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heilige Bäume bei Kelten + Germanen. Woher?

Dieses Thema im Forum "Kelten, Germanen, europäische Naturreligionen" wurde erstellt von Elli, 24. November 2008.

  1. Palo

    Palo Guest

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    Eigenständige Wesenheiten, oder Produkte der Fantasie?

    Ich bezeichne auch schonmal nen Joghurt als göttlich, wenn er mir gerade gut mundet. Und ja man möchte damit etwas ausdrücken, was man in dem Moment als besonders empfindet.

    Wenn es eine Wertung gibt, dann gut oder böse. Hell oder dunkel. Licht oder unlicht.

    Nun es können auch Hugin und Munin sein, oder eben auch einfach Krähenartige. Es gibt viele Mythen, die sich um selbige drehen und ranken.
    Es ist letztlich eine Interpretationssache, ob man allen Dingen eine entsprechende Wertigkeit geben möchte oder nicht.

    Göttin brauch ich keine in mir zu wecken, ich weiß ja wer ich bin. Orishas bespaße ich, wenn es einen Grund dafür gibt.
    Weniger ist da oft mehr, wozu auch gehört, ein Zeichen ist dann ein Zeichen, wenn ich es in dem Moment wo ich es seh, als selbiges erkenne und die Botschaft dahinter verstanden habe. Ich wohne auf dem Land, da hat es so viele Krähenartige, da seh und spür ich noch lange nix drin. Das meinte ich einen Absatz drüber mit dem Wertigkeit geben. ;)

    Gott ist aber nicht Jesus, so wie (Luzifer...) nicht der Teufel ist. So wie der Papst mal eben kurz eine Hölle abschaffen kann, wenn er befindet, etwas nicht mehr zeitgemäß ist. Wieviel Wert man einem christlichen Höllenfürsten zuordnen kann oder soll, mögen da die Christen unter sich ausmachen. *gg*

    Dreifaltig meint im Endeffekt nicht viel anderes, wie das berühmt berüchtigte alles kommt dreimal...
    Körper, Geist, Seele.

    Gruß
    Palo (weiblich)
     
  2. Schmetterlingsk

    Schmetterlingsk Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2010
    Beiträge:
    41
    Ort:
    NRW
    Der Versuch!
    Wenn das Rad bereits erfunden ist, muß man es dann nochmal erfinden?

    Wir stehen auf verschiedenen "Ebenen".
    Worte sind austauschbar, die intension und die schlußfolgerungen, sowie entstandene Emotionen sind ausschlaggebend.


    IHR REDET VON EINEM UND DEM SELBEN. Das eine ist nicht besser und nicht schlechter, falsch oder richtig, sondern sowohl als auch. DAS IST DOCH DAS SPANNENDE.

    Weist du, wer du wirklich bist?


    P.S.Worte schrenken ein.
     
  3. Annemone

    Annemone Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2010
    Beiträge:
    42
    Ort:
    noch ungewiss
    Danke - tut gut zu lesen ;)
     
  4. Azarta

    Azarta Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2010
    Beiträge:
    452
    Hallo Schmetterlingsk!:umarmen:Danke, dass du mich verstehst!!!

    Ach ja, egal wie ich es beschreibe, welche Worte ich auch wähle, das Wort wird mir im Munde umgedreht!

    Aber da sind ja noch die, die es verstehen wollen, was ich meine
    und die sollen mir jetzt herzlich gegrüßt sein!

    Liebe Grüße von Azarta

    P.S.: Nein Palo weiß vermutlich nicht wirklich wer sie ist, sonst würde sie von sich und ihren Gedanken erzählen und nicht nur die Beiträge der anderen zerpflücken wollen!

    Die Lippen der Weisheit sind verschlossen,
    nur nicht für die Ohren des Verständnisses!
    Kybalion
     
  5. DrunkenMonkey

    DrunkenMonkey Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.903
    Ort:
    Allemannien
    Ich denke wer das Rad nochmal erfindet wird es besser erfahren als derjenige der nur im Auto sitzt und Gas gibt. :zauberer1
     
  6. Palo

    Palo Guest

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    Blümchenesoterik interessiert mich nunmal nicht. :rolleyes:
     
  7. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    5.917
    Ort:
    Avalon
    Da bin ich sicher ...:):zauberer1
     
  8. Feenweib

    Feenweib Guest

    Lies doch mal: Götter, Mythen. Jahresfeste von Geza von Nemenyi, da findest du akribisch herausgearbeitete Zuordungen.

    Ums gleich vorwegzunehmen: die Pflanzenzuordungen stammen grösstenteils aus der wissenschaftlichen und praktischen Volkskunde, z.T. aus Runenliedern weniger aus den Schriften wie Edda, Sagas etc. als bei den Tieren.
    Klar ist z.. Esche für Odin aus der Edda
    Oft sind schon die Namen eindeutige Zeichen: Balderjahn, Balderkraut, Frikrut, Wodanskraut etc.
    Aber das ist doch eigentlich auch egal, oder? Die Energie der Bäume empfinde ich als sehr endeutig. Eiche ist klar Thor, Linde Fryja, Esche odin.
     
  9. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    26.337
    Das ist das Problem mit Quellen und Quellengesuchen. Quellen stammen oft auch schlicht von Quellen ab. Eine "Urquelle" zu finden ist da schon Schwerstmühe, wenn nur ledigliches Kleininteresse vorhanden ist und "Glaube" allein.

    Zu den Kelten und dem Dilemma hier entlang

    Zum Christbaum und nach Babylon hier lang

    Und was die Germanen betrifft, führt wohl kein Weg an den Runen vorbei

    Das kalte Wasser ist jedoch ein Text wie dieser:

    http://www.paganforum.de/astrologie/2950-keltisches-baumhoroskop.html

    Es gibt kein keltisches oder germanisches Baumhoroskop im Ursprung.

    Deshalb gibt es auch keine "Urquelle".
     
  10. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Pfalz
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    Danke für diese Info! :thumbup:

    Das finde ich echt sehr interessant! :thumbup:
     

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