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Vater verstorben

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Willow, 7. Oktober 2019.

  1. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    4.766
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    dann hat's vielleicht damit zu tun

    ich kannte so etwas bezogen auf Bewohner im Pflegeheim, wo ich arbeitete,
    von dessen Tod ich in Träumen erfuhr, jedoch stellvertretend durch jemand anderes,
    irgendwann schnallte ich, dass es so war
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2019
    Willow gefällt das.
  2. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.147
    Da mag durchaus was dran sein, aber auch hier wäre ich mir dessen in keinster Weise bewusst.
    Da werde ich aber mal nach horchen in mir.
     
    Terrageist gefällt das.
  3. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.147
    Sehr gut möglich, allerdings besteht auch die Möglichkeit einer "Verzerrung des Bildes" und es war vielleicht nicht meine Mutter... vielleicht deshalb die leichte Verwirrung bzgl. der Deutung..
     
  4. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    4.766
    jemand aber der astrologisch eine Ähnlichkeit mit ihr hat, so kenne ich es jedenfalls,
    allerdings ist es nicht immer das Sonnen- kann auch Mondzeichen sein
     
  5. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.147
    Vielleicht kann ich das abklären. Mal abwarten.
     
    N8blau_ gefällt das.
  6. FreeStar

    FreeStar Aktives Mitglied

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    Siegen
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    Reise zurück in die Vergangenheit; früherer Ort, beschützt gewesen zu sein.

    Vater steht für Früheres, Archaisches, Tod, aber auch fürs Beschützt sein, Sicherheit, Grundlage fürs Leben.

    Ich würde einschätzen, es ist ein innerer Entwicklungsschritt, wo die inneren Eltern in der eigenen Seele aufgetreten sind; er schließt etwas Vergangenes ab, um ein Stück reifer, sicherer und selbstständiger zu werden oder schon geworden zu sein. - Aber auch deine Auseinandersetzung mit dem Tod, denke ich an deinen Yoga-Thread.
     
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  7. Leopold o7

    Leopold o7 Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Paradies
    Sie wollte dich einfach wissen lassen, sie denken an dich ...
    du hast sie gerufen......
    hast du ein Problem?
     
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  8. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.147
    Hm....
    mit meinem Yoga verbinde ich ein Mantra, welches die Angst vor dem Tod auflöst. Wobei ich keine Angst vor dem Tod selbst habe, dieser begleitet mich schon mein ganzes Leben ..
    Was den Entwicklungsschritt betrifft, gab es wohl etwas Entwicklung in letzter Zeit.. dennoch ist mein Besuch nach wie vor anwesend. Was schön ist, so werde ich morgens etwas sanfter geweckt, statt von dem nervigen Weckergetöse. :)
     
  9. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.147
    Gerufen?
    Nicht vor dem Traum! Aber vorgestern habe ich "gerufen", allerdings nicht meine Mutter. :)
    Zumal meine Mutter eher aufgrund ihrer Krankheit ohne Bewusstsein
    auf der anderen Seite ankam und eine Zeit lang gruselig in der Ecke hin...
    Gerufen habe ich ein Naturwesen, welches sich auch der Sache sofort annahm.

    Aber so du noch eine Botschaft übermitteln sollst/willst/darfst, bitte per PN.

    LG Will
     
  10. FreeStar

    FreeStar Aktives Mitglied

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    Siegen
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    Ein Mantra soll vor der Angst helfen?

    Dem Tod standhaft zu begegnen lediglich durch die Wiederholung bestimmter Worte, kann ich mir nicht vorstellen und ist doch recht bequem.

    Dann aber besteht doch keine Angst?

    Wer oder was ist denn jetzt "dieser"?

    Seelische Angelegenheiten darf man sich nicht immer soo einfach vorstellen, dass sie einem auch immer bewusst wären. Solch ein Traum kann auch den Beginn eines weiteren Entwicklungsschritts bedeuten, der an Vergangenem anknüpft.

    Von einem Besuch, der dich weckt, steht in Beitrag 1 nichts und will ebenso als bequem erscheinen. Hier ist absolute Ablehnung der richtige Weg solches als etwas Befürwortendes anzusehen, denn im eigenen Inneren hat nichts und niemand etwas zu suchen!
     
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