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Wege der Poesie

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Adamas, 9. August 2011.

  1. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2011
    Beiträge:
    968
    Ort:
    Salzburg
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    Gar oft hat mir was nicht gepasst,
    was mich die Nase rümpfen ließ,
    wo ich auch den Entschluss gefasst,
    dass gegen Sitten es verstieß.

    Dass einfach nicht zu tolerieren
    was sich vor meinen Augen tat,
    und von der Art her auch zu spüren,
    dass ein Fiasko wohl gleich naht.

    Allein, wo ich zu handeln sah
    empfand nicht jeder dass es not,
    und nicht nur einmal es geschah,
    dass letztlich ich mich sah bedroht.

    So hab ich mir zur Pflicht gemacht
    mich einfach nicht zu alterieren,
    wenn jeder sonst darüber lacht,
    selbst wenn nur Unsinn war zu spüren.

    Denn vielen scheint gar nicht bewusst,
    wenn sie Empfindungen verletzen,
    oder, sie halten es für Lust
    sich über sie hinwegzusetzen.

    H. G. W.
     
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  2. Hyleg

    Hyleg Sehr aktives Mitglied

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  3. Hyleg

    Hyleg Sehr aktives Mitglied

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    Wunderbar, unsere liebe, kleine Dulcina ist auch wieder an Bord! Nun ist das literarische Quartett unter der Ägide von Adamas (Marcel Reich-Ranicki) wieder komplett! (y)

    Keine Ahnung, weshalb hier das Gedicht von Heinrich Heine doppelt erscheint?? Ehrlich! Da spielt mir wohl mal wieder das doppelte Lottchen einen Streich. Egal, doppelt hält besser!
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  4. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

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    Salzburg
    Lebensträume

    Traum des Lebens. Traum der Liebe.
    Viel zu schnell bist du gegangen.
    Ließest, kaum im Reich der Triebe,
    mich schon wieder schmählich hangen.

    Traum des Glücks. Der edlen Wonne.
    Warst nicht besser als die andern.
    Sah dich, wie die Wintersonne,
    eiligst nur vorüberwandern.

    Traum der Treue und der Tugend,
    gut, du warst Begleiter mir,
    doch beginnend in der Jugend
    war es stets ein Kreuz mit dir.

    Traum vom Träumen. Vom Erfüllen.
    Einzig du warst mir ein Freund.
    Nur, statt Wünsche mir zu stillen,
    blieb ich Träumer wie mir scheint.

    H. G. W.
     
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  5. Hyleg

    Hyleg Sehr aktives Mitglied

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  6. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Salzburg
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    Bitte aus rechtlichen Gründen immer den Autor angeben!

    Adamas
     
  7. Nicoleka

    Nicoleka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2013
    Beiträge:
    9.208
    (Wortpalindrom)
    Hände der Magie - Magie der Hände

    Zauberwerkzeug – Hände der Magie
    zärtlich und behutsam, fordernd und bestimmend.
    Weisend Richtung und Weg.
    Liebe und Zuneigung verschenkend,
    sorgsam

    Sorgsam
    verschenkend Zuneigung und Liebe
    Weg und Richtung weisend
    bestimmend und fordernd, behutsam und zärtlich
    Magie der Hände – Zauberwerkzeug

    (Sterntalerchen)
     
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  8. Adamas

    Adamas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2011
    Beiträge:
    968
    Ort:
    Salzburg
    Akrostichon


    V erschwunden ist was einst mein Leben prägte.

    E s ging dahin wie Eis im Sommerwind.

    R espektlos, da ich anfangs Zweifel hegte,

    T at ich erst Falsches, wie ein kleines Kind.

    R umorten mein Sinne im Beharren,

    A ls ob nicht längst das Gute ich geseh’n.

    U nd langsam nur, nach manchem Füße scharren,

    T rug deine Wärme bei es zu versteh’n.

    H alf letztlich mit, die Freude die du brachtest,

    E in kaltes Herz mit Liebe zu verseh’n.

    I st jeder Tag, seit du mir erstmals lachtest,

    T atsächlich etwas das noch nie so schön

    H. G. W.
     
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  9. Hyleg

    Hyleg Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    466
    Ort:
    47°03' n.Br. 8°19' öst.Länge
    Lieber Adamas

    Ja, ich weiss! Aber hier war kein Autor angegeben! Und dieses Gedicht war frei zugänglich!
     
  10. Nicoleka

    Nicoleka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2013
    Beiträge:
    9.208
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    Verrückt sein...

    ....verrückt.....
    Was ist verrückt?

    Du, ich, er, sie....es?
    Hmmm....
    ....ich weiß eins.....
    .....manchmal bin ich`s gerne.....
    ....immer öfter....

    ....tanze im Regen wie ein kleines Kind....
    hüpfe und springe vor Freude bis zum Umfallen...
    ...schlage Purzelbäume....
    ....lache mich kringelig....

    ...weine...einfach so..weil mir gerade danach ist....
    ...."stürze" mich geradewegs ins Leben...
    ....träume mich in mein "Luftschloß"...
    ...tanze - nur mit mir allein...

    bin verrückt nach...
    Leben, Liebe, Gefühl, warmer Haut....
    Schokolade...

    und???

    ....verrückt???
    ...oder...
    ...einfach....
    .....einfach lebendig....

    © Anita Namer
     
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