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Sind Impfungen sicher?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Tarbagan, 22. März 2017.

  1. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

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    hier noch ein kurzer Überblick über die Gefahren- und Sicherheitshinweise für Thiomersal:

    upload_2017-4-20_20-16-14.png

    Quelle https://www.chemie.uni-hamburg.de/claks/gefahrstoffe/54-64-8.htm

    und hier (weil ja schon so oft von größeren Gebinden und Mehrfachdosen die Rede war) eine Foto von einem solchen ...

    [​IMG]

    (aus wiki ... der Impfstoff befindet sich in dem Behälter mit dem lila Deckel)

    :zauberer2 artor
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2017 um 20:22 Uhr
  2. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

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    doch ... die liegen unter dem Teppich ...

    :zauberer2 artor
     
  3. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    18.167
    Ich sags mal so, weil du das so sicher weißt bist du der, der kehrte

    *zauberer*
     
  4. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

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    hmmm ...

    ich zitiere mal aus dem 2. von Magdalena in #292 veröffentlichten link:

    Das hat sich nun grundlegend geändert. Zumindest in Deutschland dürfte sich die Meldemoral kräftig verbessert haben.
    Das zeigt die Datenbank des Paul Ehrlich Instituts, wo bis zum Jahr 2007 jetzt schon mehr als 100 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang zu Sechsfachimpfungen registriert sind.

    Das heißt jetzt natürlich nicht, dass diese auch durch die Impfung verursacht wurden. Aber es ermöglicht nun wenigstens eine bessere Prüfung der Verdachtsfälle auf mögliche gemeinsame Reaktionsmuster und Testbefunde.

    Nach dem Markt-Rückzug des umstrittenen Präparates Hexavac im September 2005 ist mit Infanrix hexa nun nur noch eine einzige Sechsfach-Impfung für Säuglinge erhältlich.

    Und durch die enorm gestiegene Meldemoral sind nun bereits mehr als doppelt so viele Todesfälle nach Infanrix hexa (69 Fälle) als nach Hexavac (32 Fälle) registriert.


    Infanrix hexa ist übrigens immer noch auf dem Markt ...

    hier ein download-link zum Beipackzettel: https://www.gsk-med.de/pdfurl?action=getgi&id=00977060

    als häufige Nebenwirkung (≥ 1/100, < 1/10) wird dort übrigens Fieber von mehr als 39,5° genannt ...


    leider habe ich keinen so großen Teppich gefunden, dass ich das auch noch unterbringen konnte ...


    :zauberer2 artor


     
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2017 um 22:10 Uhr
  5. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Danke für deine Antwort! Das deckt sich mit dem, was ich in den einschlägigen deutschen Datenbanken gesehen habe. Da habe ich - bis auf Ausnahme der pandemischen Grippeimpfstoffe - auch nur thiomersalfreie Einzelimpfungen gefunden.

    Ja, ich bezweifle diese Angabe. Glaubst du ihr einfach so? Warum? Vorher hast du noch gesagt "traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast" und jetzt glaubst du einfach irgendeinem Typen vorbehaltlos, der irgendwas in einem Youtube-Video behauptet? Wie passt das zusammen?
     
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  6. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Tarbagan,

    Dr. Hartmann macht für mich einen ruhigen, besonnenen Eindruck ... er erscheint mir sehr glaubwürdig ... ich habe den Eindruck, der Mann versucht zumindest die Impfsituation weder zu beschönigen, noch zu verharmlosen, noch zu dramatisieren ... was er berichtet, scheint mir plausibel

    wenn er z.B. schildert, dass Ärzte für eine Impfung nicht gerade fürstlich entlohnt werden, ... dass dabei die Aufklärung über mögliche Impfschäden idR ein wenig kurz kommt ... dass in Fällen von möglichen Impfschäden eine gewisse Besorgnis besteht, in Regress genommen zu werden oder zumindest Unannehmlichkeiten zu bekommen ... dass darunter die Meldemoral leidet ... scheint mir das plausibel ... auch der Hinweis, dass eine Impfberatung nur dann (gegenüber gesetzlich Versicherten) abrechenbar ist, wenn anschließend auch tatsächlich geimpft wird, scheint mir erhellend und hilfreich ...

    oder ... wenn Dr. Hartmann schildert, dass beim Testen von Impfpräparaten diejenigen Probanden herausgefiltert werden, die in der Vergangenheit irgendeine Unverträglichkeit mit einer Impfung hatten, finde ich auch recht informativ ...

    deine Formulierung 'irgendeinem Typen' scheint mir ein wenig abwertend sein ... besitzt Du irgendeinen Hinweis, dass es an dem Mann irgendetwas auszusetzen gibt ?

    Gutachter für die Opfer von Impfschäden zu sein ist ja nicht unbedingt ehrenrührig ...

    Versuche, die Glaubwürdigkeit eines Menschen zu untergraben, ohne auch nur ein Wort über dessen Gedankengänge verloren zu haben, haben für mich einen sehr faden Beigeschmack

    Beste Grüße

    :zauberer2 artor
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2017 um 08:39 Uhr
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Hartmann umgibt sich mit Leuten wie Martin Hirte, Hans Tolzin, Bert Ehgartner, Johann Loibner (der mehrmals Berufsverbote erhielt wegen seiner Falschaussagen zu Impfungen) - mit Fachleuten hingegen hat er nix zu tun. Er schreibt Bücher mit Titeln wie "Impfen bis der Arzt kommt". Mit seinen Gutachten (von denen er angeblich 70-80 pro Jahr erstellt hat) hat er bis jetzt keinen einzigen bekannt gewordenen Fall gewonnen, was auch auf seiner (inzwischen gelöschten) Homepage so stand. Aber viele zehntausende Euro hat er damit verdient, soviel ist sicher.

    Dein Problem ist in der Psychologie als sog. Bestätigungsbias bekannt. Du willst Informationen darüber finden, dass Impfungen in irgendeiner Weise schlecht sind, und deswegen glaubst du jedem, der etwas in diese Richtung behauptet, völlig vorbehaltlos. Jeder hingegen, der etwas gegenteiliges behauptet, siehst du erstmal grundsätzlich skeptisch. Wenn dann Studien genannt werden, die zeigen sollen, dass Impfungen unschädlich sind, sagst du Sachen wie "traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast". Wenn hingegen Hartmann eine Studie zitiert, mit der er eine Schädlichkeit nachweisen will, ist das plötzlich der heilige Gral und sicher nicht gefälscht. Wie kommt das?
     
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  8. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    gaia
    ich stelle mal eine Gegenfrage ...

    wenn es allein bis ins Jahr 2007 hundert beim PEI registrierte für Todesfälle in Zusammenhang mit der Verabreichung von sechsvalenten Impfstoffen gibt ... und wenn einer der eingesetzten Impfstoffe (und zwar der mit der höchsten Todesrate) im Jahre 2017 immer noch auf dem Markt ist ... kräht kein Hahn danach ...

    wenn in Berlin ein nicht geimpftes Kind im Zusammenhang mit einer Masernerkrankung stirbt, geht ein Sturm durch den Blätterwald und auch von staatlicher Seite wird die Einführung einer Impfpflicht diskutiert ...

    wie kommt das ?

    :zauberer2 artor
     
  9. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    6.974
    Und warum glaubst du plötzlich den Daten des PEI? Die könnten doch auch alle gefälscht sein. Vielleicht gab es gar keine Todesfälle? Man soll ja keiner Statistik vertrauen, die man nicht selbst gefälscht hat.
     
  10. artor

    artor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2012
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    die Daten des PEI geben einen Anhaltspunkt ... nicht jeder registrierter Verdachtsfall mit Todesfolge lässt sich ja tatsächlich auch auf eine Impfung zurück führen (beim PEI hatte übrigens Dr. Hartmann u.a. die Aufgabe hier zu differenzieren und auch eine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet) ... nicht jeder tatsächliche Impfschaden mit Todesfolge wird auch registriert ...

    in der Tat bin ich der Ansicht, dass mit Studien und Forschungsergebnissen viel Schindluder geschrieben wird ... mit dem nötigen Einsatz von finanziellem, politischem und medialem Einfluss wirst Du immer einen Wissenschaftler oder ein Institut finden, der/das die von dir gewünschten Ergebnisse produziert ... da hat die Wissenschaft ihre Unschuld längst verloren ... falls sie diese jemals besessen hat ...

    :zauberer2 artor
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2017 um 14:52 Uhr
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