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Magie für Jüngere

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von angelus reprobi, 17. April 2017.

  1. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
    Beiträge:
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    :)
     
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  2. angelus reprobi

    angelus reprobi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2017
    Beiträge:
    146
    Hm, finde die Frage interessant, deswegen antworte ich mal was ganz spontanes.
    Ich kann hier jetzt nix tiefgründiges philosophisches schreiben, wie auch, bin ja im Moment total am Anfang und kann nur paar praktische Basics, hab mir nie richtig um die ethische Verantwortung in der Magie Gedanken gemacht. Naja ich sehe das in der Magie, wie in den meisten anderen Wissenschaften, in denen angewandtes Wissen entweder destruktiv oder aufbauend wirkt. Naja ist ja alles subjektiver Natur, ich denke jeder entwickelt seine eigene Ethik, mit welcher er im Reinen arbeiten kann. Hauptsächlich unterscheide ich zwischen zwei Pfaden der Ethik, halt deontologische, und halt die teleologische. Problem ist das beide moralisch sind, aber für den deontologischen Ethiker, halt so nh typischer Kantist, wäre die teleologische Ethik total unmoralisch. So auch umgekehrt für den teleologischen wäre der deontologsiche total unmoralisch, obwohl beide objektiv betrachtet moralisch sind. Ich denke du weißt was ich meine, du sprichst ja die Ethik an, also glaube das du darauf hinaus wolltest.
    Jeder handelt nach beiden Pfaden, aber viele ordnen sich keinem von beiden ein. Es ist natürlich Situationsspezifisch wie und nach welcher Ethik man handelt.
    Ich denke das jeder nach seiner eigenen Ethik arbeitet. deine könnte für dich subjektiv ideal sein, objektiv von mir betrachtet, total.unmoralisch und unvernünftig.
    Hoffe ich hab deine Frage damit beantwortet. Hm falls ich am Thema vorbei geredet habe dann sorry:D
     
  3. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.429
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    -
    Da kann ich dir nur ein genaues Kantstudium empfehlen, da Kant die theologische Rechtfertigung aus nachvollziehbaren Gründen zurückweist (da sie der metaphysischen Spekulation entstammt- und nicht, da sie per se "unmoralisch" sei). Übrigens löst ein Verstehen der "Kritik der praktischen Vernunft" auch jegliches Problem einer "magischen Ethik", da es schlicht keine besondere Ethik für einen Teilbereich des menschlichen Lebens gibt. Während Magie als metaphysische Praxis seitens der (reinen) theoretischen Vernunft für einen Diskurs verworfen werden müsste, bezieht sich magische Praxis immer auf die phänomenale Welt der sinnlichen Erfahrung, welche dem Kausalgesetz unterliegt. Daher kann und muss jede Handlung in der magischen Praxis so beurteilt werden, die jede andere Handlung. Das löst unter anderem das Problem des angeblich freien Willens (welcher in diesem Forum auch gern angeführt wird), den eine pathologisch-affizierte Person jedoch nicht besitzt, da sie durch äußere Umstände und Triebe determiniert ist. Die üblichen Bereiche der magischen Praxis sind also entweder per se amoralisch oder in einem gewissen Sinn unmoralisch, aber durch das Kausalgesetz notwendig - tangieren jedoch in den wenigsten Fällen den Bereich der eigentlichen Freiheit (es sei denn vielleicht, man handelt wie Prospero am Ende von "Der Sturm").
     
  4. Xonolil

    Xonolil Aktives Mitglied

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    19. März 2009
    Beiträge:
    768
    Ort:
    Wien
    Anders gefragt: Was entsteht durch dich Positives in der Welt?

    Oder bezweckst du nur positives in deiner "Kräfte - Engel"-Welt?
     
  5. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
    Oh Nein, passt schon. :)

    Für einen 18, 19 jährigen wäre es auch Verantwortung das zu suchen wonach es im Inneren ruft, und auch die Frage ob übermäßige Beschäftigung mit Spiritualität die Flucht von einer Hemmung darstellt.

    Eine Userin @kona bekam einmal einen heftigen Stoß beim GPR, entsprechend ihrer Aussage von EE Michael.

    Meiner Ansicht nach ist es auch Erstrebenswert in diesem Alter einen Partner zu haben und zu tun wonach die Ewigkeit ruft. Die magische Schlachtbank kann warten bis du so gefestigt bist, das es nichts ausmacht wenn mal eine Türe zufällt, Schleim aus den Ecken kriecht, oder eine Dämonenhand nach dir greift (wenn du da wegläufst kann dir niemand mehr helfen :D) Alles nach der Reihe, und nicht zu schnell.
    denn am Ende bist du genau das was du jetzt bist.
     
  6. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
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    Du solltest nun soweit sein, es zu spüren ob die Bannung hilft.
    - werden deine Gedanken ruhiger?
    - werden deine Gefühle stiller?
    Ich selber finde die komplexen, wo fängt das Pentagramm an und welcher Planet, ob linkslaufend oder rechts nicht so unbedingt..., sondern das Ding muss so krachen, das ich es in irgendeiner Form wahrnehme.
    Natürlich sollte es willenlos, fast nachlässig sein, aber das ist nur meine Meinung, mach dir deine Eigene, schau nach Innen. :)
     
  7. angelus reprobi

    angelus reprobi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2017
    Beiträge:
    146
    Mich beeindruckt deine Antwort, du scheinst sehr viel Ahnung zu haben. Ich habe ganz spontan geantwortet vorhin. Ich kann mehr ins Detail gehen.
    Ich habe bemerkt das Kants kategorischer Imperativ der heutigen Zeit keineswegs mehr gerecht wird und dementsprechend verwerflich ist.
    Kant ging es bei seiner Theorie m.E.n. nur um seine Theorie.
    Sein Imperativ ist deswegen der heutigen Zeit nicht mehr ebenbürtig, da der Einflussberreich des Handelnden zur damaligen Zeit weitaus geringer war als heute, er War auf ein kleines Umfeld beschränkt, undzwar seinen Mitmenschen. heutzutage, vorallem durch den Einfluss des Menschen durch die Technik auf die Natur, was letztendlich auch uns Menschen beeinflusst, da wir von der Natur abhängig sind, ist weitaus höher als zu damaligen Zeit. Die Frage nach der Erhaltung der Permanenz echten Menschlichen Lebens tritt deutlich in den Vordergrund, wie es Hans Jonas es schön in seinem für heutige Zeiten unerlässlichem Werk beschrieben hat (kp wie das nochmal heisst.)
    Dementsprechend War eine Modifikation des Imperativs total notwendig um ihn auf unseren Einflussberreich anzupassen.
    Hm es ist wichtig das zu erwähnen, da der Magier durch sein angewandtes Wissen über die Gesetzmäßigkeiten durchaus einen sehr hohen Einflussberreich hat würde ich ganz spontan sagen. Hm das ein Magier aus Pflicht handelt bezweifle ich stark, letztendlich ist er auch nur ein Mensch mit seinen mittelbaren und unmittelbaren Neigungen, welche seinen Willen auch beeinflussen und bestimmen, bzw. ihn für die jeweilige Tat motivieren. Doch ist eine Handlung aus Neigung doch nicht unmoralisch, Liebe wäre eine Neigung aus welcher viele Menschen handeln. Letztendlich ist es vorallem in der Magie m. M. n. wichtig mit seinem Über-Ich, in Reinheit zu handeln, da genau diese Instanz es doch ist, welches sich ein gewisses ethisches Gefühl im Laufe aller Subjekterfahrungen angeeignet hat und uns dementsprechend, vorallem als Magier gefährlich werden kann. Wenn diese Instanz die Handlung kritisiert und dementsprechend die magische Operation in frage stellet, da diese ja nicht analog zum ethischen bild, bzw. Gefühls des Über-Ichs ist, dann ist das doch das gefährliche oder?
    Ich bin kein Ethik spezialist, geschweige denn ein Kantist
     
  8. angelus reprobi

    angelus reprobi Aktives Mitglied

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    Puh da gibt's sehr vieles. meine Pentagramme sind weisses Feuer, wirkt viel besser als dunklere Farben hab ich gemerkt. die waren vorher sehr dunkel die flammen . meine Empfindungen sind halt das ich alles gut visualisieren kann und die Hitze fühle und manchmal etwas elektrisierend, sehr leicht aber. Meine Kopf ist eigentlich total leer, nur manchmal kommen alte, längst vergessene Erinnerungen hoch.
    Von meiner Kindheit oder anderen Dingen. mein Gefühl, hm fühle mich in Trance, vorallem weil ich nach dem KBP immer etwas zu mir kommen muss, als hätte ich kurz gepennt. und fühle mich halt total geschützt.
     
  9. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Beobachte auch deinen Alltag. Jene Menschen die dir nah sind. Ich banne grundsätzlich zielgerichtet und weis immer was ich trenne. Eine Kausalbannung in deinem Stadium hat was mit totaler Trennung von allem mit dem du zu tun, was dich umgibt, das mag gut sein. Vielleicht ist es besser, es wörtlich zu nehmen und es auch tatsächlich zu tun. Man weis ja nicht, was einem in seinen Handlungen vom großem Geist angedeutet wird.

    Ich banne zielgerichtet, weil ich weis, was mir wichtig ist, vor all dem Anderem (Unwichtigem).

    Saturn sagt:"Ich bin deine Ewigkeit".

    Du bannst alles. Das kann ok sein, dennoch bezweifle ich den Sinn das zu tun, weil du noch viel zu jung bist, um deine letzten Werte zu spüren und erfahren zu haben, das wofür du dich letztendlich auch aufgibst um unendlich und wieder "egal" zu sein.
     
  10. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Zum Thema Kausalbannung und Verantwortung.

    Ich gebe dir hier ein Werkzeug.

    Versuche es mal mit einem Pendel. Sind hier Energiebänder? Ja, oder Nein, je nach Pendelausschlag. Und auch die Frage Wieviele, und mit wem. Die Trennung erfolgt durch Visualisierung eines Lichtbandes mit jener Person mit der du verbunden bist und dem Durchschneiden mit einer imaginären Schehre. So oft wie eben das Pendel aussagt, und wenn es zuviele sind weist du auch was Energievampirismus bedeutet. Wenn du diesen Weg gehst, wird er sich in seiner Komplexität automatisch öffnen und Einsichten fördern die du dir jetzt noch nicht vorstellen kannst.

    Es beinhaltet eine tatsächliche Erfahrung des Energieaustausches, der immer stattfindet. Mit wem auch immer. Und auch dem Wissen, das du im Alltag auf diese Weise auch "nimmst".

    Einsamkeit kann kein erstrebenswertes Ziel sein, auch wenn noch so viele "Schlaue" es riefen.
    Suche ein höheres Ziel als die die vor dir kamen.



    Von den Fliegen des Marktes
    Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit! Ich sehe dich betäubt vom Lärme der großen Männer und zerstochen von den Stacheln der kleinen.

    Würdig wissen Wald und Fels mit dir zu schweigen. Gleiche wieder dem Baume, den du liebst, dem breitästigen: still und aufhorchend hängt er über dem Meere.

    Wo die Einsamkeit aufhört, da beginnt der Markt; und wo der Markt beginnt, da beginnt auch der Lärm der großen Schauspieler und das Geschwirr der giftigen Fliegen.

    In der Welt taugen die besten Dinge noch nichts, ohne einen, der sie erst aufführt: große Männer heißt das Volk diese Aufführer.

    Wenig begreift das Volk das Große, das ist: das Schaffende. Aber Sinne hat es für alle Aufführer und Schauspieler großer Sachen.

    Um die Erfinder von neuen Werten dreht sich die Welt – unsichtbar dreht sie sich. Doch um die Schauspieler dreht sich das Volk und der Ruhm: so ist es der Welt Lauf.

    Geist hat der Schauspieler, doch wenig Gewissen des Geistes. Er glaubt immer an das, womit er am stärksten glauben macht – glauben an sich macht!

    Morgen hat er einen neuen Glauben und übermorgen einen neueren. Rasche Sinne hat er, gleich dem Volke, und veränderliche Witterungen.

    Umwerfen – das heißt ihm: beweisen. Tollmachen – das heißt ihm: überzeugen. Und Blut gilt ihm als aller Gründe bester.

    Eine Wahrheit, die nur in feine Ohren schlüpft, nennt er Lüge und Nichts. Wahrlich, er glaubt nur an Götter, die großen Lärm in der Welt machen!

    Voll von feierlichen Possenreißern ist der Markt – und das Volk rühmt sich seiner großen Männer! das sind ihm die Herrn der Stunde.

    Aber die Stunde drängt sie: so drängen sie dich: und auch von dir wollen sie Ja oder Nein. Wehe, du willst zwischen Für und Wider deinen Stuhl setzen?

    Dieser Unbedingten und Drängenden halber sei ohne Eifersucht, du Liebhaber der Wahrheit! Niemals noch hängte sich die Wahrheit an den Arm eines Unbedingten.

    Dieser Plötzlichen halber gehe zurück in deine Sicherheit: nur auf dem Markt wird man mit Ja? oder Nein? überfallen.

    Langsam ist das Erleben allen tiefen Brunnen: lange müssen sie warten, bis sie wissen, was in ihre Tiefe fiel.

    Abseits vom Markte und Ruhme begibt sich alles Große: abseits vom Markte und Ruhme wohnten von je die Erfinder neuer Werte.

    Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit: ich sehe dich von giftigen Fliegen zerstochen. Fliehe dorthin, wo rauhe, starke Luft weht!


    Fliehe in deine Einsamkeit! Du lebtest den Kleinen und Erbärmlichen zu nahe. Fliehe vor ihrer unsichtbaren Rache! Gegen dich sind sie nichts als Rache.

    Hebe nicht mehr den Arm gegen sie! Unzählbar sind sie, und es ist nicht dein Los, Fliegenwedel zu sein.

    Unzählbar sind diese Kleinen und Erbärmlichen; und manchem stolzen Baue gereichten schon Regentropfen und Unkraut zum Untergange.

    Du bist kein Stein, aber schon wurdest du hohl von vielen Tropfen. Zerbrechen und zerbersten wirst du mir noch von vielen Tropfen.

    Ermüdet sehe ich dich durch giftige Fliegen, blutig geritzt sehe ich dich an hundert Stellen; und dein Stolz will nicht einmal zürnen.

    Blut möchten sie von dir in aller Unschuld, Blut begehren ihre blutlosen Seelen – und sie stechen daher in aller Unschuld.

    Aber du Tiefer, du leidest zu tief auch an kleinen Wunden; und ehe du dich noch geheilt hast, kroch dir der gleiche Giftwurm über die Hand.

    Zu stolz bist du mir dafür, diese Naschhaften zu töten. Hüte dich aber, daß es nicht dein Verhängnis werde, all ihr giftiges Unrecht zu tragen!

    Sie summen um dich auch mit ihrem Lobe: Zudringlichkeit ist ihr Loben. Sie wollen die Nähe deiner Haut und deines Blutes.

    Sie schmeicheln dir wie einem Gotte oder Teufel; sie winseln vor dir wie vor einem Gotte oder Teufel. Was macht es! Schmeichler sind es und Winsler, und nicht mehr.

    Auch geben sie sich dir oft als Liebenswürdige. Aber das war immer die Klugheit der Feigen. Ja, die Feigen sind klug!

    Sie denken viel über dich mit ihrer engen Seele – bedenklich bist du ihnen stets! Alles, was viel bedacht wird, wird bedenklich.

    Sie bestrafen dich für alle deine Tugenden. Sie verzeihen dir von Grund aus nur – deine Fehlgriffe.

    Weil du milde bist und gerechten Sinnes, sagst du: »unschuldig sind sie an ihrem kleinen Dasein.« Aber ihre enge Seele denkt: »Schuld ist alles große Dasein.«

    Auch wenn du ihnen milde bist, fühlen sie sich noch von dir verachtet; und sie geben dir deine Wohltat zurück mit versteckten Wehtaten.

    Dein wortloser Stolz geht immer wider ihren Geschmack; sie frohlocken, wenn du einmal bescheiden genug bist, eitel zu sein.

    Das, was wir an einem Menschen erkennen, das entzünden wir an ihm auch. Also hüte dich vor den Kleinen!

    Vor dir fühlen sie sich klein, und ihre Niedrigkeit glimmt und glüht gegen dich in unsichtbarer Rache.

    Merktest du nicht, wie oft sie stumm wurden, wenn du zu ihnen tratest, und wie ihre Kraft von ihnen ging wie der Rauch von einem erlöschenden Feuer?

    Ja, mein Freund, das böse Gewissen bist du deinen Nächsten: denn sie sind deiner unwert. Also hassen sie dich und möchten gerne an deinem Blute saugen.

    Deine Nächsten werden immer giftige Fliegen sein; das, was groß an dir ist – das selber muß sie giftiger machen und immer fliegenhafter.

    Fliehe, mein Freund, in deine Einsamkeit und dorthin, wo eine rauhe, starke Luft weht. Nicht ist es dein Los, Fliegenwedel zu sein.

    So sprach Nietsche, ich sage: "Liebe sie!"
     
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