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Ich folge dem Ruf meines Herzens

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Seal144, 11. Dezember 2018.

  1. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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    Mein Geliebter

    Wie zwei Shaolin-Meister fliegen wir in die Unendlichkeit
    Fliegen an Orte, denen unsere Seele angehört.

    Unsere Seelen gehören zum Universum und bewegen sich mit all dieser Schönheit und Anmut durch die Jahrtausende.
    Wir atmen die Geheimnisse der Nacht ein, bewegen uns
    mit Millionen von Sternen.
    Qahsqai fliegt über Orte, die wir noch nie gesehen haben
    ins Unbekannte wollen wir fliegen.
    Unsere Seelen bewegen sich zusammen mit dem Wind
    des Lebens.
    Mit den Sternen dem Mond und der Sonne durch des Raumes Weiten.
    Weltraum ohne Gestern und ohne Morgen
    in die Ewigkeit ausdehnend.

    In genau zwei Wochen fahre ich in den Oman, da kommen
    Erinnerungen hoch an damals....


    "Der Mond tauchte die riesigen Dünen der Al-Wahiba Sands in silbriges, kaltes Licht, zauberte endlos lange Schatten auf den Sand. Ja, das liebte sie, die Wüste, diesen irrealen Zustand. Ein Gefühl des sich Verlierens im Nirgendwo, im Nichts.

    Die Düne vor ihr war mindestens zweihundert Meter hoch und sehr steil, sie musste sich anstrengen, der Sand so fein, dass man immer wieder darin versank.

    Aber es war dieses Gefühl von Freiheit welches sie in sich und um sich fühlte, welches sie glücklich machte und sie auflachen liess, als sie endlich erschöpft oben anlangte und sich hinsetzte um sich dem Anblick der Millionen Sterne über ihr am Himmel hinzugeben. Sie lachte immer noch und streckte die Hand nach oben zum Himmel empor, wie um nach einem Stern zu schnappen.


    Tausende von Kilometern flog ich um jetzt hier zu sitzen, was für ein Gefühl. Eigentlich aufregend, aber seltsam ein grosser Friede nimmt von mir Besitz. Bin ich endlich bei mir selbst angelangt?

    Da hörte sie ein leises Geräusch hinter sich und zuckte zusammen. Und tatsächlich, ein junger Mann stand plötzlich vor ihr. Sein weisser Dishdasha kontrastierte stark zu den dunklen Schatten der Dünen, er trug wie alle Omanis eine Kinah auf dem Kopf, es musste sich somit um einen Einheimischen handeln.

    „Salam aleikum“, grüsste er leise und setzte sich mit einem gebührenden Abstand neben sie.

    Er war, wie alle Omanis von dunkler Hautfarbe und hatte eine ausgeprägte Hakennase. Seine Lippen waren schmal und ein kleiner Schnurrbart verlieh ihm jene ehrenhafte Bedeutsamkeit, auf welche Omanis so grossen Wert legen. Aber es waren seine Augen, dunkle sanfte Augen, die ihr jegliche Angst nahmen.

    „Aleikum salam,“ antwortete sie höflich. „Woher des Weges mitten in der Nacht?“

    „Ich komme oft und blicke hinauf zu den Sternen.“

    „Aha“, meinte sie und wartete ab, was der Fremde ihr noch alles so für Überraschungen bieten würde.

    „Ich heisse Omar und komme aus Muscat. In den Ferien verdiene ich mir ein paar Ryials als Führer durch die Wüste. – Aber es ist mehr wegen der Wüste, dass ich komme.“

    „Bisher erlebte ich die Omanis sehr zurückhaltend gegenüber Frauen, wie kommt es dass du eine so offene Einstellung hast?“

    „Meine Familie lebt in Muscat, aber ich studiere seit drei Jahren in Boston, du verstehst?“

    Oh, er hat ein verschmitztes Lächeln, welches mich alles mehr oder weniger verstehen lässt. Mitten in der Wüste neben einem fremden Omani zu sitzen, und es obendrein auch noch zu verstehen… Sie schwieg eine Weile.

    „Ich heisse Marisa“, sprach sie endlich in eine Stille, die nicht mehr von dieser Welt schien, denn die Nähe des Omani hatte irgendwas verändert. Diese Wüste war geheimnisvoll in ihrer Leere, aber jetzt kam noch Magie hinzu, die alles um sie her verzauberte. Die Sterne begannen auf einmal zu tanzen und der Wind sang ein leises melancholisches Lied.

    „Ich weiss“, sagte er. „Auch warum du kamst, Marisa.“
    Sie blickte ihn an, blickte in diese Augen voller Sanftmut und sie verstand.
    „Ich habe eine Frage an dich, Marisa.“ Er schwieg.
    „Ja, Omar?“
    „Glaubst du nun frei zu sein? Und was bedeutet frei zu sein?“

    „Ich weiss es nicht, Omar.“ Ich bin immer noch verwirrt, so wie nach einer mühsamen Reise durch schillernde Fata Morganas, ich sah sie nicht in der Ferne, Omar. Ich war mitten drin, in den Fata Morgans und versuchte mich da raus zu holen. Ich befand mich inmitten meiner Sehnsucht und kaum war ich draussen, war ich schon wieder in der nächsten… lauter spiegelnde, sich ständig verschiebende Flächen wie aus Glas. Ich konnte nicht Fuss fassen, wollte dem entkommen und schaffte es nicht. Es war ein Aufschrei nach Freiheit, die Freiheit jedoch entfernte sich nur mehr und mehr und rückte in unnahbare Ferne…“ Sie schwieg. „Die Freiheit wurde schliesslich zu einer Fata Morgana.“


    Die Sterne kamen in ihrem Tanz immer näher, unsagbar schöne Farben explodierten und von den Sternen tönten Melodien. Jeder Stern besass eine andere Melodie, welche sich in kosmischer Harmonie mit allen vereinigte und eine Symphonie erschuf, die unvorstellbar ergreifend war. Marisa begann zu weinen.

    „Was macht dich so traurig?“ Er nahm sie in den Arm und wiegte sie sanft. „Du selbst hast dir diese ganzen Schmerzen zugeführt, weil du die Bindung nicht annehmen wolltest.“ Er strich ihr beruhigend übers Haar und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Freiheit kann nur durch Bindung entstehen. Und diejenigen, die sich frei wähnen, sehen ihre eigenen Ketten nicht.“ Er seufzte und sah sie ernst an. „Erst in deiner Wehrlosigkeit findest du deine Sicherheit!“

    „Erst in meiner Wehrlosigkeit finde ich meine Sicherheit“, wiederholte sie nachdenklich seine Worte, lauschte dabei der grossen Symphonie des Universums zu. „Danke, Omar“, rief sie freudig aus. „Endlich habe ich verstanden!“ Er nahm ihre Hand und schenkte ihr zum Abschied ein Lächeln. „ Salam, Marisa. Ich werde jetzt gehen. Irgendwann, irgendwo sehen wir uns vielleicht mal wieder.“ Dann war er verschwunden.

    Während Marisa langsam die Düne hinunter glitt, machte sich eine Freude in ihr breit. Die Sterne waren längst verstummt und an ihren gewohnten Platz zurückgekehrt. Aber in ihrem Herzen, da erklang die Sternensymphonie und erfüllte ihr ganzes Sein. Sie warf sich in den Sand und rutschte und warf den Sand um sich. Ausgelassen schlug sie Purzelbäume und wirbelte den Sand herum, bis sie rutschend und völlig ausser Atem unten ankam. Jetzt hab ich es, rief sie hinaus in die Nacht."

    Mein Geliebter

    Omar hat mich seither nie mehr wirklich verlassen. Er taucht manchmal wie plötzlich aus dem Nichts auf und ich kann vertrauen auf diese Kraft, die ich in mir wahrnehme und mir tiefste Geborgenheit gibt. Das ist die Kraft im Herzen und das Folgen wohin mein Herz mich ruft.



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    Zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2019
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  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Seal, lieber Ali,
    lass dir von mir gesagt sein:
    Das Herz des Menschen ruft nicht seinen menschlichen Träger- also den Menschen selbst.
    Der Mensch selbst ist es, was sein (des Menschen) Herz metaphorisch und somit seine gefühlsmässigen Empfindungen prägt.
    Das Herz bzw. der Begriff Herz ist dabei nur eine Metaper für gefühlsmässigen Empfindungen des Menschen selbst.
    So entsprechen deine wirklich schönen Geschichten nicht wirklich aus deinem Herzen, sondern aus deinen eigenen intellektuellen Empfindungen, welche sich dann erst in dem metaphorischem Herz bilden.
    Der Begriff `vom Herzen her` stammt noch aus einer Zeit, wo man den Mittelpunkt des Menschen in dessen Herz verordnete, also aus einer Zeit vor der Psychoanalyse, wärend man mit der Psychoanalyse das Zentrum des Menschen in seiner Psyche anordenete.
    Hat aber letzlich NICHTS mit dem Herzen, dem man folgt, zu tun.
     
  3. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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  4. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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    lieber Schattenelf

    "Wir leben in drei Welten"

    das ist eine alte Lehre der Essener 2500 Jahre alt

    " Wir leben in einer Welt der Gedanken, der Gefuehle und der Emotion.
    Wenn die DREI zu EINER Welt werden: die Gefuehle, die Emotion und Gedanken, sich vermischen, dann erst sind wir im HERZ
    Und das ist keine Metapher!

    Das Herz hat kein Verurteilen
    das Herz hat kein Ego...
    Diese Welt ist nicht mehr und nicht weniger als ein Spiegel und wir erhalten das was wir in uns sind.

    Die Tibeter benennen das Herz den wahren Sitz des Bewusstseins.

     
  5. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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    Mein Geliebter

    Wie die Biene sich den Necktar aus unserem Rosmarinstrauch holt, so streben auch wir Menschen nach dem Licht der Sonne und der Freude.
    Das ist mein Lied:
    Ich liebe dich zu lieben

    Ein Liebeslied, das ich am frühen Morgen zu singen beginne, zusammen mit Zwitschern der Vögel.
    Die einfach nur glücklich sind und die Freude des kommenden Tages spüren und ihn empfangen.

    So wie die Quelle, die ein Fluss wird, und zum
    Meer fliesst. So vertrauen wir den Winden des Himmels und dem Heiligen Tao.
    Die Sprache des Herzens die uns ruft auf einen Weg der nie endet, auf einer Reise von Ewigkeit zu Ewigkeit.
     
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  6. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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    Meine erste Erfahrung des Herzens war 1987
    ich lag abends im Bett in der Dunkelheit und betet wie immer das Vaterunser. Da bemerkte ich aber, dass meine Gedanken abglitten und zwar in Kochrezepte.... ich hatte zu dieser Zeit mein eigenes Restaurant und war voll in action bis spaet in die Nacht.

    Als ichm ich dabei ertappte, rief ich in Gedanken nach oben:
    "Was wisst ihr auch daoben davon, was es heisst, hier auf der Erde seinen Mann zu stehen!"

    In Sekundenschnelle kam ein Hitzestrahl in mein Herz, so voellig unerwartet und unbekannt.
    Ja, das war das erste Zeichen der Geistigen Welt... ich muss die irgendwie amuesiert haben und so schickten sie mir das erste Zeichen in meinem Leben.

    Vielle, viele Zeichen folgten und immer fuehlte ich diese Waerme... Hitze im Herz.
     
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Seal, lieber Ali,

    wir leben nur in einem Sein.
    Mag sein, dass sich dieses Leben in dem einem (1) Sein in 3 verschiedene Welten bewusstseinsmässig wieder aufteilt bzw. aufspaltet.

    Das ist keine Metapher?

    Und die Tibeter meinen es nicht metaphorisch?

    Denn:
    Inzwischen ist die Menscheit an einen Punkt geraten, wo Herztransplatationen möglich geworden sind. Es gibt auf der Welt tausende von Menschen, welche mit dem Herz eines anderen Menschen leben.
    Und? Haben diese Menschen durch die Herztransplatationen das Bewusstsein des Herzspenders angenommen?!?
    Nein, haben sie nicht. Sie sind das geblieben in ihrem Bewusstsein, was sie vor der Herztransplatationen immer schon waren.
    Ausserdem gibt es noch Menschen, welche mit einem künstlichen Herz leben.
    Also wo eine kleine technische Maschine die Herzfunktion übernommen hat.
    Was ist aus dem Bewusstsein dieser Menschen, welche mit einem künstlichen Herz leben, geworden?
    Ist es ein maschinelles-digitales Bewusstsein in Form von künstlicher Intelligenz geworden?
    Nein, ist es auch nicht.
    Also, so sehr ich deine Geschichten auch mag, aber man folgt niemals seinem Herzen wirklich.
    Auf der höchsten Ebene folgt man nur seiner eigenen Intuition.
    Diese `höchste Ebene` ist aber immer sehr fragwürdig zu betrachten, da ein konditionierter Mensch aus seiner Konditionierung herraus seine Konditionierung nur als die höchste Ebene wahrnehmen kann, da der konditionierter Mensch nicht in der Lage ist hinter die Kulissen seines konditionierten Theaters blicken/schauen/wahr-nehmen zu können.
     
  8. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Was ist diese deine Verlinkung nur für eine Selbstimagination,
    welche Sich nur aus der eigenen Konditionuierung entsprechend SO subjektiv übernehmen lässt.
    Dogmen, liebe Seal, lieber Ali sind Mir einfach nur zuwider.
     
  9. Seal144

    Seal144 Sehr aktives Mitglied

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    lieber SchattenElf

    ganz ehrlich gesagt, weiss ich nicht was ich mit deinem Kommentar anfangen soll. Da ich dich als user aber sehr gerne mag, werde ich dir antworten.
    Wir sind hier im Unterforum "Aufgeschrieben"
    ich verstehe es so, dass ich hier meine inneren Gedanken ausbreiten darf, ohne angegriffen zu werden, siehst du das auch so? Aber warum liegt dir dann so viel, mir hier so ausfuehrlich zu schreiben? Also geht es dir nicht um Recht haben, was mich nicht interessiert, desswegen eine Diskussion zu beginnen.

    Als ein Mensch mit viel Gefuehl, der aber bedacht ist, dieses Gefuehl in Verbindung von Denken und Wollen in Einklang zu bringen, schreibe ich hier meine Gedanken auf.

    Und ob ich jetzt die Welt des Gefuehls, die Welt der Gedanken und die Welt der Emotionen schreibe, es ist doch das Gleiche, wie Denken Fuehlen und Wollen in Einklang zu bringen. Dafuer sind ja wir Menschen heute allein verantwortlich, in diese Freiheit der Bewusstheit sind wir entlassen worden. Sicher weisst du sehr gut, dass wir die Welt eben durch Filter wahrnehmen.

    Das andere ist das Herz, das Zentrum des Menschen.
    So wie das Gehirn nur das Bewusstsein herunterspiegelt, so wird es wohl auch das Herz tun als Organ. Und der Untere Bauch, der Darm mit dem Tan Tien fuer den Willen.

    Das ist also eine Dreiheit, es geht um die Chakren und eigentlich hatte ich vorausgesetzt, das du das weisst. Seltsam, dass du dich auf das Herz (nur) als Organ bezogen hast.

    Dass die Tibeter das Herz (Chakra) aber als den Sitz des Bewusstseins beschreiben, zeigt auch auf, dass es hier nicht um niedliche Liebe und Kitsch geht, sondern um sehr hohe Bewusstseinschwingungen.

    Das habe ich ueber dich gefunden, du bist wirklich ein Meister des Licht und Schattens:

    Es ist wie mit den kosmischen Strahlen, welche das Universum ständig zu jeder Zeit durchdringt.
    Es ist die Liebe, welche wie durch die kosmischen Strahlen ständig das Universum durchdringt. Und die Liebe schwingt auf höchster Frequenz.
    Auf dieser höchsten Frequenz durchschlägt die Liebe ALLES, Nichts und Niemand kann sich dieser Liebe und somit der Gnade, welche ja aus der Liebe kommt, widersetzen. Und somit kann sich auch keine fehlende Demut dieser Liebe widersetzen.


    Wir sind auf dem Weg dorthin und du bist mein Bruder auf diesem Weg. Ich gruesse dich ganz herzlich

    LG Ali
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2019
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    I had a dream that all of time was running dry
    And life was like a comet falling from the sky
    I woke so frightened in the dawning, oh, so clear
    How precious is the time we have here

    Are we not wise enough to give all we are?

     
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