1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung
Color
Background color
Background image
Border Color
Font Type
Font Size
  1. Jede Erkrankung und jedes Symptom haben dieselbe Wurzel, denselben Zusammenhang.

    Warum finden Ärzte, Forschung und Wissenschaft dann keine Heilmittel für "Krankheit"?

    Weil keiner von Ihnen nach der wahren Quelle sucht. Sie gehen von einer falschen Annahme aus, nämlich, dass jedes Symptom eine andere Ursache hat. Und so forschen sie in der Biologie, also in der Biochemie, jeweils nach der Lösung für Krankheit „X“.


    Was sie finden, ist, was sie suchen, nämlich „chemische Ungleichgewichte“. Und was tun sie dann? Sie suchen nach Lösungen, diese Ungleichgewichte zu unterdrücken und daraus resultierende Anomalien (Tumore, Geschwülste & Co.) wegzuschneiden.

    Ergebnis: Das Symptom ist „weg“, die Ursache noch im „System“ und produziert ein neues Ungleichgewicht. Logisch, oder?
    (Ein Symptom kann niemals gleichzeitig seine eigene Quelle sein; ein Symptom spiegelt "lediglich" wider, dass etwas im System falsch läuft = Ursache!)


    Was sie nicht berücksichtigen ist der Ursprung dieser „Ungleichgewichte“:
    "Bevor sich eine Krankheit im materiellen Körper bemerkbar macht, ist sie schon als Information im Energiekörper vorhanden." entnommen aus: www.biofeldtest.de

    Finden wird man die Ursache stets in einer Energieblockade, die ein chemisches Ungleichgewicht hervorruft.
    Wird diese Energieblockade an der richtigen Stelle, nämlich an der Ursache, gelöst, produziert sie kein „chemisches Ungleichgewicht“, keine Symptome, keine Erkrankung!


    Nachvollziehbar?!

    Leider ist es dann doch nicht ganz so einfach, wie es vll. klingen mag, denn auch hier kann man unterdrückend behandeln z.B. mit Akupunktur, Homöopathie u. a. energetische Heilverfahren.
    Auch in der sog. alternativen Medizin wird ahnungslos unterdrückt, nämlich immer dann, wenn nur das Symptom behandelt wird:
    Wer die "Hals-, Knie oder Kopfschmerzen" behandelt, berücksichtigt ebenfalls nicht die Ursache, egal, mit welcher Therapieform.


    Der Grund: Das Bewusstsein, wodurch Krankheit entsteht, ist offenbar noch nicht vorhanden!
    Wenn also das Verständnis dafür noch nicht da ist, gibt es auch keine wirkliche Heilung!


    Ich habe einen, für niemanden nachfühlbar, hohen Preis bezahlt, das Verständnis und die Zusammenhänge für Krankheit/Gesundheit zu erlangen und dadurch zu erkennen, wie sich jeder selber heilen kann!

    #Ich-heile-mich-selber
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-heile-ich-meine-erkrankung-selber.219662/
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
    http://www.esoterikforum.at/threads/heilungs-impuls-setzen.219576/
  2. Das Gerücht vom freien Willen ...
    Ich weiß, Ihr habt alle etwas anderes gelernt und deswegen glaubt Ihr, dass Ihr Euer Schicksal selber in der Hand habt ... freier Wille und so blabla ...

    Also erstmal existiert der freie Wille nicht, was wissenschaftlich untersucht und bestätigt ist.

    Und warum existiert er nicht? Na, Ihr Ahnungslosen?
    (Das hat die Wissenschaft offenbar nicht untersucht, sonst würde es wohl zum Allgemeinwissen gehören.)

    Wenn der freie Wille existieren würde und wir wirklich selber über unser Schicksal bestimmen könnten, wären wir dann nicht alle reich und glücklich? Und gesund? Mit unserem Wunschpartner oder vielen Wunschpartnern zusammen? Würden wir uns dann nicht alle unsere Wünsche und Bedürfnisse erfüllen?! Hm?
    Oder lebst du freiwillig im Mangel, weil dein freier Wille das so entschieden hat?

    Tja, man muss sich schon für eine Variante entscheiden: Entweder, es gibt ihn, den freien Willen, oder nicht!

    Ich bin für die Variante "NICHT" und kenne auch den Grund dafür!

    Die gute Nachricht: Man kann sein "Willensspektrum" erweitern ... klingt widersprüchlich, schon klar.
    Dann anders formuliert: Es gibt theoretisch einen freien Willen; wir können bloß nicht ohne weiteres drauf zugreifen.
    Jedenfalls nicht auf die "Willensanteile", derentwegen wir in Sehnsucht nach ... leben. Andernfalls würden wir uns ja unsere Bedürfnisse erfüllen, nicht wahr?

    Wer mehr über den Zusammenhang erfahren will, ob es ihn nun gibt oder nicht ... und wie man sein Willens-/Kontrollspektrum erweitern und darauf zugreifen kann ...

    #Angebot-zur-Selbstheilung #Willensspektrum-erweitern
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-heile-ich-meine-erkrankung-selber.219662/
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
    http://www.esoterikforum.at/threads/heilungs-impuls-setzen.219576/
  3. Stell dir einen Fluss vor, in dem Baumstämme und Grünzeug schwimmen ...
    Der Fluss ist voll davon und die Baumstämme und Grünrat liegen kreuz und quer im Fluss und erschweren das Fließen.
    So ergeht es unserer Selbstheilungskraft, wenn wir sie durch emotionale Verdrängungen und/oder durch Gifte z.B. Medikamente behindern. Sie "fließt" nicht richtig. Dadurch bilden sich KrankheitsSymptome.

    Lassen wir los und verzichten auf unterdrückende Giftstoffe, fließen Baumstämme und Grünzeug MIT dem Fluss und nichts blockiert ihn mehr. Der Fluss befreit sich durch die Strömung (Selbstheilungskraft) selber von seinem "Unrat".

    Mein CoachingAngebot #loslassen-lernen #Gesundheit-durch-Loslassen #Selbstheilungskraft #heile-dich-selbst
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
  4. Hach, wie schön falsch das doch ist und jeder plappert diesen Satz nach ... typisch Mainstream ...

    NICHTS beginnt im Kopf!
    Es wird lediglich so wahrgenommen. In Wahrheit entspringt eine Idee immer einem vorausgehenden Gefühl/Bedürfnis. Da Menschen aber gelernt haben, zu denken und fast verlernt haben, zu fühlen, wird nur der Gedanke/Idee wahrgenommen. Das vorangegangene Gefühl dagegen ist ein feinerer innerer Impuls und dennoch die Quelle jedes Gedanken.

    Was ist ein Computer (Verstand) ohne seine Software (Gefühle)? Nichts!
    Das Betriebssystem (Gehirn) braucht sowohl die Hard- als auch die Software um etwas zu "produzieren".
    Er kann schlichtweg nichts ohne Software abbilden, geschweige denn komplexe Rechenprozesse umsetzen.
    Und auch wenn die Menschen es nicht wissen (können) und wahrhaben wollen, wir sind vernetzte Computer ... alle mit allen verbunden, so, als besäße jeder Mensch einen offenen Internetzugang.
  5. ... denn nur, was ich loslasse, von dem bin ich erlöst ...

    Es gibt nur einen einzigen Weg, sich selber zu heilen:
    Man muss seinen verborgenen allerersten Schmerz fühlen ... in seiner Gänze und zu Ende fühlen. Der Schmerz, mit dem all dein Leiden begann und auf dem sich alle nachfolgenden Schmerzen begründen. Er ist die Wurzel für dein Leiden. Und wenn du ihn unterdrückst, ist es wie mit einem Baum, dessen kranke Äste man absägt.
    Aber nur die Wurzel enthält das Übel, nicht der Ast (das Symptom/die Erkrankung).

    Dieser erste Schmerz (Trauma) liegt auf dem Grund deiner Persönlichkeit. Man muss tief graben, um ihn zu finden und zu erlösen. Wem das gelingt, wird erlöst und Fülle in jedweder Form erleben. Wer ihn finden will, muss sich von oben nach unten graben. Es gibt keine Abkürzung für wahre Heilung.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...nd-positivem-denken-niemals-reich-wirst.7455/


    Das ist es, was ich tue: Ich grabe, löse Schmerz für Schmerz auf, bis ich mein Grundtrauma erreiche, erlöse und damit MICH erlöse und von allem Leiden befreie ...

    Auf meinem Weg wurde mir die Erkenntnis zuteil, WIE ich alten Schmerz loslassen kann. Viele wollen loslassen, wissen aber nicht, wie das geht ... jedoch genau dies ist die Lösung: LOSLASSEN!

    Mein CoachingAngebot zum Loslassen von Konditionierungen/blockierenden Energiemustern:
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
  6. ... wie Innen - so Außen ...

    Resonanzgesetz - Gleiches zieht Gleiches an: Du ziehst an, was du BIST!

    ... du wirst nur im Außen reich, wenn du es auch im Inneren bist!
    Bist du innerlich im Mangel, voller Sehnsüchte und Bedürftigkeit nach ... dann wirst du auch keine Fülle, sondern Mangel anziehen! Mangelgefühle wirken als Schranke und blockieren so den Fluss der Fülle!

    (Für die, die sich wundern, warum ihre Affirmationen und ihr "positives Denken" sie immer noch nicht reich gemacht und ihnen noch nicht den Partner beschert haben, den sie sich schon so lange wünschen.)

    Ich habe gelernt, meine Mangelresonanzen zu lösen. Jedoch gibt es keinen Button dafür; es ist ein Heilwerdungs-Prozess:
    Jedes Mangelgefühl (Resonanzmuster) kann nur einzeln und nacheinander gelöst werden ... von oben nach unten bis in die tiefsten Tiefen der Persönlichkeit.

    siehe hierzu auch mein CoachingAngebot:

    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/

    Mangelresonanzen halten wir unbewusst fest. Und solange wir sie festhalten, kann keine Fülle in unser Leben fließen.
    Mein Coaching beinhaltet, wie man diese Resonanzen loslässt, damit unsere Energie wieder frei schwingen und dadurch Fülle anziehen kann.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blog-entry/der-einzige-heilweg.7456/


    Nur Loslassen erschafft Fülle!
  7. "Jede Erkrankung (auch "Behinderung") ist heilbar, wenn man erkennt, wodurch sie entstanden ist."

    Ich schreibe an einem Kompendium, welches die Zusammenhänge von Gesundheit und "Krankheits-"Symptomen auf tiefenpsychologischer Basis herstellt und differenziert erläutert.
    Es soll ein mehrteiliges Kompendium werden, welches die wahre Ursache von Krankheit nachvollziehbar aufzeigt.
    Jede Symptomatik und jedes kontraproduktive Verhalten findet hier seine schlüssige Erklärung ... und Lösung!

    Wer sich jetzt schon auf "eigene Faust" auf die UrsachenSuche begeben will, stellt sich selber die folgende Frage:
    Warum habe ich die Krankheit xy? Warum verhalte ich mich immer so? Warum ... ?
    Wer die Frage stellt und wirklich die Wahrheit erfahren will, WIRD sie erfahren!

    Die wahre Ursache ist sehr simpel und ist nicht in sog. "Krankheitserregern" zu finden, wie die Wissenschaft offenbar immer noch annimmt. Sie sucht die Ursache und "Heilung" immer noch im Symptom, also quasi in der Krankheit selber, anstelle nach den wahren Ursachen zu forschen ... und die Fragen zu ergründen:

    Wodurch entsteht ein Symptom? Was ist sein Ursprung?
    Und weil sie offensichtlich keinen blassen Schimmer von Ursachenfindung und Heilung hat, macht sie das einzige, was sie kann: SymptomUnterdrückung mit Hilfe von Medikation und/oder irgendwelchen symptomunterdrückenden Verfahren z.B. Therapien oder operative Entfernung des "bösen Symptoms".
    Was sie nicht weiß oder nicht wissen will, ist: Jedes unterdrückte Symptom zieht ein neues, oft stärkeres, Symptom nach sich, denn die Ursache für die Krankheit ist noch im Organismus und wartet auf seine Entdeckung und Erlösung. Und was passiert mit dem neuen stärkeren Symptom? Das erklärt sich ja von selber. Und so beginnt eine Odyssee von Erkrankungen und dann glauben alle, dass Krankheit altersbedingt ist. Witzig oder?

    Warum erzeugt der Organismus ein stärkeres Symptom, wenn das "erste" unterdrückt wird?
    Diese Frage beantwortet mein Kompendium ...

    Das Kompendium erläutert simpel und leicht nachvollziehbar, was tatsächlich zu Symptombildung (Krankheit) führt und es ist IMMER dieselbe Ursache ...
    WIR sind die Ursache jedes Symptoms, d.h. WIR verursachen unsere eigene Symptomatik; zwar nicht bewusst und willkürlich, aber dennoch tun wir es ALLE.
    Selbstverständlich erläutert das Kompendium, wie wir selber unsere Krankheitssymptome erschaffen. Und wenn wir wissen, wie wir sie erschaffen ...

    Viele Symptome sind so weit verbreitet, dass sie gar nicht mehr als "krankhaft" wahrgenommen werden, weil quasi jeder sie aufweist. Und was jeder hat, ist normal und damit nicht krank. Das ist Mainstream Logik.

    Das beste Beispiel ist die weit verbreitete Depression. (Überflüssig, zu erwähnen, dass mein Kompendium auch diesen symptomatischen Zusammenhang aufgreift und erläutert.)
    Viele glauben von sich, sie wären nicht depressiv, weil sie bei Depression gleich an die schlimmste Form denken. Jedoch reicht das Spektrum der Depression von leichter Antriebslosigkeit bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit. Damit ist JEDE Form von Antriebsmangel ein Spiegel für Depression. Gesund wäre, immer motiviert und voller Tatendrang zu sein. (Außer, man ist müde, weil man zu wenig geschlafen hat.) Das kann wohl kaum jemand von sich behaupten, nicht wahr?

    Antriebsmangel ist NICHT normal i.S.v. gesund, "nur" weil ihn jeder kennt!

    Das Ziel meines Kompendiums ist es nicht, alle Krankheiten/Symptome zu beschreiben, die existieren. Solche Beschreibungen gibt es bereits!

    Die Depression ist eine Ausnahme, denn sie ist geradezu DAS Spiegelbild, das einen ungesunden emotionalen Nährboden reflektiert.

    Wie oben erwähnt, ist der Hintergrund der Symptombildung stets derselbe.
    Das Ziel meines Werkes ist es, das Gesamtbild MENSCH zu erläutern: Wer bin ich und warum? Wie kann ich mich selber von dem Einfluss meiner "negativen" Vergangenheit befreien und meine Symptome heilen?
    Meine Ausführungen stellen den gesamten Zusammenhang her, zwischen seinen aller frühsten Lebenserfahrungen, seinen daraus resultierenden Verhaltensmustern und letztlich der daraus folgenden „selbstgemachten“ Symptombildung.


    siehe auch mein Angebot:
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-heile-ich-meine-erkrankung-selber.219662/















  8. https://www.youtube.com/watch?v=HU96e8jcxW0

    https://www.youtube.com/watch?v=EwQdYMtuIZw

    https://www.youtube.com/watch?v=dwppZzp85kY

    https://www.youtube.com/watch?v=gzjbpE58uCs

    https://www.youtube.com/watch?v=TEnAefZLofg

    https://www.youtube.com/watch?v=-hGmiCQRBqc

    https://www.youtube.com/watch?v=iCDKIz2qC6g

    https://www.youtube.com/watch?v=b-xWaVtsTS0

    https://www.youtube.com/watch?v=CWidZ-CiUSA
  9. "Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende."
    Oscar Wilde​


    Der Mensch ist ursprünglich reines verkörpertes BewusstSein, Licht, Leben.

    Aber ... er verliert mit jeder Verdrängung eines Gefühls, eines Bedürfnisses, eines Selbstaspektes an Bewusstheit. Mit jeder neuen Generation wird er unbewusster und damit "unvollständiger". Sein ursprüngliches Potential von 100% schrumpft mit jedem ausgeblendeten Selbstanteil. Parallel dazu entwickelt er mit jeder Verdrängung ein entsprechendes Symptom, das diese Verdrängung/Unterdrückung widerspiegelt.

    Diese Symptome spiegeln sich jedoch nicht nur beim Einzelnen wider, sondern ebenso global: Der aktuelle Zustand unserer Welt (Kriege, Armut, Lügenpresse, Lauschangriffe, Beschränkung unserer Privatsphäre, Macht- und Geldgier ... ) zeigt uns den Zustand der gesamten Menschheit an. Wie innen – so außen!

    Mein letzter Blogbeitrag hat den Grund dafür benannt: (...)

    Wir befinden uns lange Zeit schon auf einer Abwärtsspirale. Das spiegelt sich u.a. in den Zukunftsängsten vieler Menschen wider.

    Und das alles „nur“, weil wir verdrängen (mussten), was wir ursprünglich sind: licht- und liebevolle Wesen:

    Jedes geliebte Baby und jedes Tierjunge erfüllen einen Raum durch ihre bloße Anwesenheit mit Licht und Liebe. Lediglich, wer emotional verschlossen ist, gerät durch ihren Anblick nicht automatisch in Verzückung.

    Wie kommen wir da wieder raus bzw. wie werden wir wieder, was wir sind?

    (...)

    Der Protagonist im Film „Powder“ zeigt Ansätze unseres erreichbaren Potentials ...
    http://kinox.to/Stream/Powder-1.html


    "Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
    Friedl Beutelrock​
  10. "Wir bekommen nicht, was wir verdienen, sondern was wir sind."

    Nein!

    Ja, es gibt "gefühlskalte Menschen" und "böse Taten."
    Dennoch: NIEMAND kommt böse auf die Welt. Der Mensch wird „böse“ gemacht!
    Richtig wäre es zu sagen: Er wird bedürftig / hungrig gemacht und hat dadurch den Rest seines Lebens Nachholbedarf!

    Input=Output
    Da ist der Mensch keine Ausnahme.
    Er „spuckt“ aus, was man ihm an-getan hat – nichts anderes!
    Resonanzgesetz: Wie innen – so außen; der Mensch zieht an, was er (geworden) ist.

    (...)

    Nicht unser Verstand, stattdessen steuern unsere Mangelgefühle, unsere verdrängten Anteile, unsere Sehn-Sucht unser Verhalten.
    Auch ein Serienmörder wird von dieser Sucht angetrieben. Er sucht nach einem inneren "Ausgleich" für das, was in ihm an ausgeübten Misshandlungen gespeichert ist. Folgt er diesem inneren Drang nicht, leidet er genau wie jeder andere, der versucht, seinem Suchtzwang nicht nachzugeben.

    hierzu auch:
    http://www.blogigo.de/Forum_der_Eso...n-des-freien-Willens-Hintergrund-Sinn-und/14/

    "Wenn man die Kultiviertheit und die Fallen der Erwachsenen-Fassade herunternehmen würde, kämen einsame, hoffnungslose kleine Kinder zum Vorschein, die probieren ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ihr Leben wurde zu einer nie endenden Suche nach dem, an was sie als Kind verarmt waren." (...) aus dem Buch "Blossoming the child" von Tamarack Song


    Habgier bedeutet, jemand hatte zuwenig und muss das bis auf den heutigen Tag ggf. mit Diebstahl etc. kompensieren, weil er in diesem Mangelgefühl erstarrt ist.
    Angeberei bedeutet, jemand wurde in seinen Leistungen und/oder in seiner Person nicht (genügend) wahrgenommen/anerkannt und muss das kompensieren.
    Mord und in dem Zusammenhang Gefühlskälte spiegeln erlebte Gefühlskälte wider. Die Gefühle dieses Menschen mussten so enorm unterdrückt werden, dass sie nicht mehr wahrgenommen werden. Ein Kind, das keine liebevollen Gefühle seiner engsten Bezugspersonen, insb. der Mutter, erfährt, muss seine eigenen Gefühle so stark zurück halten, weil der Schmerz es sonst handlungsunfähig machen oder sogar töten würde.

    Unsere wichtigsten prägendsten (formenden) Jahre sind unsere ersten drei Lebensjahre!

    Jeder Mangel, der in diesem Zeitraum erlebt wurde, ist in uns gespeichert und muss kompensiert werden! Nicht zu vergessen die neun Monate Schwangerschaft. Auch diese haben uns mit zu dem gemacht, was wir sind.

    hierzu auch:
    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...ngig-sehn-suechtig-wie-ein-kleines-kind.7254/

    (...)
    Dann wird aus einem liebevollen vollständigen Wesen ein bedürftiges (süchtiges) habgieriges Wesen. (...)
    (...)

    "Nichts kann wieder gutmachen, was dem Kind im Augenblick des Bedürfnisses nicht gegeben wurde."
    Tamarack Song
  11. "Vergeltung führt zu Gerechtigkeit; Verarbeiten von Schmerz zu innerem Frieden."

    Kommt drauf an ...

    Angenommen, jemand tut mir Unrecht und/oder fügt mir Leid zu, dann löst dieses Verhalten Gefühle in mir aus. I.d.R. sind das Schmerz, Wut, Trauer, Enttäuschung, Ärger, Groll, Hass, Frustration, vll. Hilflosigkeit, Machtlosigkeit ... nicht zwingend alle diese Gefühle - je nach erlebter Verletzung.

    Wenn ich also „verzeihe“, bedeutet das, dass ich diese natürlichen Gefühle verdrängen/unterdrücken muss. Davon abgesehen kann man nicht aktiv verzeihen. Dazu unten mehr.

    Unsere Natur hat diese Gefühle zu unserem Schutz „angelegt“; nämlich, damit wir uns dieses Unrecht eben nicht gefallen lassen!

    Die gesamte Natur ist auf Ausgleich ausgerichtet, denn nur Ausgleich erzeugt Harmonie.
    Damit ist nicht zwangsläufig gemeint, dass man aktiv vergelten sollte oder müsste. Wie der Ausgleich stattfinden kann, ist, entweder tatsächlich über Vergeltungsmaßnahmen oder Verarbeiten der ausgelösten Gefühle. Das entscheidet jeder für sich.

    Verarbeiten bedeutet immer, emotional durchleiden. Und deswegen kann man auch nicht aktiv verzeihen. Denn aktiv verzeihen würde bedeuten, ich zwinge mir mit meinem Verstand auf, jetzt auf der Stelle zu vergeben. Dadurch sind die Gefühle aber nicht weg i.S.v. verarbeitet. Wenn ich also aktiv vergeben will, muss ich meine Gefühle unterdrücken/verdrängen und das erzeugt bekanntlich (Krankheits-)Symptome.
    Wer sich selber einredet, dass er erlittenes Unrecht verziehen hat, um vor sich und/oder anderen gut dazustehen, wird von dieser Selbstlüge eingeholt. Die Wahrheit findet ihren Weg ans Licht - immer ... früher ... oder später.
    Werden Gefühle vollständig verarbeitet, geschieht Verzeihen "von-selbst" und ich schade mir damit nicht.

    Abgesehen von den, nach meinem Ermessen, unverzeihlichen Taten. Aus meiner Sicht gibt es Dinge, die man eventuell auch nicht verzeihen will, weil manches Verhalten keine Vergebung "verdient".
    Das ist kein Rat oder keine Empfehlung an andere, sondern lediglich meine persönliche Einstellung.
    z.B. Unterlassene Hilfeleistung in einer Notsituation (wenn die andere Person hätte helfen können, aber nicht wollte); Gleichgültigkeit für das Leiden eines anderen entgegen-bringen, fällt für mich unter Unmenschlichkeit; Fremdgehen mit dem Liebespartner eines Familienmitgliedes oder engen Freundes; wenn sich jemand nicht für sein verletzendes Verhalten "entschuldigen" kann/will ... (Niemand kann sein eigenes Verhalten "entschuldigen": "Ich will mich entschuldigen." Nur das "Opfer" kann ein ihr/ihm zugefügtes Unrecht/Leid vergeben i.S.v. entschuldigen.)

    Oben aufgeführte Beispiele geschehen nicht „versehentlich“, sondern sind bewusste Entscheidungen und fallen für mich nicht unter „ich hab einen Fehler gemacht“.
    Man mag die Gefühle, die durch dieses Leiden verursacht wurden, verarbeiten. Damit tut man sich selber einen Gefallen. Jedoch „vergessen und verzeihen“? ... nicht in allen Fällen.

    Manche Taten lassen sich einfach nicht "wieder-gut-machen"; bereuen schadet dennoch nicht. Jeder "Täter" schuldet seinem "Opfer" den Tribut der ehrlichen Reue als "Mindestausgleich". Als "Gegenleistung" wird er dadurch von seiner Schuldresonanz befreit. (Das geschieht einfach; jedoch nur bei ehrlich empfundener Reue.)
    Andernfalls ist man es sich selber schuldig, nicht zu verzeihen, weil man sich schlecht hat behandeln lassen. Dies ist ebenfalls der Versuch eines "Ausgleiches", es auf diese Weise an sich selber wieder "gut" zu machen.

    Wer die „Größe“ besitzt, mag auch Unverzeihliches verzeihen ...
  12. "Viele Menschen merken gar nicht, was man alles für sie tut, bis man damit aufhört."

    Wo liegt das "gesunde Maß" an Egoismus?


    Grundsätzlich muss das jeder für sich selber entscheiden.

    Für mich besteht gesunder Egoismus darin, seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse grundsätzlich an die erste Stelle zu stellen. Genauso sollte man auch fähig und willig sein, auf jemand anderen Rücksicht zu nehmen, wenn man das selber will.
    Je nach Situation zu entscheiden, wann stelle ich meine eigenen Bedürfnisse an erster Stelle und wann entscheide ich zugunsten der Bedürfnisse eines anderen?

    Egoismus, Narzismus, Altruismus


    Es gibt "gesunden" Egoismus. Dieser ist "flexibel", d.h. die Person nimmt sich und andere wichtig. Sie selber besitzt ein gesundes Selbstwertgefühl und andere Menschen bedeuten ihr auch etwas. So kann sie je nach Situation entscheiden, ob sie Kompromisse eingehen will oder nicht.

    Narzismus ist unflexibel. Hier denkt jemand stets nur an sich und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Narzismus geht jedoch noch weiter: Der Narzist ist egozentrisch, nur auf sich selber fixiert und nimmt auch nur seine eigenen Bedürfnisse wahr und wichtig. Darüber hinaus existieren Menschen für ihn nur, um sie für die eigene Bedürfniserfüllung zu benutzen. Für die Befindlichkeiten einer anderen Person interessieren sie sich nicht.

    Das "Gegenstück" dazu ist übertriebener Altruismus. Hier ist es umgekehrt: Jemand kümmert sich ausschließlich um die Bedürfnisse anderer und nimmt die eigenen kaum wahr oder nicht wichtig. Diese Menschen definieren sich über die Bedürfniserfüllung für andere. Sie haben kein oder ein sehr geringes Ich- und Selbstwertgefühl. Und weil sie dieses kaum bis gar nicht wahrnehmen, kümmern sie sich ausschließlich um andere Menschen. Daneben definiert sich Mancher über Leistung, weil er gelernt hat, dass er sich Liebe "verdienen" muss.

    Kompromisse?


    Bin ich bereit, mich und mein Wohlbefinden für jemand anderen zu opfern, indem ich zu seinen Gunsten nachgebe? Wie groß ist das Opfer, dass ich für die Rücksicht auf jemand anderen bringen will? Warum will ich mich für jemand anderen aufopfern, der möglicherweise selber „nur an sich“ denkt? Opfere ich mich auf, um mir und/oder jemandem etwas zu beweisen oder auf Grund von Verlustängsten? Will ich Rücksicht nehmen und falls ja, warum? Empfinde ich Scham- und/oder Schuldgefühle, wenn ich egoistisch bin? Falls ja, warum?

    Handlungskonsequenzen

    Im Prinzip kann und darf jeder so egoistisch sein, wie er will.
    Jedoch zieht jede Handlung eine Konsequenz nach sich. Wer bereit ist, die Konsequenzen seines egoistischen Verhaltens zu tragen, darf rücksichtslos egoistisch sein.

    "Eltern erhalten von ihren Kindern später genauso viel liebevolle Aufmerksamkeit, wie sie ihnen einst gewidmet haben." (Ausgleichsprinzip)