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Es gibt ein Leben nach dem Tod ...

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von Sabsy, 8. Oktober 2014.

  1. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.645
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
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    Ich für mich habe schon vor über 55 Jahren eine Antwort gefunden, die mich befriedigte.
    In erster Linie liegt meine Antwort im Prinzip, dass sich Gott ein starkes Gegenüber wünschte - sozusagen einen anderen, eigenständigen globalen Gott aus unermesslich vielen Teilen. In gewisser Art einen anderen Gott neben sich, ein starkes Du, ein Gegenüber.

    Ich finde dieses Prinzip wunderbar, dass die vielen einzelnen Teile alle für sich eigene Liebesspielarten und eine selbstständige Liebe entwickeln sollen, um sie untereinander und auch Gott gegenüber zu pflegen. Und dass das alles ohne direkten Gotteseinfluss, vollkommen von Gott gelöst so sein soll.

    Dafür legte Gott meiner Meinung nach schon in der Planung unserer Schöpfung eine ganz besondere Willens- und Entscheidungsfreiheit der Geschöpfe fest. Dies erlaubte Luzifer und all seinen Kindern und Kindeskindern ein hohes Gottesgefühl zu entwickeln, dabei einer Verblendung zu unterliegen und sich bis in die äußerste Gottesferne von Gott zu begeben, sprich aufgelöst als tote Materie.

    Nun liegt die Antwort zur Frage, wozu das alles gut sein soll, auf der Hand:

    Weil wir geistig die Gottesferne kennen, deshalb ist es gut, dass wir unseren vorgeburtlichen Entschluss ausführen, trotz weitester Gottesferne jetzt die Grundlage dafür abzuschließen, als eine neue, eigenständige und besonders liebesfähige Geistwesenheit die künftigen, jenseitigen Wege zu bewältigen.
     
  2. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
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    22547 Hamburg
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. September 2016
  3. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    131
    Ort:
    22547 Hamburg
    Sorry, hab meine Antwort hier:
    Ich habe eine ähnliche Antwort.
    Wir haben alle einen Freien Willen.
    Wir können ihn aber in Wahrheit nur nicht benutzen.
    Weil er uns nicht bewusst ist, sozusagen uns selbst nicht bewusst sein kann.

    Um unseren eigenen Willen erkennen zu können, müssen oder besser, können wir erst einmal wissen, was wir nicht wollen. damit wir erkennen können, was wir und jeder für sich selbst wirklich will!
    Erkennen wir das was wir in Wahrheit wirklich wollen, dann wissen wir was wir wollen und müssen nicht mehr Glauben.
    An niemanden mehr glauben und niemanden mehr verstehen. Wir müssen dann nichts mehr!
    Alles was wir dann tun, machen wir dann aus reinem Herzen. Weil wir dann, dass freiwillig tun wollen!!! Weil wir dann, unser Erbe erkennen.
    Das geistige Erbe erkennen können und zu schätzen wissen. Weil wir im Moment noch, in dieser jetzigen Gegenwart, - gegenwärtig das noch nicht bewusst erkennen können.

    Es gibt nur den Moment. Einen ewigen Moment und das ist die Gegenwart.
    Aus den wir selbst ständig, die Vergangenheit und die Zukunft gemacht haben, durch unser eigenes Denken. So, erlebt - lebt jeder einzelne Mensch, seine eigene Vergangenheit und seine eigene Zukunft. So, ist die gute Vergangenheit eine Zuflucht für uns selbst geworden. Die schlechte Vergangenheit, ist in unserem eigenen sogenannten Unterbewusstsein verdrängt. Sozusagen, leben wir dann, mit der guten und der schlechten Vergangenheit zusammen. Dieses Zusammenleben kann auf Dauer nicht mehr funktionieren. Weil die böse - schlechte Vergangenheit, überhand nimmt. Sie wird sozusagen immer größer, weil wir das Verdrängen gelernt haben. Uns selbst antrainiert haben. Weil wir alle unbewusst und somit in Wahrheit davon überzeugt sind (Glauben können), dass wir ohne verdrängen zu müssen, nicht mehr leben können. So können alle Glauben und davon überzeugt sein, dass wir verdrängen müssen, damit wir unser eigenes Leben ertragen - tragen können.
    Weil wir diese Leben und deshalb unser eigenes Leben in Wahrheit: Für nicht richtig halten können. Für böse und schlecht. Für nicht Vertrauenswürdig.
    Denken wir alle so über unser und über dass Leben an sich. Dann, können wir uns mit diesen Gedanken, selbst nicht lieben. Lieben wir uns selbst nicht, dann können wir in Wahrheit auch nicht jemand anderes lieben. Das ist uns selbst aber nicht bewusst und daher verursacht, dieser Gedankengang, bei uns selbst und mit uns selbst großes Leid.
     
    übermütig gefällt das.
  4. Laredana

    Laredana Mitglied

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    30
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    Ich hatte noch keine NTE und setze mich eigentlich auch jetzt erst mit diesem Thema auseunander, was mir die Hoffnung gibt, dass alle Menschen mit einer NTE nicht irren oder spinnen können. Deswegen glaube ich daran und das gibt mir wiederum Hoffnung!
     
    reinwiel gefällt das.
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