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Erleuchtung mit Lichtgeschwindigkeit

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Jea-International, 12. März 2018.

  1. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    14.966
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    Ich bin aber kein Junk. Deshalb kann ich das auch nicht wirklich aus einer solchen Sichtweise heraus sehen.
    Meine (für Außenstehende manchmal radikal wirkende) Sichtweise ist, wenn du um Nahrung kämpfst, fehlt das Vertrauen in ein Leben, das dich nährt.
    Und weil du freien Willens bist, wird es dich dann darum kämpfen lassen.
     
  2. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.223
    Ein Leben, dass deine Nahrungskette bewusst in seiner Hand hält, hält dich als so was wie ein Haustier.
    Wenn es keine Lust mehr auf dich hat, dreht es dir den Nahrungs- und Atmungsfluss ab und das wars.
    Es leidet aber nicht an der Stelle der Betroffenen, was ich lieber gesehen hätte.

    Und: Was wie ein Traum ist, das ist nicht das Leben, sondern eine Imitation von Leben aus Eigennutz.
     
  3. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    15.376
    Ort:
    Frankfurt/Main
    Sag ich ja - wenn Du einen Klartraum „hast“ (selbst diesen Klartraum erschaffst) – bist Du im exoterischen Sinne dennoch weiter am Pennen. Jedenfalls für alle außenstehenden „objektiven“ Beobachter und Hobbyfilmer. Allenfalls in die gemessenen Hirnströme könnte man vielleicht theoretisch was „Geheimnisvolles“ rein interpretieren, glaub ich.

    Ok, Du siehst also für Dich überwiegend Negatives im Menschsein!?
     
  4. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

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    2.223
    Ein Traum sollte für den Träumer wie eine Waschmaschine sein, die auf Anweisung arbeitet.

    Was ist dieser Traum?
    Eine Waschmaschine, die ihre Energie vom Träumer zapft, um sich eine Atmosphäre von Leben und Selbständigkeit zu erschaffen: Das Ich als vorgetäuschte und geglaubte Rolle.
     
  5. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

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    23. Januar 2018
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    Das ist der Traum im Traum, den du da beschreibst.
     
  6. Elfman

    Elfman Sehr aktives Mitglied

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    17. März 2010
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    15.376
    Ort:
    Frankfurt/Main
    Dein großer Traum wäre also, leckeres Essen zu verschnabulieren ohne dafür den anschließenden, daraus resultierenden - etwas unappetitlicheren Preis eines Stuhlgangs entrichten zu müssen!?

    Das wäre dann wohl ein „Paradies“ im monotheistischen Sinne. Kann sein, dass es das gibt und „man“ da irgendwann „aufwacht“. Ich selbst glaub zwar nicht daran, wenn dem aber wirklich so wäre, müsste ich mich dann wohl oder übel – eben mit dieser Laaaaangeweile abfinden. Der Mensch ist ja (u.a.) ein Gewohnheitstier. :sneaky:
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2018
  7. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    14.966
    "Ein Leben" ist keine Instanz, die dich halten kann. Es ist in der Nahrungskette selbst.
    Du weißt doch gar nicht, was du da gerade mit "es" personifizierst. Warum personifizierst du?
     
  8. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2018
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    Es wird in der Nahrungskette verdaut.

    Weil ich es mir nicht bewusst ausgesucht habe, daher kann es nicht zu mir gehören.
     
  9. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

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    23. Januar 2018
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    Beim Junkismus ist alles auf Jagen, Fressen und Scheissen angelegt. Das ist meinem wahren Wesen fremd.

    Paradies steht symbolisch für das Selbst in Freiheit.
     
  10. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

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    14.966
    Unpersönlich nicht bewusst? Oder aus dem einmaligen Ich heraus nicht bewusst?
    Dieses Ich von dir, das bist du nicht, das ist deine Rolle im Leben. Das lebendige Wort.
     
  11. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2018
    Beiträge:
    2.223
    Ich habe diese Rolle lange für mich gehalten und stand auf einmal ohne Körper da. Ohne Körper konnte ich auch Einfluss auf den Junkismus nehmen, aber der Junkismus nahm mich ohne Körper nicht wahr.

    Das hat mich lange Zeit verwirrt, wie ich so und so sein, das aber bewusst nicht ansteuern kann.
     
  12. Bibo

    Bibo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    3.447
    Ort:
    sehr im Süden Deutschlands
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    Wenn Du eines Tages bemerken solltest, dass all das Meditieren und Suchen nach Erleuchtung nicht zur Erleuchtung geführt hat, wenn Du sogar die allerletzte Hoffnung aufgeben musst, auf sie zu warten, sie jemals zu erreichen, vielleicht wachst Du dann aus dem Traum der Erleuchtungssuche auf und weißt, was sie ist. Es mag sein, dass Du dann laut auflachst, weil Du zum ersten Mal bemerkst, dass Du bereits schon lange dort bist, wo Du schon immer hin wolltest, nämlich an den Ort, wo alles ist, aus dem alles kommt und in den alles vergeht, eben das hier, was bereits vollständig der Fall ist.
     
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