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Peru

Dieses Thema im Forum "Andere Völker und Kulturen" wurde erstellt von curcuma, 25. September 2017.

  1. Scirocco88

    Scirocco88 Sehr aktives Mitglied

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    da ich viele Jahre in Brasilien gelebt habe
    besuchte ich auch Bolivien und Peru

    http://www.esoterikforum.at/threads/meine-reisen-meine-laender.83810/
     
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  2. Crazy Horse

    Crazy Horse Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Bei Inkas läutet es bei mir immer: Ein sehr schönes Erlebnis vor gut zehn Jahren in Graz: dort habe ich ein Geschäft gefunden, in dem Inkas Wollkleidung usw. original aus den Anden verkaufen. Dort war nur ein junges Mädchen als Verkäuferin, etwa 15 Jahre alt. Äußerst lieb. So könnten von mir aus die Euroweiber auch werden.

    Hinsichtlich Bevölkerungsdichte könnten die Europäer von den Südamerikanern auch noch genug lernen.
     
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  3. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

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    Hausnummer 80
    Haha, das Geschäft kannte ich und auch den Besitzer. "Inkaland" hieß es, und es war in der Schmiedgasse. Das Geschäft gibt es leider nicht mehr, seit der Besitzer in Pension ist. (Wie klein doch die Welt ist...:))
    Kannst du das erklären, wie du das meinst? Ich denke die geringe Bevölkerungsdichte hat mit der fehlenden Infrastruktur, bzw. mit dem harten Leben am Land zu tun. Dafür gibt es auf der anderen Seite hoffnungslos überlastete Städte... Weiß nicht, ob das anstrebenswert wäre.
    Ich dachte beim Begriff "Entwicklungshilfe" eher an den Baustil der alten Inkas, der bis heute der modernen Forschung Rätsel aufgibt. Unter anderem waren die Bauten der Inkas Erdbeben- resistent....
     
  4. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ort:
    Stimmt, obwohl man bemerken muß, daß die "Inkas" nur die Oberschicht waren die das sogenannte Reich eroberten und auch beherrschten und auch viel von den Vorgängerkulturen übernommen haben. Die eroberte Bevölkerung waren großteils Bauern ( verschiedenster Stämme) die damals, so wie auch heute noch, ein mehr als einfaches Dasein fristeten. Die Eroberung durch die Spanier brachte eine Vernichtung der (gebildeten) Oberschicht und Entwurzelung der einfachen Bevölkerung ( sowohl in gesellschaftlicher Hinsicht, wie auch durch Zwangschristianisierungen), Es ist es da direkt fast als "Wunder" anzusehen, dass doch noch so viel der "alten" Kultur wieder zum Vorschein kommt (siehe Schamanen, Volksglaube u.s.w.)
    Die Lernfähigkeit fehlte sicher nicht. Vielleicht war das was "Europäer" als "Entwicklung" sahen, für Diejenigen die "entwickelt" werden sollten nicht relevant.
    LG
     
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  5. Crazy Horse

    Crazy Horse Aktives Mitglied

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    124
    Wasserqualität ist immer und überall relevant.
    Probieren sie einmal einer Ziege schmutziges Wasser zu geben.
     
  6. Crazy Horse

    Crazy Horse Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2017
    Beiträge:
    124
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    Das mit dem Geschäft habe ich gespürt - war zu schön.
    Mit Baukunst habe ich mich nicht befaßt - daß die Inkas erdbebensicher bauten, kann nur der Tatsache geschuldet sein, daß sie die Anden bewohnen. Aber der moderne Mensch ist über das sicher hinweg.
    Die Gebäude weltweit waren früher überall anders - Tipi in Teilen Nordamerikas, Iglu nahe Nordpol, die Hütten der Himbas in Namibia, Jurten der Mongolen, Blockhütten in Sibirien usw. Immer und überall voll zweckmäßig und den Erfordernissen der Gegend angepaßt, schnell aufgebaut, erschwinglich und naturverträglich, selbst bei Zerstörung bleibt kein Müll zurück. Auch hier zeigt sich die Unterlegenheit des modernen Menschen.
    Ich denke nicht, daß es einen Erdteil mit geringer Bevölkerungsdichte gibt - aber Südamerika ist hier noch am besten dran, Europa auch hier am schlechtesten - durch eigene Schuld. Genauso wie Europa auf der Weltkarte der Atomkraftwerke ein einziger roter Fleck ist - ist das noch niemand aufgefallen? Und so viele reden davon, "wie gut es uns geht." Weil noch kein Erdbeben, kein Stromausfall oder ähnliches war in diesen wenigen Jahrzehnten.
    Daß die Bevölkerung in Südamerika auf die Städte konzentriert ist, sieht man sofort beim Blick auf die Landkarte.
    Die Menschheit hat sich eben überall vermehrt und vermehrt und vermehrt - ansonsten kann sie leider nicht viel.
    Es war nie so vorgesehen und das Ende wird bitter.
     
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  7. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

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    Machu Picchu ist noch lange nicht tot, nur weil zig tausende Touristen dort hin pilgern, weil's ihnen in ihrer "Trophäensammlung" noch fehlt.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du (als schamanisch Praktizierender) dort oben nichts fühlst.
     
  8. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

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    So die Worte eines befreundeten Peruaners, der in Österreich lebt. Seiner Kindheits- und jugendlichen Erinnerung an diesen Ort nach, trafen sich da Peruaner und belebten diesen Ort...man könnte auch sagen der Ort ist den Peruanern als lebendig erhalten geblieben. Dem ist nun nicht mehr so. Unabhängig von örtlichen Gegebenheiten ist vieles nur eine Frage der Perspektive und ich richte meine Sicht aus Erfahrung sehr gern nach denen, die von jenem Ort tatsächlich abstammen bzw. nach den Ortsgeistern...das eine und das andere ist meist unzertrennlich miteinander verbunden.

    Das Gefühl, daß in einem leerstehenden Haus irgendwann mal jemand gewohnt hat, mag richtig, aber relativ unbedeutend sein.
     
  9. curcuma

    curcuma Sehr aktives Mitglied

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    Hausnummer 80
    Wenn du Erfahrungen anderer Menschen gerne zu deinem Status quo machst, ist das natürlich deine Sache.
    Das wäre mir jetzt allerdings neu, dass es in Peru noch irgendwo Menschen gibt, die von Machu Picchu abstammen. Immerhin haben hier ziemlich sicher seit über 400-500 Jahren keine Menschen mehr gewohnt.
     
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  10. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Voralpen, Aut
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    Ich lass das einfach so stehen für alle Rucksacktouristen, die deinen wissenden Spuren nachfolgen wollen...(y)
     
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