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Anthroposophie

Eintrag von Solis im Blog Solis's blog. Ansichten: 84

Hinweis: Dieser Blog ist in seiner Entstehung begriffen, weshalb die Themen vorläufig und teils noch unfertig sind. Ich fasse hier zusammen, was ich im gleichnamigen Thread oder in anderen dazu schreibe.



Inhalt

- Meine ersten Begegnungen mit Anthroposophie
Dreigeteilter Lebensweg
Vor meinem Sturz
Präzision, Respekt und Objektivität


- Umgang mit Büchern und eigenen Fragen

- Von der Lehrerschaft

- Das Grundlagenwerk "Theosophie"
Der Mensch als Bürger dreier Welten

- Einiges vom Tod
seelischer Tod

- Einiges vom Mond






Meine ersten Begegnungen mit Anthroposophie


Dreigeteilter Lebensweg

Mein dreigeteilter Lebensweg von existenziellen Grundsatzfragen bis zur Anthroposophie ist ein gesteinter Weg! Er lässt sich in etwa drei Abschnitte einteilen:

Zunächst bin ich quasi mit lauter Fragezeichen gegenüber dem Leben geboren worden, die sich auch nicht auflösen ließen, da ich keine genügenden Antworten fand. Gewisse Antworten, die sich darboten, waren nicht umfassend und nicht nachvollziehbar genug. Man hatte eigentlich nur die Wahl, sich an jene zu klammern oder ob nicht und mit letzterem eine gewissen Verlorenheit und Einsamkeit in Kauf zu nehmen. Ich zog letzteres vor, blieb lieber orientierungsloser Eremit, weil es meinem Wahrheitssinn nicht entsprach und es entspricht damit zusammenhängend mir auch nicht, mich an den oder das Meistbietende an den Hals zu werfen. - Ich würde mich wie eine Hure verkaufen.

Dann wurde ich schwer krank, das Schicksal stürzte mich von meinem persönlichen Turm zu Babel, den ich mir offenbar gebaut hatte. Unter den Trümmern meiner selbst hatte ich nun die Wahl, entweder begraben zu bleiben oder aus den Trümmern ein Pflänzlein hervorsprießen zu lassen.

Vor meinem Sturz machte ich schon Bekanntschaft mit der Anthroposophie Rudolf Steiners, deren Wert ich erst nach meinem Sturz richtig zu schätzen gelernt habe. Durch sie kann ich meine Fragen so sinnvoll und abgerundet beantwortet finden, dass sie nicht einfach etwas behaupten und man die Wahl nach dem Motto "Friss oder stirb" hat, wie oben angesprochen, sondern Rudolf Steiner respektiert in seiner Ausdrucksweise die Mündigkeit seiner Zuhörer und Leser, indem er notwendig Verständnisbrücken und Verbindungslinien einbaut.

Die grundsätzlichste Frage ist für mich wohl die, inwiefern Leben und Tod sinnvoll zusammenhängen. Mit der Klärung dieser Frage hängen auch viele, viele weitere Fragen zusammen, die gleich mitgeklärt werden. Dies alles beantwortet mir nur die Anthroposophie, da sie sich mir als selbstständig Denkender als kompetent erwiesen hat.


Vor meinem Sturz

Vor vielen Jahren las mir eine Freundin abends aus einem Buch vor, das mir wie auch der Autor völlig unbekannt war. Ich erinnere mich noch an den Begriff „Geisterland“ und vage an dessen Umschreibungen und hatte ihr damals gesagt, zwar von den Inhalten noch nie gehört zu haben, aber doch kämen sie mir irgendwie bekannt vor.

Wir verloren uns aus den Augen, aber ich verlor die Erinnerung an das „Geisterland“ nicht. Jahre später besuchte ich einen Vortrag in der Waldorfschule, der mir einen weiteren Impuls gab und ich mich für die anthroposophische Literatur zu interessieren begann. Dann fand ich allmählich heraus, dass meine Freundin eigentlich nur aus dem kleinen Büchlein „Theosophie“ von Rudolf Steiner vorgelesen haben musste.

Warum mich das „Geisterland“ so sehr bewegte, waren nicht die Beschreibungen, die ich zunächst gar nicht einordnen und begreifen konnte. Die bloßen Beschreibungen hätte man auch als einen irrationalen Ausdruck einer Gefühlsphilosophie sehen können, wie sie von scheinbar esoterischen Autoren oft verwendet wird, die Rudolf Steiner in seiner „Die Philosophie der Freiheit“ im achten Kapitel auf den ersten fünf bis sechs Seiten beschreibt: „Da das Gefühl etwas ganz Individuelles ist, …, so macht der Gefühlsphilosoph ein Prinzip, das nur innerhalb seiner Persönlichkeit eine Bedeutung hat, zum Weltprinzip.“

In den mir vorgelesenen Worten Steiners klang unterschwellig eine ganze Menge immer wieder durch, dass man z. B. mit seinem persönlichen Selbstgefühl leicht dazu verführt ist, sich selbst aufzublähen und die Welt damit zu ersticken. Sie deuteten stattdessen an, dass es etwas anderes sein musste, dass es ein mir bewusst noch unbekanntes Höheres war, das verbindend und vermittelnd wirkt.

Ich spürte also, dass mit Rudolf Steiners Literatur etwas vorgelegen hat, das zwar aus sich herausgehen lässt, ohne aber sich selbst zu verlassen. Es schließt mit eigenen Gefühlen nicht aus, sondern verbindend in ein Weltganzes ein und erweitert sie gleichsam in einer Gesamtheit, welche nicht nur die Gefühlswelt betrifft.

Ich erinnere mich also weniger an die Inhalte, dafür umso mehr an die Ausdrucksweise. Sie zeigte eine Präzision an, die nicht zwanghaft erschien und die auf keinen Fantasten hinwies, sondern vielmehr einen Respekt gegenüber dem Leser anzeigte. - Dies weckte mein Interesse.


Präzision, Respekt und Objektivität

Ich begann, Literatur des Verfassers zu lesen und habe dabei dreierlei bemerkt: Die präzise und respektvolle Ausdrucksweise zum unbekannten Leser ist durchgängig geblieben; die Inhalte bedürfen wegen der alten, nicht immer verständlichen Ausdrucksweise, eine gewisse Übersetzungsarbeit und sie benötigen nicht nur ihre Zeit, um bloß intellektuell verstanden werden zu können, sondern noch sehr viel mehr Zeit, ja geduldige und angestrengte Reifezeit, um die geistigen Inhalte in den Besitz des eigenen Geistes wandeln zu können. – Auch das ist etwas, das Arbeit an sich selbst, an seinen eigenen Geist bedeutet.

Zur überall vorfindenden Präzision in Rudolf Steiners Ausdrucksweise gehört bei ihm untrennbar die Objektivität dazu, wobei er eine Einzelheit gleichsam in den notwendigen Zusammenhang stellt. Diese Verbindung zwischen Einzelheit und Zusammenhang wird dem Leser für sein eigenes Denken zu einer steten herausfordernden Übung, welche ihm mehr und mehr ermöglicht, das Gelesene nicht bloß glaubend zu übernehmen, sondern es notwendig nachzudenken, worauf Rudolf Steiner immer wieder hinweist.



Umgang mit Büchern und eigenen Fragen



Unter folgender Seite sind viele weitere Informationen zu Rudolf Steiner und der Anthroposophie zu finden: http://www.rudolf-steiner.org/

Rudolf Steiner hat sehr viele Vorträge gehalten, die stenographisch mitgeschrieben wurden und die bis heute als Bücher herausgegeben werden; aber er hat auch Bücher selbst geschrieben, die noch mehr als die Vorträge, hoch konzentrierten Inhalts sind. Dennoch treten bei mir als Leser verschiedene Fragen auf, die aus den erklärten Zusammenhängen nicht beantwortet werden können, denn sie entsprechen nicht meinen eher streunenden Gedanken und Fragen, weshalb es von mir zu viel verlangt wäre, dass sie dort auch gleich beantwortet hätten werden müssen.

Diese stelle ich dann zurück, behalte sie im Gedächtnis oder notiere sie in einem Archiv, zu denen sich mir im Verlauf des Studium seiner Werke immer wieder Teilantworten ergeben, die ich zu den Fragen notiere, bis allmählich ein für mich persönlich abgerundetes Gesamtbild entsteht.

Liest man eine Einzelaussage, ohne die Bereitschaft, sich den notwendigen Zusammenhang erschließen zu wollen und nimmt man sie so, wie sie geäußert wird, kann das nur ein Unverständnis erzeugen, wenn z. B. oberflächlich gelesen wird, dass des Menschen Haupt auf der Sonne zum Mittelpunkt gerichtet gewesen wäre.

Vor allem als junger Mensch hat man die Neigung, Einzelaussagen nicht nachzuprüfen und sie unreflektiert glaubend zu übernehmen. Man will lieber diesen bequemen Weg gehen, statt die ihnen zugehörigen Zusammenhänge mit Fleiß aufzusuchen. Doch damit wird man der Angelegenheit nicht gerecht und man wird durch verschiedene Gegenreaktionen immer wieder angestoßen, die in einem selbst liegen können oder an anderen Personen, bis eine Wandlung geschieht, die veranlasst, seine Neigung überprüfen zu sollen.



Von der Lehrerschaft

Ich sehe Rudolf Steiner als einen Lehrer an, und ich darf sagen, als einen großen Lehrer, denn zu dem bereits Angeführten fügt sich zur fachlichen Kompetenz noch hinzu, was einen guten von einem schlechten unterscheidet. Der gute Lehrer baut für seine Schüler Brücken zum selbständigen und nachvollziehbaren Verstehen, das ihn innerlich aufbaut, während der schlechte Gehorsam verlangt, polarisiert und eitel darauf bedacht ist, den schönen Schein zu bewahren.

Man gewöhnt sich leicht an die schlechten Lehrer; ja, man ist sie so sehr gewohnt, nach ihnen regelrecht zu verlangen. Und sie bieten dem Verlangenden in verschiedener Verkleidung den schönen Schein.

Mir aber ist von ihnen übel geworden und speie sie aus mir heraus. Ich ging den Gründen für meine Übelkeit nach und stieß auf die oben genannten, nur angedeuteten Methoden. Allerdings meine ich mit dem Ausspeien nicht die Person der schlechten Lehrer, sondern nur das von ihnen kommende Schlechte in mir, soweit ich es erkennen kann.



Das Grundlagenwerk "Theosophie"

Ich möchte nun beginnen, das Grundlagenwerk Rudolf Steiners, die „Theosophie“, inhaltlich vorzustellen und daran zeigen, wie er (stets) Brücken baut. Darin werden in der Anthroposophie geläufige Fachausdrücke wie "physischer Leib", "Ätherleib", "Astralleib" "Ich" und weitere erläutert.

Es beginnt mit dem dreigegliederten Wesen des Menschen:


1) Die leibliche Wesenheit

2) Die seelische Wesenheit

3) Die geistige Wesenheit


Zu dieser Dreiheit muss es einen nachvollziehbaren Grund geben, den er mit Beobachtungen und Folgerungen Goethes belegt und sie weiter ausführt. Schließlich parallelisiert er diese menschliche Dreiheit mit (den) drei Welten - die physische, die seelische und die geistige (in der geistigen findet sich übrigens das schon angesprochene „Geisterland“) - und setzt sie einander in Beziehung. - Dieses Parallelisieren und In-Beziehung-Setzen ist ein wichtiges didaktisches Mittel eines guten, hier eines geheimwissenschaftlichen Lehrers, durch das der Leser einen verstehenden Einblick in das Verhältnis zwischen Physis und Geist, Mensch und Welt gewinnen kann.


Der Mensch als Bürger dreier Welten

Rudolf Steiner zitiert in dem Kapitel „Das Wesen des Menschen“ folgende Worte Goethes, die in schöner Art den Ausgangspunkt eines der Wege, auf denen das Wesen des Menschen erkannt werden könne, bezeichnen würden. Analog zu der tabellarischen Gliederung der drei Wesenheiten des Menschen, schreibe ich die drei Welten zur besseren Übersicht und Zuordnung hier noch gegliedert:

‚Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtete er sie in bezug auf sich selbst;

und mit Recht, denn es hängt sein ganzes Schicksal davon ab, ob sie ihm gefallen oder missfallen, ob sie ihn anziehen oder abstoßen, ob sie ihm nützen oder schaden. ...

Ein weit schwereres Tagewerk übernehmen diejenigen, deren lebhafter Trieb nach Kenntnis die Gegenstände der Natur an sich selbst und in ihren Verhältnissen untereinander zu beobachten strebt: denn sie vermissen bald den Maßstab, der ihnen zu Hilfe kam, wenn sie als Menschen die Dinge in bezug auf sich betrachten. Es fehlt ihnen der Maßstab des Gefallens und Missfallens, des Anziehens und Abstoßens, des Nutzens und des Schadens. Diesem sollen sie ganz entsagen, sie sollen als gleichgültige und gleichsam göttliche Wesen suchen und untersuchen, was ist, und nicht, was behagt.’ …

Rudolf Steiner fügt erläuternd hinzu: „So verbindet sich der Mensch immerwährend in dieser dreifachen Art mit den Dingen der Welt. … Es ergibt sich aus ihr, dass der Mensch drei Seiten in seinem Wesen hat. Dies und nichts anderes soll hier vorläufig mit den drei Worten Leib, Seele und Geist angedeutet werden.“ Mit Leib sei gemeint, wodurch sich dem Menschen die Dinge seiner Umwelt offenbarten. Mit Seele solle auf das hingedeutet werden, wodurch er die Dinge mit seinem eigenen Dasein verbinde, wodurch er Gefallen und Missfallen, Lust und Unlust, Freude und Schmerz an ihnen empfinde. Als Geist sei gemeint, was ihm offenbar würde, wenn er, nach Goethes Ausdruck, die Dinge als „gleichsam göttliches Wesen“ ansehe.


Ein Beispiel:

Hört man in der Außenwelt von Engeln, so wirkt das auf das Innenleben und sie können anregen, sich eigene Vorstellungen nach Maßgabe der Wogen des „Gefallens und Missfallens, des Anziehens und Abstoßens, des Nutzens und des Schadens“ machen. Auf diese Weise erstellt sich der Mensch durch Anregungen der Außenwelt eine eigene Innenwelt.

„Ein weit schwereres Tagewerk übernehmen diejenigen“, die ohne die Wogen des Seelischen darüber nachdenken, was von der Außenwelt an sie herantritt. Durch den Geist würde die Außenwelt in einer höheren Art offenbar, meint Rudolf Steiner. Im Inneren enthüllten sich zwar die Geheimnisse der Außenwelt; aber der Mensch trete im Geiste aus sich heraus und ließe die Dinge über sich selbst sprechen, über das, was nicht für ihn, sondern für sie Bedeutung habe.

Zusammenfassung
Das der Mensch ein Bürger dreier Welten sei, fasst Rudolf Steiner zusammen: „Durch seinen Leib gehört er der Welt an, die er auch mit seinem Leibe wahrnimmt; durch seine Seele baut er sich eine eigene Welt auf; durch seinen Geist offenbart sich ihm eine Welt, die über die beiden anderen erhaben ist.“

Er fügt noch hinzu, dass es einleuchtend schiene, dass man, wegen der Verschiedenartigkeit dieser drei Welten, auch nur durch drei Betrachtungsweisen Klarheit über sie und den Anteil des Menschen an ihnen gewinnen könne. - Diese drei Betrachtungsweisen führt er im Anschluss dann auch differenzierter aus.



Einiges vom Tod

Die materialistische Schulmedizin spricht vom Hirntod im Sinne ihrer Messmethoden.
Doch geheimwissenschaftlich ist der körperliche Mensch erst dann tot, wenn sein Ätherleib ihn verlässt.
Daneben gibt es aus geheimwissenschaftlicher Sicht noch weitere Tode, so das Töten des Lichts und der Luft oder der seelische, wenn kein Glaube oder keine Beziehung zu den übersinnlichen Welten besteht. Der Mensch bedarf danach. Aber der heutige Mensch weiß gar nicht, was und wie das gemeint ist, denn er sieht den Menschen nur als ein physisch-materielles Wesen an, dessen Seelisches und Geistiges nur Produkte der Materie seien.

Seelischer Tod
So kann gemeint werden, ein Tod sei auch, keine seelische Beziehung zum Menschen ohne Bezug zum Übersinnlichen zu haben. Doch hier wird der Mensch vom Übersinnlichen getrennt gedacht und sieht ihn nicht mit ihm in engster und untrennbarer Verbindung.
In den persönlichen Lebensfragen eines jeden über Zugang und Beziehung zu anderen Menschen, besteht oft ein Hickhack zwischen Hingabe und Ablehnung, was auch an der eigenen Seele nagt. Man fragt sich nicht nur, wie das eigentlich kommt, sondern auch, wie das Nagen an der eigenen Seele ein Ende haben könnte.
Eine weitere Entwicklung kann es bedeuten, über das Ende des eigenen Leids hinauszublicken, und selbst die, die man nicht hatte leiden können, die einem das Leid gebracht haben, als eine Bereicherung zu sehen. - Insofern begegnet man selbst in dem Falschen und Unsympathischen immer den Richtigen!
Schon wenn wir hymnisch und inbrünstig von einer Bruderschaft unterhalb der gesamten Menschheit sprechen, ist das längst etwas, das nicht auf physisch-materieller Ebene basiert, welches wir mit unseren physischen Sinnen erfassen können und ist auch kein Produkt von Atomen, sondern ist eine seelisch-geistige Empfindung, die aus dem Übersinnlichen schöpft.

Irritation und Wahrheitssuche in Religion
Irritation ist etwas, von dem Religion - heute wenigstens - mir als durchzogen erscheint. Sie ist es, die einen seelischen Tod herbeiführt, und um diesem zu entgehen, vermeint man, sich dem knechtend an den Hals zu werfen, was heute landläufig als Religion gemeint wird oder man wendet sich von dem ab. Andere suchen andere Wege. Der Irritation aus dem Wege gehen wollend, drohen Illusion und Täuschung.
„In der Seele sucht der Mensch nach Wahrheit; und durch diese Wahrheit spricht sich nicht allein die Seele, sondern sprechen sich die Dinge der Welt aus.“ Rudolf Steiner, Theosophie, im Kapitel „Leib, Seele und Geist“, S.44. Gerät sie auf Abwege, erstarrt sie und stirbt in dem Maße der Abwegigkeit ab.




Einiges vom Mond

Fragt man aus okkulter Sicht nach dem Grund und Sinn des Traums, führt dieses zur dritten Erd- bzw. Menschheitentwicklungsepoche, die Mond genannt wird.

Mit der Nacht, dem Schlaf und mit seinen Träumen wird immer wieder der Mond assoziiert. Mag ein Grund dafür sein, dass er im Gegenzug zur Sonne sichtlich der Herr der Nacht ist, wann wir gewöhnlich auch schlafen.
Dieser Zustand, wie er sich heute noch im Schlaf zeigt, soll etwa der Entwicklung des Bewusstseins der Menschheit in der dritten Entwicklungsepoche, Mond genannt, entsprechen. (Rudolf Steiner, Die Geheimwissenschaft im Umriß, Die Weltentwicklung und der Mensch)
Werdender und Scirocco88 gefällt das.
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