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heilige Bäume bei Kelten + Germanen. Woher?

Dieses Thema im Forum "Kelten, Germanen, europäische Naturreligionen" wurde erstellt von Elli, 24. November 2008.

  1. Palo

    Palo Guest

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    Mit Samildanachs Weisheit isses bei deinem Posting aber auch nicht weit her.
    Weia. :rolleyes:
     
  2. Azarta

    Azarta Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2010
    Beiträge:
    452
    Palo - ich ärgere mich über diese Person schon so lange - ich bin auch nur ein Mensch!

    Lug ist ein Gott!

    Man möge mir verzeihen! ABER ES REICHT!:wut1:

    Etliche Leute hier in den verschiedenen Foren schicken mir mittlerweile PRIVATE NACHRICHTEN - gestern saß ich bis halbvier früh am abarbeiten - die haben keinen Bock mehr auf Lucia, Traumhaus, SYS und a418 + Konsorten!!!

    Ich sende dir freundliche Grüße :)

    Azarta - ich bin nicht lieb und brav, wenn man mich derart angeht!!!!
     
  3. Azarta

    Azarta Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2010
    Beiträge:
    452
    Die keltischen Götter sind nicht nur gut - sie sind genauso böse!!!

    Lug hat auch Hühnchen gerupft - z.B. mit Bres:;)

    Er ließ ihn jedoch für die Preisgabe der Geheimnisse des Ackerbaus vorläufig laufen - später hat er dann in einem Zauberwettstreit mit ihm abgerechnet!

    Bres - der Schöne - König, seine Wahl zum König, wurde von den Frauen der Tuatha De Danan durchgesetzt!

    Lug - Samildanach - ist einer der Tuatha De Danan!!!

    Azarta
     
  4. Palo

    Palo Guest

    Weißt, man kann sich ärgern und man kann aus der Fassung geraten.
    Ob einem letzteres so gut bekommt...

    Da magst dich über ein paar Leutchen im UFM ärgern, das hat aber nichts mit dem Thema hier zu tun und rechtfertigt daher auch deinen Ausbruch in keinster Weise.
    Das ist reine Wut weil Ohnmachtsgefühl.
    Im UFM hat es eine Meinung und wer die nicht teilt, braucht gute Nerven, wenn er/sie sich drauf einlassen möchte.
    Wenn dich was anpieselt, dann meld es. Fertig.
     
  5. Traumhaus66

    Traumhaus66 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2009
    Beiträge:
    2.571
    lol :lachen::lachen:

    das nenn ich mal ne gesprächskultur :lachen:
     
  6. Palo

    Palo Guest

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    Gute Götter böse Götter sind menschliche Wertungen, die darüber hinaus noch anerzogen sind und werden.
    Mal davon ab bist du kein Gott, sondern ein Mensch der hier Nerven zeigt.

    Es gibt Wesenheiten die sind so alt, oder waren nie inkarniert, die scheren sich nicht daran, was Mensch als gut oder bös bezeichnet.

    Palo
     
  7. Azarta

    Azarta Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2010
    Beiträge:
    452
    Lieber Palo, selbstverständlich hast du recht - abe du hast mich da völlig mißverstanden - ich denke, wir meinen genau das Selbe!

    Ich habe es sehr einfach, sehr platt und kindlich ausgedrückt - aber ich versuche es jetzt noch einmal:

    Die Götter sind selbstverständlich Produkte aus den Köpfen der Menschen - es sind genau genommen ganz besondere "Fähigkeiten" - seien es "helle" oder "dunkle" - es können auch neutrale sein, die eine Wesenheit zum Gott stilisieren können - eine Ikone - ein "Beispielhaftes Wesen"!

    Hier in unserer Welt bezeichnen wir Dinge oder Personen als göttlich, die herausragend in irgendeiner Form sind!

    Nun ja, vielleicht nennen wir sie nicht unbedingt Götter: Michael Jackson nennt man den "King of Pop" - du kennst bestimmt noch 1000 und 1 Beispiel mehr!?

    Gut und Böse meine ich doch jetzt auch nicht unbedingt wertend - bei meiner Lieblingsgöttin der Morrigan, wird zum Beispiel MUT zugeordnet - MUT steht aber bei den DUNKLEN Eigenschaften bei Krieg, Rache und Vergeltung!

    Sie ist die oberste Königin, sie ist die Kriegsgöttin, Königing der Dämonen und Phantome, die Gespensterkönigin, sie hat die Fähigkeit, ihre Gestalt zu wandeln!

    Sie beherrscht das Schlachtfeld und ich begegne ihr jeden Tag (wohne sehr ländlich und direkt am Waldrand) in der Gestalt von Krähen und Raben - sitzen sogar welche sehr oft in meinem Garten an der Wassertränke)!

    Sie ist aber auch neutral - sie ist die Mondgöttin sie ist die Große Mutter,
    sie ist die große WEIßE GÖTTIN, die Feenkönigin!

    Sie ist die Göttin der Flüsse und der Seen , des Wasser - mein Altar steht deshalb, entgegen, allen Bräuchen im üblichen Wicca und in der Schwarzen Magie (was immer du und ich darunter verstehen) - im Westen - ich beginne aber, wie die Chaos-Magier meinen Kreis im Norden und schließe ihn der Reihe um im Westen!

    Sie steht aber auch ganz besonders für folgende Eigenschaften:

    Stabilisierung de Gedanken und des Lebens, für Trost bei Kummer (sie ist die große Mutter), für Entwicklung und durch sie "entsteht" der Kontakt zur Göttin selbst!!!

    Jetzt hab ich nicht mal alles nennen können - aber so verhält es sich mit allen "Gottheiten, die der Mensch aus seiner "philosophischen" Gedankenwelt erschaffen hat!

    Trotzdem existieren all diese "Eigenschaften" - die alten Völker haben diese nur nicht lösgelöst und rein naturwissenschaftlich betrachtet - was meines Erachtens auch an Fehler ist, weil wir den Respekt vor der Natur, vor der Schöpfung verlieren!!!!

    Die Göttin anzurufen, heißt für mich nicht - an sie glauben, wie im christlichen Glauben verlangt wird - es ist vielmehr ein Wecken der Göttin in mir selbst, Eine durch Beschwörung kanalisierte Kraft - ein visualisiertes Bild der Göttlichkeit - sich selbst dahinzu schwingen, etwas von dieser "Göttlichkeit" in sich selbst zu spüren - verflixt - das ist so,so schwer zu erklären - ich hoffe, ich bekomme jetzt nicht schon wieder eine Tomate!

    Noch ein Hinweis: Die Christen z.B. haben diese freie Wahl den Menschen abgesprochen - sie haben "Gott" in zwei Hälften geteil - in "Gott"(Jesus) und "Teufel"(Luzifer, Belian, Satan, Leviatan what ever..)!

    Ich meine jetzt nicht die Dreifaltigkeit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist -was immer die Christen darunter auch verstehen wollen! Und sie haben für besondere Eigenschaften ihre "Heiligen"!
    DAS MÜSSEN SIE BEI DEN KELTEN GEKLAUT HABEN - DA SIND AUCH ALLE OBEREN GOTTHEITEN DREIFALTIG - die Zahl 3 ist heilig!

    Die Kelten (z.B.) haben auch männliche Gottheiten in großer Zahl verehrt -also ein Geschlecht nicht dem anderen untergeordnet - wobei die Große Mutter doch genau genommen die "Hauptrolle" spielt!

    Ich verabschiede mich jetzt mal!

    Liebe Grüße von Azarta :)
     
  8. Annemone

    Annemone Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2010
    Beiträge:
    42
    Ort:
    noch ungewiss
    Liebe Elli,

    die Kelten waren recht weit verbreiten. Später dann im Norden die Germanen und Süden keltische Völker. Das erklärt, dass es sicher regional verschieden war. Bei den Bäumen werden germanische und keltische wohl etwas vermischt.


    Ich kann mich nur vollinhaltlich an DruideMerlin anschließen, ich habe auch ein sehr gutes Buch, das auf eine Übersetzung aus der Bretagne beruht.
    Es gab die münliche Überlieferung und nachdem die Kelten (das ist wieder Historie) ziemlich grausam von den Römern ausgerottet wurden (im Jahr 67 n. Chr. wurde die Insel der Lehrenden, die Druidenschule, dem Erdboden gleichgemacht, alle wurden getötet) ist leider wenig erhalten geblieben.
    Leider ist kaum eine Kultur dermaßen systematisch ausgerottet worden die die alten Kelten von den romanischen Glaubensbringern.
    Und trotzdem ist im Volk so viel erhalten geblieben, und nachdem es nicht zu ändern war, wurden gewisse Tiere, wie zB der weiße Hirsch - verkirchlicht. Er bekam ein Weißes Kreuz dazu.
    Dass diese wurzel aber sehr sehr stark ist, gibt es trotz 2000 Jahren Vertreibung immer noch sehr viele keltische und germanische Bräuche.

    Aber bevor ich das THema verfehle:
    Manche Menschen haben sich erinnert und manche haben sich die Mühe gemacht, das was sie herausfinden konnten, niederzuschreiben.
    Das Buch, aus dem ich diese Weisheiten habe heißt: der Garten der Druiden und ist von einem Bretonischen Erzdruiden und einer Wissenschaftlerin und erzählt sehr schön die Geschichte.

    Um zum Thema zurückzukommen: sicher gibt es viele, die den Markt nutzen, wie auch bei der Mittelalter-Szene. Aber es gibt sicher genauso viele, die sich um möglichst ehrliches Wissen bemühen.
    Und: bei der Naturverbundenheit muss ich auch etwas wiedersprechen. Kein Naturvolk hat die Natur geplündert, denn die Einhaltung gewisser Mondphasen, von Krafttagen und Tages- und Jahreszeiten,die man in der Kräuterheilkunde berücksichtigen muss, lassen keinen Raubbau zu.
    Druide wird in der Wortwurzel von Wörtern abgeleitet, die Wissender/Lehrender aus der Natur übersetzt werden.
     
  9. Azarta

    Azarta Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2010
    Beiträge:
    452
    Liebe Anemone, sei mir gegrüßt!

    Ludwig XVI folgte noch Ende des 18. Jahrhunderts der Lösung:
    "Treu bis in den Tod!

    Es ist die keltische Losung der Krieger!!!

    Selbst der Galiläer Jesus predigte:"Mein Reich ist nicht von dieser Welt!"
    Dadurch sprach er aus, was die Druiden und durch sie die Kelten zusammen- gehalten hatte: Der Glaube an die Anderswelt, an die Unsterblichkeit der Seele, an die Wiedergeburt!"

    Was nach Konstantin dann aus allem wurde, ist einzig aus dem System der Machtausübung entstanden: Was du nicht ausrotten kannst, das übenehme und drehe und wende es so, dass es DEINE ERFINDUNG ist!!!

    Der alte Glaube ist nicht ausgerottet und er ist nicht tot, er kommt nur in einem zerschundenen und armseligen Gewand daher, weil man ihm seine Essenz genommen hat (jedenfalls äußerlich - die Wahrheit kann nicht getötet werden!)!

    Er sitzt in einer Ecke unter den letzten Bäumen und wartet geduldig auf seine "Wiederentdeckung" - damit man ihn entrümpelt und wäscht und ihm den Glanz wieder sichtbar macht, den er unter seinen übergestülpten farblosen Lumpen niemals verloren hat!

    Je mehr Menschen wieder dieses "Bewußtsein" erlangen, je größer werden die Möglichkeiten unsere Welt doch noch vor dem "Untergang" zu bewahren!!!

    Ich bin nicht tot - ich tausche nur die Räume!!

    Holen wir IHN zurück in diese Zeit!!!

    Azarta
     
  10. DrunkenMonkey

    DrunkenMonkey Aktives Mitglied

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    Ich finde so etwas nicht lustig. Es ist schon sehr vieles hinter einem Schleier des Humores versteckt worden wo es in Wahrheit ein wirklich böser Fluch war. Alle umstehenden Lachen und merken erst später was für nen Mist Sie jetzt ausbaden müssen. Kennen wir das Lied nicht aus dem Kindergarten?

    Zum Thema (zumindest so wie es derzeit geführt wird)...ich glaube wenn ein Mensch durch eine kleine Blume das göttliche erkennt dann braucht er auch keinen über den Horizont hinausspriessenden Eichenhain. :D:banane:
     

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