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Gehen müssen, gehen wollen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Behind me, 29. März 2017.

  1. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.974
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    ich habe null angst - und bin agnostikerin.
    habe also keine 'lebendige beziehung' zu gott - so wie du so eine beziehung offensichtlich verstehst.
    berechtigt eigentlich eine 'lebendige beziehung' zu gott zu pauschalurteilen über andere?
     
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  2. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.266
    Die Frage, die sich daraus ergibt, ergeben würde, lautet, wenn sogar bis in die Sekunde alles feststeht, wer mag da noch von Freiheit reden, wie weit wirkt ein kausaler Determinismus?

    Kausaler Determinismus
    Was bedeutet es, dass eine Welt (im kausalen Sinn) deterministisch ist? Es bedeutet, dass in dieser Welt zu jedem Zeitpunkt Bedingungen existieren, die in gewissem Sinne festlegen, was in der Zukunft passieren wird. Zu jedem Zeitpunkt gilt, dass sich die Welt nur so entwickeln kann, wie sie sich tatsächlich entwickelt; es gibt keinen Zeitpunkt, an dem mehrere Möglichkeiten des Weltverlaufs offen stehen. Wie lässt sich diese intuitive Idee weiter präziseren?

    Eine erste Möglichkeit besteht darin, vom Begriff der Vorhersagbarkeit auszugehen. Danach ist der Determinismus genau dann wahr, wenn gilt:

    (D1) Für jeden Zeitpunkt gilt: Wenn ein 'Laplacescher Dämon' (ein Wesen mit übermenschlicher Intelligenz) die Naturgesetze und den Zustand der Welt zu diesem Zeitpunkt bis ins kleinste Detail kennen würde, dann könnte er jedes Ereignis in der Zukunft vorhersagen.


    [...] (siehe auch hier weiterführend)

    http://www.philosophieverstaendlich.de/stichworte/determinismus
     
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  3. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    4.005
    Von welcher Welt ist sie?
    Weil es auch nicht von dieser Welt ist, oder wie? :D
    Ja, gegen Egos ist ja nichts zu sagen, erst wenn die "-isten" kommen. ;)

    Ich wünsch dir nur das Beste für deinen Weg. :)
     
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  4. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    4.005
    Wenn man es so sieht, dass es die eigene Seele vorgibt, dann ist es Freiheit, denn dann kommt die Vorbestimmung nur aus einem selbst.
     
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  5. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.696
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
    "Es steht bei jedem fest, der Tag, die Minute, die Sekunden - wann man stirbt."---
    Es ist trotzdem Freiheit.
    Zwar nicht aus logisch-philosophischer Sicht, aber aus tief innerster mystisch religiöser Schau. Denn da spielt Gott eine große Rolle. Er hatte vor aller aller Zeit den Wunsch zu einem Du - verteilt auf viele Seelen.
    Dieses Du sollte völlig eigenständig und losgelöst von ihm sein. Es wurden ursprünglich alle Geist-Seelen als nahezu Einheit mit Gott in ein lichtvolles Sein geschaffen, bzw. geistig gezeugt.
    Sie bekamen Anreize, selbständig etwas zu tun - und frei Gott zu danken.
    Viele viele taten das, und andere Geister taten das nicht. DerSprung in die Loslösung und freie Abkapselung wurde immer größer. Das heißt auch Gott vergrößerte seinen Abstand zu diesen Geschöpfen. Sie gingen in einen freien Lauf von Leben und Tod, von Tod zu Tod und Wiederbelebung. In einer freien Zufallswelt.
    Deshalb ist das, was von Gott schon in Urzeiten im Voraus detailliert voraus geschaut hat, im Jetzt trotzdem frei.
    Das
     
  6. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    48.258
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Es fällt aber schon auf das die strenggläubigen den größten Schiss haben gehen zu müssen und Schade das der Glaube an Gott so eine Angst erzeugt
     
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  7. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    4.005
    Vielleicht die Regung unterdrückter Zweifel, denke ich mir manchmal.Vieles, was verdrängt wurde, kommt hoch.
    Wenn die Wirklichkeit vor der Schwelle wartet … bzw. man sich gewahr wird, dass Glaube nur Glaube ist und man die Wirklichkeit nicht kennt.
     
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  8. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    48.258
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Ich denke dazu kommt noch das sie ploetzlich sich Selbst begegnen
     
  9. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    4.005
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    Früher oder später macht sich ein jeder auf, den Übergang zu beschreiten. Es kommt nur darauf an, ob wir das akzeptieren können (gehen wollen) oder uns widerwillig damit abfinden (gehen müssen).
    Schade um jene, die beides nicht können.
     
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