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Vorahnungen kontrollieren lernen...

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Atlantica, 8. Januar 2017.

  1. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
    Beiträge:
    3.310
    Ort:
    .
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    so ergeht es auch meiner Frau, sie sieht die Zukunft in Träumen und es trifft immer genau so ein wie in ihren Träumen, manche liegen Jahre zurück, manche näher, so sah sie auch die Geburt unseres ersten Kindes und wusste, das es ein Junge wird usw
     
    sannymuinal gefällt das.
  2. Icelady

    Icelady Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.050
    Ort:
    Subjektiver Universum
    Eine wirklich gute Frage: hat man die Vorahnung, damit man vorbereitet ist..oder hat man sie, damit man sie abwenden kann?
    Für mich kann ich sagen, dass meine Vorahnungen - wenn es sich um andere Menschen handelt, mich gewisserweise auf das Ereignis vorbereiten, damit ich nicht aus allen Wolken falle...
    Wenn es sich um mich handelt, dann bietet mir die Vorahnung - nach langer Erfahrung - einen gewissen Spielraum, einen anderen Weg einzuschlagen... Ich weiss nicht, ob ich das Ereignis komplett verändert habe, aber die Vorahnung was (negatives) passieren könnte, gibt mir die Handhabe, anders zu entscheiden, als ich sonst spontan entschieden hätte...
     
    Arcturin und NuzuBesuch gefällt das.
  3. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.284
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Ich glaube ja, dass das etwas ist, woran die gesellschaft/menschheit krankt: Den eindruck zu haben, nichts bewegen und bewirken zu können. Magie wirkt dem entgegen, sie schärft das bewusstsein und erweitert den handlungsspielraum.

    Sagen wir das ereignis wäre 'bestimmt': Es ist auf dem weg und ev. beeinflussbar.

    Welche ordnung?

    Wenn etwas 'bestimmt' ist, wäre einer da, der bestimmt. Das wäre eine externe macht, an die ich nicht glaube.
     
  4. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
    Beiträge:
    3.310
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    .
    nicht unbedingt, weshalb auch, was bestimmt ist kommt aus unserem Programm, wir sind ja keine unbeschriebenen Blätter wenn wir hier her kommen, es geht einfach immer weiter, wir wechseln nur den Körper, aber die Geschichte bleibt und wird fortgesetzt.

    ich glaube schon auch, dass man Dinge bewegen kann indem man sich bewusst wird was es war, was etwas bewirkt hat.

    ja, wie gesagt, da wir nicht den ganzen Überblick haben, würden wir etwas beeinflussen was vielleicht nicht so sein soll und dann noch anderes nach sich zieht, aber wenn du ein Ereignis hast verändern können dann ist das ok, ich bin zur Zeit eher auf dem Level wo ich mich das nicht getrauen würde, dazu habe ich zuviel gesehen was ist wie es ist.
    Wenn man etwas verändern will, bedeutet das ja gleichzeitig, dass man unzufrieden ist mit dem was ist, also einen Ist-Zustand in einen Soll-Zustand verwandeln will, aber vielleicht brauchen wir das was kommt und ist um uns zu entwickeln, resp. bewusst zu werden, wen alles perfekt und nur positiv ist, dann fehlt nicht nur der Gegenpol, der sich irgendwann halt stärker bemerkbar machen wird, sondern wir wollen dann nur das Eine und das Andere schliessen wir aus, das gibt eine Schieflage.

    hast du nicht auch das Gefühl, dass es eine Ordnung gibt?

    nenne ein Beispiel wo du etwas verändern konntest und weist, das es anders kommen wollte.
     
  5. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.284
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
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    Nun, das ist zunächst nicht mehr oder weniger als (d)eine meinung.:)

    Klar, hinterher ist man immer schlauer. Spannend kann es sein, wenn man es schon vorher ist. Aber immer schön als spielerei betrachten.:cool:

    Wer bestimmt, wie etwas zu sein hat?

    Grundsätzlich ging es doch um die frage, ob man sich 'vorahnungen' bewusster machen kann, damit man etwas bewirken kann. Ich finde es nicht verkehrt hierfür 'spirituellen raum' zu schaffen, denn irgendwo müssen zu - und einfälle ja 'hinfallen'. Gleichzeitig entspannt das ganze, weil dem eine gewisse musse zugrunde liegt.

    Da nichts über mir steht, was ordnung 'schafft' und ich relativ chaotisch bin - nein.

    Ich bin ev. an einem ähnlichen punkt wie die te und fand es ganz interessant eine 'verwandte seele' zu treffen.
     
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