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wie ist es als Astrologin zu arbeiten?

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Saramita89, 21. August 2017.

  1. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    13.626
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    tja....ich hab zwar nichts gehört....:ROFLMAO:
     
  2. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.930
    Ort:
    Kassel
    Am Besten wäre, du erkundigst dich beim Österreichischen Astrologenverband; ich nehme an, der wird ähnlich wie der Deutsche Astrologenverband zur Selbstständigkeit und den Voraussetzungen beraten.

    In D liegt das jährliche Durchschnittseinkommen eines Astrologen zwischen 5000 und 6000 €. Wer nicht unendlich viele Kurse gibt oder zusätzlich bei einer Hotline arbeitet, wird es schwer haben, sich mit der Astrologie die Brötchen zu verdienen.

    Was meines Erachtens eine sehr wichtige Voraussetzung ist für eine Selbstständigkeit im beratenden Bereich: Klare Ausdruckweise, gute Umgangsformen, Selbstreflexion und Supervision, umfangreiche Fachkenntnisse sind vorausgesetzt.
     
  3. Saramita89

    Saramita89 Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2017
    Beiträge:
    96
    Danke dir GreenTara!
     
  4. Artur

    Artur Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2012
    Beiträge:
    1.315
    Ort:
    gaia
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    das eine ist die nötige fachliche Qualifikation ...

    rein formal gesehen reicht in Deutschland eine Gewerbeanmeldung (bei deiner Stadt und Gemeinde - kostet ca. 30 €) aus um als selbstständiger Astrologe arbeiten zu können ... um alles übrige (Sozial- und sonstige Versicherungen, Werbung, Steuern zahlen beim Finanzamt etc. ) musst du dich dann selbst kümmern ...

    wenn du diesen Schritt wirklichen vornehmen willst, solltest du (in Deutschland) überlegen, ob du dir einen Kleinunternehmerstatus anerkennen lassen willst ... Hintergrund ist folgender:

    Wenn Du beim Finanzamt die Einstufung als Kleinunternehmer nach § 19 UStG beantragen und das Finanzamt Dich als Kleinunternehmer anerkennt, brauchst Du in Deinen Rechnungen keine Umsatzsteuer (= Mehrwertsteuer) auszuweisen. Im Gegenzug bekommst Du dafür aber auch nicht die „Vorsteuer“ erstattet. Als Vorsteuer bezeichnet man die Umsatzsteuer (= Mehrwertsteuer), die Du selbst bei den Einkäufen für Dein eigenes Unternehmen bezahlst.

    Das geht aber nur dann, wenn dein Umsatz mit umsatzsteuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen im Vorjahr nicht über 17.500 Euro gelegen hat und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen wird.

    :koenig: Artur ...
     
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