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Was ist euer Lieblingsgedicht?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von MorningSun, 16. Juli 2009.

  1. Meaculpa

    Meaculpa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2009
    Beiträge:
    2.050
    Ort:
    Am Achterwasser
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    Der Eber ist stets mißgestimmt,
    weil seine Kinder Ferkel sind,
    nicht nur die Frau....die Sau alleine,
    selbst die Verwandten, alles Schweine.
     
  2. Meisterengel

    Meisterengel Guest

    :LOL:
     
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  3. Meisterengel

    Meisterengel Guest

     
    Leopold o7 und ~WaterBrother~ gefällt das.
  4. Adagio

    Adagio Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2016
    Beiträge:
    1.241
    Wer das Tiefste gedacht
    liebt
    das Lebendigste
    Hohe Tugend versteht
    wer
    in die Welt
    geblickt
    und es neigen die Weisen
    oft
    am Ende
    zu Schönem sich.

    Friedrich Hölderlin
     
  5. Meisterengel

    Meisterengel Guest

     
    Leopold o7 gefällt das.
  6. Adagio

    Adagio Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2016
    Beiträge:
    1.241
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    Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer ist die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit
    verwandelt die Qual der Erinnerung
    in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
    sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

    Dietrich Bonhoeffer
     
  7. Adagio

    Adagio Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2016
    Beiträge:
    1.241
    Wahrlich, keiner ist weise,

    der nicht das Dunkel kennt

    das unentrinnbar und leise

    von allen ihn trennt.


    Seltsam, im Nebel zu wandern.

    Leben ist Einsamsein.

    Kein Mensch kennt den andern.

    Jeder ist allein.

    Hermann Hesse
     
    Leopold o7 und MorningSun gefällt das.
  8. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    3.994
    Ort:
    Köln
    Loch in Erde
    Bronze rin
    Glocke fertig
    Bim Bim Bim

    Frei nach Friedrich Schiller
     
    Leopold o7 und Daydreamer gefällt das.
  9. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    3.287
    Ort:
    Wald
    Die Einladung

    Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest.
    Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst,
    davon zu träumen, Deine Herzenswünsche zu erfüllen.

    Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
    Ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst,
    verrückt vor Liebe zu sein, vernarrt in Deine Träume,
    in das Abenteuer, lebendig zu sein.

    Es interessiert mich nicht, welche Planeten in welcher Konstellation zu Deinem Mond stehen.
    Ich möchte wissen, ob Du die Mitte Deines Leids berührt hast,
    ob Du durch Verrat, den Du im Leben erfahren hast,
    aufgebrochen und offen geworden
    oder geschrumpft bist und Dich verschlossen hast vor Angst und weiterem Schmerz.

    Ich möchte wissen, ob Du dasitzen kannst mit Schmerz
    – meinem oder Deinem eigenen –
    ohne irgendeine Bewegung der Ausflucht,
    ohne den Schmerz zu verbergen, ohne ihn verschwinden zu lassen, ohne ihn festzuhalten.

    Ich möchte wissen, ob Du mit Freude dasein kannst
    – meiner oder Deiner eigenen –
    ob Du mit Wildheit tanzen und zulassen kannst,
    daß Ekstase Dich erfüllt bis in die Fingerspitzen und Zehen hinein,
    ohne jene Vorsicht, in der du dich in acht nimmst,
    realistisch bist und dich an die Begrenzung des Menschendaseins erinnerst.

    Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.
    Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um zu Dir selbst ehrlich zu sein,
    ob Du es erträgst, daß Dir deshalb jemand Vorwürfe macht
    und Du trotzdem Deine eigene Seele nicht verrätst.
    Ich möchte wissen, ob Du treu sein kannst und zuverlässig.

    Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch dann, wenn es nicht jeden Tag schön ist
    und ob Du in Deinem Leben einen göttlichen Funken spürst.
    Ich möchte wissen, ob Du mit Mißerfolg leben kannst
    – mit Deinem und meinem –
    und immer noch am Ufer eines Sees stehen und “Ja“ zum Vollmond rufen kannst.

    Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wieviel Geld Du hast.
    Ich möchte wissen, ob Du nach einer kummervollen Nacht voller Verzweiflung aufstehen kannst
    –ausgelaugt und mit Schmerzen –
    und trotzdem tust, was getan werden muß für Deine Kinder oder andere Menschen.

    Es interessiert mich nicht, welche Schulausbildung Du hast oder wo und bei wem Du studiert hast.
    Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen und nicht zurückschrecken wirst.
    Ich möchte wissen, was Dich von innen aufrecht erhält, wenn alles andere wegfällt.

    Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst alleine sein kannst
    und ob Du wirklich die Leute magst, mit denen Du Dich in Zeiten der Leere umgibst.

    *Oriah Mountain Dreamer*
     
    Leopold o7, Hatari und Sadi._ gefällt das.
  10. Südwind

    Südwind Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    19.236
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    Der Pfingsttag kenn keinen Abend ,denn seine Sonne, die Liebe ,geht nie unter. T.Fontane
     
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