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Heilung der Gesellschaft, eine Schamanische Aufgabe?

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von nasruddin, 1. Dezember 2011.

  1. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.708
    Ort:
    Berlin
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    jede menge!!
    allein die menge an verärgerten orts-, quell- und landschaftsgeistern ist - je nach stadtgröße - schon fast unübersichtlich.
    die von terrorelf angesprochenen totengeister findet man nicht nur auf friedhöfen, die sind jede menge auf u- und s-bahnhöfen (bahnspringer!) und in vielen häusern.
    weißt du eine kreuzung, wo es besonders viel und oft unfälle gibt, such sie auf und sieh sie dir an, während du dich in einem veränderten bewußtseinszustand befindest. oftmanls kann man feststellen, dass die kreuzung direkt auf einem landschaftspunkt gesetzt wurde, an dem eine wesenheit wohnt, die jetzt so richtig stinkig ist.
    etc.
    etc.
    etc.

    :)
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest


    Ich red jetzt eigentlich vom Schamanen Selbst.
    Nicht von die Geister.
    Ich dachte dabei an die Kommunikation vom Schamanen mit den Mitmenschen in einer Grosstadt.
    Was kann er tun ausser Heilung

    Hab ich wohl falsch verstanden, sorry :)
     
  3. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.789
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    ja, denk ich mir auch - besonders, wenn man die ganze Landschaft zupappt mit "Stadt", ist es noch wichtiger mit diesen Wesen ins Gespräch zu kommen
     
  4. Terrorelf

    Terrorelf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2010
    Beiträge:
    1.037
    Hi Sadira!

    Ach so, mit anderen Menschen schwätzen? Okay, da sind meine Erfahrungen sicher nicht so repräsentativ, weil die Menschen in meiner Heimatstadt nicht so den Zugang haben (während die Geister hier schon eher Arbeit brauchen). Aber: z.B. Vorträge anleiern (Esoterikläden, Yogaschulen etc...), Trommelkreis aufziehen. Gut, bei mir hat das nicht geklappt, da bin ich aber auch a bissl mit schuld, weil ich mich nicht so gut verkaufe, aber probiert hab ichs durchaus und bin z.B. von der VHS abgewiesen worden.
    Was aber sehr gut geht: "Undercover"-Arbeit. Das war das mit den Ortsgeistern. Z.B. kannste Dich mit ihnen kurzschließen, wenn die Stadtväter mal wieder meinen, die Stadt zubetonieren zu müssen oder wenn sie mal wieder einen Wald rücksichtslos zusammengeholzt haben.

    Gruß,
    Terrorelf
     
  5. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
    14. Dezember 2008
    Beiträge:
    662
    Wie jetzt, also doch nicht angeboren?

    lg - chollo:)
     
  6. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
    Beiträge:
    3.375
    Ort:
    Voralpen, Aut
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    huhu Sadira! ...zur Frage, was ein Schamane tun kann...


    Ein Schamane würde zunächst einmal die Spirits befragen...die halten für gwöhnlich das passende Werkzeug parat, sowie die dazugehörige Gebrauchsanleitung :)

    Serge Kahili King hat ein meiner Meinung nach recht brauchbares Buch zum Thema in Huna Tradition (Hawaii) geschrieben...mit dem passenden Titel "Der Stadt - Schamane"

    lg,
    Holzi
     
  7. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
    14. Dezember 2008
    Beiträge:
    662
    Klingt schön, ist aber nicht so einfach.
    Unser Zeitalter funktioniert (oder hat funktioniert) in dem die Wirtschaft ständig angekurbelt wird/wurde. Wird die Wirtschaft gebremst (durch höhere Energiekosten und/oder CO2 Maßnahmen), dann erleben wir wie jetzt, eine Krise nach der anderen. Wenn jetzt jeder einzelne auch noch richtig bescheiden wird in seinem Konsum und sich nur auf das Nötigste beschränkt, dann brechen einzelne Wirtschaftsmärkte total zusammen. Nämlich zuerst die, auf die wir am leichtesten verzichten könnten. Aus diesem Teufelskreis würde es kein Entkommen geben und Chaos würde regieren (durch Arbeitslosigkeit und Unfinanzierbarkeit des Systems). Zum Teil erleben wir es ja schon!

    Ich glaube unser "Wirtschaftszeitalter" - das "golden Kalb" muß abgelöst werden, und ein neues System geschaffen werden.
    Kleine unabhängige Genossenschaften müssen wieder gegründet werden, Landwirtschaft im kleinen Stil betreiben, umweltfreundiche Energiequellen wie Wind, Wasser etc.. müssen vermehrt geschaffen werden, usw....
    Natürlich ist es auf dem Lande einfacher autark zu leben als in Großstädten, aber irgendwie muß es gehen!:rolleyes:

    lg - chollo
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    DU Nimmst Drogen und du Nimmst Gifte

    und Alkohol KÖNNTE nicht eine Droge (im Sinne von Potenter Wirkung auf den Menschen) sondern IST eine Droge - bzw ein Betäubungsmittel

    dazu eines der stärkeren, eines, das am stärksten Süchtig macht (süchtiger als Heroin, nur Kippen und Crack führen zu mehr Suchterkrankungen laut Statistik) und ist immer noch die Droge, die am meisten Zerstöhrt - schlicht weil sie gesellschaftlich akzeptiert ist und in manchen Regionen dieser Welt das Saufen zum guten Ton gehört.

    Alk ist eine der gefährlichsten Drogen dieser Welt... nicht nur wegen dem Suchtfaktor und der Körperlichen (Langzeitbeeinträchtung), sondern weil sie rigoros Bagatellisiert wird..

    die Leute die erzählen, sie hätten was gegen Drogen, und dabei Rauchen oder Saufen... gehen mir echt auf die Eier. Ich find, diese Bogotterie ist Teil dessen, was an unserer Gesellschaft wirklich falsch läuft

    meine 2 Cents zu einem Teilbereich des Themas
     
  9. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    @ Fist haste recht....
     
  10. nasruddin

    nasruddin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.159
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    Danke für Deine 2 Cents. Ich kanns gebrauchen.

    Rauchen tu ich schon seit 24 Jahren nicht mehr.
    Bin also von diesem Laster erst mal befreit.

    Mit dem Alkohol hast Du Rect.
    Genau auf das wollte ich auch hinaus als ich den Begriff "könnte" verwendete.
    "Könnte" weil offiziell kein Gift und toleriert ab 16 bzw 18 Jahren.
    Kann aber bei Übertreibung, schon zur Sucht und damit zu einem Problem ( auch der Gesellschaft ) werden.
    Und da macht die Gesellschaft ihre wunderschönen Äuglein präventiv zu.

    Es wäre interessant zu erfahren, wie viel Prozent unserer Gesellschaft Suchtgefährdet ist. Ich kenne Leute, denen Geschieht einfacht nichts.
    Und anderen, die schon beim zweiten Versuch Süchtig.

    Könnte da nicht auch eine Veranlagung mitspielen?

    Gruss
     
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