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Meine Onkels wollen meiner Oma den Tod meines Vaters verschweigen!

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Rico77, 3. November 2018.

  1. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    17.923
    Ort:
    Saarland
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    Ja, fand ich auch seltsam. Wenn der Gesundheitszustand ok ist, selbst in so einem Alter, ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einige Jahre mehr lebt komplett realistisch.
     
  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    13.951
    Ort:
    An der Nordsee
    Kennst du die Frsu persönlich, dass du genau weißt wie stabil und kräftig sie ist? Nur weil sie mit Sicherheit viel erlebt hat, bedeutet das nicht, dass sie den Tod ihres Kindes mit 96 auch noch verarbeitet kriegt.
    Ich denke die, die mit ihr leben und sie betreuen wissen am besten was der alten Frau noch zuzumuten ist, da kann sich kein Außenstehender anmaßen es besser wissen zu wollen.
    Und wenn du @Rico77 ein Problem damit hast die alte Frau in dem Glauben zu lassen dass in ihrer Familie alles gut ist, dann lass deinen nächsten Besuch besser ausfallen.

    R.
     
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  3. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    12.895
    Ort:
    Niederösterreich
    Heute, selber älter und hoffentlich klüger, verstehe ich meine Mutter. Damals habe ich sie verteufelt.
     
  4. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    7.694
    Ort:
    Kassel, Berlin
    meine Frage war:

    wolltet ihr, daß euch verschwiegen wird, daß euer Kind tot ist?

    wie ist deine Antwort?
     
  5. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    33.708
    Jetzt ist bald Weihnachten, was will man der Frau sagen, weil der Sohn da nicht wenigstens anruft?
     
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  6. Fiona

    Fiona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2005
    Beiträge:
    2.725
    Ort:
    Norddeutschland
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    Eine sehr schwierige Situation finde ich.
    Einerseits weiß ich, dass ich es wissen möchte, wenn meinem Sohn etwas zustoßen sollte.
    Andererseits weiß man als Außenstehender nicht, wie labil die alte Dame ist. Und den Angehörigen vor Ort würde ich jetzt auch nicht unterstellen, aus Bequemlichkeit zu schweigen.
    Wenn sie der Meinung sind, dass es die Mutter zerbrechen würde, dann verbietet es sich eigentlich von selbst, ihr vom Tod ihres Sohnes zu berichten.
    Ich würde hinfahren und mir die Situation vor Ort anschauen und als neutrale Anlaufstelle mit dem Hausarzt der Großmutter reden und dann entscheiden.
     
  7. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    15.388
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Wenn die Frau 96 Jahre alt ist, spricht ja vieles dagegen das sie labil ist, Menschen sterben nun mal, vorallem wenn sie alt werden, ich kann das gar nicht verstehen, warum man das ihr verschweigen sollte, doch nicht bei soetwas, also mir wäre jede Wahrheit lieber, als darüber belogen zu werden.
     
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  8. Fiona

    Fiona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2005
    Beiträge:
    2.725
    Ort:
    Norddeutschland
    Mit zunehmendem Alter steigt nun mal die Anfälligkeit für Krankheiten, ebenso die seelische Belastbarkeit. Und da man nicht genau weiß in welchem Zustand sich die alte Dame befindet, hatte ich vorgeschlagen erst mal einen Arzt zu Rate zu ziehen.
     
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  9. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    15.388
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Ja, da würde sie sich, sicher besser fühlen, ich denk halt, in diesem Alter ist man ja Näher am Tod, als alle anderen, von daher, glaube ich schon das sie das verkraftet und wenn sie gläubig ist, sowieso.
     
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  10. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    7.694
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    da sprichst du einen wichtigen Punkt an.
    gläubig ist die Mutter ja, das wurde erwähnt.

    von daher wird es ihr ein Anliegen sein, für ihren verstorbenen Sohn zu beten,
    genauer gesagt Gott darum zu bitten, ihn bei sich aufzunehmen in sein Reich
    sprich den Himmel. (quasi das was Esos "Seelen ins Licht schicken" nennen,
    nur daß man das als Christ eben bei Gott erbittet statt zu meinen, man könne
    selber bewirken, daß sie "ins Licht gehen" und die könnten das dann einfach so.)

    vielleicht möchte sie auch eine Messe für ihren Sohn lesen lassen oder dergleichen,
    man weiß es nicht. jedenfalls ist der Tod eines nahen Angehörigen für gläubige
    Christen etwas Bedeutsames, was üblicherweise einige Aktivitäten nach sich zieht
    (so will ichs mal nennen). verschweigt man ihr es, kann sie all das nicht für ihn tun.
    ist schon ein ziemlich starkes Stück, was die Onkels da abziehen.

    (daß der Tote aus der Kirche ausgetreten ist, spielt dabei keine Rolle.
    ich spreche von der Bedeutung, die es für die Mutter hat. die Onkels
    müßten das eigentlich wissen.)
     
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