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Sind wir nicht entwurzelt, durch die Christianisierung?

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von Hollunder, 4. Januar 2014.

  1. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2014
    Beiträge:
    1.767
    Ort:
    Pfalz
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    Ja, das ist eine romantische Vorstellung.

    Die Wirklichkeit war meist anders.
     
  2. Alesius

    Alesius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2012
    Beiträge:
    597
    Jeder Mensch ist anders und so ist auch jeder Weg etwas anders. Ich habe auch meinen "eigenen" Glauben, dennoch finde ich vieles in Relegionen wieder was für mich passend erscheind. Dabei hat alles auf irgend eine Art den selben Ursprung. "Religionen" haben jedoch die Tendenzen von den Machtspielen einzelner verfälscht worden zu sein. Trotzdem enthalten sie noch viel "Wahres". Daher nehme ich mir was ich brauche und lasse den Rest "liegen".

    Darum finde ich nicht dass das "Christentum" die Menschen entwurzelt. Es ist vielmehr das fehlende Bewußtsein mit "Macht" umzugehen. Wie jedes Kind lernt zu laufen, muss auch das erlernt werden und ich finde die Erde ist dazu ein prima Lernort.:) Wie ein Kind durch "Vorbilder" lernt, können auch "wir" das durch "Vorbilder" lernen. Daher ist es wichtig sich auf sich selbst und sein Wesen zu besinnen und sein Leben entsprechend zu gestalten. Je mehr man mit sich selbst ins reine kommt, kommt man auch mit seiner Umgebung ins reine. Es ist wie eine frische Quelle, welche reines Wasser in einen dreckigen Fluß gibt. Zunächst mag man vielleicht keine Veränderung feststellen, dennoch verändert sich schon was an der Einmündung. Und dann sieht die Nachbarquelle wie schön doch klares frisches Wasser ist und macht es nach und so breitet sich diese "Klarheit" aus und der Fluß wird immer sauberer und reiner und immer mehr erkennen wie schön doch eigentlich der Fluß ist an dem wir alle leben. :)

    liebe Grüße
    Alesius
     
  3. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    12.869
    Na, dann versuch halt jetzt mal, was damit anzufangen.

    Es ist nie zu spät.
     
  4. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    33.176
    Ort:
    Niedersachsen

    Und warum sollte man das? Wenn man damit nichts anfangen kann, wendet man sich halt anderen Richtungen zu.
     
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  5. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    12.869
    Mein Betrag war nicht speziell auf das Christentum gemünzt, sondern auf diesen Spruch: "Ich kann damit nichts anfangen."

    Ich mag solche Sprüche nicht, egal zu welchem Thema.

    Und nein, ich kann mit dem Spruch: "Ich kann damit nichts anfangen!" wirklich nichts anfangen. :sneaky: :cool:
     
  6. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    33.176
    Ort:
    Niedersachsen
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    Tja, siehst Du, Du kannst mit solchen Sprüchen nichts anfangen;)! Jeder hat im Leben etwas, was ihm halt nicht zusagt, abstösst, mit dem er nichts anfangen kann usw.

    Somit kann das im Grunde so bleiben, Hollunder muss sich nicht mit dem Christentum auseinander setzen oder beschäftigen, denn auch wenn Du meinst, dass es nie zu spät ist, kann es doch Zeitverschwendung sein, wenn es einfach nicht ansprechend für einen ist.
     
    starman gefällt das.
  7. brazos

    brazos Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    1.119
    Ort:
    Wien
    Ich denke mir oft, dass so ziemlich alles, was uns im Geschichtsunterricht, in Wikipedia und auch in diversen Zeitschriften über die Vergangenheit erzählt wird, falsch und völliger Blödsinn ist.
    Beispielsweise hat man vor kurzem festgestellt, dass es bei den Wikingern anscheinend die Gleichberechtigung, vielleicht noch auch Reste eines Matriarchats gegeben hat, vielleicht auch deshalb die schlechte Presse heutzutage über die Wikinger, die von einer patriarchaischen Gesellschaft kommen.
    Zitat:
    DNS-Untersuchung Berühmter Wikinger-Krieger war eine Frau
    Bärtige, böse, behelmte Berserker: Wikinger werden gemeinhin als brutale Machos dargestellt. Falsch, zeigt ein überraschender Fund: Frauen kämpften kräftig mit - zuweilen als hochrangige Heerführerin.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/...rieger-von-birka-war-eine-frau-a-1166985.html

    Die bösen, bösen Wikinger. Waren in Wirklichkeit Mädels ;-)
     
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  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    13.551
    Ort:
    Nordhessen
    Was sagt uns das`? Dss sagt uns, dass nicht nur die Männer Berserker waren sondern auch die Frauen.

    LGInti
     
  9. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    15. Februar 2015
    Beiträge:
    7.902
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Ich brauche keine Religion um mich heimisch zu fühlen.

    Wie so fühlst du dich entwurzelt? Dazu brauche ich doch keine Religion um zu wissen wo meine Wurzeln sind.

    Auch brauche ich keinen Glauben um in meinem Leben zu Hause zu sein.
     
  10. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
    Beiträge:
    7.902
    Ort:
    in den weiten des Universums
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    Nun, das glaube ich doch eher daran, als an die starken männlichen Krieger.

    Gab es nicht mal einen Stamm der Amazonen?

    Ist schon lange her, da habe ich gelesen, dass es in Afrika einen Stamm gibt in dem die Frauen noch heute das sagen haben.
     
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