor allem dann haben, wenn das Gehirn noch wenig entwickelt ist:
    Die Hirnentwicklung kann durch eine Impfung gehemmt bis gänzlich unterbrochen werden.

    Diese Art von Impfkonsequenzen sind unter dem Namen „Impfschadensyndrom (ISS)“ bekannt:
    http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfschadensyndrom-iss.htm

    Woran kann man erkennen, ob ein Impf- oder ein anderer Entwicklungsschaden entstanden ist:


    (...)

    Hirnschäden, Entwicklungsverzögerungen und/oder andere Missbildungen können auch durch andere Krafteinwirkungen hervorgerufen werden:
    Medikamente, insb. Schlaf-/Beruhigungstabletten, Drogen, Nikotin- und Alkoholgenuss während der Schwangerschaft wirken stark auf die Entwicklung des Embryos/Fötus` ein und können diese lähmen.

    Es ist möglich, den Entwicklungsverzögerungsprozess aufzuheben ...
    Ich kann dabei behilflich sein, den natürlichen Entwicklungsprozess wieder anzuregen.
  11. Was zusammen gehört, findet zusammen!

    Allgemein verbreitet ist die Prämisse, dass die Welt ... das Universum kausal, also über das Ursache-Wirkungs-Prinzip „funktioniert“.

    Wie passt dann das Resonanzgesetz in dieses „Schema“? Denn dieses besagt, dass Gleiches von Gleichem angezogen wird?

    hierzu auch:

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/wer-bin-ich-selbsterkenntnis-durch-resonanzen-lesen.7244/

    Das gesamte Universum besteht aus Wellen und elektromagnetischen Feldern, einschließlich uns Menschen (und selbstverständlich Tieren).

    hierzu auch:
    https://www.sein.de/es-gibt-keine-materie-nur-wellen-warum-der-raum-das-universum-bestimmt/

    Auf diese Weise ist alles mit allem verbunden. Nichts ... rein gar nichts steht „für sich allein“ oder ist "isoliert" vom "großen Ganzen": Ein unendlicher "Teppich" aus Wellenmustern ...
    Alles " ... hängt miteinander zusammen, weiß voneinander ... " sagt der Physiker Hans-Peter Dürr:
    http://die-welt-der-reichen.over-blog.de/pages/Am_Anfang_war_der_Quantengeist-1514283.html

    Der Analytiker C.G. Jung postulierte das Resonanzgesetz unter seinem eigenen Begriff:
    Das Phänomen der Resonanz/Anziehung nannte er „Synchronizität“.
    Er erkannte, dass „Dinge“ nicht über Ursache-Wirkung miteinander (inter-)agieren, sondern durch Gleichartigkeit aufeinander bezogen sind.

    hierzu auch:

    http://www.zeit.de/1992/16/synchronizitaet-oder-die-seltsame-gleichzeitigkeit
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/the-secret-und-mangelresonanz.7219/

    Unser Sonnensystem existiert nur auf Grund dieser Gesetzmäßigkeit: Die Planeten ziehen einander an.
    Zudem spiegelt es die kosmische Ordnung wider: Ihre Ausrichtung ist optimal angeordnet.

    Alles ist Schwingung, sind Wellenprofile, Frequenzen und gleiche Frequenzen ziehen einander an.
    Kann Zufall existieren, wenn alles durch Synchronizität/Resonanz (elektromagnetisch) voneinander angezogen wird?
  12. Jeder von uns „besitzt“ einen inneren Kompass. Man bezeichnet diesen auch als Intuition, Instinkt, Bauchgefühl, "Antennen" u.a.

    Im Laufe von vielen Jahren habe ich gelernt, diesen wahrzunehmen und ihm 100% zu vertrauen. Ich stelle ihn nicht in Frage, auch wenn mein Verstand sich manchmal wundert. Meistens erkenne ich dann zu einem späteren Zeitpunkt, warum ich mich so „unlogisch“ verhalten sollte und dann wird der Sinn „dahinter“ klar. Früher war ich ein „Kopfmensch“.
    Mittlerweile greife ich je nach Bedarf auf beide SelbstAspekte zu und kann leicht switchen.

    Was ist so nützlich am Bauchgefühl?

    Das Bauchgefühl „weiß“ um Phänomene (Gegebenheiten), die dem Verstand nicht zugänglich sind.
    Es nimmt über hochsensible „Antennen“ Resonanzen (Energiemuster) wahr: Was ist (gerade) richtig/nicht-richtig für mich?
    Auf diese Weise "warnt" es auch vor Gefahren: "Ich hatte gleich so ein komisches/blödes/seltsames ... Gefühl".

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/was-unterscheidet-den-menschen-von-einem-computer.7227/

    Ich entscheide z.B. nicht selber, wann ich hier worüber schreibe.
    Stattdessen fühle ich, wann ein Thema „dran“ ist und folge dieser subtilen Wahrnehmung.
    Dieser „Entscheidungs- oder Wahrnehmungsprozess“ läuft „null“ über die Verstandesebene ab. Ich spüre, wann ich in Resonanz mit einem Thema bin und der kreative Schreibprozess setzt ein.

    Ich habe eine Liste von Themen angelegt, über die ich gerne schreiben will. Mir fallen fortwährend weitere Themen ein. Aber an diese Liste halte ich mich nicht, wenn mein „Instinkt“ mir das Thema „vorgibt“.

    Auch mitten im Schreibfluss fühle ich manchmal plötzlich deutlich, dass ich es so nicht schreiben „soll“:
    Mein Bauchgefühl „blockiert“ den Fluss. Erst wenn mein Gefühl „grünes Licht“ gibt, stimmt der Text mit meiner Resonanz überein. Dann schreibe ich weiter.

    Wenn ich dann plötzlich während des Schreibmodus` die „Eingebung“ wahrnehme, das Thema zu wechseln, dann folge ich dieser. Dann bin ich „im Fluss“. Ich halte nicht an dem Thema fest, mit welchem ich begonnen hatte. Möglicherweise werde ich niemals über das angefangene Thema schreiben oder in 5 Minuten wieder. Ich lasse es einfach geschehen, dass mich der Fluss zur Quelle trägt. Die Resonanz und das Bauchgefühl irren nicht; der Verstand kann irren.
    (Viele Menschen verwechseln Bauchgefühl und Verstand häufig miteinander und können deshalb nicht eindeutig erkennen, was denn nun für sie „richtig“ ist).

    Wenn mir z.B. eine Entscheidung bevorsteht, „warte“ ich auf den inneren Impuls hierzu, diese Entscheidung umzusetzen. Im Falle, dass eine Handlung durch mich erfolgen „soll“, erhalte ich diesen auch zuverlässig, wenn die Zeit hierfür gekommen ist.
    Das geht natürlich nur, wenn man so „feingetunt“ ist, dass man diese Impulse deutlich wahrnimmt und gelernt hat, ihnen zu vertrauen.

    Manchmal habe ich bereits eine Entscheidung getroffen, etwas zu tun und fühle, wie ich plötzlich innerlich „ausgebremst“ werde. Mittlerweile weiß ich, dass ich in dem Moment nichts tun brauche: Die Resonanz hat sich verändert.

    Aber es gibt auch den Fall, dass ich ausgebremst werde, jedoch ein stärkerer innerer Impuls mich regelrecht zwingt, das Vorhaben trotzdem umzusetzen, obwohl ich schon vorher weiß, dass es ein Fehler sein wird. In diesem Fall basiert meine Entscheidung auf einem „alten Resonanzmuster“ (Teufelchen), welches in einer früheren (vermutlich) KindheitsErfahrung wurzelt und nun meine Entscheidung steuert.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/die-illusion-des-freien-willens.7229/