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  1. "Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen."

    Viele Menschen, die ihr Wissen untermauern wollen, argumentieren mit dem Totschlag-Argument, dass der Sachverhalt, um den es geht, "wissenschaftlich erwiesen" ist.

    Seit wann ist Wissenschaft GOTT?!

    Haben wir nicht alle von genügend Beispielen gehört, wo die Wissenschaft sich geirrt hat oder wo sich Ergebnisse widerlegen?

    I.d.R. untersucht die Wissenschaft einen isolieren Sachverhalt. Das alleine macht sie m.E. unglaubwürdig, denn alles bedingt sich und steht in Zusammenhang mit allem. Somit ist es, als würde man ein Zahnrad aus einem Uhrwerk isoliert untersuchen und auf die Funktionsweise des gesamten Uhrwerks schließen.

    Wir alle können Wissenschaftler sein, so dass wir auf die "Wissenschaft" gar nicht angewiesen sind.
    Wir alle besitzen Intuition und "innere Weisheit"; wir sind mit dem kosmischen Wissen verbunden.

    Ich war immer eine "Fragende" und habe Antworten erhalten: Immer!
    Nicht immer sofort, manche Antworten haben Jahre auf sich warten lassen, aber sie kamen, wenn ich die entsprechende Frage gestellt habe …
    Die Antworten kamen aus allen Quellen, genau genommen, habe ich die Antworten durch meine Fragen "angezogen".

    Und wenn die Antworten kamen, fühlte ich die wahrhaftige Erkenntnis und wusste, dass diese Antwort die Wahrheit oder Wirklichkeit ist.
    Und diesen Antworten kann man vertrauen, mehr als jeder Wissenschaft … man fühlt, wenn etwas wahr ist …
  2. Angeregt durch viel Bullshit, welches ich im Laufe der Jahre in der "Eso-Szene" über das Ego gelesen habe, schreibe ich jetzt mal meine Sicht auf das Ego auf:

    Wie kann man glauben, dass die Natur/das Leben einen Fehler gemacht hat, als sie uns mit einem "Ich"=Ego ausgestattet hat?!


    Ohne Ego wären wir nicht überlebensfähig!


    Alles in der Natur dient einem einzigen Ziel: Das (Über-)Leben zu sichern!

    Was ist das Ego überhaupt?
    Das Ego ist unser ICH-Gefühl, unsere Grenze zum DU, der Kontakt zu uns selber, zu unseren Bedürfnissen, Gefühlen, Charaktereigenschaften.
    Über das Ich-Gefühl sind wir mit unserem Willen verbunden. Wenn wir uns selber nicht mehr spüren, sind wir buchstäblich willenlos.
    Und wenn wir willenlos sind, sind wir abhängig von anderen und diese werden über uns bestimmen. Erst über unser Ego können wir über uns selber bestimmen, sind wir unabhängig von anderen.

    Unser Ego ist in der Lage, unsere Bedürfnisse zu erfüllen, je nach Stärke und Stabilität des Egos.
    Ist das Ego nicht stark, weil wir zuviel von uns selber haben verdrängen müssen, fühlen wir uns unsicher, ängstlich, instabil.
    Ein starkes Ego, kann klar und deutlich "nein" sagen, wenn es etwas nicht will, sich von den Wünschen und Bedürfnissen anderer klar abgrenzen.

    Je stärker das Ego, desto sicherer die Persönlichkeit!
    Ein starkes Ego ist eine Führungskraft und ist auf das Wohl aller ausgerichtet, weil es selber in Fülle lebt – sowohl materiell als auch emotional.

    Ein schwaches Ego leidet unter Angst und Mangelgefühlen. Aus diesen Gefühlen heraus ist es bedürftig, machthungrig, neidisch, habgierig und aggressiv und nur auf sein eigenes Wohl bedacht …

    So, und die "Eso-Szene" will das ohnehin schon schwache Ego noch mehr schwächen … super Idee und SO klug!
    Eisbär und Leopold o7 gefällt das.
  3. Projizieren bedeutet, dass wir eigene unbewusste Selbstanteile bei anderen wahrnehmen.

    Jeder Mensch besitzt alle Persönlichkeitsaspekte. Wir kommen quasi mit dem gesamten Potential auf die Welt, alles sein zu können; d.h. wir besitzen jeden Charakterzug.

    Aber … das ist von unseren Eltern/Erziehern und unserem sozialen Umfeld nicht erwünscht (gewesen)!
    Jeden Wesenszug, welcher ihnen missfallen hat, mussten wir verdrängen, bis er unbewusst geworden ist und wir dadurch keinen Zugriff mehr darauf hatten und haben.

    Jede Verdrängung geht mit Schmerz, Wut, Hass, Hilflosigkeit einher, denn wir sind gezwungen, einen Teil von uns nicht mehr zu leben, quasi zu "töten".
    Dies gilt nicht nur für "negative" Wesenszüge; auch "positive" Wesenszüge sind verdrängt und unbewusst.

    Projektion erkenne ich daran, dass mich das Ausleben einer Charaktereigenschaft bei einer anderen Person wütend, hasserfüllt und/oder hilflos macht.
    Bei "positiven" Verdrängungen und Projektion schaue ich zu jemandem auf, bewundere und/oder beneide ihn um eine Eigenschaft, die ich vermeintlich nicht besitze.

    Von der Natur ist vorgesehen, keinen dieser Selbstaspekte zu verdrängen, denn es reduziert unser Gefühl von Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und damit unsere Überlebensfähigkeit.

    Alle unbewussten Gefühle und Eigenschaften können nachträglich wieder ins Bewusstsein integriert werden, so dass uns wieder unser 100%iges Potential zur Verfügung steht und wir alles sein können, was wir an anderen ablehnen und bewundern!

    Das führt dazu, dass wir uns selber ganz annehmen können und somit auch niemand anderen mehr für einen Charakterzug ablehnen oder beneiden/bewundern "müssen", da wir diesen nun auch selber verkörpern und ausleben können.
    Spielkind gefällt das.
  4. Durch einen Dialog angeregt, werde ich nachfolgend meine Ansichten zum Thema Verlustangst und Eifersucht darlegen.

    Ein Mensch, welcher in den ersten drei Lebensjahren einen existentiellen Verlust erlitten hat, ist durch ein Verlust-/Bindungstrauma emotional an dieser Stelle "eingefroren"!

    Der Verlust muss nicht realer Natur sein; es genügt bereits, wenn das Kind es emotional so erlebt hat.

    Die Konsequenzen daraus sind:

    • Die emotionale Entwicklung bleibt an dieser Stelle stehen; lediglich die intellektuelle Entwicklung vollzieht sich weiter.
    • Des weiteren spiegelt sich Verlustangst im "Symptom Eifersucht" wider.
    • Daneben bildet dieses Erfahrungsmuster eine Resonanz und zieht zukünftig weitere Verlusterfahrungen an.
      (Gesetz der Resonanz)
    • Wer abhängig ist, kann sich schlecht abgrenzen und "bei-sich-bleiben".
    Der Organismus bleibt quasi zeitlich im kindlichen Alter stecken, wo man auf erwachsene Bezugspersonen angewiesen ist. Diese emotionale Abhängigkeit wird später als Erwachsener auf eine neue "passende" Bezugsperson z.B. Lebenspartner projiziert (übertragen).

    Wer emotional abhängig ist, kann sich nicht oder schwer abgrenzen, denn das emotionale "Programm" suggeriert, dass man von dem anderen abhängig ist und nicht ohne diesen (Über-)leben kann. Natürlich weiß der Verstand, dass es nicht so ist! Dennoch ist das Gefühl oft stärker, als das "bessere" Wissen.

    Aus diesem Grund verbleiben viele Menschen in unglücklichen Beziehungen und es gelingt ihnen nicht, sich daraus zu lösen.

    Gefühlsmuster/Programme verjähren nicht!

    Um das Abhängigkeitsmuster zu lösen und emotional nachzureifen, müsste man das Ursprungsverlustgefühl sowie die damit verbundene Verlustangst zulassen und fühlend durchleiden.
    Jedoch werden kindliche Muster von unzähligen weiteren emotionalen Erfahrungsmustern "überlagert".
    Man kann sich lediglich von oben nach unten "arbeiten" und Muster für Muster durchleben und hierdurch aufheben.
  5. "Das Schlagen von Erwachsenen nennt man Folter, das von Kindern Erziehung."
    Alice Miller

    Alice Miller war eine Pionierin, welche den Zusammenhang zwischen Erziehungsdrill und Misshandlungen in der frühen Kindheit, der daraus resultierenden Selbstverleugnung/-unterdrückung und der hieraus entstehenden Entwicklung von Krankheitssymptomen, z.B. Depressionen, sozialen Angstgefühlen (Sozialphobie) sowie Aggression und Gewaltbereitschaft, erforscht und hergestellt hat ...

    nachfolgende Auszüge und Zitate entnommen aus:
    http://www.kindergefuehle.at/fileadmin/pdf/Jenseits-der-Tabus.pdf

    "Ich habe dank dieser Untersuchungen begriffen, dass auch die grausamsten Verbrecher als Kinder Opfer von schweren Misshandlungen ihrer Eltern waren, die sie, aus panischer Angst, niemals in Frage zu stellen wagten. (...)"

    "Nun stellt sich mit der Zeit heraus, dass schon das bloße Erzählen bei den meisten von ihnen einen Prozess in Gang bringt, der ihnen erlaubt, ihre wahren, bisher unterdrückten Gefühle zu erleben und sich auf diese Weise von oft schweren chronischen Symptomen zu befreien." (...)

    " ... die Angst des kleinen Kindes vor den erneut erzürnten Eltern, die es mehr oder weniger häufig geschlagen haben. Diese Angst „wohnt“ im Körper des Erwachsenen sein Leben lang und kann lebenslang zerstörerisch wirken, solange sie im Unbewussten bleibt, denn dort kann sie nicht aufgelöst werden. Ihr Entstehen verdankt diese Angst der Behandlung durch die Eltern, ihrer psychischen und physischen Grausamkeit, die das Kind in den ersten vier Jahren erfahren musste, in der Zeit, als sich sein Gehirn formte. In diesem Alter lernten wir fast alle, dass Schläge gut für uns seien. Wir mussten lernen, dass unsere Eltern und Großeltern klüger und besser seien als wir, dass wir sie bewundern und nachahmen sollten." (...)

    "Manche Menschen, deren Eltern besonders grausam waren, idealisieren diese nicht nur weiterhin („Sie schlugen mich doch nur zu meinem Besten“, „Sie haben es doch nicht besser gewusst“), sondern betreiben gerade um die toten Eltern einen regelrechten Kult. Man kann sagen, dass diese Eltern wie „Götter“ verehrt werden.

    Ein eindrucksvolles Beispiel hierfür ist der Österreicher Josef Fritzl, der seine Tochter
    jahrelang in einen Keller sperrte und mit ihr sieben Kinder zeugte, die er teilweise ebenfalls im Keller gefangen hielt. Vor Gericht wie in Gesprächen mit seinem Anwalt wurde Fritzl nicht müde, seiner brutalen und perversen Mutter zu huldigen, die ihn als Kind wie einen Sklaven gehalten hatte." (...)

    "Ich schreibe ja immer wieder, dass die Menschen, die als Kinder am meisten geschlagen, ja gefoltert wurden, später hoffnungslos an ihre Eltern gebunden sind und sich daher kaum lösen können. Aber was geschieht durch diese Bindung? In seinem faszinierenden Buch über Serienmörder "Why Killers Kill?" beschreibt der Autor Jonathan Pincus die schrecklichen Perversionen, denen die von ihm untersuchten Verbrecher in der Kindheit ausgesetzt waren. Aber in den Gesprächen mit dem Psychiater sagten die meisten, sie hätten die besten Eltern gehabt." (...)

    "Die schwer misshandelten Kinder können sich nicht lösen, weil sie immer noch warten, die Eltern würden sich eines Tages ändern, diesen Moment wollen sie nicht verpassen." (...)

    "Es ist doch gerade das Schlagen der kleinen Kinder für die Gehirnentwicklung gefährlich, weil sich das menschliche Gehirn in den ersten drei bis vier Lebensjahren FORMT und dies im rasanten Tempo, das später deutlich nachlässt. Daher ist die Gefahr des Schlagens der KLEINEN Kinder AM GRÖSSTEN ".
    Das Gehirn erhält zu dieser Zeit die Botschaft, dass Gewalt gegen Schwächere harmlos sei. So erzogene Menschen behaupten ihr Leben lang, die Schläge ihrer Eltern hätten ihnen nicht geschadet." (...)

    "Nun nähern Sie sich der Wahrheit und hatten diesen Winter keine Depression. Das zeigt, dass Sie fähig sind, Ihre schwere Krankheit aufzulösen, wenn Sie sich nicht mehr belügen und keine Illusionen mehr hegen." (...)

    "Sobald Sie aufhören, sich zu belügen, sobald Sie es wagen, zu sehen, wie Sie in der Kindheit gequält, missachtet, gedemütigt wurden, kann sich Ihr Körper erholen und die Depressionen können sich auflösen." (...)


    https://www.alice-miller.com/de/abbruch-der-schweigemauer-3/

    Die sieben Gesetze des Schicksals:
    http://juergens-seite.loleh.de/gesetze_des_schicksals.html

    „Solange Unbewußtes nicht bewußt gemacht wird, lenkt es Dein Leben und DU nennst es Schicksal.“
    Carl Gustav Jung
  6. Was ist das Besondere oder der Unterschied zu anderen Atemtechniken?
    Die HH gibt dem Körper keinen Atemrhythmus vor!
    Stattdessen lässt sie den Körper bewusst los und lässt ihn SO atmen, dass er sich von seinen Verdrängungen befreien kann. Sich von Verdrängungen befreien bedeutet, sich von Symptomen zu befreien.

    Wieso das?
    Naturgemäß reagiert unser Organismus auf Stress, also z.B. auf ein emotionales Trauma, mit Körperanspannung und flacher Atmung. Dies ist eine Schonhaltung. Sie soll bewirken, dass wir unseren Schmerz weniger bis gar nicht fühlen müssen. Das kann in einer akuten Traumasituation nützlich sein. Auf Dauer führt diese Schonhaltung zu inneren Spannungen und Symptombildung. Spannungen blockieren die Lebensenergie. Wo die Energie nicht mehr fließen kann, wird der Körper nicht mehr mit Lebenskraft versorgt.
    Die Folge: Ein Krankheitssymptom bildet sich.

    Einfach gesagt:
    Wenn wir unseren Schmerz, Wut, Trauer … nicht fühlend durchleiden, stattdessen verdrängen, entwickeln wir Krankheitssymptome.

    Die HH hebt diese Schonhaltung auf, so dass unsere verdrängten Gefühle zugelassen und verarbeitet, also GEFÜHLT werden können! Fühlen bedeutet, die Energie fließt frei und der gesamte Organismus wird mit Energie versorgt und wird/bleibt gesund!

    Wird jedoch ein Atemrhythmus vorgegeben, wird die Schonhaltung NICHT aufgehoben!
    Die Atemvorgabe wirkt wie eine Blockade und verstärkt die Schonhaltung noch. Diese Form der Blockade wirkt genauso effektiv, vermutlich sogar effektiver, wie eine chemische Arznei. Hier sind zwar keine chemischen Nebenwirkungen zu erwarten, jedoch ist die Nebenwirkung:
    Verdrängte Gefühle verbleiben im Organismus, werden nicht verarbeitet und wir werden krank!

    Oben Beschriebenes gilt zudem für jedwede Art von Entspannungsmethoden: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, Yoga ...
    Alle Techniken und Methoden, welche dem Körper eine Vorgabe machen, anstelle ihn loszulassen, damit er seinerseits alles Festgehaltene loslassen kann ...

    Jede Vorgabe unterstützt den Körper darin, Verdrängtes/Unbewusstes festzuhalten!

    Jedes Symptom spiegelt einen verdrängten Selbstanteil wider!

    Nur, wenn ich loslasse, kann alles "abfließen", Verdrängtes wird wieder bewusst, Symptome lösen sich auf ... integrierte Selbstaspekte erhöhen mein Potential und Handlungsspektrum ...
    kischa und Leopold o7 gefällt das.
  7. Diesen Blogeintrag poste ich aus wiederholt aktuellem Anlass.

    "Wahrnehmung ist Projektion" klingt vll. für viele wie ein harmloser, nicht besonders wichtiger Satz. Ist er nicht!
    Tatsächlich ist er einer der wichtigsten Informationen in meinem Leben und in Eurem auch. Nur, ist dies den meisten nicht bewusst. Sie verstehen nicht einmal, was genau er bedeutet und ich kannte ihn auch lange, bevor ich die tiefe und umfassende Bedeutung erkannte. Man könnte beinahe sagen, er hat mir fast das Leben und meinen Verstand gerettet.

    Alle Menschen projizieren!
    Was bedeutet projizieren? Viele benutzen dieses Wort, ohne, wieder einmal, genau zu verstehen, was es genau bedeutet. Es ist ein geradezu modernes Wort geworden und somit in fast aller Munde.
    Wir projizieren unbewusste Selbstanteile auf andere Menschen. Das sind, nicht immer, jedoch häufig, "negative" Selbstaspekte.

    Erziehung zwingt uns, Selbstaspekte (Gefühle, Bedürfnisse, Charaktermerkmale) zu verdrängen. Damit werden sie unbewusst und wir haben keinen Zugriff mehr darauf. Technisch betrachtet, könnte man es so formulieren, dass wir einen Werkzeugkoffer mit allen möglichen Werkzeugen besitzen, jedoch sind viele dieser Werkzeuge in einem Schrank eingeschlossen, dessen Schlüssel wir nicht finden können. Also arbeiten wir mit den Werkzeugen, auf die wir noch Zugriff haben. Damit ist unser Handlungsspielraum eingeschränkt.

    Ein Beispiel:
    Jemand ist so erzogen worden, dass ihm verboten oder suggeriert wurde, dass er schlecht und böse ist, wenn er sich selber lobt. Er wird genötigt, bescheiden zu sein, weil seine Eltern Eigenlob nicht dulden und bestrafen. Fortan lobt sich das Kind nicht mehr, sondern unterdrückt diesen Impuls. Mit der Zeit und Häufigkeit der Verdrängung dieses Dranges wird dieser unbewusst. Dieser Mensch lobt sich nicht mehr selber, sondern übernimmt unter Drill und Zwang das Wertesystem seiner Eltern. Jeder verdrängte Impuls steht im Organismus unter Spannung, denn es kostet den Körper Kraft, einen Selbstanteil verdrängt/festzuhalten. Man kann sich das wie einen gespannten Bogen oder eine gespannte Saite vorstellen.

    Begegnet dieser Mensch als Erwachsener jemandem, der sich ganz frei und offen für etwas lobt, wird dieser Bogen angetriggert, in Schwingung gebracht und damit auch die verdrängten Impulse/Gefühle, welche unter Spannung stehen. Wenn ein Kind gezwungen ist, einen Selbstanteil zu verdrängen, geschieht dies mit Gefühlen von äußerster Wut und Aggression, da dauerhafte Verdrängung eines Selbstanteiles von der Natur nicht vorgesehen ist. Jeder Anteil hat seine Berechtigung und Funktion und soll dem Überleben dienen. Kein Selbstaspekt ist überflüssig und/oder ein Fehler der Natur!

    Wird also die Saite angetriggert, löst dies verdrängte unbewusste Wut und Aggressionen in einer Person aus. Je stärker diese Gefühle unter Spannung stehen, desto massiver sind die Wut und Aggression, welche angetriggert werden. Das Gegenüber spiegelt dieser Person jedoch lediglich einen Selbstanteil, den dieser ebenfalls besitzt, sich dessen nur nicht mehr bewusst ist und somit keinen Zugriff mehr darauf hat. Lediglich seine emotionale Reaktion ist der Indikator dafür, dass dieser Selbstanteil in ihm existiert.

    Was hat das mit einer Borderline-Persönlichkeit zu tun?
    Diese Menschen sind in einem sozialen Umfeld groß geworden, welches ein extrem strenges und starres Wertesystem vermittelt hat.
    Das Kind lernte hier, dass es schlecht, böse, wertlos … ist, wenn es sich nicht so verhält, wie die Eltern es vorgeben. Ein Kind hat keine Wahl, als diese Werte zu übernehmen. So entsteht das "berühmte" Schwarz/Weiss-Denken einer Borderline-Persönlichkeit. Verhält sich jemand nicht nach deren "Kodex", ist dieser schlecht, böse, wertlos … genauso, wie er es selber an sich erfahren hat.

    Ein "Borderliner" hat durch das enge Wertekorsett zwangsläufig viele Selbstanteile verdrängen müssen und steht demnach extrem unter Spannung. Darüber hinaus spürt sich ein Mensch mit jedem verdrängten Selbstanteil weniger, was bei vielen "Borderlinern" zu extremen Handlungen führt z.B. ritzen, rasen oder andere Arten von Selbstschädigung, um sich selber wieder zu spüren.

    Je mehr Anteile verdrängt sind, umso häufiger werden diese auf ein Gegenüber projiziert. Verhält sich jemand nach deren Wertesystem, wird er idealisiert, bewundert; handelt er dagegen, wird er abgewertet und zu einem Hassobjekt degradiert.


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky
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  8. Jede Erkrankung und jedes Symptom haben dieselbe Wurzel, denselben Zusammenhang.

    Warum finden Ärzte, Forschung und Wissenschaft dann keine Heilmittel für "Krankheit"?

    Weil keiner von Ihnen nach der wahren Quelle sucht. Sie gehen von einer falschen Annahme aus, nämlich, dass jedes Symptom eine andere Ursache hat. Und so forschen sie in der Biologie, also in der Biochemie, jeweils nach der Lösung für Krankheit „X“.


    Was sie finden, ist, was sie suchen, nämlich „chemische Ungleichgewichte“. Und was tun sie dann? Sie suchen nach Lösungen, diese Ungleichgewichte zu unterdrücken und daraus resultierende Anomalien (Tumore, Geschwülste & Co.) wegzuschneiden.

    Ergebnis: Das Symptom ist „weg“, die Ursache noch im „System“ und produziert ein neues Ungleichgewicht. Logisch, oder?
    (Ein Symptom kann niemals gleichzeitig seine eigene Quelle sein; ein Symptom spiegelt "lediglich" wider, dass etwas im System falsch läuft = Ursache!)


    Was sie nicht berücksichtigen ist der Ursprung dieser „Ungleichgewichte“:
    "Bevor sich eine Krankheit im materiellen Körper bemerkbar macht, ist sie schon als Information im Energiekörper vorhanden." entnommen aus: www.biofeldtest.de

    Finden wird man die Ursache stets in einer Energieblockade, die ein chemisches Ungleichgewicht hervorruft.
    Wird diese Energieblockade an der richtigen Stelle, nämlich an der Ursache, gelöst, produziert sie kein „chemisches Ungleichgewicht“, keine Symptome, keine Erkrankung!


    Nachvollziehbar?!

    Leider ist es dann doch nicht ganz so einfach, wie es vll. klingen mag, denn auch hier kann man unterdrückend behandeln z.B. mit Akupunktur, Homöopathie u. a. energetische Heilverfahren.
    Auch in der sog. alternativen Medizin wird ahnungslos unterdrückt, nämlich immer dann, wenn nur das Symptom behandelt wird:
    Wer die "Hals-, Knie oder Kopfschmerzen" behandelt, berücksichtigt ebenfalls nicht die Ursache, egal, mit welcher Therapieform.


    Der Grund: Das Bewusstsein, wodurch Krankheit entsteht, ist offenbar noch nicht vorhanden!
    Wenn also das Verständnis dafür noch nicht da ist, gibt es auch keine wirkliche Heilung!


    Ich habe einen, für niemanden nachfühlbar, hohen Preis bezahlt, das Verständnis und die Zusammenhänge für Krankheit/Gesundheit zu erlangen und dadurch zu erkennen, wie sich jeder selber heilen kann!

    #Ich-heile-mich-selber
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-heile-ich-meine-erkrankung-selber.219662/
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
    http://www.esoterikforum.at/threads/heilungs-impuls-setzen.219576/
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  9. Das Gerücht vom freien Willen ...
    Ich weiß, Ihr habt alle etwas anderes gelernt und deswegen glaubt Ihr, dass Ihr Euer Schicksal selber in der Hand habt ... freier Wille und so blabla ...

    Also erstmal existiert der freie Wille nicht, was wissenschaftlich untersucht und bestätigt ist.

    Und warum existiert er nicht? Na, Ihr Ahnungslosen?
    (Das hat die Wissenschaft offenbar nicht untersucht, sonst würde es wohl zum Allgemeinwissen gehören.)

    Wenn der freie Wille existieren würde und wir wirklich selber über unser Schicksal bestimmen könnten, wären wir dann nicht alle reich und glücklich? Und gesund? Mit unserem Wunschpartner oder vielen Wunschpartnern zusammen? Würden wir uns dann nicht alle unsere Wünsche und Bedürfnisse erfüllen?! Hm?
    Oder lebst du freiwillig im Mangel, weil dein freier Wille das so entschieden hat?

    Tja, man muss sich schon für eine Variante entscheiden: Entweder, es gibt ihn, den freien Willen, oder nicht!

    Ich bin für die Variante "NICHT" und kenne auch den Grund dafür!

    Die gute Nachricht: Man kann sein "Willensspektrum" erweitern ... klingt widersprüchlich, schon klar.
    Dann anders formuliert: Es gibt theoretisch einen freien Willen; wir können bloß nicht ohne weiteres drauf zugreifen.
    Jedenfalls nicht auf die "Willensanteile", derentwegen wir in Sehnsucht nach ... leben. Andernfalls würden wir uns ja unsere Bedürfnisse erfüllen, nicht wahr?

    Wer mehr über den Zusammenhang erfahren will, ob es ihn nun gibt oder nicht ... und wie man sein Willens-/Kontrollspektrum erweitern und darauf zugreifen kann ...

    #Angebot-zur-Selbstheilung #Willensspektrum-erweitern
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-heile-ich-meine-erkrankung-selber.219662/
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
    http://www.esoterikforum.at/threads/heilungs-impuls-setzen.219576/
    kischa gefällt das.
  10. Stell dir einen Fluss vor, in dem Baumstämme und Grünzeug schwimmen ...
    Der Fluss ist voll davon und die Baumstämme und Grünrat liegen kreuz und quer im Fluss und erschweren das Fließen.
    So ergeht es unserer Selbstheilungskraft, wenn wir sie durch emotionale Verdrängungen und/oder durch Gifte z.B. Medikamente behindern. Sie "fließt" nicht richtig. Dadurch bilden sich KrankheitsSymptome.

    Lassen wir los und verzichten auf unterdrückende Giftstoffe, fließen Baumstämme und Grünzeug MIT dem Fluss und nichts blockiert ihn mehr. Der Fluss befreit sich durch die Strömung (Selbstheilungskraft) selber von seinem "Unrat".

    Mein CoachingAngebot #loslassen-lernen #Gesundheit-durch-Loslassen #Selbstheilungskraft #heile-dich-selbst
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
    kischa gefällt das.
  11. Hach, wie schön falsch das doch ist und jeder plappert diesen Satz nach ... typisch Mainstream ...

    NICHTS beginnt im Kopf!
    Es wird lediglich so wahrgenommen. In Wahrheit entspringt eine Idee immer einem vorausgehenden Gefühl/Bedürfnis. Da Menschen aber gelernt haben, zu denken und fast verlernt haben, zu fühlen, wird nur der Gedanke/Idee wahrgenommen. Das vorangegangene Gefühl dagegen ist ein feinerer innerer Impuls und dennoch die Quelle jedes Gedanken.

    Was ist ein Computer (Verstand) ohne seine Software (Gefühle)? Nichts!
    Das Betriebssystem (Gehirn) braucht sowohl die Hard- als auch die Software um etwas zu "produzieren".
    Er kann schlichtweg nichts ohne Software abbilden, geschweige denn komplexe Rechenprozesse umsetzen.
    Und auch wenn die Menschen es nicht wissen (können) und wahrhaben wollen, wir sind vernetzte Computer ... alle mit allen verbunden, so, als besäße jeder Mensch einen offenen Internetzugang.
  12. ... denn nur, was ich loslasse, von dem bin ich erlöst ...

    Es gibt nur einen einzigen Weg, sich selber zu heilen:
    Man muss seinen verborgenen allerersten Schmerz fühlen ... in seiner Gänze und zu Ende fühlen. Der Schmerz, mit dem all dein Leiden begann und auf dem sich alle nachfolgenden Schmerzen begründen. Er ist die Wurzel für dein Leiden. Und wenn du ihn unterdrückst, ist es wie mit einem Baum, dessen kranke Äste man absägt.
    Aber nur die Wurzel enthält das Übel, nicht der Ast (das Symptom/die Erkrankung).

    Dieser erste Schmerz (Trauma) liegt auf dem Grund deiner Persönlichkeit. Man muss tief graben, um ihn zu finden und zu erlösen. Wem das gelingt, wird erlöst und Fülle in jedweder Form erleben. Wer ihn finden will, muss sich von oben nach unten graben. Es gibt keine Abkürzung für wahre Heilung.

    http://www.esoterikforum.at/xfa-blo...nd-positivem-denken-niemals-reich-wirst.7455/


    Das ist es, was ich tue: Ich grabe, löse Schmerz für Schmerz auf, bis ich mein Grundtrauma erreiche, erlöse und damit MICH erlöse und von allem Leiden befreie ...

    Auf meinem Weg wurde mir die Erkenntnis zuteil, WIE ich alten Schmerz loslassen kann. Viele wollen loslassen, wissen aber nicht, wie das geht ... jedoch genau dies ist die Lösung: LOSLASSEN!

    Mein CoachingAngebot zum Loslassen von Konditionierungen/blockierenden Energiemustern:
    http://www.esoterikforum.at/threads/wie-man-wirklich-reich-wird.219682/
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