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Hund und Katze im Bett

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Loop, 9. April 2019.

  1. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    49.863
    Ort:
    Wien
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    Jetzt schnurr ich gleich ...

    :D
     
    *Eva* gefällt das.
  2. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2016
    Beiträge:
    3.101
    Welche Hunderasse ist denn heute nicht überzüchtet und hat dadurch gesundheitliche Probleme? Der Chihuahua ist ja schon seit 1850 in der westlichen Kultur bekannt und es gab ihn wahrscheinlich schon länger davor.
    Auch große Hunde werden von manchen Haltern falsch behandelt und zu Kampfmaschinen abgerichtet.
    Das ist schlimmer als der nette Hund, der mit jedem auskommt und bei seinen Zweibeinern im Bett pennt.

    Gruß

    Luca
     
    The Crow gefällt das.
  3. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    4.089
    Ort:
    Wald
    @Luca.S

    du musst nicht versuchen mir weiter das Wort im Mund zu drehen ... ja die Halter sind diejenigen die das Verhalten der Hunde beeinflussen und weil die wenigsten Menschen wissen wie man sie richtig hält, bin ich dagegen dass mein Hund im Bett schläft!
    Und die Aussage, dass der Mensch sich besser fühlt wenn er seinen Hund oder Katze im Bett hat, ist für mich kein Grund das deswegen irgendwie besser zu finden.
    Was z.B. @Nica1 schrieb, die von Haus aus mit vorher geschädigten Hunden lebt, das ist eine ganz andere Sache!
    Wenn der Hund schon verhaltensgestört ist, muss man anders agieren, nur kann man eine Verhaltensstörung eben verhindern in dem man von vorn herein bestimmte Dinge berücksichtigt.

    Hier geht es um den Liebesersatz, den der Mensch beim Tier sucht .... das Tier als Therapeut für den Menschen, ohne dass der Mensch dabei etwas an sich selbst ändert, sondern sich damit nur durch einen Ersatz befriedigt.

    Den ehemaligen User grauer Wolf hier als Beispiel zu nehmen, der ebenfalls ein starkes Defizit im zwischenmenschlichen Bereich hatte, was er auch nie hinter dem Berg gehalten hat, empfinde ich als einen sehr unzutreffenden Vergleich.

    Du versuchst ja praktisch das Fehlverhalten von Hundehaltern damit zu "entschuldigen" das es schließlich eh schon gestörte Hunde gibt.


    MfG
     
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  4. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2018
    Beiträge:
    2.266
    Seit 15.000 Jahren lebt der Hund beim und vom Menschen. Genau so lange passt Hund sich dem Menschen an und entwickelt sich weiter und weiter vom Wolf weg.
    Teil Bett und Tisch mit seinem Herrchen. Abgesehen von Arbeitshunden, existieren die meisten Rassen nur weil sie dem Menschen als Ersatz für irgendwas dienen.
    Die ganze Erfolgsgeschichte als "bester Freund des Menschen" beruht im Grunde NUR darauf dass man dem Tier angezüchtet hat sich dem Menschen vollkommen anzupassen.
    Der Moderne Hund ist sowenig Wolf und ursprüngliches Rudeltier, wie der Mensch Affe ist.
     
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  5. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2016
    Beiträge:
    3.101
    Bild der Frau lässt grüßen.
    Ich habe mich gegen Beziehung mit Mensch entschieden und wenn Katze im Bett pennen will, ist das ok, wenn nicht, dann zwinge ich sie nicht dazu.
    Hätte ich kein Tier, würde ich auch keinen Typen in mein Bett lassen.
    Also nix mit "Liebesersatz", sondern freie Entscheidung, ohne irgendwelche "traumatischen Erlebnisse".

    Gruß

    Luca
     
    Babyy gefällt das.
  6. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    4.089
    Ort:
    Wald
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    ... das sind genau die Zeitschriften die sowas schreiben ... von wegen den Hund zum kuscheln ins Bett holen, weil es dem Mensch gut tut.

    ... ja genau ... hab ich verstanden, ändert an meiner Meinung nichts, dass ich Tiere im Bett prinzipiell nicht gut finde.
    .... kein Kommentar ....
     
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  7. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2015
    Beiträge:
    7.855
    Vielleicht vermenschelst Du aber auch die Alpharolle. Ein Leithund lebt seine Macht nicht ständig aus, verliert auch schon mal spielend und kuschelt. Dafür muss er nicht gestört sein. Gestört wirken viele Hunde, insbesondere in der Stadt, weil sie gebrochen wurden. Sitz, Platz, Leckerli, nicht ins Bett - sind eher Hilfsmittel, weil man den Hund als Mensch häufig nicht anders zu handhaben weiß. Natürlich sind sie nicht. Über den Begriff Natur lässt sich beim Hund eh streiten. Er folgt der menschlichen Kultur wie der Spatz.
     
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  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    19.985
    Ort:
    Niederösterreich
    Einen Hund kann man nur artgerecht halten, wenn man in der Pampa wohnt.
    Bei uns herrscht Beißkorb- oder Leinenpflicht.
    Ich lasse Ronja manchmal frei laufen, wehe es sieht mich ein Hundefeind.
    Sofort wird mit einer Anzeige gedroht.
     
  9. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
    Beiträge:
    12.611
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Ach bei uns gibt es eine Menge Tiere und wir lieben diese, jedoch würde es nie dazu kommen ein Tier zu vermenschlichen.

    Daher ist die Rollenverteilung artgerecht
     
  10. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
    Beiträge:
    12.611
    Ort:
    in den weiten des Universums
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    Er muss ja nicht in einer Hundehütte leben, er kann ja auch in der Küche oder im Wohnzimmer ein Bett haben.

    Für mich ist es falsch verstandene Tierliebe, wenn ein Tier wie ein Mensch lebt.
     
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