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Homöopathische Heilatmung (HH) oder Fühlen-Lernen

Eintrag von AlphaOmega71 im Blog AlphaOmega71's blog. Ansichten: 188

Was ist das Besondere oder der Unterschied zu anderen Atemtechniken?
Die HH gibt dem Körper keinen Atemrhythmus vor!
Stattdessen lässt sie den Körper bewusst los und lässt ihn SO atmen, dass er sich von seinen Verdrängungen befreien kann. Sich von Verdrängungen befreien bedeutet, sich von Symptomen zu befreien.

Wieso das?
Naturgemäß reagiert unser Organismus auf Stress, also z.B. auf ein emotionales Trauma, mit Körperanspannung und flacher Atmung. Dies ist eine Schonhaltung. Sie soll bewirken, dass wir unseren Schmerz weniger bis gar nicht fühlen müssen. Das kann in einer akuten Traumasituation nützlich sein. Auf Dauer führt diese Schonhaltung zu inneren Spannungen und Symptombildung. Spannungen blockieren die Lebensenergie. Wo die Energie nicht mehr fließen kann, wird der Körper nicht mehr mit Lebenskraft versorgt.
Die Folge: Ein Krankheitssymptom bildet sich.

Einfach gesagt:
Wenn wir unseren Schmerz, Wut, Trauer … nicht fühlend durchleiden, stattdessen verdrängen, entwickeln wir Krankheitssymptome.

Die HH hebt diese Schonhaltung auf, so dass unsere verdrängten Gefühle zugelassen und verarbeitet, also GEFÜHLT werden können! Fühlen bedeutet, die Energie fließt frei und der gesamte Organismus wird mit Energie versorgt und wird/bleibt gesund!

Wird jedoch ein Atemrhythmus vorgegeben, wird die Schonhaltung NICHT aufgehoben!
Die Atemvorgabe wirkt wie eine Blockade und verstärkt die Schonhaltung noch. Diese Form der Blockade wirkt genauso effektiv, vermutlich sogar effektiver, wie eine chemische Arznei. Hier sind zwar keine chemischen Nebenwirkungen zu erwarten, jedoch ist die Nebenwirkung:
Verdrängte Gefühle verbleiben im Organismus, werden nicht verarbeitet und wir werden krank!

Oben Beschriebenes gilt zudem für jedwede Art von Entspannungsmethoden: Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, Yoga ...
und alle Techniken und Methoden, welche dem Körper eine Vorgabe machen, anstelle ihn loszulassen, damit er alles Festgehaltene loslassen kann ...
Jede Vorgabe unterstützt den Körper darin, Verdrängtes/Unbewusstes festzuhalten!

Jedes Symptom spiegelt einen verdrängten Selbstanteil wider!

Nur, wenn ich loslasse, kann alles "abfließen", Verdrängtes wird wieder bewusst, Symptome lösen sich auf ... integrierte Selbstaspekte erhöhen mein Potential und Handlungsspektrum ...
kischa und Leopold o7 gefällt das.
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